|
Prof. Eberhardt erhält Ehrendoktor der Universität Uppsala 24.01.2003
Prof. Dr. Wolfgang Eberhardt, wissenschaftlicher Geschäftsführer von BESSY und Professor für Experimentalphysik an der Technischen Universität Berlin wird in Anerkennung seiner bedeutenden Beiträge auf dem Gebiet der Synchrotrontrahlung mit dem Ehrendoktor der Universität Uppsala, Schweden, ausgezeichnet. Die Verleihung fand am 24. Januar 2003 in Uppsala statt.
Prof. Eberhardt, ein international anerkannter Experte auf dem Gebiet der Festkörperforschung, erhält die Auszeichnung für die jahrzehntelange Zusammenarbeit mit Physikern der Universität Uppsala, welche die Forschung mit Synchrotronstrahlung dort maßgeblich vorangetrieben hat. Vor allem für die Materialwissenschaften, die Oberflächen- und die Molekülphysik in Uppsala gingen von den gemeinsamen Forschungsarbeiten in den USA, am Forschungszentrum Jülich
und bei BESSY wichtige Impulse aus.
Prof. Eberhardt hat bei der Entwicklung spektroskopischer Untersuchungsmethoden mit Synchrotronstrahlung Pionierarbeit geleistet. So führte er bereits Anfang der 70er Jahre am Deutschen Elektronensynchrotron DESY in Hamburg Experimente durch, die heute unter Spektroskopikern als klassisch gelten. Seit 2001 ist Prof. Eberhardt wissenschaftlicher Geschäftsführer von BESSY, zuvor war er Direktor am Institut für Festkörperforschung in Jülich.
Das 6. Forschungsrahmenprogramm - Chance für Deutschland und Europa
Die Präsentationen der Informationsveranstaltung des BMBF "Das 6. Forschungsrahmenprogramm - Chance für Deutschland und Europa", die vom 03.-04.02.2003 in Hannover durchgeführt wurde, stehen unter Link zum Download bereit.
Darüber hinaus finden Sie dort zahlreiche weitere Informationen, z.B. zu den Inhalten der Rahmenprogramms, zu Fragen der Durchführung, Ansprechpartner, Dokumente und weiterführende Links.
OpTecBB Mitglieder stellen sich vor - Institut für Spektrochemie und angewandte Spektroskopie (ISAS) - 12.02.03
   Am 12. Februar 2003 trafen sich 27 Vertreter von OpTecBB-Mitgliedern im Institut für Spektrochemie und Angewandte Spektroskopie (ISAS) Berlin Link zu einer Vorstellung des Instituts. Dr. Korte begrüßte die Gäste und stellte die Entwicklung des Instituts vor.
Es folgten Vorträge von Dr. Lüdke, Dr. Hinrichs und Dr. Becker-Roß zu den Schwerpunkten der Arbeit.
Anschließend nutzten die Besucher die Gelegenheit die Arbeit in den Laboren zu beobachten.
Anlagen: weitere Informationen |
Innovationen und Zukunftstechnologien für den Mittelstand - Bilanz des Förderprogramms PRO INNO für das Jahr 2002
Das bundesweite technologieübergreifende Förderprogramm "Innovationskompetenz mittelständischer Unternehmen" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit wurde im Jahr 2002 erfolgreich weitergeführt. PRO INNO stärkt die Innovationskompetenz der mittelständischen Wirtschaft durch Förderung von FuE-Kooperationsprojekten und erbringt damit einen wichtigen Beitrag zur in der Koalitionsvereinbarung der Bundesregierung angekündigten Initiative "Innovation und Zukunftstechnologien im Mittelstand". Durch gemeinsame Projekte und Personalaustausch zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen wird unmittelbarer Technologietransfer praktiziert, moderne Technologien werden für den Mittelstand erschlossen.
Optische Technologien - Zukunft für die deutsche Wirtschaft Kongress und Ausstellung 20./21.02.2003
Innovative Technologien stärken die Wettbewerbskraft der deutschen Wirtschaft. Sie schaffen zukunftsfähige Arbeitsplätze. Chancen und Herausforderungen dieser Technologien für den Wirtschaftsstandort Deutschland stehen im Mittelpunkt des Kongresses.
Ausstellung "FaszinationLicht" innerhalb der Veranstaltung "Optische Technologien - Zukunft für die deutsche Wirtschaft"
- Kampagne zur Aus- und Weiterbildung in den Optischen Technologien - gefördert durch das(BMBF) ganztägige Ausstellung, Schwerpunkt Schüler & Studenten Anlagen: Informationen | http://www.faszinationlicht.de |
Master of Engineering in Photonics
Neuer Aufbau-Studiengang an drei Berliner und Brandenburger Fachhochschulen
Optische Technologien gehören zu den modernen Schlüsseltechnologien. Mit dem Sommersemester 2003 bieten die Technische Fachhochschule Wildau, die Fachhochschule Brandenburg und die Technische Fachhochschule Berlin gemeinsam einen 3-semestrigen Aufbau-Studiengang "Master of Engineering in Photonics" an.
24 Studierende werden jährlich Anfang April aufgenommen. Bewerbungen sind ab sofort möglich.
Voraussetzung ist ein Hochschulstudium in einer technischen Fachrichtung, es wird lediglich eine Nutzungsgebühr von 250 Euro pro Semester erhoben.
Die Unterrichtsmodule wurden in Zusammenarbeit mit der Industrie entwickelt. Sie umfassen Grundlagen der Photonik (Technische Optik, Lasertechnik, Halbleiterlaser, Nichtlineare Optik), Physikalisch-Optische Technologien (Materialbearbeitung, Oberflächentechnologie, Infrarottechnik, Bildgebende Verfahren), Optischer Gerätebau (Optische Werkstoffe, Messtechnik, Biomedizintechnik), Neuere Entwicklungen der Photonik (Wahlpflichtfächer wie Optische Datenspeicher, Faseroptik, Optische Schaltkreise, Optische Informationstechnik, Diffraktive Optik, Holographie, Spektroskopie), Projektmanagement und Unternehmensführung.
Praktikum und Masterarbeit erfolgen in Zusammenarbeit mit der Industrie, aus der auch zahlreiche Fachleute als Dozenten gewonnen wurden. Jede Hochschule bringt spezielles Know-how ein, dabei ist der Stundenplan so gestaltet, dass pro Studientag kein Ortswechsel nötig ist und die Angebote des Verkehrsverbundes genutzt werden können. Die Einrichtung des Studiengangs wurde durch die Finanzierung und Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ermöglicht, das Schlüsseltechnologien in besonderer Weise fördert.
In Berlin-Brandenburg werden diese Aktivitäten durch das Netzwerk "OptecBB" in einer Geschäftsstelle koordiniert.
E-Mail-Kontakt:
schnee@tfh-berlin.de,
eichler@tfh-berlin.de Anlagen: Informationen: http://www.masterstudiengang-photonics.de |
Senat bewilligt 2,4 Millionen Euro für Optische Technologien
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen hat nach einer Mitteilung von Ende Dezember 2002 finanzielle Unterstützung für neun Projekte des Technologiefeldes Optische Technologien mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 2.398.957 Euro bewilligt. Die Vergabe der Fördermittel war möglich durch den Einsatz von Mitteln der EU sowie durch eigene finanzielle Beteiligung der Antragsteller an den Projekten. Zum gesamten Investitionsumfang steuert der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Operationellen
Programms 2000 bis 2005 1.564.801 Euro bei. Die Firmen und Institute beteiligen sich selbst mit 623.071 Euro an den Projekten. Der Anteil des Landes Berlin beträgt 211.085 Euro.
Die Schwerpunkte der geförderten Projekte liegen in der Anwendung von Optischen Technologien in der Medizintechnik, in der Mess- und Analysetechnik, in der Materialbearbeitung sowie in der Verkehrstechnik:
- Ein Projekt der Charité beschäftigt sich zum Beispiel mit einem neuen Verfahren zur Frühdiagnostik von Krebs, das sich nebenwirkungsfrei und kostengünstig besonders für Vorsorgeuntersuchungen eignet.
- Die Entwicklung eines neuen, vielseitig einsetzbaren Röntgenlasers ist Ziel eines gemeinsamen Projektes von sechs Unternehmen und sechs Forschungsinstituten, das vom Interdisziplinären Forschungsverbund UV- und Röntgentechnologien koordiniert wird.
- Die Bearbeitung von Oberflächen in der Halbleiterlithografie und der Optik ist Thema eines weiteren geförderten Projekts, an dem drei Firmen und zwei Forschungseinrichtungen gemeinsam arbeiten und für dessen Vermarktung das Unternehmen Berliner Glas zuständig ist.
Weitere Infos: OpTecBB, Dr. Weidner,
weidner@optecbb.de, Tel.: 030/6392-1720
FU-Studie: Absolventen der Mikrosystemtechnik auf dem Arbeitsmarkt
Etwa 1.150 Mikrosystemtechnik (MST)- Ingenieure wurden seit Mitte der 90er Jahre in Deutschland ausgebildet. Kein einziger ist arbeitslos! Alle fanden überdurchschnittlich schnell feste Anstellungen: 84 Prozent schon bis drei Monate nach Studienabschluss (andere Fächer 52 %), fast ein Fünftel sogar schon während des Studiums. Sie sind nicht nur zufrieden in ihrem Beruf, sondern fühlen sich auch gut auf dessen Anforderungen vorbereitet.
"Weitestgehend positive Bewertungen" hinsichtlich Beschäftigungssituation, Ausbildungsnutzen und Berufsverbleib belegt die im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erstellte neue Studie "Berufsverbleib und Qualifikationsverwendung von Universitäts- und
Fachhochschulabsolventen der Fachrichtung Mikrosystemtechnik". Die Autoren, Dieter Gruehn, CareerService, Oliver Pfirrmann und Rüdiger Eschenbach, Arbeitsstelle Politik und Technik der Freien Universität Berlin legen damit erstmals eine vertiefende Untersuchung zum Arbeitsmarkt für Studienabsolventen der Mikrosystemtechnik vor, die nicht nur andere Ingenieurs-Absolventenstudien ergänzt, sondern auch neue - hauptsächlich qualitative - Einschätzungen zu Bedarf und Berufssituation ermöglicht.
Die umfassende Studie ist beim VDI - VDE Technologiezentrum oder über den CareerService zu beziehen, eine ausführlichere Kurzfassung findet sich auf der Homepage des CareerService der FU als pdf-Datei unter Link
Weitere Informationen: Dr. Dieter Gruehn, Tel.: 838 55090, Oliver Pfirrmann,
Tel.: 838 56008/52091
Neue Melanom-Laserdiagnostik auf dem Weg in die Klinik
Adlershofer Max-Born-Institut, Ruhr-Universität Bochum sowie die Berliner mittelständischen Unternehmen LTB Lasertechnik Berlin und Becker & Hickl am Verbundprojekt "Entwicklung und Erprobung eines mobilen Femtosekunden-Zweiphotonen-Fluorometers zur Frühdiagnose von schwarzem Hautkrebs" beteiligt
Das maligne Melanom (MM) ist einer der häufigsten und bösartigsten Tumore überhaupt. Bislang mangelt es an einer nicht-invasiven, sofort verfügbaren und sicheren Diagnostik, die auch für ein Screening geeignet ist.
In Gemeinschaft von Physikern (Laserspektroskopikern am Max-Born-Institut Berlin) und Medizinern (Dermatologen der Ruhr-Universität Bochum) wurde in den letzten zwei Jahren ein völlig neues Konzept verfolgt -die Zweiphotonen-angeregte Fluoreszenz des Melanins, induziert durch einen Femtosekundenlaser (Impulse im Wellenlängenbereich bei 800 nm und mit einer Dauer von 10 -13 s). Zum Vergleich: In einer Sekunde umrundet ein ausgesandtes Lichtsignal ca. sieben Mal die Erde, in einer Femtosekunde (fs=10 -15 s) durchquert dasselbe Signal nur den Bruchteil einer Haaresbreite. Dieser Laser ist in der Lage, die Fluoreszenz des Melanins in einer stufenweisen Zwei-Photonen-Absorption spezifisch anzuregen und damit Ansammlungen
dieses Pigments in der Haut nachzuweisen.
Anlagen: Weitere Informationen |
Messeförderung für ostdeutsche Aussteller auf Inlandsmessen wird fortgesetzt
(BMWA) - Auch in 2003 fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit die Teilnahme ostdeutscher Unternehmen an Messen und Ausstellungen in Deutschland.
Die entsprechende Richtlinie ist heute im Bundesanzeiger Nr. 23 veröffentlicht; die Liste der förderfähigen Messen ist ab sofort im Internet abrufbar unter: www.bafa.de.
Die Inlandsmesseförderung zielt auf das Exportengagement junger Unternehmen aus den neuen Bundesländern und soll den Einstieg in wichtige Exportmärkte durch Teilnahme an international ausgerichteten deutschen Messen unterstützen. Hierzu wurde die Liste der förderfähigen Messen neu strukturiert. Sie enthält nunmehr ausschließlich die Veranstaltungen, die dies auf Aussteller - und Besucherseite gewährleisten.
Der maximale Förderbetrag beträgt 4.500 € pro Unternehmen. Die Zahl der förderfähigen Messen und Ausstellungen beläuft sich auf insgesamt 115.
Förderanträge können gestellt werden beim
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Postfach 51 60
65726 Eschborn,
Fax: 06196/908 - 800,
6. FRP
Unterstützung für Kooperationen mit Russland und den anderen NIS Specific Support Actions (SSA) for Russia and other NIS Identifizierungsnummer: FP6-2002-INCO-Russia+NIS/SSA-4
Was wird gefördert:
Die Europäische Kommission unterstützt internationale Kooperationen mit Russland und anderen NIS wie z.B. Seminare, Konferenzen, Summer Schools, Experten ruppen, Studien, Networking Aktivitäten, Schulungsmaßnahmen, Aus-und Weiterbildungsmaßnahmen, u.a. Es werden sogenannte Specific Support Actions (SSA) unterstützt - ( Link ).
Einreichungsfrist: März/Sept. 2003 (alle 6 Monate)
Weitere Informationen finden Sie unter: Link
OPTISCHE TECHNOLOGIEN IN ADLERSHOF
Jahresempfang 2003 der BAAG Berlin Adlershof Aufbaugesellschaft mbH, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof e. V. (IGAFA) und der WISTA-MANAGEMENT GMBH am 28. Januar 2003
Ansprache Prof. Dr. Ingolf Hertel, Sprecher der Initiativgemeinschaft Außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Adlershof e. V. (IGAFA)
Auszug:
Strahlungsquellen aller Art sind ja ein besonderes Merkmal Adlershofer Kompetenz, insbesondere im UV und Röntgenbereich: das Max-Born-Institut hat inzwischen demonstriert, dass man bei 13,9 nm einen Röntgenlaser stabil und mit vergleichsweise gutem Wirkungsgrad betreiben kann, also bei einer Wellenlänge die für die künftige Lithographie der Halbleiterindustrie von zentraler Bedeutung sein wird. Auf diesem Feld arbeitet auch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt und hat gemeinsam mit BESSY ganz neue Techniken entwickelt, um die Beleuchtungs- und Projektionsoptiken für die künftige Subminiaturtechnologie zu qualifizieren, im Adlershofer 13nm Labor natürlich.....
Empfindlich messen kann man auch mit Röntgenfluoreszenz. Der UV- und Röntgenbereich ist, wie schon erwähnt, eine echte Adlershofer Spezialität:
so analysiert auch die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) - z.T. auch gemeinsam mit der TU - auf diese Weise alte Kupferstiche von Dürer und anderen Meistern und kann so Falsches vom Echtem sehr verlässlich trennen:
mit Licht von BESSY II natürlich.
Ausstellung FaszinationLicht
Im Rahmen des Kongresses Optische Technologien - Zukunft für die deutsche Wirtschaft wurde erstmals offiziell die Ausstellung FaszinationLicht vorgestellt. Anwesend waren als besondere Gäste Superminister Wolfgang Clement und die Bundesministerin für Bildung und Forschung Edelgard Bulmahn.
Weitere Informationen: Link
Zusammenarbeit mit China - Unternehmerreise, Kooperationsbörse, Kontaktbüro
WISTA-MANAGEMENT GMBH Internationales Büro
In Adlershof besteht seit letztem Jahr die Möglichkeit, gezielte Geschäftsbeziehungen mit China über unseren Partnerpark in Shanghai herzustellen. Gemeinsam mit "Brücke Osteuropa e.V." haben wir die Möglichkeit geschaffen, mit unseren Partnern in Shanghai im November 2003 ein Treffen zwischen interessierten Unternehmen aus unserer Region und chinesischen Partnern durchzuführen. Die Unternehmerreise bietet Gelegenheit, die eigene Firma vorzustellen und nach Kooperationen zu suchen. Die Reise und das Treffen erfolgen mit Unterstützung von BMWA und BMBF. Ebenfalls werden sich Einrichtungen des DLR und der FhG daran beteiligen.
Bei Bedarf wird es auch möglich sein, ein Kontaktbüro für unsere Unternehmen in Shanghai aufzubauen und interessierte Unternehmen gemeinsam mit unseren chinesischen Partnern gemeinsam darin zu betreuen.
Unser Ansprechpartner im Shanghai-Technologiepark, Herr Dai, wird sich um Ihre Kooperationswünsche und die Suche nach geeigneten Gesprächspartnern kümmern.
Wenn Sie Interesse haben, auf dem chinesischen Markt aktiv zu werden, chinesische Partner zu finden, sich an der Reise und dem Unternehmertreffen beteiligen wollen oder sich für ein Kontaktbüro in Shanghai interessieren, bitten wir Sie, die nachstehenden Fragen bis 1. März zu beantworten und an uns zurückzusenden.
Unternehmen :
Ansprechpartner :
Tel. :
e-mail :
Interessensgebiete :
Beteiligung an Unternehmerreise : ja / nein
Interesse an Adlershofer Kontaktbüro in Shanghai : ja / nein
WISTA-MANAGEMENT GMBH
Internationales Büro
Frau Valentina Gorny
Tel.:
ZEMI startet MANO - Neues regionales Netzwerk zur Nachwuchsförderung in der Mikrosystemtechnik
Berliner Institutionen aus Bildung, Forschung und Industrie haben sich mit Partnern aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zum regionalen Netzwerk "MANO - Mikrosystemtechnik Ausbildung in NordOstdeutschland" zusammengeschlossen. Ziel ist es, den Bedarf der Branche an gut ausgebildeten Fachkräften und Akademikern durch eine gezielte Aus- und Weiterbildung zu sichern und diese dem Technologiefortschritt anzupassen.
Das von den Netzwerk-Partnern erarbeitete Konzept sieht vor, in Brandenburg und Mecklenburg die Erstausbildung zum Mikrotechnologen nach den seit 1998 in Berlin gemachten Erfahrungen einzuführen. Studiengänge, die bereits in allen Bundesländern existieren, werden im Verbund mit der Industrie und der Forschung gestaltet. Da es bisher kaum Angebote zur Weiterbildung gibt, werden hierfür Module entwickelt und erprobt.
Das für drei Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Netzwerk nimmt dieser Tage seine Arbeit auf. Koordiniert wird es durch das Zentrum für Mikrosystemtechnik (ZEMI) in Berlin- Adlershof. Die Anwendungsbereiche der Mikrosysteme reicht von der Mechanik über Optik, Akustik, Chemie und Biotechnik. Bekannte Beispiele für Mikrosysteme sind die Airbagauslöser im Auto und Herzschrittmacher in der Medizintechnik.
Mikrosysteme
haben erhebliche Marktpotenziale, weil sie entscheidend zur
Wettbewerbsfähigkeit der Anwendungen beitragen.
Wirtschaftstag Frankreich 04.03.2003
Den Schritt nach Frankreich wagen - eine Niederlassung gründen? Neue Vertriebswege erschließen, aber wie? Ist Ihr Unternehmen auch fit für den französischen Markt?
Auf diese und noch mehr Fragen rund um den Markteinstieg in Frankreich geben Ihnen BAO BERLIN und seine Partner auf dem Wirtschaftstag Frankreich die Antworten.
Als Handelspartner steht Frankreich für Berlin in Europa an erster Stelle und bietet einen außerordentlich interessanten Markt für Berliner Unternehmen, die eine Niederlassung gründen, einen französischen Partner suchen oder Direktinvestitionen tätigen wollen. Die gut ausgebildeten Arbeitskräfte, gute Infrastruktur und das allgemeine Wirtschaftsumfeld bilden ein günstiges Investitionsklima für kleine und mittlere Unternehmen.
Zielgruppe: Unternehmen, die den Markteinstieg nach Frankreich planen
Unternehmen, die bereits mit Frankreich in Geschäftsbeziehungen stehen
Teilnahme-Entgelt: € 50,00 (zzgl. MwSt.)
Ort: Ludwig Erhard Haus, Fasanenstraße 85, 10623 Berlin
Konferenzzentrum
Infos: Tel.: 030/315 10-243, Herr Peter
Das 6. EU-Forschungsprogramm für Berlin/Brandenburg und die neuen Länder 06.03.2003
Informationsveranstaltung am 6. März 2003 im Steigenbergerhotel in Berlin:
Einladung und Anmeldeformular finden Sie in den Anlagen:
Eine Anfahrtsskizze finden Sie unter Link Anlagen: Einladung, Flyer | Anmeldung |
Technologiestiftung Berlin e. V. lobt den Transferpreis "WissensWerte" aus
Erstmalig lobt der Förderverein Technologiestiftung Berlin e. V. den Transferpreis "WissensWerte" aus. Mit dem Preis soll eine wissenschaftliche Entwicklung ausgezeichnet werden, die ein hohes Innovationspotenzial besitzt und deren Umsetzung in die praktische Anwendung bereits eingeleitet wurde oder zumindest zeitnah erfolgen könnte. Der Förderverein, der sich das Ziel gesetzt hat, Wissenschaft und Forschung zu fördern, möchte damit deutlich machen, dass die herausragende Wissenschaftslandschaft Berlins und Brandenburgs ihre Existenz langfristig ausbauen und weiter entwickeln kann, wenn sie die Möglichkeit ergreift, ihre Forschungs- und Entwicklungspotenziale anwendungsorientiert umzusetzen.
Zur Bewerbung um den Preis sind Wissenschaftler aller naturwissenschaftlichen und technischen Disziplinen einschließlich der Medizin und Mathematik an universitären und außeruniversitären Einrichtungen in Berlin und Brandenburg aufgerufen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird von einer hochkarätigen Jury vergeben werden. Die Bewerbung kann sowohl durch Einzelpersonen als auch durch Personengruppen erfolgen und ist bis zum 30. April 2003 einzureichen. Nähere Informationen und die Bewerbungsunterlagen erhalten Sie bei Frau Karin Lemansky-Timm, Telefon 030 / 46 302 461 sowie unter der Internetadresse: Link .
Die Preisvergabe wird im Rahmen einer öffentlichen Mitgliederversammlung am 1. Juli 2003 stattfinden.
Verantwortlich: Frauke Nippel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Telefon: 46 302 502; E-Mail:
nippel@technologiestiftung-berlin.de
CeBIT (12.-19.03.2003) Krone GmbH (OpTecBB Mitglied) mit eigenem Stand, OpTecBB am Gemeinschaftsstand des BMBF
  Erleben Sie KRONE Innovationen live auf der CeBIT 2003 ( Link )
Sie werden am KRONE Stand (A06 in Halle 15) vom KRONE-Team individuell über alles informiert, was Sie über unser Unternehmen und den aktuellen Produkten und Lösungen erfahren möchten.
Die Highspeed - Lösungen
Die neue KM8 - Serie mit integriertem Kabelmanagement ist für Ihr Netzwerk ein ausgezeichnetes Kategorie 6 Hochleistungspaket.
Mit dem Glasfaserverteiler ODS 1000 stellt KRONE den großen Bruder des bewährten ODS 500 vor. Er vereint platzsparende Größe mit Riesenkapazitäten.
Neues gibt es auch bei LSA-PLUS: der LSA-PLUS Direct ADSL-Splitter integriert auf raffinierte Weise DSL-Highspeed gleich in die Anschlussleiste.
Am Gemeinschaftsstand des BMBF stellte OpTecBB Aktivitäten der Mitglieder vor.
Offizielle Eröffnung des Berlin NeuroImaging Centers (BNIC) 13.03.2003
Die Veranstaltung findet am 13. März 2003 ab 14:00 im Hörsaal der Neurologischen Klinik der Charite statt (siehe Lageplan). Wir freuen uns, dass Frau Bundesministerin Bulmahn die Veranstaltung eröffnen wird. Näheres entnehmen Sie bitte dem beigefügten Programm.
Das Berlin NeuroImaging Center ist eines von bundesweit fünf Zentren für Bildgebung in den Klinischen Neurowissenschaften, die gerade vom BMBF eingerichtet werden. Die Bildgebung des Gehirns, insbesondere die funktionelle Bildgebung, hat sich in den letzten Jahren zu einem Forschungsinstrument entwickelt, dessen Bedeutung weit über die Klinischen Neurowissenschaften hinausreicht. Bei dieser sich rasch weiterentwickelnden multidisziplinären Forschung sind Wissenschaftler unter anderem aus Medizin, Physik, Mathematik und theoretischer Biologie integriert. Die Anwendungen reichen dabei bis zu Fächern wie Psychologie, Linguistik, Wirtschaftswissenschaften und Jura.
Wir möchten bei dieser Veranstaltung unser Zentrum vorstellen
Ihre
Prof. Dr. Arno Villringer
Koordinator des Berlin NeuroImaging Center (BNIC)
PD Dr. Gabriel Curio
BNIC-Koordinator, Bereich der FU-Berlin
Prof. Dr. Herbert Rinneberg
BNIC-Koordinator, Bereich der PTB-Berlin
Anlagen: Programm | Lageplan |
OpTecBB in Hannover auf dem Gemeinschaftsstand von WISTA, ZEMI und OpTecBB
   Anlässlich der Hannover Messe befand sich OpTecBB in bester Nachbarschaft zu weiteren Unternehmen, die sich auf dem Gelände der WISTA befinden, wie IfG, Poland Germany Consult Berlin (Winiarski), Laser-Mikrotechnologie Dr. Kieburg GmbH, LTB und ZEMI.
OpTecBB ging vor allem auf internationale Unternehmen und Einrichtungen zu, um diese Kontaktmöglichkeiten zu erweitern.
Mitglieder stellen sich vor - Robert-Rössle-Klinik Klinik für Chirurgie und Chirurgische Onkologie 23.04.03
vorgestellt werden:
der Operationssaal der Zukunft
kombinierter Einsatz von Lasertechnologie, elektronischer Datenverarbeitung und dreidimensionaler Bild(fern)-übertragung
Mikroskopie für Biomedizinische Untersuchungen Tagesordnung und Anfahrt |
Intel Developer Forum und Mikrosys 2003 vom 28. - 30. April in Berlin
  Am 28. April beginnt das intel Developer Forum (IDF) im Berliner ICC. Diese führende Europa-Konferenz von intel für neue Produkte und Entwicklungstrends findet erstmalig in Berlin statt, und bietet darüber hinaus einen ganz speziellen Zusammenhang mit der ebenfalls erstmalig ausgerichteten Messe Microsys 2003 in Adlershof.
Die Vergabe des intel Developer Forum Europa an Berlin ist Ausdruck der Wertschätzung des Potentials der Region in den Bereichen IT, Wireless und Mikrosysteme. Aus diesem Grund wird neben anderen führenden Technologie-unternehmen intel mit eigenem Stand und Fachvorträgen auf der Microsys präsent sein. Führende intel-Forscher, wie Stephen S. Pawlowski und Frank Spindler werden bei der Eröffnungs- und Abendveranstaltung über Entwicklungstrends und zu Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit intel referieren. Am 30 April haben die Besucher der Microsys Gelegenheit, am „Acadamic day“ des intel Developer Forum zu Vorzugskonditionen teilzunehmen. Hier gibt es die exklusive Chance, sich mit führenden Fachkollegen aus Europa, aber vor allem auch mit intel-Forschern direkt auszutauschen.
Das IDF, zu dem etwa 1500 Teilnehmer erwartet werden, steht in diesem Jahr unter dem Motto: „Accelerating convergence - communication and computing in an unwired world“ (Kommunikation und Computing in einer drahtlosen Welt). Es richtet sich an Entwickler und Entscheider aus den Bereichen Softwareentwicklung für computing und Kommunikation, Hardwareentwicklung, Systemintegration, Rechnerarchitektur und IT. Das IDF bietet neben einer Ausstellung von intel, der Präsentation von führenden Unternehmen und Forschungseinrichtungen der IT- und verwandten Branchen, eine große Zahl von Konferenz- und Schulungsveranstaltungen. Das Forum ermöglicht ein klares Verständnis für Technologietrends, eine Abstimmung mit der Industrie über neue Produktentwicklungen, das Erkennen von Perspektiven sowie neue Geschäftsverbindungen und die Mitarbeit in einem Netzwerk mit der Industrie.
Der Erfolg, ein so wichtiges Ereignis wie das IDF nach Berlin zu holen und die Veranstaltung mit den Schwerpunkten der Microsys zu vernetzen, ist Ergebnis gemeinsamer intensiver Vorbereitung. Dazu haben die Partner der Berliner Wissenschafts- und Technologieszene, aber auch viele innovative Unternehmen aus Adlershof und der Region wesentlich beigetragen - von den Berliner Hochschulen über die außeruniversitären Forschungsinstitute bis zu Unternehmen der Netzwerke von OptecBB, ZEMI, TSB, der IBB und der WISTA-MG.
Informationen unter:
Link Anlagen: usys-Flyer dt. | usys-Flyer en. |
OpTecBB auf der Mikrosys 2003
   Die erstmalig ausgerichtete Kongressmesse µSYS-Berlin wurde am 28. April 2003 in Berlin Adlershof, der Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien, eröffnet. Sie ist ein Forum der Mikrosystemtechnik und ihrer zahlreichen Anwendungen in Forschung, Technik, Medizin und Produktion mit den inhaltlichen Schwerpunkten Telekommunikation, Automotive und Life Science und verbindet Wissenschaft, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Großunternehmen. Mehr als 40 Aussteller und über 200 Kongressteilnehmer wurden begrüßt. Anlagen: auf der Mikrosys vertretene OpTecBB-Mitglieder | Pressemitteilung |
Pilot Projekt "Pro Shop"
in Kooperation mit OpTecBB lädt die Investitionsbank Berlin zur
Teilnahme an einen Pilot - ProShop ein. Dies ist ein Trainingslager für Geschäftsführer von start-up´s sowie bereits etablierten Unternehmen und soll u.a. ihr persönliches Beziehungsmanagement optimieren. Als OpTecBB-Mitglied erhalten Sie 15 % Rabatt auf die Kursgebühren. Weitere Informationen zu den Inhalten und Konditionen entnehmen Sie bitte den beigefügten Unterlagen. Über den Pro Shop wollen wir Erfahrungswerte für Coaching von "SoftSkills" bei den Innovativen und technologieorientierten Unternehmen gewinnen.
Anlagen: Pro Shop - ein Trainingslager für Firmengründer | Flyer |
Gemeinsame Veranstaltung des KOR, OpTecBB und des TGZ Havelland zur weiteren Profilierung des Standortes Rathenow zu einem Zentrum der optischen Industrie (13.06.2003)
   Gegenstand der Veranstaltung ist die Entwicklung des Standortes Rathenow als
- Standort der optischen Industrie – .
Aufgrund der historischen Entwicklung des Standortes und der jetzigen Entwicklung wird die Feinmechanik Optik/ Augenoptik weiterhin die regionale Strukturierung entscheidend bestimmen. Dieses ist bei der Profilierung konsequent zu berücksichtigen.
Mit der Profilierung des TGZ Havelland zum Zentrum für optische Technologien und der Arbeit von OpTecBB vor Ort werden in Zusammenarbeit mit dem KOR und den regionalen Körperschaften neue, innovative und technologieorientierte Themen der modernen Optik für die gemeinsame unternehmerische Weiterentwicklung der optischen, feinwerk- und medizintechnischen Unternehmen des Landes Brandenburg, speziell des Standortes Rathenow definiert, bearbeitet und umgesetzt.
Tagesordnung: Link
Sachstandsbericht von OpTecBB/ Büro Rathenow: Link Anlagen: Anfahrt | Mitgliederprofile | Teilnehmerliste | Ergebnisse: Projektideen |
Ausstellung "Götterboten - Feuer vom Himmel" 16.06.2003 bis zum 20.06.2003
Ausstellung im Seminarraum des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, Stand- ort Berlin-Adlershof zu sehen.
Während der gesamten Ausstellungszeit finden zweimal täglich leicht verständliche Fachvorträge von namhaften Planetenforschern des DLR-Standortes Berlin-Adlershof statt.
Besucht werden kann die Ausstellung klassenweise vom 16.06.2003 bis zum 19.06.2003 jeweils um 10:00 Uhr und um 14:00 Uhr und am 20.06.2003 um 10:00 Uhr. Anlagen: Einladung |
OpTecBB nimmt an der LASER 2003 in München teil (23.-26. Juni 2003 )
   Besuchen Sie uns am Gemeinschaftsstand C1.539
Link
Spezielles Wörterbuch für Begriffe des 6. Forschungsrahmenprogrammes auf Seiten des BMBF
Auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird eine Übersetzungshilfe für EU-relevante Begriffe des 6. Forschungsrahmenprogramms angeboten.
Das dt/engl bzw. engl/dt. Wörterbuch bietet verschiedene Wörter die alle Bereiche des 6.FRP betreffen.
Thematische Sommerschulen 2004 der DFH
Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) ist ein Verbund deutscher und französischer Hochschulen.
Die DFH, zu deren vorrangigsten Zielen die Erhöhung der Mobilität von Nachwuchswissenschaftlern zählt, beabsichtigt eine Ausweitung ihrer bisherigen Förderung (Kooperation zwischen Graduiertenkollegs und écoles doctorales, die europäische Sommeruniversität für Nachwuchswissenschaftler in den Geistes- und Sozialwissenschaften, Ateliers für Nachwuchswissenschaftler) auf neue Kooperationsformen.
Spätester Termin für die Abgabe der Antragsunterlagen: 15.09.2003 Anlagen: ausführliche Informationen |
Wettbewerb um den Innovationspreis Berlin/Brandenburg 2003 gestartet
 Bis zum 31. Juli 2003 können sich Einzelpersonen, Teams, kleine und mittlere Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen aus der Region um den mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Innovationspreis Berlin/Brandenburg 2003 bewerben. Anlagen: weitere Infos |
Fiber Tech GmbH veröffentlicht CD-Rom CATALOG 2003/2004
 Die Fiber Tech GmbH Special Optical Fiber Technologies hat ihren (Produkt-)CATALOG 2003/2004 auf CD-ROM veröffentlicht.
Der Katalog kann direkt bei Fibertech,
Tel.: 030 53 00 58-0,
email
info@fibertechgroup.com
oder bei OpTecBB,
Tel. 030 6392-1727,
email:
optecbb@optecbb.de angefordert werden.
Uwe Braun GmbH - neues Mitglied bei OpTecBB
  Seit dem 29. Juli 2003 ist die Uwe Braun GmbH aus Lenzen / Brandenburg jüngstes Mitglied in unserem Verein.
Vertreten wird die Firma durch den Geschäftsführer Herrn Uwe Braun.
Schwerpunkte sind Lichtsysteme, Prozesstechnik und Fahrzeugmodule.
Anlagen: Homepage der Uwe Braun GmbH |
Projektförderung auf dem Gebiet der Optischen Technologien in Berlin
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen beabsichtigt, die bisherigen Programme/Maßnahmen zur Förderung der Biotechnologie und der Optischen Technologien, den Innovationsfonds , das Innovationsförderprogramm sowie das Programm „Innovationsassistent“ im Innovationsförderfonds zusammenzufassen.
Förderfähig sollen sein:
a) Weitere Informationen (Mitgliederbereich) |
OpTecBB Mitglieder stellen sich vor - Astrophysikalisches Institut Potsdam - 28.10.2003
   Anlagen: Mitgliederstimmen | Pressemitteilung |
BUSINESSPLAN-WETTBEWERB BERLIN-BRANDENBURG
 der BPW 2004 hat begonnen!
Ab dem 03. November 2003 stehen den Teilnehmern wieder alle kostenlosen BPW-Angebote zur Verfügung.
Alle aktuellen Informationen finden Sie unter Link
Deutsch-französischer Biophotonik Workshop
   Am 7. November 2003 organisiert OpTecBB gemeinsam mit seinen französischen Partnern von Opticsvalley (Palaiseau, Ile-de-France)in Berlin- Adlershof einen Workshop zum Thema BIOPHOTNIK.
Weitere Akteuere sind
die Botschaft Frankreichs in Deutschland, das BMWA, der VdI,
die Technologiestiftung Berlin, die Technologiestiftung Brandenburg,
der Laserverbund Berlin, BioToP, WISTA-Management,
Campus Berlin-Buch.
Nutzen Sie die Möglichkeit, direkt mit den teilnehmenden französischen Unternehmen und den Vertretern von Opticsvalley ins Gespräch zu kommen, um ggf. Kontakte nach Frankreich auszubauen oder aufzunehmen. Für diese Gespräche ist der Nachmittag des 7. November vorgesehen.
Bisher haben folgende Unternehmen aus Frankreich zugesagt:
Amplitude Technologies & Amplitude Systèmes Link
Mauna Kea Technologies Link
QUANTEL Link
Imagine Eyes Link
Nom de l’entreprise Link
Anlagen: Programm / Anmeldung | Einleger |
OpTecBB veröffentlicht Studie "Potenzial der optischen Technologien in Berlin und Brandenburg"
 OpTecBB führte in der Region Berlin-Brandenburg eine Befragung zum Potenzial der Optischen Technologien durch. Das Ergebnis liegt nun in Form einer Studie vor.(Umfang inkl. Anlagen ca. 70 Seiten)
Der Bezug ist direkt bei OpTecBB mit dem angefügten Bestellfax möglich.
Die Analyse wird in Zukunft turnusgemäß präzisiert und zu einem Branchenreport für Berlin-Brandenburg entwickelt. Anlagen: Kurzfassung | Bestellfax | Vorwort des Vorstandsvorsitzenden von OpTecBB - Prof. Dr. Hertel |
OpTecBB Mitgliederversammlung
Termin: 12. November 2003, 16:00
Ort: Bundesallee/Ecke / Ecke Badensche Straße
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Anlagen unter Link
SiTec GmbH - neues Mitglied bei OpTecBB
 Seit dem 24. Oktober 2003 ist die SiTec Sensortechnik GmbH aus Brandenburg jüngstes Mitglied in unserem Verein.
Vertreten wird die Firma durch den Geschäftsführer Herrn Henning Siegel.
Gründung: 15.04.1998
Geschäftsfelder:
- Entwicklung und Fertigung von elektrischen und elektronischen Baugruppen, Sensoren, Sensorsystemen.
CAD-LP-Entwurf bis zur Fertigung
FPGA- µP- DSP-Programmierung
Entwicklung und Fertigung von Analogelektronik
- Softwareerstellung und Softwarepflege
C++, Java, Delphi
COM, ODBC, DDE, TCP/IP
- Systementwurf und Projektmanagement
Anlagen: Homepage der SiTec Sensortechnik GmbH |
OpTecBB Mitgliedern wird der Innovationspreis Berlin/Brandenburg 2003 verliehen
Die uwe braun® gmbh - lichtsysteme prozesstechnik fahrzeugmodule (Thema "SEBILI - optisches Sicherheitssystem") und die Laser- und Medizin-Technologie GmbH, Berlin (Thema: "Qualitätssicherung von Blutprodukten") wurden am 28. November in Potsdam mit dem Innovationspreis Berlin/Brandenburg 2003 ausgezeichnet.
Anlagen: Weitere Informationen |
OpTecBB Workshop - Netzwerkentwicklung bei OpTecBB
Networking Days: „Stabilisieren“
   Termin: 05. / 06. Dezember 2003
Ergebnisse des Workshops
Link
Einleitung des Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Hertel: Link (1572KB)
Resümee des Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Hertel: Link (1750KB)
Video vom Schlußwort des Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Hertel: (für IE ab Version 5x und Windows Media Player) Link
Weitere Dokumente:
Anschreiben Link
Anmeldung: Link
Anfahrt: Link
Programm: Link
OpTecBB Pressegespräch
   Anlagen: Pressemitteilung Berlinews / Manfred Ronzheimer | Pressemitteilung Berliner Morgenpost |
Fotos vom OpTecBB-Workshop am 05./06. Dezember sind online
Anlagen: Fotos vom Workshop |
|