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OpTecBB-Newsletter Optische Technologien aus Berlin und Brandenburg Nr. 3 - September/Oktober 2002 INHALT: - OpTecBB schließt Vertrag mit Opticsvalley, Ile-de-France Region - OpTecBB gemeinsam mit Mitgliedern auf der Opto 2002 in Paris - BMBF startet Kampagne zur Aus- und Weiterbildung im Bereich der
Optischen Technologien - TU Berlin und intax GmbH entwickeln mobiles Mikro-
Röntgenfluoreszenzspektrometer ArtTAX - Firmenporträt : Berliner Glas: Familienbetrieb und High-Tech
Unternehmen - Laserlicht erzeugt Linien und Punkte in transparenten
Polymerlösungen (MPI-KG Golm) - LMTB: Durchbruch beim Solarzellentrennen dank Laserritzen - LMTB erhält DFG-Sachbeihilfe für Laseruntersuchung von
biologischen Geweben - Laser "überführt" Schadstoffe (TU Berlin) - Personalia: Dieter Bimberg, Gerhard Müller - Termine ------------------------------------ Berlin/Paris:
OpTecBB, das Kompetenznetz für Optische Technologien aus Berlin und
Brandenburg, schließt Vertrag über Zusammenarbeit mit Opticsvalley, dem Technopole der Region Ile-de-France Am Rande der bedeutendsten Optik - Messe Frankreichs,
der Opto in Paris, Die feierliche Vertragsunterzeichnung fand am
23.10.2002 in den Räumen der Agentur für Regionalentwicklung der Ile-de France
Region statt. In Anwesenheit des Präsidenten der Entwicklungsagentur, Bernard
Attali und des deutschen Gesandten und Leiters der Wirtschaftsabteilung der
Deutschen Botschaft in Paris, Dr. Hilmar Kaht, sowie von Vertretern der
Pariser Presse wurde der Vertrag durch die Vorsitzenden beider
Organisationen, Prof. Dr. Jean Jerphagnon und Prof. Dr. Ingolf Hertel
unterzeichnet. Ausführliche Pressemitteilung unter http://www.optecbb.de/1_aktuell/inhalt/start.htm ---------------------------------------- Berlin/Paris: OpTecBB mit
Mitgliedsfirmen erstmals auf einer ausländischen Fachmesse. Gute Resonanz auf
der Opto 2002 in Paris vom 22.10. bis 24.10.2002 Das Kompetenznetz Optische Technologien für
Berlin und Brandenburg e.V. (OpTecBB) war erstmals auf der Opto
in Paris, der bedeutendsten französischen Fachmesse für die optische
Industrie, vertreten. Gemeinsam mit den Mitgliedsfirmen Berliner Glas KGaA,
LTB Lasertechnik Berlin GmbH, der WISTA Management GmbH sowie dem
Physikinstitut der Universität Potsdam stellte sich OpTecBB auf einem
Gemeinschaftsstand vor. Ausführliche Pressemitteilung unter http://www.optecbb.de/1_aktuell/inhalt/start.htm ------------------------------------------- Der Gemeinsame Koordinierungsrat der Regierungen
der Länder Berlin und Brandenburg hat auf seiner Sitzung am 14.Juni 2002
folgenden Beschluss gefasst: „Der Gemeinsame Koordinierungsrat der Länder Berlin
und Brandenburg nimmt Kenntnis von dem von der Senatsverwaltung für
Wirtschaft, Arbeit und Frauen und dem Ministerium für Wirtschaft
eingebrachten Bericht über das Kompetenznetz Optische
Technologien OpTecBB e.V. Der
Koordinierungsrat empfiehlt den Landesregierungen, der Entwicklung der in der
Region noch jungen Optischen Technologien eine der Bio- und
Verkehrtechnologie gleichwertige Bedeutung beizumessen. Dazu sollte als
Grundlage für politische Entscheidungen unter Federführung beider Wirtschaftsverwaltungen
bis Ende 2002 / Frühjahr 2003 ein Konzept zur Bedeutung und Entwicklung der
Optischen Technologien erarbeitet und den Landesregierungen vorgelegt
werden.“ OpTecBB ist aufgefordert, an diesem Konzept
maßgeblich mitzuarbeiten. Als erster Schritt wurde begonnen, im Rahmen einer
Studie das Potenzial der optischen Technologien in unserer Region zu
erfassen. ------------------------------------------- BMBF startet Kampagne zur
Aus- und Weiterbildung im Bereich der Optischen Technologien Das Bundesforschungsministerium fördert
Innovationen im Bereich der Optischen Technologien. Für unterstützende
Maßnahmen wird das BMBF in einem Auftrag an das VDI-Technologiezentrum
(VDI-TZ) in Düsseldorf in den nächsten drei Jahre 5,5 Millionen Euro zur
Verfügung stellen. Damit ist die zweite Stufe der Innovationsoffensive des
Ministeriums in diesem Bereich gestartet worden. Unter dem Motto "Faszination Licht" wird
eine Kampagne zur Aus- und Weiterbildung in den Optischen Technologien
gestartet, weil Innovation in den Köpfen junger Leute beginnt. Unternehmen
und Forschungseinrichtungen übernehmen Patenschaften in Schulen und
vermitteln so Jugendlichen Einblicke in die Praxis. Technik und Wissenschaft
werden durch Schülerwettbewerbe und Experimentiertage lebendig und begreifbar vermittelt. Ein "Tag
der Optischen Technologien", Industrievorträge an Hochschulen oder
Angebote zur Unterstützung und Fortbildung der Lehrer runden das Spektrum der
Aktivitäten ab. Darüber hinaus werden Angebot und Bedarf an Aus-
und Weiterbildung in Kooperation mit Partnern wie dem Bundesinstitut für
Berufliche Bildung und den Optec-Netzen erfasst und auf einer
"Bildungslandkarte" dargestellt. Damit Innovation grenzüberschreitend wird, soll
insbesondere den KMU der Zugang zu EU-Programmen und internationalen
Kooperationen erleichtert werden. Dazu werden ein Monitoring der Forschungs-
und Förderpolitik der EU sowie die entsprechende Aufbereitung der
Informationen angeboten. Gleichzeitig wird die Vernetzung der europäischen
Partner vorangetrieben, um die notwendigen Strukturen für eine verstärkte
europäische Zusammenarbeit zu schaffen. So kann die internationale
Wettbewerbssituation deutscher Unternehmen gestärkt werden (PE BMBF,
23.7.02). Ansprechpartner für die
"Innovationsunterstützenden Maßnahmen" ist das VDI-Technologiezentrum Dr. Eckhard Heybrock Graf Recke Str. 84, Düsseldorf Tel. 0211/6214-581, Fax: 0211/6214-484, E-Mail: heybrock@vdi.de Weitere Informationen sind auf der zentralen
Internetseite zum Förderprogramm erhältlich: http://www.optischetechnologien.de ----------------------------------------- Im Photonikzentrum des Wissenschafts- und
Wirtschaftsstandorts Adlershof stehen innerhalb des Gemeinschaftslabors Maß
und Form drei flexible einsetzbare 3D-Koordinaten-Meßmaschinen zur Verfügung.
Sie eignen sich für hochgenaues, industrielles Vermessen von festen und
deformierbaren Werkstücken aus der Elektronik-, Kunststoff- und
Medizinindustrie, von medizinischen Implantaten, Zahnprothesen etc, sowie für
Referenzmessungen und Kalibrierungen. Die Messstation 1 (Referenzstation) - ZEISS
CNC-Koordinaten- Messgerät UPMC 550 CARAT - ist in der Lage, durch
mechanisches Antasten dreidimensionale Formen von Werkstücken mit einer
Auflösung bis zu 0,5 µm quantitativ zu erfassen. Sie wird zur
Qualitätssicherung von hochpräzisen Formteilen im gesamten Anlage- und
Gerätebau in der Optik/Optoelektronik bis hin zur Präzisionsmechanik
eingesetzt. Die Messstation 2 (hochgenau) - ZEISS
CNC-Koordinaten- Messgerät PRISMO 7 HTG VAST
- ermöglicht es, mit einer Auflösung von etwa 2 µm dreidimensionale
Geometrien schnell und präzise zu vermessen. Mit einem speziellen
ultraschall-gestützten Antastverfahren können engste Bohrungen vermessen
werden. Die Ständermessstation - Messstation 3
(mittelgenau) - - ZEISS CNC-Koordinaten-Messgerät C-SMM-DSE - erlaubt das
dreidimensionale Vermessen großer Werkstücke, vom Karosserieteil bis zu
großflächigen Sonnenkollektoren. Ausgestattet ist sie mit einem tastenden und
einem Lasertriangulationssensor. Die Messstationen stehen zur Nutzung bzw. zum
Verkauf. Kontakt: Dr. Bernd Ludwig, Center Manager Photonikzentrum,
WISTA MANAGEMENT GMBH Tel. 030-6392-2200, e-Mail: b.ludwig@wista.de --------------------------- TU Berlin und intax GmbH
entwickeln mobiles Mikro- Röntgenfluoreszenzspektrometer
ArtTAX Chemiker der TU Berlin haben zusammen mit
Kunsthistorikern und Geräteentwicklern aus Berlin-Adlershof im Rahmen eines
Verbundprojektes mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der
intax GmbH das Spektrometer ArtTAX entwickelt, mit dem beispielsweise über
die Zusammensetzung der Objekte Hinweise zum Alter von Kunstobjekten
gesammelt werden können. Die Mikro-Röntgenfluoreszenzanalyse ermöglicht es,
die elementare Zusammensetzung eines Stoffes festzustellen. Das neue Gerät
ist mobil einsetzbar und erlaubt die zerstörungsfreie Untersuchung fragiler
Stücke. Es kann in jedem Museum aufgebaut werden und eine wenige Millimeter
dicke Bleiwand schützt dabei die Untersucher vor Strahlung. Der
Spektrometerkopf besitzt eine neuartige Röntgenoptik, mit der der anregende
Strahl auf unter einen zehntel Millimeter gebündelt wird. Lesen Sie hier weiter: http://www.berlinews.de/archiv-2002/1601.shtml ------------------------------------- Berliner Glas: Familienbetrieb und High-Tech
Unternehmen Die Vorteile eines traditionellen Familienbetriebs
gekoppelt mit der Innovationskraft eines modernen High-Tech Unternehmens
verspricht Erfolg. So jedenfalls hat es seit nunmehr 50 Jahren die Berliner
Glas KGaA Herbert Kubatz GmbH & Co bewiesen. Mit ihrem Berliner Stammsitz
in Neukölln ist das Unternehmen in den vergangenen Jahrzehnten zu einer
Gruppe gewachsen, der neben zwei Betrieben in Süddeutschland eine
Vertriebsgesellschaft in den USA und - seit 2001 - auch ein
präzisionsoptisches Unternehmen in der Schweiz angehören. Die Berliner Glas Gruppe zählt heute zu einem der
führenden Unternehmen in Europa, wenn es um präzise optische Komponenten,
Module, Baugruppen und Systeme oder hochwertig veredelte technische Gläser
für unterschiedliche Branchen wie z.B. die Halbleiterindustrie,
Biotechnologie, Informations- und Kommunikationstechnologie oder die
industrielle Sensorik geht. Lesen Sie hier weiter: http://www.berlinews.de/archiv-2002/1672.shtml --------------------------------------- Laserlicht erzeugt Linien
und Punkte in transparenten Polymerlösungen (MPI-KG
Golm) Einen neuen Effekt, der bei der Interaktion von
Laserlicht und Materie auftritt und für holographische, mikrooptische und nanotechnologische
Anwendungen von Nutzen sein könnte, haben griechische und deutsche Forscher
erstmals beobachtet (Science, 5. Juli 2002). Während lichtmikroskopische
Abbildungen bereits eine sehr lange Geschichte haben, ist die Möglichkeit der
Fixierung und Verschiebung von Mikropartikeln mit Licht erst relativ jung und
hat neue Experimente im Mikrometerbereich ermöglicht. Um die Partikel mit so
genannten "optischen Pinzetten" festzuhalten, war bisher eine
starke Fokussierung des Lichts erforderlich, um die notwendigen Kräfte
aufzubringen. Jetzt berichten die Forscher aus den Max-Planck-Instituten für
Polymerforschung und für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Golm bei
Potsdam sowie von der Universität Athen und dem FORTH-Institute of Electronic
Structure and Laser in Heraklion/Kreta, dass man in Polymerlösungen bereits
mit schwach fokussiertem Laserlicht die lokale Konzentration erhöhen und
vorübergehend Muster aus Punkten und Linien erzeugen kann. Lesen Sie hier weiter: http://www.berlinews.de/archiv-2002/1555.shtml ----------------------------------------------- LMTB: Durchbruch beim Solarzellentrennen dank
Laserritzen Das neuartige Laserritzverfahren der Laser- und
Medizintechnologie Berlin (LMTB) für mono- und polykristalline Silizium-Wafer
ermöglicht die saubere Separierung, ohne dass die Photospannung absinkt und
der Wirkungsgrad gemindert wird. Werden Solarzellen mit herkömmlichen
Methoden getrennt, entstehen durch lokale Kurzschlüsse
("edge-shunts") Wirkungsgradverluste bis 30 %. Durch das neuentwickelte Verfahren wird es bald nur
noch die Top-Klasse-Solarzellen mit maximalem Wirkungsgrad geben und dies zu
einem günstigerem Preis. Die so gewonnen Solarzellen haben keine Leistungsverluste
mehr und sind praktisch sofort weiterverarbeitbar. Dabei ist es unerheblich,
ob es sich um monokristalline oder polykristalline Wafer handelt. Da neben
Silizium auch Saphir und Siliziumcarbid für die Halbleiterindustrie
interessant ist, wurden hierzu bereits erste Versuche bei der LMTB
durchgeführt. Die Resultate zum Ritzen von Saphir-Wafern und
Siliziumcarbid-Wafern sind bereits vielversprechend. Ausführlicher Text hier: http://www.wista.de/de/content/news/presseinfo/29082002.html Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Dipl.-Ing. A. Binder Tel.: +49-(0)30-67053-461 E-Mail: a.binder@LMTB.de -------------------------------------------------- LMTB erhält
DFG-Sachbeihilfe für Laseruntersuchung von biologischen Geweben Die Untersuchungen zur Ausbreitung von
Laserlicht-Impulsen bis zum Femtosekunden-Bereich in biologischen Geweben
eröffnet Einblicke in ultraschnelle Prozesse der Streuung und Absorption von
Photonen in lebenden Organismen und Biostrukturen. Insbesondere wird das
Verstehen von zukünftigen "chirurgischen Eingriffen" in Mikro- und
Nano-Strukturen beim schadensfreien Abtrag dünner Gewebeschichten befördert.
Aber auch die Bearbeitung dünner Sensorschichten im Gebiet der
Proteomik-Technologien wird so in Zukunft qualitätsgesichert möglich sein. Um Grundlagenuntersuchungen zu diesem
Forschungsgebiet durchführen zu können, wurde durch die DFG zunächst für zwei
Jahre eine Sachbeihilfe zum Thema "Prozessoptimierung beim selektiven
Schichtabtrag an schwach absorbierenden, stark streuenden Biomaterialsystemen
mit ultrakurzen Laserimpulsen" gewährt. Die Zuwendung erfolgt in die
Verantwortung von Prof.Dr.Jürgen Beuthan (Universitätsklinikum Benjamin
Franklin, Institut für Medizinische Physik und Lasermedizin) zur Durchführung
von Forschungsarbeiten, die Lösungen zur Energieeinkopplung ultrakurzer
Laserimpulse unter gewebeoptischen- und mikrodosimetrisch gesicherten
Bedingungen miteinander verbinden. Im Ergebnis ist die optimale Wahl von
Laserparametern zur Präzisionsbearbeitung von Biomaterialien zu treffen. Da
diese Arbeiten an der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und
hoch-technologischen Entwicklungen anzusetzen sind, wird eine enge
wissenschaftliche Kooperation zwischen der Laser- und Medizin-Technologie
GmbH (An-Inst. der FUB), der FU-Experimentalphysik und dem Max-Born-Institut
im Rahmen des Kompetenznetzwerkes Optec- Berlin-Brandenburg realisiert. Nachfragen an: Jürgen Beuthan, Telefonnr.:030 8449
2323, E-Mail: --------------------------------------------------------------------
Exponat im Rahmen der "Schaufenster der
Wissenschaft 2002" Schadstoffe, d.h. giftige Chemikalien, die sich im
Oberflächenwasser befinden, sollen "in-situ" erkannt werden, um die
Quelle ihres Eintrages bestimmen und sofort abstellen zu können. Dies gelingt
mit einem neu entwickelten laserspektroskopischen Verfahren (SERS - surface
enhanced Raman spectroscopy). Dabei wird mit einer roten Laserdiode, ähnlich
wie sie aus CD-Playern bekannt ist, eine speziell von uns entwickelte
Oberfläche, die im Wasser liegt, beleuchtet. Das zurückgestreute Laserlicht
enthält nun den "Fingerabdruck" des Schadstoffes - er ist
"überführt"! Es wird gezeigt, das mit unserem Verfahren auch
Gemische von mehreren Schadstoffen analysiert werden können. Technische Universität Berlin Optisches Institut Arbeitsgruppe Laserspektroskopie Priv.-Doz.Dr-Ing. Heinz-Detlef Kronfeldt, Dipl.-Ing. Jens Freese Tel: 030 314 24807 Fax: 030 314 2742 Mail: kf@physik.tu-berlin.de www.forschungsmarkt.tu-berlin.de --------------------- Forschergruppe um Dieter Bimberg, Physikprofessor
an der TU Berlin, und Nobelpreisträger Zhores Alferov mit russischem
Staatspreis geehrt. Durch Erlass des russischen Staatspräsidenten
Vladimir Putin werden die beiden Wissenschaftler sowie Prof. Dr. Nicolai Ledentsov
und Dr. Vitaly Shchukin, die zur Zeit als Gastwissenschaftler des DAAD und
der Humboldt-Stiftung an der TU Berlin forschen, mit dem Staatspreis der
Russischen Föderation für Wissenschaft und Technik geehrt. Anerkannt wird
damit die "Grundlagenforschung der Bildungsprozesse und Eigenschaften
von Heterostrukturen mit Quantenpunkten und die Herstellung der Laser auf
dieser Basis". Mit Dieter Bimberg wird seit 1950 erstmals ein
nicht in Russland lebender Wissenschaftler ausgezeichnet. Lesen Sie hier weiter: http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/27.09.2002/234538.asp Prof. Dr. Gerhard Müller (FU Berlin,
Laser-Medizin-Technologie GmbH) ist vom American Biographical Institute in
die Liste der 1000 einflussreichsten Wissenschaftler der Welt ("World
Leaders of Scientific Influence") aufgenommen worden. Ausdrücklich
würdigte das in Washington D.C. ansässige Institut die Management-Kompetenzen
von Prof. Müller. ---------------------------- Das kleine Energiebündel - Potsdamer Physiker
stellen weltweit einzigartigen Laser vor Berliner Morgenpost, 5.9.2002 http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/brandenburg/story546735.html Das fliegende Auge über Brandenburgs Wäldern -
Überwachungsflüge wegen anhaltender Trockenheit verstärkt Berliner Morgenpost, 10.9.2002 http://morgenpost.berlin1.de/ausgabe/archiv2002/020910/brandenburg/story547877.html Siemens mit 14 Millionen US-Dollar-Auftrag in China
- Lieferung optischer Netztechnik [Montag, 09.09.2002, 11:45] http://de.internet.com/index.html?section=Homepage&id=2016292 Erlahmtes Licht - Einstein zufolge ist die
Lichtgeschwindigkeit überall im Universum gleich hoch. Hat er sich geirrt? Der Tagesspiegel, 6.9.2002 http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/06.09.2002/199181.asp Kryptographie mit Quanten - Forscher hoffen mit
einzelnen Photonen eine perfekte Verschlüsselungsmethode entwickeln zu
können. Geheime Mithörer könnten dann nicht länger unentdeckt bleiben. Bisher
ist das Verfahren nur auf kurze Strecken nutzbar taz, 13.9.2002 http://www.taz.de/pt/2002/09/13/a0276.nf/text Laser macht Straßenbahnen den Weg frei
-Lasertechnik gegen rutschige Schienen: Eine neue Technologie soll Straßenbahnen gegen
Herbstlaub unempfindlich machen. Netzeitung, 11. Okt 12:32 http://www.netzeitung.de/servlets/page?section=568&item=210721 Aus Optiker Ruhnke wird Synoptik - Die 52 Filialen
der Optikerkette Ruhnke werden nach der Übernahme durch das dänische
Unternehmen Synoptik am Donnerstag auf den neuen Namen umbenannt. Berliner Zeitung, 23.10.2002 http://www.BerlinOnline.de/wissen/berliner_zeitung/archiv/2002/1023/wirtschaft/0201/index.html -------------------------- OpTecBB: Mitgliederversammlung von OpTecBB am 7. November
2002 in der IBB Workshop „ Kompetenz- und Kooperationsforum“ am
22.11./23.November 2002 im Spreewald-Park-Hotel in Niewitz Nächste Veranstaltung „Mitglieder stellen sich vor“
am 11. Dezember 2002: DLR, Institut für verkehrsforschung Andere: Mittelstand 2002 – Aktionswochen in
Berlin-Brandenburg PaxisForum
„Technologietransfer“ in Berlin-Adlershof Thema „Technologietransfer - Neue Technologien als
Wettbewerbsvorteil“ Termin: 12. November 2002, 14.00 bis 20.00 Uhr Tagungsort: WISTA Management GmbH,
Berlin-Adlershof, Rudower Chaussee 17 Teilnahmegebühr: 50 € (inkl. Unterlagen und Buffet) Programm und Inhalte der einzelnen Workshops unter:
www.mittelstand2002.de Die BAO BERLIN International GmbH organisiert
Berliner Gemeinschaftsstände für verschiedene Fachmessen im In- und Ausland. Für das Jahr 2003 ist die Beteiligung an folgenden
Messen vorgesehen: CeBIT Hannover, 12.-19.3.03 Hannover Messe, 7.-12.4.03 Bio, Washington, 22.-25.5.03 Laser München, 23.-27.6.03 CeBIT asia, Shanghai, 18.-21.9.03 Biotechnica Hannover, 7.-9.10.03 Systems München, 20.-24.10.03 Productronica München, 11.-14.11.03 Medica Düsseldorf, 19.-22.11.03 Wer an einer Teilnahme interessiert ist, melde sich
bei der BAO: Fax: 030-31510-316. Internet: www.baoberlin.de OpTecBB-NEWSLETTER wird herausgegeben von
Optec-Berlin-Brandenburg e.V. (OpTecBB), Rudower Chaussee 25, 12489
Berlin-Adlershof, Geschäftsführer: Dr. Bernd Weidner, Tel.: 030 / 6392-1720, e-Mail: weidner@optecbb.de In Zusammenarbeit mit dem Pressebüro Manfred
Ronzheimer, Tel: 030-8599-9843, Mail: ronzheimer@berlinews.de |