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OpTecBB-Newsletter Optische Technologien aus
Berlin und Brandenburg Nr. 4 - Dezember 2002 - Workshop - Mitglieder
stellen sich vor : DLR Institut für Verkehrsforschung - BESSY:
Verleihung des Innovationspreises Synchrotronstrahlung - Ausbildung
zum Mikrotechnologen bei SIEMENS - Kompetenznetze
HANNOVER MESSE - Neuer Forschungspreis
für die Optischen Technologien - LICHT-Objekte
- Ausstellung bei BESSY - Aussenwirtschaft
transparent: IXPOS - Buchtipp - Termine -------------------------------------------------------------------------- Am 22./23.11.02 fand der 4.
Workshop (Kompetenz- und Kooperationsforum) von OpTecBB in Niewitz Ortsteil Rickshausen
statt. Hier das Programm : http://www.optecbb.de/6_intern/workshop2002/ProgrammWS4.pdf Ergebnisse: http://www.optecbb.de/6_intern/workshop2002/ergebnis.htm -------------------------------------------------------------------------- MITGLIEDER
STELLEN SICH VOR : DLR-INSTITUT FÜR VERKEHRSFORSCHUNG Am 11.12.02 trafen sich ca. 30
Vertreter von OpTecBB-Mitgliedern zu einer Vorstellung des Deutsches Zentrum
für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), Institut für Verkehrsforschung in
Adlershof. Institutsdirektor Prof. Dr. Kühne begrüßte die Gäste und stellte in
einem interessanten Vortrag das Institut und ausgewählte Forschungsthemen
vor. Es folgten Vorträge von Herrn Ruhé (MultiSat - Auf dem Weg zu einem
Verkehrssatelliten) und von Dr. Mikat (INVENT - Intelligenter Verkehr und
nutzergerechte Technik) Im Foyer folgte eine Präsentation zum Thema
"Online Verkehrserfassung in Ballungsräumen" und es bestand die
Möglichkeit zum Testen des IV-Routenplaners für Berlin. Bilder vom Besuch hier: http://www.optecbb.de/6_intern/1_aktuell/start.htm -------------------------------------------------------------------------- BESSY:
Verleihung des Innovationspreises Synchrotronstrahlung Im Rahmen des 21.
BESSY-Nutzerkongresses ist am 5. Dezember 2002 der Innovationspreis
Synchrotronstrahlung für neuartige methodische Entwicklungen auf dem Gebiet
der Bereitstellung und Nutzung von Synchrotronstrahlung an den Rostocker
Physiker Ralf Röhlsberger vom Verein der Freunde und Förderer von BESSY
verliehen worden. Wie der Vereinsvorsitzende Wolfgang Gudat betonte, gab es
für den Europa weit ausgeschriebenen Innovationspreis zahlreiche Bewerbungen.
Röhlsberger wurde für seine
Bahn brechenden Arbeiten in der kernresonanten Absorption von
Synchrotronstrahlung ausgezeichnet. Der Ernst-Eckhard-Koch Preis für
herausragende Dissertationen aus dem Bereich Synchrotronstrahlung wurde
Tobias Lau (Universität Hamburg) und Fabrice Wilhelm (Freie Universität
Berlin, ESRF Grenoble) zuerkannt. Sie erhielten die Auszeichnung für ihre
Arbeiten über den Ursprung des Magnetismus von Clustern aus wenigen Atomen
bzw. über die Eigenschaften dünner magnetischer Schichtsysteme unter
Verwendung des magnetischen Zirkulardichroismus. Weitere Infos hier: http://www.berlinews.de/archiv-2002/1882.shtml BESSY-Workshop über
"Automatisierung bei der Röntgenstrukturanalyse von Proteinen" http://www.berlinews.de/wista/archiv/342.shtml -------------------------------------------------------------------------- AUSBILDUNG
ZUM MIKROTECHNOLOGEN BEI SIEMENS Angebot zur Erstausbildung in
Zusammenarbeit mit der Siemens Professional Education Berlin Die Siemens AG - Siemens
Professional Education Berlin - bietet den Mitgliedsunternehmen von OpTecBB
eine Zusammenarbeit im Bereich der Erstausbildung zum Berufsbild des
Mikrotechnologen an. Beim Berufsbild des Mikrotechnologen sind die
Schwerpunkte Mikrosystemtechnik und Halbleitertechnik möglich. Für die
OpTecBB-Firmen dürfte der Schwerpunkt auf der Mikrosystemtechnik liegen. Hierbei handelt es sich um
einen Hightechberuf mit einer dreijährigen Ausbildungszeit, bei dem die
zukünftigen Facharbeiter auch ingenieurnahe Tätigkeiten übernehmen können
.Von den insgesamt ca. 135 Wochen zur Verfügung stehenden Ausbildungswochen
würden 77 Wochen im Siemens-Bildungszentrum, einschließlich der Berufsschule
und die verbleibenden 58 Wochen im jeweiligen Kooperationsbetrieb
stattfinden. Die Verweildauer der Auszubildenden in den Betrieben steigt mit
zunehmender Ausbildungsdauer. Eine gezielte mehrwöchige
Blockbildung der Betriebsphasen ohne Schulunterbrechung ermöglicht den
schnellen, produktiven Einsatz des Auszubildenden. Die offene Gestaltung
dieses Querschnittberufes bietet die Möglichkeit, weitgehende individuelle,
den Anforderungen der Mitgliedsbetriebe entsprechende Inhalte zu vereinbaren.
Hierdurch ist es möglich, geeignete Fachkräfte heranzubilden, die direkt dem
Einsatzbedarf der Verbandsmitglieder entsprechen. Diese Flexibilität
beinhaltet die Chance, zukünftigen technologischen Entwicklungen besser
gerecht zu werden. Weitere Details zu dem Angebot
bei Dr. Weidner -------------------------------------------------------------------------- Forum der Mikrosystemtechnik
am 29.-30. April 2003 in Berlin-Adlershof Die Miniaturisierung durch
Mikrosystemtechnik setzt sich unaufhaltsam durch. Für jeden merkbar geschieht
dies in der Telekommunikation. Auch in den Bereichen Automotive und Live
Science ist die Mikrosystemtechnik unverzichtbar geworden. Die µSYS Berlin
macht diese Entwicklung transparent. Sie findet am 29.-30. April 2003 in Berlin-Adlershof,
der Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien statt. Als Messe und
Kongress versteht sie sich als internationales Forum der Mikrosystemtechnik
sowie ihrer zahlreichen Anwendungen in Forschung und Produktion, Technik und
Medizin. Die Diskussion von Entwicklungstrends und die Förderung persönlicher
und geschäftlicher Kontakte der Teilnehmer sind ein grundlegendes Anliegen
der zweijährig im Wechsel zur LASER-OPTIK-BERLIN stattfindenden
Veranstaltung. Damit soll die praktische
Umsetzung aktueller technologischer Entwicklungen unterstützt und deren
erfolgreiche Vermarktung erleichtert werden. Aussteller, die sich auf der
Messe präsentieren möchten, wenden sich an: TSB Technologiestiftung
Innovationsagentur Berlin, Dr. Eberhard Stens, Rudower Chaussee 29, D-12489
Berlin Tel.: +49 (0)30 6392 5170, Fax: +49 (0)30 6392 5173, mailto:info@mikrosys-berlin.de- http://www.mikrosys-berlin.de/ -------------------------------------------------------------------------- Für Kompetenznetze besteht die
Möglichkeit, sich auf dem Forum "tech transfer" (Halle 18) der
Hannover Messe 2003 im Rahmen von Vortragsveranstaltungen zu präsentieren.
Darauf hat Herr Prof. Wassenberg, Leiter des Programmausschusses vom Forum
tech transfer, hingewiesen. Zu folgenden Themen sind noch
Zeitblöcke von jeweils 90 min. zu besetzen. Mo. 07.04.2003 12:00-13.30 h: Künstliche
Intelligenz, Künstliche Kleidung 14:00-15.30 h: Life
Sciences, Medizintechnik Mi. 09.04.2003 14:00-15.30 h: Nanotechnologie
Do. 10.04.2003 14.00-15.30 h: Optische
Technologien 16.00-17.30 h: Optische
Technologien Fr. 11.04.2003 12.00-13.30 h: Mikrosystemtechnik
14.00-15.30 h:
Materialforschung 16.00-17.30 h: Künstliche
Intelligenz, Intelligente Kleidung Die letztendliche Auswahl der
Vorträge liegt bei den Programmverantwortlichen der Hannover Messe. Sollten
Sie Interesse haben, einen Vortrag zu übernehmen und Ihre
Innovationshighlights zu präsentieren, steht Ihnen Herr Prof. Wassenberg
telefonisch unter 0245-169479 bzw. 0171-3146533 oder per E-mail (mailto:GWassenberg@t-online.de) mit
weiteren Informationen zur Verfügung. Setzen Sie sich bei Interesse bitte bis
spätestens 6. Januar 2003 mit ihm in Verbindung. Kontakt: Hartmut Schug, Geschäftsstelle
kompetenznetze.de im VDI-Technologiezentrum Düsseldorf Abt. Grundsatzfragen
von Forschung, Technologie und Innovation
Postfach 10 11 39, D-40002 Düsseldorf Graf-Recke-Strasse 84, D-40239
Düsseldorf Fon +49 (0)211 6214- 633, Fax +49 (0)211 6214-168, mailto:schug@vdi.de -------------------------------------------------------------------------- Berliner Gemeinschaftsstand
auf der LASER 2003 - World of Photonics in München, 23. bis 26. Juni
2003 Die zweijährlich stattfindende
LASER - World of Photonics ist die Leitmesse der Optischen Technologien.
Bereits zum vierten Mal wird das Land Berlin auf dieser Messe mit einem
Gemeinschaftsstand vertreten sein. 950 Aussteller, wobei mehr als die Hälfte
der Unternehmen aus dem Ausland kamen (53 % aus 34 Ländern) sowie 16.000
Besucher, machten die LASER 2001 zu einem vollen Erfolg. An diesen Erfolg
soll auch in diesem Jahr angeknüpft werden. In bewährter Art und Weise werden
sich Wissenschaft und Wirtschaft Seite an Seite auf dem zentral
positionierten, eindrucksvollen Berliner Gemeinschaftsstand präsentieren. BAO
BERLIN ist von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen mit der
Organisation des Berliner Gemeinschaftsstandes betraut. BAO BERLIN bietet
einen Full-Service von der Anmeldung bei der Messe, über den Standbau und die
Betreuung vor Ort bis zum Zuwendungsantrag beim Senat. Nähere Informationen und
Anmeldeunterlagen erhalten Sie unter der Tel. 31510-341/309 oder per
email: mailto:messe@berlin.ihk.de. -------------------------------------------------------------------------- Neuer
Forschungspreis für die Optischen Technologien Start der bundesweiten
Ausschreibung Mitte Dezember 2002 Herausragende Forschungsarbeiten
auf dem Gebiet der Optischen Technologien zu fördern, dafür steht ein neuer
Name in der Landschaft deutscher Förderpreise: der
Kaiser-Friedrich-Forschungspreis. Er ist mit 15.000 Euro dotiert und wird
alle zwei Jahre unter einem besonderen Schwerpunktthema der Optischen
Technologien an deutsche Wissenschaftler oder Forschungsgruppen vergeben.
Gefördert werden Ergebnisse aus der Forschung, die ein hohes
Innovationspotential für technische und naturwissenschaftliche Entwicklungen
und eine deutliche Perspektive für die Umsetzung in neue Produkte oder
Verfahren erkennen lassen. Dr.-Ing. Jochen Stöbich,
Geschäftsführer des Unternehmens Stöbich Brandschutz GmbH & Co. KG und
Stifter des Forschungspreises, möchte mit dem Wettbewerb vor allem die
angewandte Forschung als Gemeinschaftsaufgabe mittelständischer Unternehmen
im Bereich der Optischen Technologien forcieren. Er ist überzeugt davon, dass
dem Werkzeug Licht als Querschnittstechnologie und wichtiger Schlüssel für
Innovationen in zahlreichen Wirtschaftszweigen eine besondere Bedeutung
zukommt. Vor einem Jahr hatte die Firma Stöbich den Wettbewerb erstmalig und
unter dem Namen Friedrichspreis für Innovationen im Brandschutz
ausgeschrieben. Am 13. Mai 2003 wird der
Preisträger im Rahmen des Innovationsforums Photonik in der Kaiserpfalz zu
Goslar geehrt. Kontakt und
Auschreibungsunterlagen: PhotonicNet GmbH Kompetenznetz Optische
Technologien - Geschäftsstelle Göttingen Von-Ossietzky-Str. 99, 37085
Göttingen Tel.: 0551-30572-22, Fax:
0551-30572-11 -------------------------------------------------------------------------- LICHT-Objekte
- Ausstellung bei BESSY Das Schönste, was wir erleben
können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von
wahrer Kunst und Wissenschaft steht (Albert Einstein). Etwas geheimnisvolles
hat auch die Licht-Installation die bereits seit dem 1. November am frühen
Abend durch die gläsernen Fassaden des BESSY-Gebäudes zu erkennen ist. Der Berliner Künstler Micha
Koch zeigt seine LICHT-Objekte im Foyer von BESSY. Er verbindet damit die
Lichtquelle - den Speicherring BESSY II - mit den hier tätigen Menschen und
spannt darüber hinaus den Bogen von der Physik zur Kunst. Die Ausstellung ist
noch bis zum 28. Februar 2003 ganztägig von Montag bis Freitag geöffnet. AUSSENWIRTSCHAFT
TRANSPARENT: IXPOS iXPOS ist eine Initiative des
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA). Mit iXPOS geht das BMWA
seit Februar 2001 neue Wege in der Außenwirtschaftsförderung. Die
Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai) ist verantwortlich für die
inhaltliche Gestaltung und Koordination von iXPOS. An iXPOS nehmen sämtliche
wichtigen Akteure der deutschen Außenwirtschaftsförderung teil und sind somit
erstmals auf einer zentralen virtuellen Plattform vereinigt. Die
Mitgliedsorganisationen präsentieren in iXPOS gemeinsam ihre Förderangebote
und Serviceleistungen für den mittelständischen Unternehmer. Mittlerweile
beteiligen sich gut 50 Organisationen und Verbände an iXPOS. Der am Auslandsgeschäft
interessierte mittelständische Unternehmer erfährt in iXPOS u.a. - welche Institution
ihm Informationen zu internationalen Märkten liefern kann, - wann
Delegationsreisen und Messen in seinem Zielland stattfinden - wie er an
internationale Geschäftskontakte kommt - welche Projekte und Ausschreibungen
im Ausland anstehen - auf welche Weise Investitionen im Ausland abgesichert
werden können, - wo er Bundesdeckungen für Exporte erhält, - wer ihm bei der
Vertragsgestaltung und bei Steuerfragen im Zielland weiterhilft und - welchen
Einreise- und Visabestimmungen seine Mitarbeiter unterliegen. Weitere Fragen und Anregungen
richten Sie bitte an mailto:info@ixpos.de Ansprechpartner: Christian Tippelt, bfai, Tel.:
0221/2057-219 Thomas Pieper, bfai, Tel.:
0221/2057-373 Birgit Meyer, bfai, Tel.:
0221/2057-355 Ein Beispiel:
Länderinformationen Frankreich http://www.ixpos.de/laender_und_branchen/laender_und_regionen/LIF -------------------------------------------------------------------------- Zusammenlegung von KfW und DtA
zur Mittelstandsbank des Bundes Der Bundesminister für
Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, und der Bundesminister der Finanzen,
Hans Eichel, informierten am 10. Dezember 2002 über die Eckwerte und nächsten
Schritte zur Schaffung einer Mittelstandsbank des Bundes. Die Zusammenlegung
der beiden Institute war im Koalitionsvertrag vom 16. Oktober 2002 vereinbart
worden und ist Bestandteil der Mittelstands- und Gründeroffensive der
Bundesregierung. Alle Förderprogramme für den Mittelstand, die bisher von der
DtA und KfW getrennt durchgeführt wurden, werden nun unter einem Dach
zusammengeführt. Die beiden Banken bündeln so ihre Kraft und ihr Know-how zu
einem klaren übersichtlichen Förderangebot als Mittelstandsbank des Bundes
innerhalb der KfW Bankengruppe. Die Mittelstandsbank tritt unter eigenem
Namen und eigenem Logo auf. Die Mittelstandsbank wird für den Mittelstand und
die Hausbanken zum alleinigen Ansprechpartner in allen Fragen der
Mittelstandsförderung. Die Programme werden hinsichtlich ihrer
Überschneidungen sukzessive bereinigt und neu strukturiert. Für die
mittelständische Wirtschaft wird so die Antragstellung vereinfacht und die
Transparenz erhöht. Die gehobenen Synergien kommen der Mittelstandsförderung
unmittelbar zugute. Um der Mittelstandsförderung keine Mittel zu entziehen,
wird die DtA auf die KfW verschmolzen. Die Anteile der DtA werden als
Sacheinlage in die KfW eingebracht, die als gesonderte Rücklage den
bisherigen Anteilseignern zusteht. Der Mittelstandsförderung wird so kein
Kapital entzogen, wie dies bei einer Kaufpreiszahlung der Fall wäre. Bonn
wird zur neuen Niederlassung der KfW und bleibt als werthaltiger Standort mit
hochqualifizierten Arbeitskräften erhalten. -------------------------------------------------------------------------- Janos Frecot / Klaus-Jürgen
Sembach: Berlin im Licht, 167 Seiten, Nicolai, 24,90 Euro Im Jahr 1926 spiegelten sich
die Leuchtreklamen im regennassen Asphalt der Friedrichstraße. Damals nannte
der Maler Amedée Ozenfant Berlin ein "Paradies der Elektrizität".
Doch schon bald verschwand die Unschuld aus dem elektrischen Garten Eden.
Bereits 1937 strahlten die Scheinwerfer Unter den Linden mit hartem Licht dutzende
Säulen mit Adler und Hakenkreuz an - Dekoration für den Besuch von Benito
Mussolini. Nur wenige Jahre später leuchteten in Berlin vor allem die
Flakscheinwerfer und vor ihren Lichtkegeln zeichneten sich die Ruinen ab. Der Fotohistoriker Janos
Frecot und der Kulturhistoriker Klaus-Jürgen Sembach haben bei ihrer
Wühlarbeit in Archiven beeindruckende Schwarz-Weiß-Aufnahmen des nächtlichen
Berlin von 1912 bis in die 70er aufgestöbert und in dem Buch "Berlin im
Licht" (Nicolai) veröffentlicht. Leider sind die 95 Abbildungen im
Duotone etwas klein geraten. Im Mittelpunkt des Bandes
stehen Bilder der von Fremdenverkehr und Beleuchtungsindustrie getragenen
Lichtwoche, die im Oktober 1928 entstanden sind. Diesen folgen Dokumente aus
der nationalsozialistischen Zeit, und dann Fotos vom
Nachkriegswirtschaftswunder mit Ku'-damm, KaDeWe und Kongresshalle. Die ausgewählten Fotos sind
alle sehenswert, aber die Kriegsbilder sind, obwohl sie am wenigsten ins Buch
passen, die eindrücklichsten. Quelle: Die Welt, 27.10.2002 http://www.welt.de/daten/2002/10/27/1027b05364857.htx -------------------------------------------------------------------------- Wirtschaftswoche, 12.12.2002 Nanotechnologie ist die
"Next Economy" Rund zwei Jahre nach dem Ende
des Internet-Booms setzen Wissenschaftler, Risikokapitalgeber und Analysten
auf ein neues Zugpferd: die Nanotechnologie. Der Tagesspiegel, 12.12.2002 http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/12.12.2002/344396.asp Nanotechnik braucht Forscher
und Geld - Kongress der Adenauer-Stiftung Berliner Zeitung, 2.12.2002 Rennbahn für Elektronen -
Berliner Forscher planen einen Röntgenlaser. Die Vision ist ehrgeizig, die
Finanzierung ungewiss Berliner Zeitung, 28.10.2002 Laser ermöglicht Einblicke in
den Magnetismus - Studie könnte zu
besseren Datenspeichern führen - Manfred Fiebig vom Berliner
Max-Born-Institut Berliner Zeitung, 30.10.2002 Licht trennt Solarzellen -
Berliner Firma Laser- und Medizin-Technologie
GmbH Berlin (LMTB) entwickelt einen neuartigen Laser Süddeutsche Zeitung, 5.11.2002 Schnellste Kamera fotografiert
Elektronen (MBI) http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel413.php Der Tagesspiegel, 15.11.2002 Augenlicht aus dem Labor - Mit
Hilfe elektronischer Chips wollen deutsche Wissenschaftler Blinde wieder
sehend machen http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/15.11.2002/305350.asp Berliner Zeitung, 2.12.2002 Rennbahn für Elektronen -
Berliner Forscher planen einen Röntgenlaser. Die Vision ist ehrgeizig, die
Finanzierung ungewiss Berliner Zeitung, 10.12.2002 Den Berliner Ampeln geht ein
neues Licht auf - Leuchtdioden brauchen bis zu 90 Prozent weniger Strom als
Glühlampen / Test beginnt im Januar http://www.berlinonline.de/wissen/berliner-zeitung/.bin/dump.fcgi/2002/1210/loka
les/0018/index.html Berliner Zeitung, 10.12.2002 Alte Brillen aus Berlin für
Reisbauern in Kambodscha - Augenoptik-Studenten der TFH organisieren
Hilfsaktion http://www.berlinonline.de/wissen/berliner-zeitung/.bin/dump.fcgi/2002/1210/loka
les/0060/index.html -------------------------------------------------------------------------- Optische Technologien -
Zukunft für die deutsche Wirtschaft Konferenz und
Technologiepräsentation am 20. und 21. Februar 2003 in Berlin http://www.bmbf.de/210_5179.html Kolloquium über optische und
lichttechnische Fragen (13. November 2002 bis 5.
Februar 2003) Veranstalter: Technische
Universität Berlin, Institut für Elektronik und Lichttechnik gemeinsam mit
der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft, Bezirksgruppe Berlin-Brandenburg
Kontakt: Prof. Dr. Heinrich Kaase, TU Berlin, Tel.: 030/314-22401, Fax:
030/314-22161, E-Mail: mailto:lichttechnik@ee.tu-berlin.de WWW: http://ntife.ee.tu-berlin.de/lichttechnikOrt:
TU Berlin, Elektrotechnische Institute,
Einsteinufer 19, Raum E 20, 10587 Berlin Zeit: mittwochs 17.15 bis
18.45 Uhr 07.-12.04.2003 ZEMI auf der Hannover-Messe
2003, Gemeinschaftsstand mit der WISTA und Adlershofer Firmen 06.-08.05.2003 OpTecBB und ZEMI auf der
SMT/Hybrid/Packaging 2003 03.04.03 bis 04.04.03 GMA-Fachtagung Prozessnahe Röntgenanalytik
PRORA 2003 WISTA - Berlin-Adlershof Rudower Chaussee 17,
Einstein-/Newton-Kabinett, 12489 Berlin Organisation und Korrespondenzanschrift für die Anmeldung von Vorträgen / Poster / Ausstellungsfläche: Dipl.-Ök. A. Weiß und Fr. Ch.
Menzel, IAP Institut für angewandte Photonik e.V., Rudower
Chaussee 29/31, 12489 Berlin, ausführliche Informationen: http://www.optecbb.de/1_aktuell/dokumente/prora2003.pdf Kontakt: - Telefon:
030-6392-6509 o.6501, Dipl.-Ök. A. Weiß und Fr. Ch. Menzel -------------------------------------------------------------------------- OpTecBB-NEWSLETTER wird
herausgegeben von Optec-Berlin-Brandenburg e.V. (OpTecBB), Rudower Chaussee
25, 12489 Berlin-Adlershof, Geschäftsführer: Dr. Bernd Weidner, Tel.: 030 /
6392-1720, e-Mail: weidner@optecbb.de In Zusammenarbeit mit dem
Pressebüro Manfred Ronzheimer, Tel: 030-8599-9843, Mail: ronzheimer@berlinews.de
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