OpTecBB-Newsletter

Optische Technologien aus Berlin und Brandenburg

 

Nr. 4 - Dezember 2002

 

 

INHALT

- Workshop

- Mitglieder stellen sich vor : DLR Institut für Verkehrsforschung

- BESSY: Verleihung des Innovationspreises Synchrotronstrahlung

- Ausbildung zum Mikrotechnologen bei SIEMENS

- µSYS BERLIN

- Kompetenznetze HANNOVER MESSE

- Laser 2003 München

- Neuer Forschungspreis für die Optischen Technologien

- LICHT-Objekte - Ausstellung bei BESSY

- Aussenwirtschaft transparent: IXPOS

- Mittelstandspolitik BMWA

- Buchtipp

- Presseschau

- Termine

 

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WORKSHOP

 

Am 22./23.11.02 fand der 4. Workshop (Kompetenz- und Kooperationsforum) von OpTecBB in Niewitz Ortsteil Rickshausen statt.

 

Hier das Programm :

http://www.optecbb.de/6_intern/workshop2002/ProgrammWS4.pdf

Ergebnisse:

http://www.optecbb.de/6_intern/workshop2002/ergebnis.htm

 

 

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MITGLIEDER STELLEN SICH VOR : DLR-INSTITUT FÜR VERKEHRSFORSCHUNG

 

Am 11.12.02 trafen sich ca. 30 Vertreter von OpTecBB-Mitgliedern zu einer Vorstellung des Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), Institut für Verkehrsforschung in Adlershof. Institutsdirektor Prof. Dr. Kühne begrüßte die Gäste und stellte in einem interessanten Vortrag das Institut und ausgewählte Forschungsthemen vor. Es folgten Vorträge von Herrn Ruhé (MultiSat - Auf dem Weg zu einem Verkehrssatelliten) und von Dr. Mikat (INVENT - Intelligenter Verkehr und nutzergerechte Technik) Im Foyer folgte eine Präsentation zum Thema "Online Verkehrserfassung in Ballungsräumen" und es bestand die Möglichkeit zum Testen des IV-Routenplaners für Berlin.

 

Bilder vom Besuch hier:

http://www.optecbb.de/6_intern/1_aktuell/start.htm

 

 

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BESSY: Verleihung des Innovationspreises Synchrotronstrahlung

 

Im Rahmen des 21. BESSY-Nutzerkongresses ist am 5. Dezember 2002 der Innovationspreis Synchrotronstrahlung für neuartige methodische Entwicklungen auf dem Gebiet der Bereitstellung und Nutzung von Synchrotronstrahlung an den Rostocker Physiker Ralf Röhlsberger vom Verein der Freunde und Förderer von BESSY verliehen worden. Wie der Vereinsvorsitzende Wolfgang Gudat betonte, gab es für den Europa weit ausgeschriebenen Innovationspreis zahlreiche Bewerbungen.

Röhlsberger wurde für seine Bahn brechenden Arbeiten in der kernresonanten Absorption von Synchrotronstrahlung ausgezeichnet. Der Ernst-Eckhard-Koch Preis für herausragende Dissertationen aus dem Bereich Synchrotronstrahlung wurde Tobias Lau (Universität Hamburg) und Fabrice Wilhelm (Freie Universität Berlin, ESRF Grenoble) zuerkannt. Sie erhielten die Auszeichnung für ihre Arbeiten über den Ursprung des Magnetismus von Clustern aus wenigen Atomen bzw. über die Eigenschaften dünner magnetischer Schichtsysteme unter Verwendung des magnetischen Zirkulardichroismus. Weitere Infos hier:

http://www.berlinews.de/archiv-2002/1882.shtml

 

BESSY-Workshop über "Automatisierung bei der Röntgenstrukturanalyse

von Proteinen" http://www.berlinews.de/wista/archiv/342.shtml

 

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AUSBILDUNG ZUM MIKROTECHNOLOGEN BEI SIEMENS

 

Angebot zur Erstausbildung in Zusammenarbeit mit der Siemens Professional Education Berlin

 

Die Siemens AG - Siemens Professional Education Berlin - bietet den Mitgliedsunternehmen von OpTecBB eine Zusammenarbeit im Bereich der Erstausbildung zum Berufsbild des Mikrotechnologen an. Beim Berufsbild des Mikrotechnologen sind die Schwerpunkte Mikrosystemtechnik und Halbleitertechnik möglich. Für die OpTecBB-Firmen dürfte der Schwerpunkt auf der Mikrosystemtechnik liegen.

 

Hierbei handelt es sich um einen Hightechberuf mit einer dreijährigen Ausbildungszeit, bei dem die zukünftigen Facharbeiter auch ingenieurnahe Tätigkeiten übernehmen können .Von den insgesamt ca. 135 Wochen zur Verfügung stehenden Ausbildungswochen würden 77 Wochen im Siemens-Bildungszentrum, einschließlich der Berufsschule und die verbleibenden 58 Wochen im jeweiligen Kooperationsbetrieb stattfinden. Die Verweildauer der Auszubildenden in den Betrieben steigt mit zunehmender Ausbildungsdauer.

 

Eine gezielte mehrwöchige Blockbildung der Betriebsphasen ohne Schulunterbrechung ermöglicht den schnellen, produktiven Einsatz des Auszubildenden. Die offene Gestaltung dieses Querschnittberufes bietet die Möglichkeit, weitgehende individuelle, den Anforderungen der Mitgliedsbetriebe entsprechende Inhalte zu vereinbaren. Hierdurch ist es möglich, geeignete Fachkräfte heranzubilden, die direkt dem Einsatzbedarf der Verbandsmitglieder entsprechen. Diese Flexibilität beinhaltet die Chance, zukünftigen technologischen Entwicklungen besser gerecht zu werden.

 

Weitere Details zu dem Angebot bei Dr. Weidner

 

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µSYS BERLIN

 

Forum der Mikrosystemtechnik am 29.-30. April 2003 in

Berlin-Adlershof

 

Die Miniaturisierung durch Mikrosystemtechnik setzt sich unaufhaltsam durch. Für jeden merkbar geschieht dies in der Telekommunikation. Auch in den Bereichen Automotive und Live Science ist die Mikrosystemtechnik unverzichtbar geworden. Die µSYS Berlin macht diese Entwicklung transparent. Sie findet am 29.-30. April 2003 in Berlin-Adlershof, der Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien statt. Als Messe und Kongress versteht sie sich als internationales Forum der Mikrosystemtechnik sowie ihrer zahlreichen Anwendungen in Forschung und Produktion, Technik und Medizin. Die Diskussion von Entwicklungstrends und die Förderung persönlicher und geschäftlicher Kontakte der Teilnehmer sind ein grundlegendes Anliegen der zweijährig im Wechsel zur LASER-OPTIK-BERLIN stattfindenden Veranstaltung.

Damit soll die praktische Umsetzung aktueller technologischer Entwicklungen unterstützt und deren erfolgreiche Vermarktung erleichtert werden.

 

Aussteller, die sich auf der Messe präsentieren möchten, wenden sich an: TSB Technologiestiftung Innovationsagentur Berlin, Dr. Eberhard Stens, Rudower Chaussee 29, D-12489 Berlin Tel.: +49 (0)30 6392 5170, Fax: +49 (0)30 6392 5173, mailto:info@mikrosys-berlin.de-

http://www.mikrosys-berlin.de/

 

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KOMPETENZNETZE HANNOVER MESSE

 

Für Kompetenznetze besteht die Möglichkeit, sich auf dem Forum "tech transfer" (Halle 18) der Hannover Messe 2003 im Rahmen von Vortragsveranstaltungen zu präsentieren. Darauf hat Herr Prof. Wassenberg, Leiter des Programmausschusses vom Forum tech transfer, hingewiesen.

 

Zu folgenden Themen sind noch Zeitblöcke von jeweils 90 min. zu besetzen.

 

Mo. 07.04.2003

12:00-13.30 h: Künstliche Intelligenz, Künstliche Kleidung

14:00-15.30 h: Life Sciences, Medizintechnik

 

Mi. 09.04.2003

14:00-15.30 h: Nanotechnologie

 

Do. 10.04.2003

14.00-15.30 h: Optische Technologien

16.00-17.30 h: Optische Technologien

 

Fr. 11.04.2003

12.00-13.30 h: Mikrosystemtechnik

14.00-15.30 h: Materialforschung

16.00-17.30 h: Künstliche Intelligenz, Intelligente Kleidung

 

Die letztendliche Auswahl der Vorträge liegt bei den Programmverantwortlichen der Hannover Messe. Sollten Sie Interesse haben, einen Vortrag zu übernehmen und Ihre Innovationshighlights zu präsentieren, steht Ihnen Herr Prof. Wassenberg telefonisch unter 0245-169479 bzw. 0171-3146533 oder per E-mail

(mailto:GWassenberg@t-online.de) mit weiteren Informationen zur Verfügung. Setzen Sie sich bei Interesse bitte bis spätestens 6. Januar 2003 mit ihm in Verbindung.

 

Kontakt:

Hartmut Schug, Geschäftsstelle kompetenznetze.de im VDI-Technologiezentrum Düsseldorf Abt. Grundsatzfragen von Forschung,

Technologie und Innovation Postfach 10 11 39, D-40002 Düsseldorf

Graf-Recke-Strasse 84, D-40239 Düsseldorf Fon +49 (0)211 6214-

633,

Fax +49 (0)211 6214-168, mailto:schug@vdi.de

http://www.kompetenznetze.de/

 

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LASER 2003 MÜNCHEN

 

Berliner Gemeinschaftsstand auf der LASER 2003 - World of Photonics

in München, 23. bis 26. Juni 2003

 

Die zweijährlich stattfindende LASER - World of Photonics ist die Leitmesse der Optischen Technologien. Bereits zum vierten Mal wird das Land Berlin auf dieser Messe mit einem Gemeinschaftsstand vertreten sein. 950 Aussteller, wobei mehr als die Hälfte der Unternehmen aus dem Ausland kamen (53 % aus 34 Ländern) sowie 16.000 Besucher, machten die LASER 2001 zu einem vollen Erfolg. An diesen Erfolg soll auch in diesem Jahr angeknüpft werden. In bewährter Art und Weise werden sich Wissenschaft und Wirtschaft Seite an Seite auf dem zentral positionierten, eindrucksvollen Berliner Gemeinschaftsstand präsentieren. BAO BERLIN ist von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen mit der Organisation des Berliner Gemeinschaftsstandes betraut. BAO BERLIN bietet einen Full-Service von der Anmeldung bei der Messe, über den Standbau und die Betreuung vor Ort bis zum Zuwendungsantrag beim Senat.

 

Nähere Informationen und Anmeldeunterlagen erhalten Sie unter der

Tel. 31510-341/309 oder per email: mailto:messe@berlin.ihk.de.

 

 

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Neuer Forschungspreis für die Optischen Technologien

 

Start der bundesweiten Ausschreibung Mitte Dezember 2002

 

Herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Optischen Technologien zu fördern, dafür steht ein neuer Name in der Landschaft deutscher Förderpreise: der Kaiser-Friedrich-Forschungspreis. Er ist mit 15.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre unter einem besonderen Schwerpunktthema der Optischen Technologien an deutsche Wissenschaftler oder Forschungsgruppen vergeben. Gefördert werden Ergebnisse aus der Forschung, die ein hohes Innovationspotential für technische und naturwissenschaftliche Entwicklungen und eine deutliche Perspektive für die Umsetzung in neue Produkte oder Verfahren erkennen lassen.

 

Dr.-Ing. Jochen Stöbich, Geschäftsführer des Unternehmens Stöbich Brandschutz GmbH & Co. KG und Stifter des Forschungspreises, möchte mit dem Wettbewerb vor allem die angewandte Forschung als Gemeinschaftsaufgabe mittelständischer Unternehmen im Bereich der Optischen Technologien forcieren. Er ist überzeugt davon, dass dem Werkzeug Licht als Querschnittstechnologie und wichtiger Schlüssel für Innovationen in zahlreichen Wirtschaftszweigen eine besondere Bedeutung zukommt. Vor einem Jahr hatte die Firma Stöbich den Wettbewerb erstmalig und unter dem Namen Friedrichspreis für Innovationen im Brandschutz ausgeschrieben.

 

Am 13. Mai 2003 wird der Preisträger im Rahmen des Innovationsforums Photonik in der Kaiserpfalz zu Goslar geehrt.

 

Kontakt und Auschreibungsunterlagen:

PhotonicNet GmbH

Kompetenznetz Optische Technologien - Geschäftsstelle Göttingen

Von-Ossietzky-Str. 99, 37085 Göttingen

Tel.: 0551-30572-22, Fax: 0551-30572-11

http://www.photonicnet.de/

 

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LICHT-Objekte - Ausstellung bei BESSY

 

Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst und Wissenschaft steht (Albert Einstein). Etwas geheimnisvolles hat auch die Licht-Installation die bereits seit dem 1. November am frühen Abend durch die gläsernen Fassaden des BESSY-Gebäudes zu erkennen ist.

Der Berliner Künstler Micha Koch zeigt seine LICHT-Objekte im Foyer von BESSY. Er verbindet damit die Lichtquelle - den Speicherring BESSY II - mit den hier tätigen Menschen und spannt darüber hinaus den Bogen von der Physik zur Kunst. Die Ausstellung ist noch bis zum 28. Februar 2003 ganztägig von Montag bis Freitag geöffnet.

 

http://www.bessy.de/

 

 

AUSSENWIRTSCHAFT TRANSPARENT: IXPOS

 

http://www.ixpos.de/

 

iXPOS ist eine Initiative des Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA). Mit iXPOS geht das BMWA seit Februar 2001 neue Wege in der Außenwirtschaftsförderung. Die Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai) ist verantwortlich für die inhaltliche Gestaltung und Koordination von iXPOS. An iXPOS nehmen sämtliche wichtigen Akteure der deutschen Außenwirtschaftsförderung teil und sind somit erstmals auf einer zentralen virtuellen Plattform vereinigt. Die Mitgliedsorganisationen präsentieren in iXPOS gemeinsam ihre Förderangebote und Serviceleistungen für den mittelständischen Unternehmer. Mittlerweile beteiligen sich gut 50 Organisationen und Verbände an iXPOS.

 

Der am Auslandsgeschäft interessierte mittelständische Unternehmer erfährt in iXPOS u.a. - welche Institution ihm Informationen zu internationalen Märkten liefern kann, - wann Delegationsreisen und Messen in seinem Zielland stattfinden - wie er an internationale Geschäftskontakte kommt - welche Projekte und Ausschreibungen im Ausland anstehen - auf welche Weise Investitionen im Ausland abgesichert werden können, - wo er Bundesdeckungen für Exporte erhält, - wer ihm bei der Vertragsgestaltung und bei Steuerfragen im Zielland weiterhilft und - welchen Einreise- und Visabestimmungen seine Mitarbeiter unterliegen.

 

Weitere Fragen und Anregungen richten Sie bitte an mailto:info@ixpos.de

http://www.ixpos.de/

 

Ansprechpartner:

Christian Tippelt, bfai, Tel.: 0221/2057-219

Thomas Pieper, bfai, Tel.: 0221/2057-373

Birgit Meyer, bfai, Tel.: 0221/2057-355

 

Ein Beispiel: Länderinformationen Frankreich

http://www.ixpos.de/laender_und_branchen/laender_und_regionen/LIF

 

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MITTELSTANDSPOLITIK BMWA

 

Zusammenlegung von KfW und DtA zur Mittelstandsbank des Bundes

 

Der Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, Wolfgang Clement, und der Bundesminister der Finanzen, Hans Eichel, informierten am 10. Dezember 2002 über die Eckwerte und nächsten Schritte zur Schaffung einer Mittelstandsbank des Bundes. Die Zusammenlegung der beiden Institute war im Koalitionsvertrag vom 16. Oktober 2002 vereinbart worden und ist Bestandteil der Mittelstands- und Gründeroffensive der Bundesregierung. Alle Förderprogramme für den Mittelstand, die bisher von der DtA und KfW getrennt durchgeführt wurden, werden nun unter einem Dach zusammengeführt. Die beiden Banken bündeln so ihre Kraft und ihr Know-how zu einem klaren übersichtlichen Förderangebot als Mittelstandsbank des Bundes innerhalb der KfW Bankengruppe. Die Mittelstandsbank tritt unter eigenem Namen und eigenem Logo auf. Die Mittelstandsbank wird für den Mittelstand und die Hausbanken zum alleinigen Ansprechpartner in allen Fragen der Mittelstandsförderung. Die Programme werden hinsichtlich ihrer Überschneidungen sukzessive bereinigt und neu strukturiert. Für die mittelständische Wirtschaft wird so die Antragstellung vereinfacht und die Transparenz erhöht. Die gehobenen Synergien kommen der Mittelstandsförderung unmittelbar zugute. Um der Mittelstandsförderung keine Mittel zu entziehen, wird die DtA auf die KfW verschmolzen. Die Anteile der DtA werden als Sacheinlage in die KfW eingebracht, die als gesonderte Rücklage den bisherigen Anteilseignern zusteht. Der Mittelstandsförderung wird so kein Kapital entzogen, wie dies bei einer Kaufpreiszahlung der Fall wäre. Bonn wird zur neuen Niederlassung der KfW und bleibt als werthaltiger Standort mit hochqualifizierten Arbeitskräften erhalten.

 

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BUCHTIPP

 

Janos Frecot / Klaus-Jürgen Sembach: Berlin im Licht, 167 Seiten, Nicolai, 24,90 Euro

 

Im Jahr 1926 spiegelten sich die Leuchtreklamen im regennassen Asphalt der Friedrichstraße. Damals nannte der Maler Amedée Ozenfant Berlin ein "Paradies der Elektrizität". Doch schon bald verschwand die Unschuld aus dem elektrischen Garten Eden. Bereits 1937 strahlten die Scheinwerfer Unter den Linden mit hartem Licht dutzende Säulen mit Adler und Hakenkreuz an - Dekoration für den Besuch von Benito Mussolini. Nur wenige Jahre später leuchteten in Berlin vor allem die Flakscheinwerfer und vor ihren Lichtkegeln zeichneten sich die Ruinen ab.

 

Der Fotohistoriker Janos Frecot und der Kulturhistoriker Klaus-Jürgen Sembach haben bei ihrer Wühlarbeit in Archiven beeindruckende Schwarz-Weiß-Aufnahmen des nächtlichen Berlin von 1912 bis in die 70er aufgestöbert und in dem Buch "Berlin im Licht" (Nicolai) veröffentlicht. Leider sind die 95 Abbildungen im Duotone etwas klein geraten.

 

Im Mittelpunkt des Bandes stehen Bilder der von Fremdenverkehr und Beleuchtungsindustrie getragenen Lichtwoche, die im Oktober 1928 entstanden sind. Diesen folgen Dokumente aus der nationalsozialistischen Zeit, und dann Fotos vom Nachkriegswirtschaftswunder mit Ku'-damm, KaDeWe und Kongresshalle.

Die ausgewählten Fotos sind alle sehenswert, aber die Kriegsbilder sind, obwohl sie am wenigsten ins Buch passen, die eindrücklichsten.

 

Quelle: Die Welt, 27.10.2002

http://www.welt.de/daten/2002/10/27/1027b05364857.htx

 

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PRESSESCHAU

 

Wirtschaftswoche, 12.12.2002

Nanotechnologie ist die "Next Economy"

Rund zwei Jahre nach dem Ende des Internet-Booms setzen Wissenschaftler, Risikokapitalgeber und Analysten auf ein neues Zugpferd: die Nanotechnologie.

 

Der Tagesspiegel, 12.12.2002

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/12.12.2002/344396.asp

Nanotechnik braucht Forscher und Geld - Kongress der Adenauer-Stiftung

 

Berliner Zeitung, 2.12.2002

Rennbahn für Elektronen - Berliner Forscher planen einen Röntgenlaser.

Die Vision ist ehrgeizig, die Finanzierung ungewiss

http://www.berlinonline.de/wissen/berliner-zeitung/.bin/dump.fcgi/2002/1202/wiss enschaft/0003/index.html

 

Berliner Zeitung, 28.10.2002

Laser ermöglicht Einblicke in den Magnetismus -  Studie könnte zu besseren Datenspeichern führen - Manfred Fiebig vom Berliner Max-Born-Institut

http://www.berlinonline.de/wissen/berliner-zeitung/.bin/dump.fcgi/2002/1028/wiss enschaft/0058/index.html

 

Berliner Zeitung,  30.10.2002

Licht trennt Solarzellen - Berliner Firma  Laser- und Medizin-Technologie GmbH Berlin (LMTB) entwickelt einen neuartigen Laser

http://www.berlinonline.de/wissen/berliner-zeitung/.bin/dump.fcgi/2002/1030/wiss enschaft/0083/index.html

 

Süddeutsche Zeitung, 5.11.2002

Schnellste Kamera fotografiert Elektronen  (MBI)

http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/artikel413.php

 

Der Tagesspiegel, 15.11.2002

Augenlicht aus dem Labor - Mit Hilfe elektronischer Chips wollen deutsche Wissenschaftler Blinde wieder sehend machen

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/15.11.2002/305350.asp

 

Berliner Zeitung, 2.12.2002

Rennbahn für Elektronen - Berliner Forscher planen einen Röntgenlaser.

Die Vision ist ehrgeizig, die Finanzierung ungewiss

http://www.berlinonline.de/wissen/berliner-zeitung/.bin/dump.fcgi/2002/1202/wiss enschaft/0003/index.html

 

Berliner Zeitung, 10.12.2002

Den Berliner Ampeln geht ein neues Licht auf - Leuchtdioden brauchen bis zu 90 Prozent weniger Strom als Glühlampen / Test beginnt im Januar

http://www.berlinonline.de/wissen/berliner-zeitung/.bin/dump.fcgi/2002/1210/loka les/0018/index.html

 

Berliner Zeitung, 10.12.2002

Alte Brillen aus Berlin für Reisbauern in Kambodscha - Augenoptik-Studenten der TFH organisieren Hilfsaktion

http://www.berlinonline.de/wissen/berliner-zeitung/.bin/dump.fcgi/2002/1210/loka les/0060/index.html

 

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TERMINE

 

Optische Technologien - Zukunft für die deutsche Wirtschaft

Konferenz und Technologiepräsentation am 20. und 21. Februar 2003 in

Berlin http://www.bmbf.de/210_5179.html

 

Kolloquium über optische und lichttechnische Fragen

(13. November 2002 bis 5. Februar 2003)

Veranstalter: Technische Universität Berlin, Institut für Elektronik und Lichttechnik gemeinsam mit der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft, Bezirksgruppe Berlin-Brandenburg Kontakt: Prof. Dr. Heinrich Kaase, TU Berlin, Tel.: 030/314-22401, Fax: 030/314-22161,

E-Mail: mailto:lichttechnik@ee.tu-berlin.de

WWW: http://ntife.ee.tu-berlin.de/lichttechnikOrt: TU Berlin,

Elektrotechnische Institute, Einsteinufer 19, Raum E 20, 10587 Berlin

Zeit: mittwochs 17.15 bis 18.45 Uhr

 

07.-12.04.2003

ZEMI auf der Hannover-Messe 2003, Gemeinschaftsstand mit der WISTA und Adlershofer Firmen

 

06.-08.05.2003

OpTecBB und ZEMI auf der SMT/Hybrid/Packaging 2003

 

03.04.03 bis 04.04.03

GMA-Fachtagung Prozessnahe Röntgenanalytik PRORA 2003

WISTA - Berlin-Adlershof

Rudower Chaussee 17, Einstein-/Newton-Kabinett, 12489 Berlin

 Organisation und Korrespondenzanschrift für die Anmeldung von

 Vorträgen /

Poster / Ausstellungsfläche:

Dipl.-Ök. A. Weiß und Fr. Ch. Menzel, IAP Institut für angewandte

Photonik e.V., Rudower Chaussee 29/31, 12489 Berlin, ausführliche Informationen:

http://www.optecbb.de/1_aktuell/dokumente/prora2003.pdf

Kontakt: - Telefon: 030-6392-6509 o.6501, Dipl.-Ök. A. Weiß und Fr.

Ch. Menzel

 

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OpTecBB-NEWSLETTER wird herausgegeben von Optec-Berlin-Brandenburg e.V.

(OpTecBB), Rudower Chaussee 25, 12489 Berlin-Adlershof, Geschäftsführer:

Dr. Bernd Weidner, Tel.: 030 / 6392-1720, e-Mail: weidner@optecbb.de

In Zusammenarbeit mit dem Pressebüro Manfred Ronzheimer, Tel: 030-8599-9843,

Mail: ronzheimer@berlinews.de