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LASER OPTICS BERLIN
Pressemitteilungen / Press releases

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Datum
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Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH)
08.03.2010
Ferdinand-Braun-Institut stellt mehrere Neuentwicklungen auf der Laser Optics Berlin vor (PDF)
Halbleiterlaser setzen sich im Hinblick auf Zuverlässigkeit, Miniaturisierung, hohe
Leistungen und hohe Effizienzen in immer mehr Laseranwendungen durch. Branchentreffpunkt
und Leistungsschau ist die Laser Optics Berlin, die vom 22. - 24. März 2010
unter dem Funkturm stattfindet. Der begleitende Kongress steht für die enge Verzahnung
von Wissenschaft und Anwendung in der Laser-Optik-Branche. An seinem Messestand
(Halle 18, Stand 404) wie auch auf dem Kongress stellt das Ferdinand-Braun-Institut,
Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) verschiedene Neuentwicklungen vor:
Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH
08.03.2010
Bayerischer Staatspreis 2010 geht nach Preußen
Die Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH erhält am 07.03.2010 aus den Händen des Bayerischen Staatsministers und stellvertretenden Ministerpräsidenten des Freistaats Bayern, Herrn Martin Zeil, den Bayerischen Staatspreis 2010 für ihren Single Picosatellite Launcher (SPL).

Das prämierte Produkt garantiert einen kostengünstigen aber äußerst zuverlässigen Transport von Picosatelliten, also winzigen Satelliten in Würfel-Form mit den Standard-abmessungen 10 cm x 10 cm x 10 cm und einem Gewicht von maximal 1 kg, in den Weltraum.

Während des Starts einer Rakete umschließt der SPL den Picosatelliten vollständig und verhin-dert, dass sich während der enormen Startbelastungen Teile des Picosatelliten lösen. Abgefallene Teile können die Hauptnutzlast einer Trägerrakete beschädigen oder gar unbrauchbar machen und somit einen Schaden in zwei- bis vier-stelliger Millionenhöhe verursachen.
Ist der Startvorgang abschlossen und der CubeSat im SPL vom Träger getrennt, beginnt auf Kommando von der Bodenstation der Auswurf des Picosatelliten aus dem SPL, sodass der Satellit seine Missionsaufgaben wahrnehmen kann.

Für den Auswurfvorgang wird eine Deckelklappe komplett bis zu 100° geöffnet und verriegelt. Danach beginnt der eigentliche Auswurf des Satelliten. Mit sicherer Führung erfolgt der Auswurf des Picosatelliten nahezu rückstoß- und drallfrei.

Mit dem SPL sind bereits vier Picosatelliten mit einer indischen PSLV Rakete am 23.09.2009 vom Raumfahrtzentrum in Shriharikota erfolgreich gestartet. Zwei der Satelliten wurden in Deutschland hergestellt, die anderen beiden in der Türkei und der Schweiz.

Die Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH hat ihren Sitz im Technologiepark Adlershof und ist ein Entwicklungs- und Fertigungsbetrieb im Bereich der Feinwerktechnik mit derzeit 76 Mitarbeitern. Das Unternehmen verfügt über eine erhebliche Expertise im Bereich der Luft- und Raumfahrt. Auf dieser Basis realisieren die Mitarbeiter aber auch komplexe Aufgabenstellungen in „irdischen“ Gewerken, wie der Feinmechanik/ Optik oder dem Sondermaschinenbau. Hier übernehmen Sie für einen stets wachsenden Kundenkreis Entwicklungsprojekte oder die Fertigung von präzisen Bauteilen als Serien oder auch in Einzelstücken.
adlershof.de
05.03.2010
Das russische Silicon Valley
Adlershofer Partnerpark Zelenograd auf der Laser Optics
Zelenograd, einer der zehn Verwaltungsbezirke Moskaus, ist als Zentrum der russischen Mikroelektronik bekannt. Das hohe intellektuelle Potenzial und günstige wirtschaftliche Rahmenbedingungen ziehen ausländische Investoren an. In wenigen Tagen, auf der Laser Optics Berlin, stellen Zelenograder Technologieunternehmen ihre Produkte vor.
juraforum.de
03.03.2010
Mikrosystemtechnik auf der Laser Optics Berlin 2010
ZEMI präsentiert auf dem Fokusworkshop \"Mikrosystemtechnik\" regionale Spitzentechnologie.
Optik und Mikrosystemtechnik sind Querschnittstechnologien mit vielen Gemeinsamkeiten. Die enge Verzahnung beider, die besonders im Bereich der Mikrooptik deutlich wird, zeigt der Fokusworkshop \"Mikrosystemtechnik\" am 22.03.2010 auf, der im Rahmen der Laser Optics Berlin 2010 stattfindet. Von 10.30 Uhr bis 17 Uhr präsentieren Unternehmen und Forschungseinrichtungen Potenziale der Mikrooptik in der Region Berlin/ Brandenburg.
openPR
01.03.2010
Gigabit für Jeden – Die Vision einer „Gigabit Society“
Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut: Die Glasfaser bringt die entscheidende Bandbreite für den Standort.
CeBIT 2010 - Die rasant wachsende Nutzung des Internets in Wirtschaft und Freizeit lässt erkennen, dass absehbar Netzkapazitäten von 1 Gigabit pro Sekunde und mehr notwendig sein werden, um den Anforderungen zu genügen. Industrienationen wie Japan, die USA, Südkorea, aber auch europäische Länder wie Schweden oder die Schweiz und auch einige lokale Anbieter in Deutschland haben damit begonnen, Glasfaser-Netze bis zum Anwender zu verlegen.
adlershof.de
24.02.2010
Der Zeichensetzer: Heinz Kieburg diktiert Lichtstrahlen den Weg
Ein Bündel Lichtstrahlen ist seine Droge. 1998, mit Ende 50, wagt der Laserexperte Heinz Kieburg den zweiten Sprung in die Selbstständigkeit. Erfolgreich, auch die Schatten der Finanzkrise scheinen überwunden zu sein. Ans Aufhören denkt der heute 69-Jährige noch lange nicht.
adlershof.de
24.02.2010
Bereits 50 – und die Zukunft noch vor sich
Vor fünfzig Jahren wurde mit dem Laser eine Technik erfunden, die das Leben unendlich viel angenehmer gemacht hat. Die Welt ohne ihn ist kaum noch vorstellbar. Auch in Adlershof wird schon seit Jahrzehnten am Laser geforscht. Heute geht es vor allem um zwei Herausforderungen: Effizienz und Brillanz.
adlershof.de
17.02.2010
Eröffnung des MX-Labors am Elektronenspeicherring BESSY II
Fünf Partnerinstitute werden am 1. März an dem vom Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB) betriebenen Elektronenspeicherring BESSY II ein gemeinsames Labor für makromolekulare Kristallografie (MX-Labor) eröffnen. Sie schaffen damit eine Plattform, auf der wissenschaftliche Kooperationen initiiert und intensiviert werden sollen.
idw-online
10.02.2010
Photonics West 2010 übertrifft alle Erwartungen
50 Unternehmen und Forschungseinrichtungen der deutschen Photonik-Branche präsentierten sich auf dem bisher größten \"German Pavilion\" auf der Photonics West 2010 in San Francisco, USA.
1.147 Aussteller, 18.327 internationale Fachbesucher (Vorjahr: 1.100 Aussteller, 17.903 Fachbesucher) und rund 200 neue Produkte - die SPIE Photonics West übertraf alle Erwartungen und lässt die Branche optimistisch in das neue Jahr starten. Die größte Fachmesse für Optische Technologien in Nordamerika fand vom 26. bis 28. Januar 2010 erstmals am neuen Standort in San Francisco statt. Begleitet wurde die Messe von einem umfassenden Konferenz- und Seminarprogramm mit den Konferenzen BiOS, LASE, OPTO, MOEMS-MEMS und 3.500 wissenschaftlichen Vorträgen sowie einigen Sonderveranstaltungen zum 50-jährigen Jubiläum zur Erfindung des Lasers.
idw-online
05.02.2010
MWC 2010: Durchbruch fürs mobile Fernsehen
Mit dem neuen Mobilfunkstandard Long Term Evolution wird sich das mobile Internet verändern. Schnelle Übertragungsraten, auch großer Datenmengen, werden auf mobilen Geräten möglich. Fraunhofer-Forscher haben ein Kodierverfahren entwickelt, das HD-Filme je nach Empfangsqualität für das passende Format für Handy oder Netbook anbietet - in Echtzeit. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona Halle 2 Stand E41 stellen die Experten ihre Lösung vor.
Stockender Seitenaufbau, lange Ladezeiten von Podcasts und Videos - mobiles Surfen im Internet macht nicht immer Spaß. Der zukünftige Mobilfunkstandard Long Term Evolution - kurz LTE - soll dies ändern. Er wird leistungsfähiger als UMTS sein und Download-Geschwindigkeiten erreichen, die dem des Festnetz-DSL beinah ebenbürtig sind. Mit LTE soll der Durchbruch für das mobile Internet gelingen. Denn nicht nur E-Mail und Internet, auch Videos und mobiles Fernsehen sollen ohne störende Unterbrechungen übertragen werden. Die briefmarkengroßen Ruckelfilmchen werden damit Geschichte. LTE und eine Erfindung von Wissenschaftlern am Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz Institut HHI in Berlin, machen hochauflösende Videocodierung in Echtzeit möglich.
MaerkischeAllgemeine.de
04.02.2010
Potsdam entwickelt neuen Sensor
POTSDAM - Kurz vor der Berlinale, die in der kommenden Woche beginnt, wartet das Astrophysikalische Institut Potsdam (AIP) mit einem neu entwickelten Chip auf, der möglicherweise die Kameratechnik in Hollywood revolutionieren wird. Der Sensor hat eine Empfindlichkeit, die die der besten handelsüblichen Digitalkameras um den Faktor zehn übertrifft. Eine Auflösung von 112 Megapixel hat der Detektor zu bieten.
Die Entwicklung ist ein gemeinsames Projekt mit der Universität von Arizona im gleichnamigen US-Bundesstaat und der kalifornischen Firma Semiconductor Technology Associates (STA). Der Detektor soll in ein Spektroskop installiert werden, das auf der Suche nach erdähnlichen Planeten in anderen Sonnensystemen eingesetzt werden soll.
Welt der Physik
03.02.2010
Teilchenbeschleunigung durch Lichtdruck
Physikern aus München und Berlin gelang erstmals die Beschleunigung von geladenen Teilchen durch mechanische Kräfte, die direkt von einem hoch intensiven Laserstrahl ausgehen. Damit kamen sie dem Konzept eines kostengünstigen kompakten Laser-Teilchenbeschleunigers, zum Beispiel für die medizinische Tumorbestrahlung, einen großen Schritt näher.
InnoMonitor
28.01.2010
Zur Entwicklung der Optischen Technologien in Berlin-Brandenburg 2009
Fragen an den Kompetenzfeldmanager und Geschäftsführer von OpTec BB, Dr. Bernd Weidner
Was waren die Highlights für die Optischen Technologien unserer Region im Jahr 2009?
Wir erleben gerade wirtschaftlich unruhige Zeiten. Alle hoffen wir, dass es unsere Branche nicht so hart treffen möge. Der hohe Innovationsgrad und die Flexibilität der überwiegend kleinen und mittelständischen Unternehmen begründen diese Hoffnung. Unser Netzwerk OpTecBB mit inzwischen 96 Mitgliedern ist bemüht, in dieser schwierigen Situation einen kleinen Beitrag zur Stabilisierung zu leisten. Das ist insofern auch für die nächste Zeit gewährleistet, denn die Förderung für unser Netzwerk wurde verlängert. Die Arbeiten für die folgenden drei Jahre sind inzwischen sehr gut abgesichert, nicht zuletzt durch die Unterstützung des Senats von Berlin.

idw-online
25.01.2010
Thüringer Grenz- und Oberflächentage 2010: Call for Papers
Vom 07. - 09. September 2010 finden die 6. Thüringer Grenz- und Oberflächentage (ThGOT) zusammen mit dem 2. Thüringer Kolloquium \"Dünne Schichten in der Optik\" in Gera statt. Teilnehmer aus Hochschulen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen treffen sich auf der Tagung zum Thema Oberflächentechnik - immer unter dem Aspekt Praxisrelevanz. Interessenten können bis zum 01. März 2010 Vortragsvorschläge für die deutschsprachige Veranstaltung einreichen.
fensterplatz.de
22.01.2010
Glasbeschichtung als Bewegungssensor
Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung (IAP) in Potsdam-Golm und das Fraunhofer- Institut für Rechenarchitektur und Softwaretechnik (FIRST) in Berlin haben einen neuartigen Bewegungssensor zur Unterstützung der herkömmlichen Gebäudesicherung entwickelt. Dabei werden Glasscheiben mit einem fluoreszierenden Material beschichtet. In dieser Beschichtung sind Nanoteilchen enthalten, die UV-Licht in Fluoreszenzstrahlung umwandeln.
Märkische Allgemeine
21.01.2010
Gute Ergebnisse auf der „opti“
Rathenower Firmen mit Gemeinschaftsstand auf der größten deutschen Optik-Fachmesse in München.
Gut aufgestellt fuhren die Unternehmen des Netzwerkes optic alliance brandenburg berlin (oabb) zur jährlich im Januar stattfindenden größten deutschen optischen Fachmesse der „opti“ nach München. Auf dem 208 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand warben die Unternehmen optotec GmbH, Poschmann Design GmbH, obrira GmbH, Solira GmbH, Optik Werkstatt GmbH und OCR sowie die oabb exportgroup, die Stadt Rathenow und die Augenoptikerinnung des Landes Brandenburg für ihre Produkte und den Optikstandort Rathenow.
Tagesspiegel
19.01.2010
Ausgezeichnetes Berlin
Wissenschaftler aus mehreren Unis und Instituten werben in Wettbewerben 25 Millionen Euro an Forschungsgeldern ein.
Große Erfolge für die Berliner Wissenschaft: Gleich acht Berliner Forscher sind jetzt mit dem höchsten EU-Wissenschaftspreis, einem millionenschweren Stipendium des Europäischen Forschungsrates (ERC), ausgezeichnet worden. Die Freie Universität konnte zudem ein hoch dotiertes Förderprogramm des Bundesforschungsministeriums (BMBF) gewinnen. In den nächsten Jahren fließen durch diese Erfolge rund 25 Millionen Euro an Berliner Universitäten und Institute.
Heise
17.01.2010
Forscher schaffen mit weißer LED 500 MBit/s
Ihren eigenen Rekord bei der kabellosen Übertragung von Daten mit weißem LED-Licht von 200 MBit/s haben die Forscher bei Siemens und am Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut in Berlin gebrochen, meldet der Informationsdienst der deutschen Wissenschaften (idw). Dem Team gelang es, die Geschwindigkeit über eine Strecke von bis zu 5 m auf 500 MBit/s mit einer Weißlicht-Leuchtdiode der Siemens-Tochter Osram zu erhöhen. Mit einem Verbund von bis zu fünf LEDs konnten die Forscher eine weitere Strecke überbrücken, allerdings bisher nur mit einem Durchsatz von bis zu 100 MBit/s.
adlershof.de
12.01.2010
Instrumente für den Mikro-Kosmos
Lange Gräben ziehen sich bis zum Horizont, im Schachbrettmuster reihen sich sanfte Hügel aneinander, aber auch senkrechte Schächte, durch die man in schwindelerregende Tiefen hinabstürzen könnte. Die bizarren Landschaften, mit denen sich die Entwickler der Sentech Instruments GmbH in Adlershof beschäftigen, wird allerdings kein Mensch je betreten.
adlershof.de
12.01.2010
Mit dem Laser in neuen Dimensionen
Von Null auf zweihundert Stundenkilometer im Millionstel einer Milliardstel Sekunde. Das ist Weltrekord – jedenfalls für neutrale Teilchen. „Dass eine so enorme Beschleunigung von neutralen Teilchen durch das elektrische Feld eines Lasers möglich ist, war die eigentliche Überraschung unserer Experimente“, sagt Ulrich Eichmann vom Max-Born- Institut (MBI ) in Adlershof. Dem Fachmagazin Nature waren diese Ergebnisse im Oktober 2009 sogar ein Titelbild wert.
adlershof.de
11.01.2010
Das Riesen-Mikroskop: 3-D-Blick in rätselhafte Funde
Seit elf Jahren kommen Wissenschaftler aus aller Welt nach Adlershof, um am Elektronenspeicherring „BESSY II“ des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie (HZB) zu forschen. Auch im vergangenen Jahr waren es wieder mehr als 1.500. Wie mit einem Hochleistungsmikroskop erkunden die Forscher feinste Details von Werkstoffen – oder von archäologischen Schätzen wie den Qumranrollen.