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Bildungsatlas Optische Technologien
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LASER OPTICS BERLIN
Pressemitteilungen / Press releases

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adlershof.de
02.09.2010
Effektivere Solarzellen: Es geht auch ohne Reinstsilizium
Adlershof ist ein bedeutender Standort für die Energieforschung – etwa die klimafreundliche Stromerzeugung mit Solarzellen. Der Preis für die Stromerzeugung mittels Photovoltaik hängt nicht zuletzt von den Produktionskosten für die Solarzellen ab. Die sogenannten Wafer, die hochreinen Siliziumrohlinge, aus denen später die Zellen gefertigt werden, sind sehr teuer.
„Lange Zeit wurde für deren Herstellung Silizium verwendet, das eigentlich für mikroelektronische Bauelemente gedacht ist.
Verunreinigungen hat“, sagt Fritz Kirscht, Geschäftsführer der Firma CaliSolar GmbH in Adlershof. Um Rohsilizium, das bis zu 99 Prozent sauber ist, auf diesen extremen Reinheitsgrad zu bringen, ist ein äußerst aufwendiges und energieintensives Verfahren nötig. „Solarzellen funktionieren aber auch mit Silizium, das nicht diese herausragende Reinheit hat, also sparen wir uns diese Spezialbehandlung.“
Neues Deutschland
21.08.2010
Das neue LOFAR-System eröffnet der Radioastronomie neue Horizonte
Wir haben uns daran gewöhnt, dass wir das Weltall heutzutage in allen nur denkbaren Wellenlängen beobachten. Die Jahrtausende der rein optischen Astronomie sind längst vorüber. Den Beginn machte die Radioastronomie gleich nach dem Zweiten Weltkrieg, als die Technik von den militärischen Entwicklungen des Radars profitieren konnte. Inzwischen hat die Empfangstechnik für Radiowellen aus dem Weltall eine rasante Entwicklung genommen und zugleich unser Wissen in einem Umfang erweitert, der ohne dieses Hilfsmittel unerreichbar gewesen wäre.
Märkische Allgemeine
20.08.2010
Am Sonnabend tritt das „Philharmonic Volkswagen Orchestra“ zur Serenade im Optikpark auf
RATHENOW - Erst am vergangenen Wochenende präsentierte das Optikpark-Team ein Konzert mit der Gruppe „Pur“. Für die Mitarbeiter der Optikparkverwaltung bedeutete das höchste Anspannung und Konzentration. Doch nachdem in der Nacht zum vergangenen Sonntag die Pur-Crew abgebaut hatte, blieb den Mitarbeitern des Parks keine Verschnaufpause. Mit der „Serenade unterm Sternenhimmel“ steht den Rathenowern ein weiterer Saisonhöhepunkt bevor.
VDI Technologiezentrum GmbH
16.08.2010
Online-Netzwerk „PHOTONIK 2020“ auf ResearchGATE gestartet (PDF)
Neue Ebene der Wissenschaftskommunikation in den Optischen Technologien für effizienteren wissenschaftlichen Austausch.
Mit der Gründung des Online-Netzwerkes „PHOTONIK 2020“ auf ResearchGATE - dem aktuell erfolgreichsten internationalen Social Network für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Forschungsdisziplinen - steht der Photonik-Branche in Deutschland erstmals ein eigenes Online-Netzwerk zur interaktiven Vernetzung und zum Austausch zur Verfügung.
Heise
11.08.2010
Boom bei der Photonik
Wie kleine Broschen liegen sie auf dem dunklen Stoff, aufgereiht in einer Vitrine: fingernagelgroße, metallisch glänzende Rechtecke – die neuesten Diodenlaser aus dem Berliner Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH). Die Chips auf ihren messingfarbenen Trägern sind technische Alleskönner: Sie dienen als kompakte, sparsame, verlässliche und vor allem kostengünstige Strahlquellen für die Materialbearbeitung genauso wie in der Telekommunikation oder der Medizin.
adlershof.de
11.08.2010
Mit Energie in die Zukunft! Am 23. und 24. September in Adlershof
„Mit Energie in die Zukunft!“ lautet das diesjährige Motto der „Tage der Forschung“ in Berlin-Adlershof. Am 23. und 24. September 2010 öffnet Deutschlands größter Wissenschafts- und Technologiepark seine Hörsäle und Labore bereits zum 17. Mal exklusiv für Oberstufenschülerinnen und -schüler aus Berlin und Brandenburg. „
FUTURELED GmbH
10.08.2010
Seminar „Weiße LED für die Allgemeinbeleuchtung „ (PDF)
scinexx.de
09.08.2010
Elektrische Ladungen bei der Wanderung beobachtet
„Dark-Channel”-Fluoreszenz enthüllt, wie biochemische Stoffe ihre Funktion ausüben.
Spektroskopische Verfahren gehören zu den wichtigsten Methoden, mit denen man ins Innere von Materialien schauen kann. Berliner Wissenschaftler haben nun mithilfe der so genannten Röntgenabsorptionsspektroskopie die Verschiebung von elektrischen Ladungen in gelösten Stoffen beobachtet, den Elektronentransfer.

QM Infocenter.de
28.07.2010
OptecNet: Gemeinsam erfolgreich
Die 10. OPTATEC – die internationale Fachmesse für optische Komponenten, Systeme und Fertigung – bot in ihrem Jubiläumsjahr ein branchenübergreifendes Forum auf internationalem Niveau. Vom 15. bis 18. Juni 2010 präsentierten sich 531 Aussteller aus dem Bereich der Optischen Technologien in Frankfurt am Main den 5217 Fachbesuchern. Bereits zum fünften Mal war OptecNet Deutschland e.V., der Zusammenschluss der Kompetenznetze Optische Technologien in Deutschland, auf der OPTATEC mit einem großen Gemeinschaftsstand und 20 Mitausstellern vertreten.
konstruktionspraxis.de
26.07.2010
Frühwarnsystem für den Maschinencrash
Die Produkte deutscher Maschinenbauer sind weltweit auch deshalb so gefragt, weil sie besonders zuverlässig sind. Denn sie nutzen zum Beispiel drahtlose Netzwerke aus Funkssensorknoten, die den Zustand der Maschinen überwachen. Diese erkennen Störungen bevor sie eintreten.
»Drahtlose Sensornetzwerke eröffnen durch verteilte Datenerfassung und Kommunikation völlig neue Möglichkeiten in der Messtechnik und bieten die Chance, diese in den kommenden Jahren zu revolutionieren«, erklärt Dr. Michael Niedermayer, Gruppenleiter Technologieorientierte Designmethoden beim Projektpartner Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM in Berlin.
Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH)
20.07.2010
„Berlin WideBaSe“ entwickelt Halbleiter für Hochleistungsanwendungen
Zehn Unternehmen und drei Forschungsinstitute starteten Anfang Juli ihre Zusammenarbeit bei der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Materialien, Ausrüstungen, Bauelementen und Systemen auf Basis breitlückiger Halbleiter (Wide-Bandgap-Semiconductors). Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert den Aufbau der Technologieplattform „Berlin WideBaSe“ von Juli 2010 bis 2013 mit insgesamt 6,5 Mio. Euro im Förderkontext Unternehmen-Region.

Berlin, 20.07.2010
Halbleiter mit breiter Bandlücke bieten herausragende Materialeigenschaften und ermöglichen extrem kompakte und sehr schnelle Leistungsbauelemente sowie leistungsstarke Lichtemitter im ultravioletten Spektralbereich. Berlin WideBaSe bündelt das Know-how und die technischen Ressourcen der dreizehn Berliner Partner aus Forschung und Industrie in diesem Bereich. Mit der Initiative sollen die regional vorhandenen technologischen und wirtschaftlichen Kompetenzen für Halbleiterbauelemente auf der Basis von Nitridhalbleitern (AlInGaN) zusammengeführt und ausgebaut werden. Unter dem Leitspruch \"große Bandlücke – lückenlose Vernetzung\" adressieren die Beteiligten unterschiedliche Anwendungsfelder entlang von Wertschöpfungsketten (Anlagenbau – Substrate – Epitaxie – Bauelementprozessierung – Montagetechnik – Systemeinsatz).

Zum Verbund gehören als Unternehmenspartner Advanced Microwave Technologies, BeMiTec, CrysTec, eagleyard photonics, Jenoptik, LayTec, OSA Opto Light, OSRAM, RTG Mikroanalyse sowie Sentech Instruments. Beteiligte Forschungseinrichtungen sind das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik, das Leibniz-Institut für Kristallzüchtung sowie die Technische Universität Berlin.

Die von Berlin WideBaSe adressierten Märkte reichen von Produktionsanlagen für die Halbleitertechnik, speziell von breitlückigen Halbleitern (Ätz- und Depositionsanlagen, Sensoren für die Fertigungsüberwachung), über Substrate und Epitaxiewafer bis zu Bauelementen und Modulen für die UV-Technologie und die Leistungselektronik. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt auf dem Feld der Optischen Technologien, in denen Berlin eine besondere Stärke hat. Die Bündnispartner versammeln in einem Radius von nur 25 Kilometern ein umfassendes Know-how, das die gesamte Wertschöpfungskette abbildet. Vertreten sind nicht nur Unternehmen der verarbeitenden Industrie und Ausrüstungshersteller, auch Anlageinvestitionen können vor Ort realisiert und entwickelt werden. „Sowohl in der Optoelektronik als auch in der Elektronik ist diese lückenlose Vernetzung weltweit einzigartig“, so Matthias Gamp von der Jenoptik-Sparte Optische Systeme, der Sprecher des Verbundprojektes ist. Koordiniert wird das Projekt vom Ferdinand-Braun-Institut, das die Initiative vor rund zwei Jahren gestartet hatte, um das Berliner Potenzial zu Verbindungshalbleitern mit großem Bandabstand in einem Projekt zu vereinen. Das Leibniz-Institut ist an sieben der insgesamt acht Teilprojekte als Forschungspartner beteiligt und spielt somit eine zentrale Rolle im Gesamtvorhaben.

Glossar: Wide-Bandgap-Semiconductors
„WideBaSe“ steht für Wide-Bandgap-Semiconductors. Das sind Verbindungshalbleiter wie Galliumnitrid (GaN), Aluminiumnitrid( AIN), Zinkoxid (ZnO), oder Siliziumkarbid (SiC). Aus ihrer großen Bandlücke resultieren spezifische elektronische und optoelektronische Eigenschaften wie hohe Ladungsträgerbeweglichkeiten, hohe Durchbruchsfeldstärken, exzellente Wärmeleitfähigkeit und Funktionsfähigkeit auch bei hohen Temperaturen. Für die Optoelektronik ist es wichtig, dass einige von ihnen die effektive wechselseitige Umwandlung von elektrischer Energie und Strahlung im kurzwelligen sichtbaren und im UV-Bereich erlauben. In der Elektronik erlauben diese einzigartigen Materialeigenschaften extrem kompakte und damit sehr schnelle Leistungsbauelemente. Sie bilden daher die Voraussetzung für hochinnovative Hochfrequenz- und Mikrowellensysteme, die in konventionellen Technologien praktisch nicht realisierbar wären. Dieses umfassende Anwendungsspektrum macht die in „Berlin WideBaSe“ erforschten breitlückigen Verbindungshalbleiter zu einer der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts: der Höchstfrequenz-Leistungselektronik und der Optoelektronik.

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Ansprechpartner Berlin WideBaSe:
Nicolas Hübener
Koordinator Berlin WideBaSe am Ferdinand-Braun-Institut
Tel. +49.30.6392-3396
E-Mail nicolas.hü
bener@fbh-berlin.de



Allgemeiner Pressekontakt:
Petra Immerz
Communications & Public Relations Manager

Ferdinand-Braun-Institut
Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik
Gustav-Kirchhoff-Straße 4
12489 Berlin

Tel. +49.30.6392-2626
Fax +49.30.6392-2602
E-Mail
petra.immerz@fbh-berlin.de

http://www.fbh-berlin.de


Hintergrundinformationen - das FBH
Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) ist eines der welt¬weit führenden Institute für anwendungsorientierte und industrienahe Forschung in der Mikro¬wellen¬technik und Opto¬elektronik. Es erforscht elektronische und optische Komponenten, Module und Systeme auf der Basis von Verbindungshalbleitern. Diese sind Schlüsselbausteine für Inno¬vationen in den gesell-schaftlichen Bedarfsfeldern Kommunikation, Energie, Gesundheit und Mobilität. Leistungsstarke und hochbrillante Diodenlaser, UV-Leuchtdioden und hybride Laser¬systeme entwickelt das Institut vom sichtbaren bis zum ultravioletten Spektralbereich. Die Anwen¬dungsfelder reichen von der Medizin-technik, Präzisionsmesstechnik und Sensorik bis hin zur optischen Satelliten¬kommu¬nikation. In der Mikrowellentechnik realisiert das FBH hocheffiziente, multifunktionale Verstärker und Schaltungen, unter anderem für energieeffiziente Mobilfunk¬systeme und Komponenten zur Erhöhung der Kfz-Fahrsicherheit. Kompakte atmosphärische Mikro¬¬wellen¬plasmaquellen mit Nieder¬spannungsversorgung entwickelt es für medizinische Anwendungen, etwa zur Behandlung von Hauterkrankungen. Die enge Zusammen¬arbeit des FBH mit Industriepartnern und Forschungs¬einrichtungen garantiert die schnelle Umsetzung der Ergeb¬nisse in praktische Anwendungen. Das Institut beschäftigt 230 Mitarbeiter und hat einen Etat von 21 Millionen Euro. Es gehört zum Forschungsverbund Berlin e.V. und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.
http://www.fbh-berlin.de
presseanzeiger
19.07.2010
Die neue optris PI - die mobilste Infrarot-Onlinekamera
(PA) Berlin. Die Optris GmbH erweitert ihr Produktprogramm bei den Infrarotkameras um die neue, hochentwickelte optris PI USB IR Kamera für den Einsatz in der Produkt- und Prozessentwicklung, Prozesskontrolle sowie für mobile thermographische Anwendungen.
„Die Kamera ist eine absolute Neuheit! Es ist die kleinste, schnellste und variabelste Infrarotkamera mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis, die momentan auf dem Markt angeboten wird“ informiert Dr.-Ing. Ulrich Kienitz, Geschäftsführer der Optris GmbH.

idw-online
08.07.2010
Angebot für Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe in Berlin und Brandenburg
Die Fachrichtung Mechatronik der Fachhochschule Brandenburg (FHB) organisiert einen Mechatronik-Workshop für Schülerinnen und Schüler der 11., 12. und 13. Klasse der gymnasialen Oberstufe. Der Workshop in den letzten drei Sommerferien-Wochen der Länder Berlin und Brandenburg bietet eine ausgewogene Mischung aus Theorie und Praxis. Neben einer Einführungsvorlesung wird es Übungen und Arbeiten im Labor geben. Im Mechatronik-Labor soll ein konkretes mechatronisches System selbsttätig entwickelt und getestet werden. Interessierte können ihre Anfragen an die E-Mail-Adresse
mechatronik@fh-brandenburg.de
richten.
LEONI Fiber Optics
05.07.2010
FiberTech fusioniert mit LEONI Fiber Optics (PDF)
LEONI Fiber Optics
01.07.2010
LEONI erwirbt Fiber Optics Spezialisten in Nordamerika (PDF)
Die LEONI-Gruppe stärkt ihre Marktposition in Nordamerika. Die LEONI Fiber Optics GmbH erwarb
Anfang Juli 2010 über ihre US-amerikanische Tochter FiberTech USA Inc. das
Technologieunternehmen RoMack Inc. in Williamsburg, Virginia.
Fraunhofer IZM
28.06.2010
Das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (PDF)
Abschied von Prof. Reichl, dem Wegbereiter
des Electronic Packaging
Für das Fraunhofer IZM – eines der weltweit führenden Institute für Systemintegration
und produktorientiertes Packaging von Mikroelektronik und
Mikrosystemtechnik – brechen neue Zeiten an: Prof. Herbert Reichl, einer der
Gründerväter des Instituts ist nun im Ruhestand. Mit Dr. Klaus-Dieter Lang
und Prof. Karlheinz Bock führen zwei sehr erfahrene Kollegen die Geschicke
des Instituts weiter.
optecnet
28.06.2010
OPTATEC 2010: Gemeinschaftsstand von OptecNet Deutschland e.V. ein großer Erfolg
Gemeinsam mit 20 Mitgliedsunternehmen und -instituten präsentierten sich die Kompetenznetze Optische Technologien vom 15. bis 18. Juni 2010 auf der OPTATEC in Frankfurt am Main.

VI Systems GmbH
22.06.2010
VI Systems launches VCSEL driver IC for 40 Gbit/s
VI Systems offers a new ultrahigh-speed VCSEL driver IC which is designed for data rates of up to 40 Gbit/s in short reach optical communication systems. This new devices is the first generation of ultrahigh-speed and low power drivers for directly modulated VCSEL.

BERLIN, Germany, June 22, 2010

VI Systems GmbH, a leader in ultra-high speed optical components for data communications, introduces the A40-150C80 VCSEL (vertical cavity surface emitting laser) driver IC for short reach optical data transmission. The new VCSEL driver IC is designed for the use in high speed optical transceivers with serial data rates of up to 40 Gbit/s. The A40-150C is specified for the next generation of directly modulated VCSEL components with high data rates up to 40 Gbit/s. The device is capable to modulate VCSEL with very high frequencies to enable ultrahigh-speed data transmission over a 50/125um multi mode fiber.

The A40-150C driver IC is designed for current modulation of the VCSEL device. The supply voltage is specified with 3.3V. The dimensions are 800 µm x 600 µm. The power consumption is specified with typically 150mW (including the VCSEL).

Target applications are short reach optical receivers and transceiver modules used in optical communication networks and optical interconnects in the computer industry. Future serial standards are currently developed within Common Electrical Standard (CEI-28Gbit/s) and Ethernet IEEE 802.3ba (40/100 Gbit/s) as well as in a number of customer specific application.

The A40-150C chip is available as engineering sample in die form.

Visit VI Systems at the ICT 2010, Europe\'s most visible forum for ICT research and innovation in Brussels, Belgium from September 27-29, 2010.

About VI Systems GmbH
VI Systems GmbH is a fabless developer and manufacturing company of optoelectronic components and assemblies for communication, industrial and consumer applications based in Berlin, Germany. Originally spun-out of the Technical University of Berlin and the A. F. Ioffe Physical-Technical Institute in St. Petersburg, Russia, VI-Systems GmbH offers laser and photo detector semiconductor chips, high speed integrated circuits and modules for applications in optical data communications and related consumer markets. Information about VI-Systems is available on the web at www.v-i-systems.com.

Press Contact:
George Schaefer
VI Systems GmbH
Hardenbergstrasse 7
10623 Berlin, Germany
phone: +49 30 30 831 43 41
fax: +49 30 30 831 43 59
email:
George.Schaefer@v-i-systems.com

Photonik
07.06.2010
Aktualisierte Studie zur wirtschaftlichen Entwicklung der Optischen Technologien
Die vom BMBF in Auftrag gegebene Aktualisierung der Studie „Optische Technologien – Wirtschaftliche Bedeutung in Deutschland“ wurde vom Schweizer Unternehmen Optech Consulting Dr. Arnold Mayer, Taegerwilen, durchgeführt und ist vor kurzem erschienen. Betrachtet werden die Jahre 2005 bis 2008, gefolgt von einer Prognose für die Jahre bis 2010. Neben aktuellen Marktdaten und Zahlen zur Beschäftigungsrate geht die Studie darauf ein, wie die Optischen Technologien (OT) die Wirtschaftskrise durchlebt und überstanden haben. Die OT-Produktion in Deutschland ist demnach etwas stärker als der Weltmarkt gewachsen. Als Grund hierfür werden neben günstigen Wechselkursen der Ausbau von Marktanteilen in den Bereichen Produktionstechnik, Messtechnik, Bildverarbeitung, Medizintechnik und Life Sciences genannt.
VI Systems GmbH
07.06.2010
VI Systems will present ultrahigh-speed VCSEL technology at Fiber Channel meeting
VI Systems will present its ultrahigh-speed VCSEL technology at the June 2010 meeting of the Fibre Channel Industry Association (FCIA). The technical roadmap of the FCIA foresees a standard for the next Fiber Channel (32GFC) featuring a throughput of 6,400 MB/s at a line rate of 28.5 Gbaud/s by 2012.
BERLIN, Germany, June 7, 2010
VI Systems GmbH, a leader in ultra-high speed optical components for data communications, will present an update of the company’s 28 Gbit/s and 40 Gbit/s VCSEL (vertical cavity surface emitting laser) technology and integrated circuits for optical data transmission during the meeting week of the Fibre Channel Industry Association (FCIA) and T11 working group from June 7 -11, 2010 in Minneapolis, MN. The T11 technology commitee is responsible for Fiber Channel interfaces within the InterNational Committee for Information Technology Standards (incits).
VI Systems introduced recently a range of ultrahigh-speed 850nm VCSEL and photo detector components and corresponding SiGe BiCMOS integrated driver and amplifier circuits for data rates of 28 Gbit/s and 40 Gbit/s. In March of this year a prototype of the complete short reach transmitter and receiver optical subassembly (TOSA/ROSA) for data rates of up to 40 Gbit/s was shown at the Optical Fiber Communication Conference and Exposition (OFC) in San Diego, California.
The operating wavelength of the VCSEL is specified with 850nm. The photodetector is designed for a wavelength range from 700 – 890nm. The data transmission is realized over a 50/125um OM4 optical fiber. The power consumption of the 40 Gbit/s link is specified with less than 8mW per Gbit/s. The total power consumption of the optical link with driver and amplifier circuitry is approximately 300mW.
Target applications are short reach optical interconnects used in the computer and network industry. With Fiber Channel 32GFC, users will experience twice the bandwidth of 16GFC which doubles the savings in price/performance, power and port density. 32GFC is expected to provide a natural value migration from 16GFC and 8GFC.
About VI Systems GmbH
VI Systems GmbH is a fabless developer and manufacturing company of optoelectronic components and assemblies for communication, industrial and consumer applications based in Berlin, Germany. Originally spun-out of the Technical University of Berlin and the A. F. Ioffe Physical-Technical Institute in St. Petersburg, Russia, VI-Systems GmbH offers laser and photo detector semiconductor chips, high speed integrated circuits and modules for applications in optical data communications and related consumer markets. Information about VI-Systems is available on the web at www.v-i-systems.com.

About Fibre Channel Industry Association (FCIA)
The Fibre Channel Industry Association (FCIA) is a mutual benefit non-profit international organization of manufacturers, system integrators, developers, vendors, industry professionals and end users. The FCIA is committed to delivering a broad base of Fibre Channel infrastructure technology to support a wide array of applications within the mass storage and IT-based arenas. FCIA working groups and committees focus on specific aspects of the technology, targeting both vertical and horizontal markets including data storage, video, networking and storage area networking (SAN) management.

Press Contact:
George Schaefer
VI Systems GmbH
Hardenbergstrasse 7
10623 Berlin, Germany
phone: +49 30 30 831 43 41
fax: +49 30 30 831 43 59
email:
George.Schaefer@v-i-systems.com

TSB Innovationsagentur Berlin GmbH
04.06.2010
Report zur Lasertechnik in der Hauptstadtregion veröffentlicht (PDF)