Schwerpunkt Aus- und Weiterbildung

Schwerpunkt UV- und Röntgentechnologien

Schwerpunkt Biomedizinische Optik

Schwerpunkt Innovative Augenoptik

Schwerpunkt Lasertechnik

Schwerpunkt Lichttechnik

Schwerpunkt Multisensorik, Visualisierung und Signalverarbeitung

Optische Prozessmesstechnik

Schwerpunkt PHOTONIK für Kommunikation und Sensorik

Schwerpunkt Terahertz-Technologie








Bildungsatlas Optische Technologien
Bildungsatlas Optische Technologien


Partner of
LASER OPTICS BERLIN
Archiv Pressemitteilungen / Press releases 2006

Verantwortlich Inhalt Datum 
Lumics GmbH Lumics liefert ersten gepulsten Faserlaser (PDF)
10.01.2006
BerliNews Kompetenzen in optischer Sensorik
Interview mit Thomas Schilling, Geschäftsführer AGLAIA GmbH
17.01.2006
BerliNews Hightech im Nanoformat
Professor Dieter Bimberg von der TU Berlin erhält den Max-Born-Preis 2006 für seine Pionierarbeiten im Bereich der Nanophysik und Nanophotonik.
19.01.2006
BerliNews Zweite Antragsrunde der Excellenzcluster steht bevor
Humboldt-Universität mit dem Thema \"Campus Adlershof - Materials in New Light\"
21.01.2006
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Seit zwei Jahren Mars-Aufnahmen in höchster Qualität von deutscher Stereo-Hochleistungskamera
Bereits ein Drittel des Roten Planeten von DLR-Wissenschaftlern aus Berlin-Adlershof kartiert.
07.02.2006
Landesregierung Brandenburg Platzeck zum Arbeitsbesuch im Kompetenzzentrum Optik Rathenow
Optik gehört zu den zukunftsträchtigen Branchen in Brandenburg
siehe auch: (externer Link)
08.02.2006
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch Forschungsbericht des Max-Delbrück-Centrums erschienen
08.02.2006
Märkische Allgemeine Wo die Außenstelle Polymermaterialien und Composite des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) zu Hause ist (PDF)
08.02.2006
dpa/ Berliner Morgenpost Delbrück-Centrum kooperiert stärker mit der Charité
Die Kooperation werde vor allem im Bereich der neurologischen Forschung ausgebaut.
09.02.2006
BerliNews Exzellenzcluster zu Licht und Materie
\"Materials in New Light\": Neues Licht ist der Schlüssel für die Entwicklung neuer Technologien
10.02.2006
BerliNews Die Leuchttürme der Masterpläne
Kleiner Führer durch die Handlungsfelder der Berliner \"Kohärenten Innovationsstrategie\"
11.02.2006
Freie Universität Berlin Gemeinsames Projektseminar: Betriebswirtschaftler der FU Berlin und OpTecBB (PDF)
Fotos: (externer Link)
13.02.2006
Welt am Sonntag Von Adlershof zum roten Planeten
Eine Kamera vom DLR liefert seit zwei Jahren spektakuläre Bilder vom Mars. Die Industrie hofft nun auf lukrative Folgeaufträge.
16.02.2006
TU intern - Die Hochschulzeitung der Technischen Universität Berlin Ein Physiker und ein Philosoph diskutieren über Chancen und Risiken der Nanotechnologie (PDF)
20.02.2006
P.T. Verlag Im kommenden Jahr beginnt die neue Förderperiode der Europäischen Strukturfonds für den Zeitraum 2007 - 2013
22.02.2006
Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) FBH-Ausgründung BeMiTec überzeugt beim Businessplan-Wettbewerb mit innovativem Technologiekonzept (PDF)
2. Platz für leistungsstarke Transistoren für den Mobilfunkmarkt von morgen
24.02.2006
Adlershof Aktuell Exzellenzcluster Adlershof Licht und Materie (PDF)
Gute Ausgangsposition im »Elite-Uni«-Wettbewerb
01.03.2006
Adlershof Aktuell Neue Generation von Mikro-Displays (PDF)
Holoeye Photonics platziert schaltbare Mikrostrukturen am Markt
01.03.2006
Adlershof Aktuell Halbleiter-Laserlichtquellen für Spektroskopie (PDF)
Zwei patentierte Verfahren – Prototyp in Entstehung
01.03.2006
Computerpartner Fernsehen wird mobil
Fraunhoferr-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut HHI in Berlin koordinierte DXB-Projekt
02.03.2006
adlershof.de Zugegriffen - Wieder ein Unternehmen in Adlershof verkauft
06.03.2006
Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) Leistungsstarke Bauelemente für die Funknetze von morgen (PDF)
Galliumnitrid-Transistoren aus dem FBH erzielen internationale Spitzenwerte.
Technologietransfer durch Ausgründung BeMiTec gesichert
07.03.2006
OpTecBB Was macht ein Rheinländer in Berlin? Er verkündet: Erfolg, Erfolg, Erfolg (PDF)
07.03.2006
vwd.de Hella übernimmt Aglaia GmbH, Berlin
Strategische Investition in das Innovationsfeld kamerabasierter Fahrerassistenz-Systeme
07.03.2006
BerliNews Berliner Forschung auf der CeBIT 2006
HU zeigt skillMap - Open Source Jahrbuch - DAI-Labor der TU Berlin - Adlershof - future parc - TFH Wildau
07.03.2006
visavis.de Die Erde in 3-D
Die Welt von oben sehen – virtuell durch Straßenschluchten gehen und über Plätze schlendern.
09.03.2006
BerliNews Hightech-Strategie für Deutschland
Rede von Kanzlerin Merkel auf der CeBIT: Bessere Rahmenbedingungen für Forschung und Innovationen schaffen
09.03.2006
inforadio.de Wissenschaft hat in Adlershof Fuß gefaßt
Mit Audiodatei: (externer Link)
09.03.2006
ADVA AG Optical Networking ADVA Optical Networking integriert zukunftsweisende neue Funktionen in die FSP 3000-Produktlinie
09.03.2006
ADVA/Capital ADVA bietet mehr als die überdurchschnittlich wachsende Branche der Optischen Technologien
Hugin Ad Hoc: ADVA AG Optical Networking
09.03.2006
idw Informationsdienst Wirtschaft Optische Technologien verbinden Berlin und Moskau
10.03.2006
Physik Journal /pro-physik.de Funkchip aus Plastik
10.03.2006
Tagesspiegel Berlin im Weltall
12.03.2006
Berliner Morgenpost Siemens ist gut ausgelastet
Berliner Werke produzieren mehr - 350 Millionen Euro investiert - Zahl der Mitarbeiter steigt wieder
14.03.2006
BerliNews Merck KGaA gibt Übernahmeangebot für Schering AG bekannt
Transaktionswert von 14,6 Mrd. EUR
14.03.2006
Messe München GmbH / Global-Electronics-Net Neuer diodengepumpter Festkörperlaser für wissenschaftliche Anwender
Spectra-Physics stellt speziell für den Wissenschaftsbereich die diodengepumpten Festkörperlaser Excelsior-473 und Excelsior-532 vor
15.03.2006
CODIXX AG colorPol® Polarisatoren (PDF)
Glaspolarisatoren stellen sich dem chinesischen Markt
15.03.2006
mexperts / www.presseagentur.com Forschung trifft Industrie: "LASER VISION" zur LASER.World of Photonics China
16.03.2006
Senatsverwaltung für Wirtschaft Arbeit und Frauen Wie aus Wissen Arbeit wird – Kompetenzfeld Optische Technologien (PDF)
Optik schafft Perspektive für Wachstum und neue Jobs
17.03.2006
OpTecBB Wie aus Wissen Arbeit wird - Optischen Technologien (PDF)
Unter dem Motto \'Wie aus Wissen Arbeit wird\' besuchte Berlins Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen Harald Wolf Unternehmen und Einrichtungen des Kompetenzfeldes Optische Technologien. Beispielhaft zeigten:
Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik, JENOPTIK Diode Lab GmbH, ADVA Optical Networking, LTB Lasertechnik Berlin GmbH wie aus Spitzentechnologien Arbeitsplätze geschaffen und überdurchschnittliches Wachstum generiert werden können.
17.03.2006
MaerkischeAllgemeine.de Existenzgründungsinitiative des Landes Brandenburg erfolgreich
AGiL: Aufbruch Gründen im Land
17.03.2006
Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut (HHI) Weltrekord im Glasfasernetz
17.03.2006
DLR-Portal Der Stundenglas-Krater - neues Video und Bilder vom Mars
17.03.2006
BerliNews Jahresbilanz Adlershof 2005
Wista-Schmitz: \"Das Adlershofer Konzept geht auf\"
18.03.2006
Tagesspiegel Forschung macht Arbeit
Die Hightech-Unternehmen in Adlershof steigern Umsatz um 12,5 Prozent / 400 neue Jobs
18.03.2006
BerliNews Wachstumsbranche Optik
Wirtschaftssenator Harald Wolf besuchte die Berliner Unternehmen Jenoptik Diode Lab, ADVA und LTB Lasertechnik Berlin sowie das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik.
18.03.2006
Berliner Morgenpost Optik als Wachstumsmotor
Neue Technologien lassen Adlershof expandieren - Standort attraktiv für hochqualifizierte Arbeitskräfte
18.03.2006
Fokus Oft wird behauptet, Wasser habe ein Gedächtnis – Forscher am Max-Born-Institut haben genau das Gegenteil herausgefunden.
19.03.2006
Tagesspiegel Ein großes Unternehmen täte uns gut
20.03.2006
Forschungsverbund Berlin e.V. Wasser desinfizieren mit Licht
Halbleiterdioden aus dem FBH könnten Quecksilberdampflampen ersetzen
20.03.2006
Forschungsverbund Berlin e.V. Wie kommt das Salz in den märkischen Boden
Mathematiker aus dem Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS) haben – gefördert von der DFG – zusammen mit Wissenschaftlern des Geoforschungszentrums Potsdam, der Freien Universität Berlin und der BTU Cottbus eine mögliche Antwort darauf gefunden.
20.03.2006
TSB Technologiestiftung Innovationszentrum Berlin LASER-OPTIK-BERLIN 2006 - 23. und 24. März
20.03.2006
BerliNews Röntgenlicht und Mikroskopie
Drei Institute des Forschungsverbundes Berlin sind an der Kongress-Messe Laser-Optik Berlin (LOB) beteiligt
21.03.2006
Capital TELEKOM AUSTRIA SETZT AUF ADVA FSP 2000 UM UEBERWACHTE SPEICHERDIENSTE ANZUBIETEN
21.03.2006
Tagesspiegel Spezielle Zentren für Krebstherapie Berliner Kongress mit Aktionstag für Laien
22.03.2006
BerliNews/FBH Laser helfen bei Krebstherapie
FBH stellt Neuentwicklungen auf der Laser-Optik-Berlin 2006 vor
22.03.2006
Neues Deutschland In Adlershof boomt die Wirtschaft
Wissenschafts- und Technologiepark feiert 15-jähriges Bestehen und schreibt Erfolgsgeschichte
23.03.2006
Tagesspiegel Lichtblick für Berlin
8400 Menschen arbeiten in der Region für Firmen und Institute, die Hightech für Medizin und Industrie entwickeln
23.03.2006
Tagesspiegel Ingenieure mit Medizinern vernetzen
90 Firmen und Institute bilden Optik-Verband
23.03.2006
Tagesspiegel Laser-Optik-Berlin 2006
23.03.2006
idw-online/DFG Mathematik und Neurochirurgie Hand in Hand
Wissenschaftler des DFG-Forschungszentrum Matheon und der Berliner Charitè haben gemeinsam eine weltweit neuartige Operationsmethode entwickelt, die eine sanfte Korrektur von Schädelverformungen bei Säuglingen möglich macht.
23.03.2006
BMBF BMBF verstärkt Förderung der Fachhochschul-Forschung (PDF)
Ministerin Annette Schavan: \"Wir brauchen den Brückenschlag zur Wirtschaft\"
23.03.2006
BerliNews Siebte LOB Laser-Optik-Berlin eröffnet
130 Aussteller präsentieren Neuheiten aus den Optischen Technologien
24.03.2006
P.T. Magazin Netzwerke stärken
Der Mittelstand hat in Deutschland große Traditionen.
24.03.2006
nano.ivcon.net PhotonicNet Forum Innovative Beschichtungsverfahren
24.03.2006
Berliner Morgenpost Kleine kommen aufs Treppchen
Berliner Mittelstand holt in der optischen Industrie kräftig auf
25.03.2006
Financial Times Deutschland Das neue Pharmabündnis: Bayer und Schering
26.03.2006
Deutschlandfunk Ehemaliger vom Max-Born-Institut erhält Walter-Schottky-Preis
27.03.2006
Chemieonline Kamera zur Mars-Beobachtung wurde am Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) entwickelt
und in Kooperation mit industriellen Partnern gebaut (EADS Astrium, Lewicki Microelectronic GmbH und Jena-Optronik GmbH).
27.03.2006
P.T. Magazin Kapital mobilisieren
Brandenburg hat das Prinzip seiner Wirtschaftsförderung grundlegend geändert
27.03.2006
Spiegel-online Aufatmen bei Europas Weltraumforschern: Die \"Dawn\"-Mission zur Erkundung zweier Asteroiden findet nun doch statt.
28.03.2006
WISTA-Management GmbH Deutsch-Russisches Kooperationsforum “High-Tech aus Sibirien“
28.03.2006
Berliner Wissenschaftskommission Berliner Wissenschaftskommission unterstützt Exzellenzinitiative (PDF)
28.03.2006
Heise Münchner Forscher verbinden Neurochip mit Säugetierzelle
28.03.2006
Innovations-Report Mit kleinsten Systemen in die größte Stadt der Welt
28.03.2006
Computerwoche Auswirkungen der Alcatel-Lucent-Fusion auf Deutschland
Kommt es zur transatlantischen Ehe zwischen Alcatel und Lucent, so dürfte dies auch Auswirkungen auf die Unternehmensstandorte in Deutschland haben.
28.03.2006
scienzz Nächster Präsident der Europäischen Physikalischen Gesellschaft (EPS) ist Professor Friedrich Wagner
28.03.2006
Märkische Allgemeine Das Optik Industrie Museum Rathenow
Die Farbe -physikalisch unterhaltsame Dinge vom ROW-Spektralgerät bis zum LAGA-Regenbogen
29.03.2006
BerliNews Neuer Technologiepark in Berlin (PDF)
Innovative Biotechnologie-Firmen werden von Industrie und Investoren umworben.
29.03.2006
Spiegel-online Aus Merkels Acht-Punkte-Programm
Forschung und Innovation sind als dritter und \"zentraler Punkt\" für Merkel zur Sicherung des Standortes Deutschland unverzichtbar. Daher habe die Bundesregierung ein Programm aufgelegt, das sechs Milliarden Euro mehr an Ausgaben vorsieht. Nötig sei nun, eine Strategie zu erarbeiten, damit jeder Euro der öffentlichen Hand zwei Euro an privaten Mitteln mobilisieren kann.
29.03.2006
Forschungsverbund Berlin e.V. Forschungsministerin besucht das MBI (PDF)
29.03.2006
Forschungsverbund Berlin e.V. Kristallzüchter aus zehn Ländern kamen nach Adlershof (PDF)
29.03.2006
Forschungsverbund Berlin e.V. Jetzt geht die Arbeit erst richtig los (PDF)
Vier FVB-Institute könnten bei Exzellenzcluster-Initiativen mitmachen – wenn die Anträge Erfolg haben
29.03.2006
Berliner Zeitung Scheiding begann mit drei Kollegen, nun hat er 30 Mitarbeiter.
Ein Spaziergang durch die Rudower Chaussee
30.03.2006
openPR/BBB Bürgschaftsbank Gründerhauptstadt Berlin: Im Vergleich mit anderen deutschen Metropolen schneidet Berlin gut ab
Die Nachhaltigkeit des Gründungsgeschehens ist zu verbessern
30.03.2006
openPR VERTILAS erhält neues Venture Capital
30.03.2006
BMBF Der Etat des BMBF steigt in diesem Jahr um 5,6 Prozent oder um 430 Millionen Euro (PDF)
Schavan: \"Wende zu mehr Investitionen in Forschung geschafft\"
31.03.2006
Deutschlandfunk Neue Zellen für das Gehirn
Das Gehirn ist ein noch vielfach unverstandenes Organ, doch Schritt für Schritt entdeckt die Wissenschaft neue Aspekte. Etwa, dass Nervenzellen doch nachwachsen können und auch neue Kontakte untereinander knüpfen können.
Neueste Erkenntnisse über die \"Neurogenese\" von Nervenzellen wurden auf der in Braunschweig stattfindenden \"29. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zellbiologie\" erörtert.
31.03.2006
mensch-und-krebs.de Prix Pierre Denoix 2006 - Preis für Lebensqualität in der Krebstherapie
Anlässlich des Deutschen Krebskongresses 2006 wurde zum zweiten Mal der Prix Pierre Denoix verliehen.
Ein Preis, der für mehr Lebensqualität in der Krebstherapie ausgelobt wird und in diesem Jahr \"PIA\" (Patienten Informiert und Aktiv - eine Initiative der Robert-Rössle-Klinik) verliehen wurde.
Laudatio zur Preisverleihung:
Prof. Dr. Bamberg, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft (Audio integriert)
01.04.2006
inforadio.de Forschen und Heilen in der Robert-Rössle-Klinik
Anlässlich der Krebswoche der ARD
Deutschlandweit gibt es nur zwei Spezialkliniken für Krebserkrankungen. Eine in Freiburg und die andere in Berlin-Buch.
Thomas Prinzler besuchte die Krebs-Spezial-Klinik auf dem Medizin- und Biotechnologiecampus Berlin-Buch.
Diese Klinik soll bleiben, sie wird gebraucht und hat sich einen sehr guten Namen gemacht, u. a. wegen der Kompetenz für Tumore im Magen-Darm-Bereich.
(externer Link)
(Audio)

04.04.2006
regioweb.de Plattform Photonics21 warnt vor Einbruch der Wettbewerbsfähigkeit Europas
Alexander von Witzleben, Vorstandsvorsitzender der Jenoptik AG (Jena) und Präsident der Technologieplattform Photonics21, überreichte im Rahmen der Messe \"Photonics Europe\", die \"Photonics21 Strategische Forschungsagenda\" an Viviane Reding, EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien.
Der von über 350 Experten aus 27 Ländern, darunter 120 Unternehmen, erarbeitete Aktionsplan dient als Grundlage einer gemeinsamen Strategie zu einem Ausbau der europäischen Position auf dem Weltmarkt in den Optischen Technologien.
Darauf aufbauend sollen Forschungs- und Entwicklungsausgaben und -aktivitäten auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene koordiniert werden.
04.04.2006
BerliNews Start, Kredit, Kapital "Produktfamilie Berlin": Senat beschließt drei neue Förderprogramme der IBB für den Berliner Mittelstand
Der Senat hat auf Vorlage des Senators für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, Harald Wolf, die Durchführung von drei neuen Förderprogrammen für den Berliner Mittelstand durch die Investitionsbank Berlin (IBB) beschlossen.
Mit der Produktfamilie Berlin, bestehend aus \"Berlin Start\", \"Berlin Kredit\" und \"Berlin Kapital\", werden Förder- bzw. Finanzierungslücken für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geschlossen. Gleichzeitig arbeiten IBB, Berliner Geschäftsbanken und BBB Bürgschaftsbank zu Berlin-Brandenburg GmbH intensiver zusammen.
04.04.2006
BMBF Internationales Büro EU: Zustimmung zur Etablierung eines Europäischen Instituts für Technologie (EIT)
Die Europäische Kommission hatte dem Europäischen Rat vorgeschlagen, ein Europäisches Institut für Technologie (EIT) einzurichten. Ausbildung, Forschung und Innovation sollen in Europa enger miteinander verknüpft werden, um Spitzenforschung zu betreiben. Letztendlich soll das Ziel sein, die Forschungs- und Entwicklungsergebnisse stärker in Geschäftsmöglichkeiten, Innovationen und Arbeitsplätze umzusetzen.

Bisher sind weder Ausführungen zur Finanzierung noch zum Sitz des Instituts gemacht worden. Es ist geplant, dass Ende 2006 ein formeller Vorschlag unterbreitet wird.
05.04.2006
BMBF Internationales Büro Netzwerk TEICO-Net lädt zum Matching-Workshop nach Polen ein
Am 26. April 2006 findet im polnischen Breslau der nächste Matching-Workshop des Netzwerks TEICO-Net statt. Thematische Schwerpunkte werden die Bereiche Automotive, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Elektrotechnik (elektromechanische Industrie) sein.
Gastgeber des sechsten Matching-Treffens ist das Wroclaw Centre for Technology Transfer an der Technischen Universität Breslau.
Eröffnet wird der Workshop durch Prof. Jan Koch, Direktor des Wroclaw Centre for Technology Transfer (WCTT) von der TU Wroclaw, und Dr. Torsten Mehlhorn, Projektleiter TEICO-Net bei der Investitionsbank Berlin
05.04.2006
scienzz Propeller um Saturn
Potsdamer Physiker konnten jetzt einer Antwort auf die Frage nach der Entstehung der Saturn-Ringe näher kommen. Bisher gibt es dazu zwei kontroverse Theorien. Nach der einen sind die Ringe ein Überbleibsel aus der Entstehungsphase des Planeten. Nach der anderen Theorie sind die Ringe das Resultat eines Kometen- oder Asteroideneinschlags auf dem Planeten.
05.04.2006
BerliNews Leben - was sonst! \"Treffpunkt WissensWerte\" zu Therapien und Heilungschancen bei Krebs
Prof. Dr. Peter Schlag, Direktor der Klinik für Chirurgie und Chirurgische Onkologie an der Robert-Rössle-Klinik in Berlin-Buch, informierte bei WissensWerte:
An einer Krebsbehandlung sind heute nicht nur Chirurgen und Strahlentherapeuten beteiligt.
Hilfe bekommen die Mediziner auch von Technologen. Einen Quantensprung hat die Medizin zum Beispiel mit der Entwicklung von 3-D-Bildern gemacht. Ebenfalls unverzichtbar: die Lupenfunktion. Wichtig zum Beispiel bei der Minimal Invasiven Chirurgie.
06.04.2006
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch Prof. Walter Birchmeier neuer wissenschaftlicher Leiter des Max-Delbrück-Centrums
Der Zellbiologe Prof. Walter Birchmeier ist neuer wissenschaftlicher Leiter des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch. Das Kuratorium des MDC hatte ihn rückwirkend zum 1. Januar 2006 zum Vorstandsvorsitzenden für die kommenden drei Jahre berufen.
Prof. Birchmeier hatte im April 2004 die Nachfolge von Prof. Detlev Ganten angetreten, der Vorstandsvorsitzender der Charité – Universitätsmedizin geworden war, und das MDC bis jetzt kommissarisch geleitet.
Prof. Birchmeier wird das MDC und die Zusammenarbeit der Grundlagenforschung mit der klinischen Forschung, weiter ausbauen. Zusammen mit der Charité wird das MDC ein Experimental and Clinical Research Center (ECRC) einrichten.
06.04.2006
BMBF Internationales Büro Verstärkte internationale Zusammenarbeit im RP7
Internationale Zusammenarbeit in der Forschung sei heute wichtiger als jemals zuvor, so Dr. Siegler, Direktor für internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit in der GD Forschung.
In einer Zeit, in der tagtäglich in den Zeitungen von Globalisierung die Rede ist, liegt es auf der Hand, dass die Internationalisierung in der Forschung ebenfalls ein sehr präsentes Phänomen ist, sagte Siegler.
In einer Zeit, in der Forschung immer stärker ausgegliedert wird, vor allem in aufstrebende Wirtschaften, hat Europa Interesse daran, Aktivitäten wie Forschung, die Dr. Siegler als \"Aktivitäten mit hohem Mehrwert\" bezeichnet, innerhalb der Grenzen Europas zu behalten.
06.04.2006
idw-online/DFG MATHEON - Mathematik für Schlüsseltechnologien
Im Fokus der MATHEON-Forschung sind derzeit mathematische Methoden, die wichtige Fragestellungen in den Technologiefeldern Lebenswissenschaften, Verkehrs- und Kommunikationsnetze, Produktion, Elektrische Schaltkreise und optische Technologien, Finanzen und Visualisierung aufgreifen.
Die Mitglieder von OpTecBB: Technische Universität, Freie Universität und Humboldt Universität sowie dem Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB) und dem Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS) sind in diesem Projekt der DFG verbunden.
07.04.2006
scienzz Neuer DFG-Präsident nominiert
Prof. Matthias Kleiner, Professor für Umformtechnik und Leichtbau an der Universität Dortmund, ist für die Wahl am 31. Mai 2006 zum nächsten Präsidenten der DFG nominiert. Damti steht der DFG erstmals ein Ingenieur vor.
Die DFG ist die wichtigste Förderorganisation für die Wissenschaft in Deutschland. Zur Zeit werden über 20.000 Forschungsprojekte verschiedenster Richtungen mit über 1,5 Milliarden Euro gefördert.

Zum kommenden Jahreswechsel läuft die Amtszeit des Biochemikers Ernst-Ludwig Winnacker aus, der seit 1998 an der Spitze der DFG steht.
07.04.2006
Lausitzer Rundschau Vom Blumenmeer bis zum Optik-Pfad
Die Brandenburgische Landesgartenschau (Laga) wird am 22. April 2006 unter dem Motto „Den Farben auf der Spur“ in Rathenow eröffnet. Dann können die Besucher nicht nur durch Blumenmeere spazieren, sondern beispielsweise beim Optik-Erlebnispfad sieben physikalische Phänomene wie ein Mikroskop spielend erkunden.
08.04.2006
DLR-Portal Vulkane unter dem Dunstschleier der Venus
Am 11. April 2006 kommt zum ersten Mal eine europäische Sonde bei der Venus an. Venus Express soll vor allem die Klimahölle der Venus-Atmosphäre erkunden.
10.04.2006
idw-online Schadendiagnose an Bauwerksoberflächen mit dem multispektralen Laserscanner
Ein neues Messsystem für die berührungslose flächenhafte Erfassung von Schäden an Bauwerksoberflächen wurde an der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) entwickelt. Es basiert auf einem multispektralen Laserscanner. Die Analyse der aufgenommenen Multispektraldaten erlaubt Rückschlüsse auf Art und Schädigung der untersuchten Materialien, insbesondere von Feuchtigkeit und biologischem Bewuchs.
10.04.2006
FAZ Wachstumsmarkt Medizintechnik trifft im Inland auf viele Hürden - excellentes Auslandsgeschäft
Laut Angaben von Spectaris erzielten die 1.234 deutschen Medizintechnik-Hersteller im Jahr 2005 mit ihren rund 256.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 14,8 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von neun Prozent, wobei die Zuwächse allerdings ausschließlich aus der positiven Entwicklung des Auslandsgeschäfts resultierten.
10.04.2006
idw-online Das Magazin "Wechselwirkungen"
Beim Rückblick in die Geschichte wird deutlich, dass Erkenntnisgewinn in den unterschiedlichsten Bereichen der Wissenschaft vielfach erst durch optische Technologien möglich geworden ist. Dies mag damit zusammenhängen, dass die visuelle Wahrnehmung für den Menschen von herausragender Bedeutung ist. Stuttgarter Ingenieurwissenschaftler skizzieren Möglichkeiten und Herausforderungen der heutigen optischen Messtechnik an den Grenzen zwischen Makro und Nano im neuen Magazin \"Wechselwirkungen\".
10.04.2006
de.internet Die beiden taiwanischen Elektronikkonzerne Lite-On und BenQ sind eine Allianz im Bereich optische Speichermedien eingegangen
Lite-On zahlt für die Optikspeichersparte des größeren Konkurrenten 37,11 Millionen Dollar und muss zudem 13 Prozent der Unternehmensanteile abtreten. Mit der Übernahme der Fabriken BenQs steigt Lite-On zum weltweit zweitgrößten Hersteller in dem Bereich auf.
10.04.2006
Der Priegnitzer, Brandenburger Allgemeine Master und Bachelor an Unis und Hochschulen auf Vormarsch
An Brandenburgs Hochschulen kommt die Einführung von Bachelor- und Master-Abschlüssen gut voran. Nach den neuen Studiengängen werden als Nächstes die laufenden umgestellt.

Vom Wintersemester 2006/07 an gibt es an der Universität Potsdam nach Angaben ihrer Sprecherin Barbara Eckardt keine neuen Einschreibungen in Magister-Studiengänge mehr.

An der Technischen Fachhochschule Wildau streben derzeit etwa 330 Studenten den Bachelor-, gut 70 den sich anschließenden Master-Abschluss an. Vom Wintersemester 2006/07 an werden auch hier weitere Diplom-Bereiche angepasst.

Von 2453 an der Fachhochschule Brandenburg/Havel im Wintersemester 2005/2006 immatrikulierten Studenten sind 457 in den neuen Studiengängen eingeschrieben. Es läuft wohl auf eine Verdichtung des Studiums hinaus, so der Pressesprecher.
10.04.2006
BMBF Internationales Büro Förderung des Ausbaus der bilateralen Kooperation mit Südkorea im Rahmen des Korean-German Science & Technology Collaborative Committee
Der Ausschuss fördert in dem von ihm identifizierten Schwerpunktbereichen (darunter Optische Technologien) vor allem die Kooperation zwischen deutschen und koreanischen Forschungseinrichtungen und Hochschulen und regt gemeinsame Projekte an. Zukünftige Projekte sollen vorzugsweise mit der Beteiligung von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, insbesondere innovativen kleinen und mittleren Unternehmen durchgeführt werden
11.04.2006
BMBF Internationales Büro Marsausstellung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der Universität Kyoto
Deutschland-in-Japan-Jahr 2005/2006: Marsausstellung an der Universität Kyoto eröffnet. Mit der Ausstellung präsentiert das DLR seine Spitzenforschung im Bereich der Kameraentwicklung und Planetenforschung.
Siehe auch (externer Link)
11.04.2006
BMBF Bundestagung zur EU-Forschungsförderung 2006: Gut aufgestellt für FP 7
Die Bundestagung zur EU-Forschungsförderung findet vom 21. bis 22. Juni 2006 in Kooperation mit der Bauhaus-Universität Weimar statt. Alljährlich dient die Bundestagung dem Erfahrungs- und Informationsaustausch der Teilnehmer sowohl untereinander als auch mit Repräsentanten der Europäischen Kommission sowie leitenden Mitarbeitern aus Ministerien.
Die Veranstaltung bietet aktuelle Informationen sowie konkrete Ausblicke auf das bevorstehende 7. Forschungsrahmenprogramm (2007-2013) für Antragsteller aus deutscher Sicht.
Agenda: (externer Link)
Ausblick: Am 15./16. Januar 2007 wird die nationale Auftaktveranstaltung des BMBF zum 7. Europäischen Forschungsrahmenprogramm im Internationalen Kongresszentrum Bundeshaus Bonn (IKBB) stattfinden.
12.04.2006
Finanzen.de 100 Jahre OSRAM - der Name entstand aus Osmium und Wolfram
Am 17. April 1906 wurde die Glühbirnen-Marke beim Kaiserlichen Patentamt in Berlin eingetragen, heute gilt sie als eines der bekanntesten Warenzeichen weltweit. Osram hat heute noch acht Standorte in Deutschland. Berlin ist mit über 2000 Mitarbeitern der größte davon.
Die klassische Glühbirne steuert bei Osram in Zeiten moderner Technologien nur noch drei Prozent des Umsatzes von zuletzt 4,3 Milliarden Euro bei. Neben Glühlampen in allen Variationen produziert Osram, eine Tochter von Deutschlands größtem Elektronikkonzern Siemens, auch Beleuchtung für Bildschirme, Bürogeräte, chirurgische Instrumente, für Discos, Autos oder Landebahnen. Das Unternehmen ist einer der führenden Lichthersteller der Welt.
siehe auch
(externer Link)
(externer Link)
(externer Link)
(externer Link)

17.04.2006
Verivox / Pressebox Capsulution unterzeichnet Kooperationsvertrag mit Schering und Acri.Tec
Die Berliner Capsulution Nanoscience AG ist spezialisiert auf die nanotechnologische „Verpackung“ und Darreichung von Wirkstoffen. Sie hat im März einen Kooperationsvertrag mit der Schering AG und der AcriTec GmbH unterzeichnet.

Das Kooperationsprojekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Ziel der Kooperation ist die Entwicklung neuer Wirkstoffdarreichungen für die kontrollierte und sichere lokale Applikation von Arzneistoffen.

Die Acri.Tec GmbH ist ein Unternehmen, das innovative Produkte für die Ophthalmochirurgie entwickelt und produziert. Produkte „made in Germany“ stehen für beste Qualität, die international hohe Anerkennung erfahren. Die Produktpalette umfasst primär Intraokularlinsen (hochpräzise Ersatzlinsen für die bei grauem Star eingetrübten natürlichen Augenlinsen), sowie andere Implantate, sterile Flüssigkeiten, chirurgische Diamantmesser, Instrumente und weitere innovative Spezialprodukte.
18.04.2006
idw-online Das faszinierendste Phänomen der unbelebten Natur
Im Sommersemester 2006 werden in den öffentlichen Vorlesungen der \"Hochschulreihe\" an der Fachhochschule Brandenburg (FHB) interessante Themen behandelt.

Den Anfang machen die Physiker Prof. Dr. Michael Vollmer und Prof. Dr. Klaus-Peter Möllmann aus dem Fachbereich Technik mit einem Vortrag über ein aktuelles astronomisches Phänomen: \"Sonnenfinsternis\".

In der \"Hochschulreihe\" wird es in diesem Semester u. a. folgende Veranstaltung geben:
\"Informationsverarbeitung im 35-Gigahertz-Takt - eine Utopie?\" von Prof. Dr. Gerald Kell.
19.04.2006
P.T. Verlag Displays mit Durchblick
Wissenschaftlern vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Potsdam ist es gelungen, mit leuchtenden Polymeren transparente OLED-Anzeigen zu bauen. Deren Helligkeit, Lebensdauer und Wirkungsgrad ist so hoch, dass erste kommerzielle Anwendungen absehbar sind.

Anzeigen mit organischen Leuchtdioden leuchten brillant, waren bisher aber eher undurchsichtig. Mit transparenten Leuchtdioden eröffnen sich nun ganz neue Anwendungen: OLEDs lassen sich mit klassischen LCDs verheiraten und machen Verbundgläser zu Infotafeln.
siehe auch (externer Link)
19.04.2006
Fraunhofer-Gesellschaft Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft mit neuer Struktur – Dr. Ulrich Buller wird Vorstand für Forschungsplanung
Der Senat der Fraunhofer-Gesellschaft hat auf seiner Sitzung am 25. April in Erlangen Dr. Ulrich Buller zum Vorstand für Forschungsplanung gewählt.

»Dieses Vorstandsressort wurde neu geschaffen, um der Forschung ein stärkeres Gewicht im Vorstand zu geben,« begründet Fraunhofer-Präsident Prof. Hans-Jörg Bullinger die organisatorischen Veränderungen.

»Für die Forschungsplanung einer so dezentral strukturierten Organisation wie der Fraunhofer-Gesellschaft ist es von unschätzbarem Vorteil, dass ich beide Seiten intensiv kennen gelernt habe: Die Sicht der Zentrale ebenso wie die Anforderungen der Fraunhofer-Institute«, beschreibt Dr. Buller die neue Herausforderung.

Der promivierte Chemieker Ulrich Buller ist seit 1997 am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP in Golm, erst als kommissarischer, ab 1999 als berufener Institutsleiter. Seit Oktober 2005 ist er auch Vorsitzender des Fraunhofer-Verbunds Werkstoffe, Bauteile und damit Mitglied des Präsidiums.

siehe auch
(externer Link)
26.04.2006
Der Tagesspiegel online Angehende Ingenieure bauen Teleskope für den Weltraum und machen Schiffe fit für Monsterwellen
Tom Segert, Björn Danziger und Matthias Lieder sind Studenten an der TU Berlin. Beginnend mit einer Semesterarbeit 2002 haben sie nun ein faltbares Teleskop, das huckepack auf einem Kleinsatelliten ins All reisen, sich dort entfalten und die Erde beobachten soll, gebaut und inzwischen zum Patent angemeldet. Sie arbeiten mit der Astro- und Feinwerktechnik GmbH in Adlershof zusammen. Oft führen solche Studienerfahrungen direkt in die Berufswelt. Die Erfindung wollen sie selbständig vermarkten. Ihr wichtigster Partner wird auch weiterhin die TU Berlin bleiben.

Mit sieben Satelliten, die seit 1991 an der TU Berlin gebaut wurden, ist die Universität beim Bau von Mikrosatelliten in Deutschland führend. Um genau vorherbestimmte Areale auf der Erde beobachten zu können, muss die Optik auf ein Tausendstel Millimeter genau positioniert werden. Ob so ein Gerät auch weltraumtauglich ist, muss sich erst beweisen.
Derzeit optimieren die Studenten den Entfaltungsmechanismus des Teleskops und die Feineinstellung nach der Entfaltung. Bei der europäischen Weltraumagentur Esa können jedes Jahr einige Studententeams aus aller Welt an einem Parabelflug teilnehmen und ihre Projekte ausprobieren.

Mikrosatelliten sind etwa so groß wie eine Waschmaschine und nicht schwerer als 100 Kilogramm.
28.04.2006
Der Tagesspiegel online Siemens mit OSRAM in Zahlen
PERSONAL
Zum Stichtag 31. März 2006 beschäftigte Siemens weltweit 472 000 Mitarbeiter, davon 163 000 in Deutschland. In Berlin arbeiteten Ende Februar 15 246 Personen.
GESCHÄFT
Das Ergebnis der insgesamt elf Geschäftsbereiche stieg im zweiten Quartal um acht Prozent auf 1,33 Milliarden Euro. Die meisten Geschäftsfelder wiesen höhere operative Ergebnisse aus als im Vorjahresquartal.
ERFOLG - Z. B. OSRAM
Der Leuchtenhersteller Osram steigerte das Ergebnis um 13 Prozent auf 132 Millionen Euro. Wegen der besonders starken Nachfrage aus den USA und China kletterten Umsatz und Auftragseingang auf je 1,2 Milliarden Euro.
28.04.2006
MaerkischeAllgemeine.de Schicke Brillen für Hostessen aus Rathenow
Die Mitarbeiter der Landesgartenschau GmbH in Rathenow wurden mit 180 Sonnenschutzbrillen aus Rathenow ausgestattet.

Für die Landesgartenschau (LAGA) ist in der ehemaligen Konsummühle die gläserne Optikwerkstatt eingerichtet, wo die Gäste erfahren, wie Brillengläser geschliffen werden. Ein anderer Teil der Ausstellung informiert darüber, wie Brillenfassungen hergestellt und eingefärbt werden. Außerdem gibt es hier einen interessanten Einblick in die Geschichte der optischen Industrie.

“Das Zentrum der optischen Industrie im Land Brandenburg ist Rathenow\", so der Geschäftsführer der Landesgartenschau GmbH.\"Die Wertschöpfungstiefe auf den Gebieten Augenoptik, Optik und Feinmechanik wird in dieser Form an keinem anderen deutschen Standort erreicht.\"

Neben Essilor und Fielmann, sind in Rathenow 25 mittelständische Firmen mit etwa 300 Beschäftigten und etwa 30 Zulieferer ansässig. Insgesamt arbeiten in der optischen Industrie in Rathenow derzeit etwa 1000 Beschäftigte. Ein Teil der mittelständischen Unternehmen, die im Kompetenzzentrum Optik Rathenow arbeiten, vertreibt die Produkte unter einer Dachmarke.
Das ehrgeizige Ziel der Akteure im Kompetenzzentrum lautet, den Standort als traditionsreiches Zentrum der Feinmechanik und Optik zu fördern und Rathenow wieder zur national und international anerkannten \"Stadt der Optik\" zu entwickeln.
28.04.2006
BerliNews Einweihung des Willy-Wien-Labors - Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) baut neue Synchrotronstrahlungsquelle in Berlin-Adlershof
Am 5. Mai 2006 wird in Anwesenheit des Staatssekretärs Georg Wilhelm Adamowitsch vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und des Berliner Wirtschaftssenators Harald Wolf das Gebäude \"Willy-Wien-Laboratorium\" feierlich eingeweiht. Zusammen mit der bestehenden Strahlungsquelle BESSY II für den Spektralbereich der weichen Röntgenstrahlung und dem von BESSY geplanten Freie-Elektronen-Laser entsteht hier in enger Kooperation mit der BESSY GmbH ein weltweit einzigartiges Zentrum für Synchrotronstrahlung.

Präzisionsmessungen sind das A und O der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt - auch beim Thema elektromagnetische Strahlung. So betreibt die PTB in ihrem Berliner Institut am historischen Standort in Charlottenburg moderne Schwarze Strahler bis zu Temperaturen von 3 000 Kelvin als Normallampen für die radiometrischen Einheiten und zur Kalibrierung anderer Lichtquellen. Ihr Spektrum reicht vom fernen Infrarot- und Terahertzbereich nur knapp bis zum Ultraviolett.

30.04.2006
Lumics GmbH Lumics bietet 1550nm Faserlaser für LIDAR (PDF)
Lumics GmbH, Hersteller von Laserdioden und fasergekoppelten Laserkomponenten erweitert seine Palette an gepulsten Faserlasersystemen um ein 1550nm Variante. Die Pulsenergie ist mit 30uJ spezifiziert. Der LU1550F015 Laser ist ein Erbium-Ytterbium Faserlaser in MOPA (Master Oscillator Power Amplifier) Konfiguration, bei dem die Pulsparameter über eine PC-Computer-Schnittstelle frei programmierbar sind. Das Einsatzgebiet umfasst neben LIDAR, auch medizinische und wissenschaftliche Anwendungen.
16.05.2006
FiberTech GmbH FiberTech und OSI Fiber-Optics kooperieren (PDF)
Auf der Grundlage einer Hersteller- und Vertriebsvereinbarung kooperieren die beiden Unternehmen. Sie erwarten eine optimale Fortführung der bestehenden Kundenbeziehungen und die Partnerschaft mit neuen Kunden. Die FiberTech übernimmt die Produktion von LWL-Kabeln mit dem LaserConnect 1000. Ab Mitte 2006 vertreibt FiberTech dieses Steckverbindersystem sowie den LaserConnect 100.
27.06.2006
BerliNews Photonik-Industrie wächst stark
Optik-Industrieverband SPECTARIS erwartet positive Branchenentwicklung für 2006
Der Weltmarkt für Optische Technologien umfasst über 150 Milliarden Euro. Mehr als 100.000 Beschäftigte sind alleine in Deutschland in diesem Bereich tätig. Nach allgemeinen Schätzungen hält die deutsche Industrie bei den Optischen Technologien einen Weltmarktanteil von rund 25 Prozent. Mit der positiven Prognose für 2006 knüpft die deutsche Industrie für Laser und Optische Komponenten nahtlos an das Ergebnis des Vorjahres an.

Beim Inlandsumsatz wird ein Zuwachs von rund 5 Prozent auf einen Wert von knapp 1,6 Milliarden Euro erwartet. Für das Auslandgeschäft prognostizieren die Unternehmen eine Steigerung um etwa 8 Prozent auf einen Wert von über 3,5 Milliarden Euro.

Im Jahr 2005 lag der Gesamtumsatz der Branche mit einem Wert von 4,8 Milliarden Euro um 6,9 Prozent über dem Vorjahresniveau. Der Inlandsumsatz erreichte mit einem Plus von 1,8 Prozent einen Wert von 1,5 Milliarden Euro. Im Ausland konnten die Firmen ihren Umsatz sogar um 9,5 Prozent steigern und erwirtschafteten damit einen Auslandsumsatz in Höhe von 3,3 Milliarden Euro. Die Exportquote lag bei 68 Prozent. Der positiven Gesamtentwicklung entsprechend lag auch die Beschäftigtenzahl in den 364 Betrieben mit 42.660 Mitarbeitern über dem Wert des Jahres 2004 (0,7 Prozent).

Die kürzlich in Frankfurt am Main stattgefundene Branchenmesse Optatec wiederspiegelte die positive Stimmung.
Messestatistik (in Klammern: Vergleich zur OPTATEC 2004)
• 555 Aussteller, Mitaussteller und zusätzlich vertretene Firmen (479), davon 268 aus dem Inland
(+4 %) und 251 aus dem Ausland (+47 %)
• 5.327 Besucher, somit wurde fast die Besucherzahl 5.500 aus dem Jahr 2004 erreicht. In
Anbetracht der zeitgleichen Fußball-Weltmeisterschaft war der Veranstalter den noch sehr
zufrieden.
• 18.000 m2 Ausstellungsfläche brutto (17.000 m2)
27.06.2006
BMBF Hörspiel begeistert Kinder für Technik
-Luca, Lilly und das Laserding- ist ein Abenteuer rund um Licht und Laser
24.07.2006
Berliner Morgenpost Berliner Glas ist führender Anbieter für Präzisionsoptik
Andreas Nitze (Vorstandsmitglied bei OpTecBB) hat sein halbes Leben bei der Berliner Glas verbracht. Nachdem der 42jährige vor 21 Jahren noch als Werkstudent bei dem Unternehmen jobbte, war er von 1991 bis \'94 als Assistent der Geschäftsführung tätig, dann vier Jahre deren Mitglied und seit 1998 ihr Vorsitzender. Heute ist der 42jährige gelernte Bankkaufmann und promovierte Betriebswirt auch Teilhaber von Berliner Glas.
30.07.2006
Berliner Morgenpost Vom Familienbetrieb zur Optik-Gruppe: Berliner Glas KG hat den Durchblick
Berliner Glas hat sich in den vergangenen Jahren vom Neuköllner Familienbetrieb zur international agierenden Optik-Gruppe entwickelt.

Seit 1999 wurde der Umsatz im Jahresdurchschnitt um 18,7 Prozent gesteigert. Der Gesamtumsatz der Gruppe lag 2005 bei 85 Mio. Euro. Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen 100 Mio. Euro. Ebenso stieg die Beschäftigtenzahl, zum Teil durch Zukäufe wie beispielsweise der SwissOptic AG, Schweiz, von 451 im Jahre 2001 auf jetzt über 800 Mitarbeiter in der gesamten Gruppe.

In Berlin sind derzeit rund 390 Beschäftigte tätig, es sollen noch in diesem Jahr 30 hinzukommen. Vor allem werden Physiker, Ingenieure, CNC-Techniker sowie Feinoptiker gesucht. Von diesen qualifizierten Arbeitsplätzen hängt die Zukunft des Unternehmens ab.

30.07.2006
Fachhochschule Brandenburg Prof. Dr. Michael Vollmer bleibt an der FH Brandenburg (PDF)
Der Fachhochschule Brandenburg (FHB) ist es gelungen, einen sehr aktiven Professor und renommierten Physikdidaktiker in ihren Reihen zu halten: Nach Verhandlungen der Hochschulleitung konnte Prof. Dr. Michael Vollmer zum Bleiben bewegt werden, nachdem er einen Ruf an die Universität Würzburg erhalten hatte. Dort war ihm die W3-Professur \"Physik und ihre Didaktik\" offeriert worden. Prof. Vollmer berichtet regelmäßig in deutschen und englischsprachigen Fachzeitschriften über seine Forschungsarbeit. Schwerpunkte sind dabei u.a. die atmosphärische Optik (Phänomene wie Fata Morganas, Abendrot, Nordlicht) und die Thermografie (Darstellung mittels Wärmebildkamera). Zuletzt erschien sein Buch \"Lichtspiele in der Luft: atmosphärische Optik für Einsteiger\".
01.08.2006
OpTecBB Photonics Summer School (PDF)
s. auch
(externer Link)
04.08.2006
Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) 3 Millionen Euro für die Entwicklung neuartiger Diodenlaser (PDF)
FBH-Forschungsprojekt \"Hybride Diodenlaser-Systeme\" soll Innovations- und Wirtschaftskraft der optischen Technologien in der Region Berlin-Brandenburg stärken. Erfolg für die Frauenförderpolitik des Instituts: Wissenschaftlerin leitet neue Arbeitsgruppe
15.08.2006
idw-online/Forschungsverbund Völlig neues Konzept für Röntgenlaser
Die 10. Internationale Röntgenlaser-Konferenz -\"10th ICXRL\"- findet in Adlershof statt. Das ausrichtende Max-Born-Institut arbeitet an einem neuen Röntgenlaser, der auch für Anwendungen in der Industrie interessant ist.
16.08.2006
idw-online/Forschungsverbund Lise-Meitner-Preis für MBI-Forscher
Studie über das kurze Gedächtnis des Wassers wurde ausgezeichnet. Die Dissertation klärt jahrzehntealte Fragen der Physik.

Der Physiker Dr. Nils Huse vom Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie hat kürzlich den Lise-Meitner-Preis 2006 erhalten. Die Auszeichnung wurde von der \"Vereinigung der Freunde und Förderer des Institutes für Physik der Humboldt-Universität zu Berlin\" verliehen und würdigt die Dissertation des Forschers. In seiner Doktorarbeit befasste sich Nils Huse mit der Dynamik und den Kopplungsmechanismen von Wasserstoffbrückenbindungen. Er nutzte zur Analyse ultraschnelle Laserpulse, mit denen er die Moleküle zu Schwingungen anregte und zugleich diese Schwingungen vermaß. So konnte er mit seinen Kollegen jahrzehntealte Fragen der Physik beantworten.
16.08.2006
OSRAM Standort mit Zukunft - OSRAM in Berlin Spandau
Der Lichthersteller OSRAM investiert weiterhin in erheblichem Umfang in Berlin. Allein seit dem Jahr 2000 baute OSRAM mit Investitionen in Höhe von knapp 200 Mio. Euro das Berliner Werk zu einem Standort für hochinnovative Produkte wie Xenonlampen für Autoscheinwerfer und Videoprojektoren aus.

„Neben wettbewerbsfähigen Herstellkosten sind Innovationen für uns ein strategischer Eckpfeiler: Mit neuen Produkten und Fertigungstechnologien wollen wir langfristig ein profitables Wachstum sicherstellen“, sagte Claus Regitz, Technischer Geschäftsführer von OSRAM, in Berlin.
16.08.2006
idw-online Konferenz über Freie-Elektronen-Laser (FEL 2006) vom 27.8. bis 1.9. in Berlin
200 Laser-Experten aus aller Welt erhalten am 30. August die Chance, die neue Lichtquelle im FZR zu besichtigen. Sie sind Teilnehmer der Konferenz FEL 2006, die vom 27. August bis zum 1. September in Berlin stattfindet.

Organisatoren der 28. internationalen FEL-Konferenz sind die Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung mbH, BESSY, und das Forschungszentrum Rossendorf (FZR).
22.08.2006
idw-online Bundespräsident Horst Köhler zu Gast beim Forschungszentrum DESY
Anlässlich des Besuches von Bundespräsident Horst Köhler präsentiert DESY die beiden Freie-Elektronen-Laser-Projekte FLASH und den europäischen XFEL.

\"Mit seinem Besuch würdigt Bundespräsident Köhler eine weltweit einzigartige Pionieranlage, die Forschern zahlreicher Naturwissenschaften seit einem Jahr in Hamburg zur Verfügung steht. FLASH hat nicht nur hinsichtlich der supraleitenden Beschleunigertechnologie Pioniercharakter, sondern legt auch in Bezug auf die Forschungsmöglichkeiten des geplanten europäischen Röntgenlasers XFEL den Grundstein für ganz neue Einsichten in Struktur und Dynamik der Nanowelt\", so der Vorsitzende des DESY-Direktoriums Professor Albrecht Wagner, der den Bundespräsidenten gemeinsam mit dem Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft Professor Jürgen Mlynek und Mitgliedern des DESY-Direktoriums direkt in der FLASH-Experimentierhalle empfing.
23.08.2006
PNN online Die neu gewählte Präsidentin der Universität Potsdam, Sabine Kunst, über Ziele, Pläne und Chancen
Aus Sicht von Sabine Kunst hat die Uni Potsdam ein hohes Potenzial und sehr gute Karten in der Wissenschaftsregion Berlin-Brandenburg.
Potsdam hat die Möglichkeit Besonderheiten zu entwickeln, die für Berlin eine Ergänzung sind.

In Brandenburg ist es sicherlich notwendig, gerade mit den mittelständischen Betrieben den Transfer Wissenschaft-Wirtschaft voran zu bringen, so die soeben gewählte Präsidentin. Sie wisse, dass es nicht einfach ist, die Mittelständler an die Universitäten heranzuführen. Aber dieses Potenzial ist zumindest vorhanden.
24.08.2006
Spectaris Optische Industrie erwartet Steigerung des Gesamtumsatzes über 10% / Medizintechnik Wachstumstreiber
Mit einem erwarteten Umsatzplus von über 10 % liegt die aktuelle Jahresprognose 2006 der deutschen Industrie für optische, medizinische und mechatronische Technologien deutlich über den bisherigen Erwartungen. Grund dafür ist, dass sich nicht nur die erwarteten zweistelligen Exportzuwächse realisiert haben, sondern nach mehreren Jahren auch wieder ein positiver Trend im Inland zu beobachten ist.

Dadurch wird der Gesamtumsatz der 2.910 Branchenbetriebe voraussichtlich auf einen Wert von 43,6 Milliarden Euro klettern.

Für den Auslandsumsatz wird ein Zuwachs um 14 % auf 26,4 Milliarden Euro und damit ein erneuter Rekordwert prognostiziert.

Mit 17,2 Milliarden Euro wird auch beim Inlandsumsatz mit einem deutlichen Plus gerechnet (+5,0 %). Durch das Branchenwachstum wird mit positiven Beschäftigungsimpulsen und einer Steigerung der Beschäftigentenzahl um 1 % auf rund 259.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerechnet.
24.08.2006
BauNetz Neubau für die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) bis 2011 in Berlin-Adlershof
Qualität und Funktionalität geprüft
Wettbewerb für Laborgebäude in Berlin-Adlershof entscheiden

In Berlin wurden am 24. August 2006 die Ergebnisse des Wettbewerbes für den Neubau eines Labor- und Technikgebäudes bekannt. Der Neubau mit rund 5.000 Quadratmeter Hauptnutzfläche für das Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) soll bis 2011 auf dem Wissenschaftscampus Berlin-Adlershof errichtet werden.

28.08.2006
MEXPERTS AG Berliner Glas auf der electronica mit Vortrag im Rahmen des Forums der MicroNanoworld
Die \"World of MEMS\" im Rahmen der MicroNanoworld ist das Anwenderforum speziell für mikroelektromechanische Systeme (MEMS). Unternehmen aus aller Welt, darunter Panasonic Electric Works, Berliner Glas KGaA, Kyocera Fineceramics und Leister Process Technologies, präsentieren auf dieser Plattform ihre Systeme und Lösungen in Einzelvorträgen. Darüber hinaus sind zahlreiche spannende Podiumsdiskussionen geplant, unter anderem zu den Fragen: \"MEMS in automotive: what’s next?\" oder \"Who earns good money with MEMS?\".
28.08.2006
innovations-report Freie Elektronenlaser - moderne Lichtquellen für die Wissenschaft
Die modernen und im Aufbau befindlichen Freie Elektronen Laser sind einzigartige Lichtquellen, die Forschung und Entwicklung den Vorstoß in neue Dimensionen ermöglichen. Mit ihnen hoffen Wissenschaftler grundlegende Vorgänge in Physik, Biologie und Chemie aufzuklären, indem sie etwa ultraschnelle Prozesse analysieren, wie sie beispielsweise bei katalytischen Reaktionen oder bei der Datenspeicherung in magnetischen Materialien ablaufen.

Ultrakurze und ultrahelle Lichtpulse stehen vom 27.8. bis zum 1.9.2006 im Brennpunkt der FEL-Konferenz FEL06 in Berlin.
28.08.2006
innovations-report.de Fernsehen in bester Qualität
Hochauflösendes Fernsehen ist wirtschaftlich nur möglich, wenn die Daten für die Übertragung und Speicherung stark komprimiert werden. Dafür sorgt zum Beispiel MPEG-4 AVC (Advanced Video Coding), für das am Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut HHI die wesentlichen Grundlagen entwickelt wurden.
Darauf aufbauend haben Ingenieure des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS den ersten Software-basierten Encoder entwickelt, der in Echtzeit HD-Material in guter Qualität komprimieren kann – bisher war dies nur mit spezieller Hardware möglich.
29.08.2006
BMBF Schavan: "Hightech-Strategie kann 1,5 Millionen Arbeitsplätze schaffen" - Optische Technologien weiterhin von großem Interesse (PDF)
Bundesforschungsministerin legt Innovationsstrategie für Deutschland vor / Mehr Freiheit und Schubkraft für zündende Ideen.

Die Hightech-Strategie beinhaltet fünf Querschnittsbereiche: Enge Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Steigerung des privaten Innovationsengagements, gezielte Verbreitung von Spitzentechnologien, Internationalisierung von Forschung und Entwicklung sowie Talentförderung. \"Wir wollen Talente und Begabungen in allen Bereichen fördern, von den Natur- und Technik- bis zu den Geisteswissenschaften, vor allem auch den Nachwuchs\", betonte Schavan.

Beispiele für die Querschnittsaktivitäten sind die Einführung der Forschungsprämie für Aufträge kleiner und mittlerer Unternehmen an Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, die Gründungsförderung für neue Hightech-Unternehmen sowie die Begabtenförderung.

Zusätzlich zu den Querschnittsbereichen werden 17 Innovationsfelder mit modernsten Technologien definiert. Diese reichen unter anderem von der Sicherheitsforschung über Gesundheitsforschung und Medizintechnik, optische Technologien, Umwelttechnologien über die Bereiche Information und Kommunikation, Luft- und Raumfahrt, Fahrzeug- und Verkehrstechnologien, Mikrosystemtechnik bis hin zu Nano-, Bio- und Werkstofftechnologien.
30.08.2006
Deutschlandfunk Röntgenlaser für den Schreibtisch - Nachlese zur 10. Internationalen Röntgenlaser-Konferenz
Röntgenlaserlicht kann winzige Strukturen erzeugen und entschlüsseln und wäre damit eines der wichtigsten nanotechnologischen Werkzeuge - wenn es gelänge, solche Strahlungsquellen kompakt und erschwinglich zu machen.

Eben das wird von den Teilnehmern der 10. Internationalen Röntgenlaser-Konferenz in Berlin-Adlershof in Aussicht gestellt. Der Ausrichter der hochkarätig besetzten Konferenz, das Berliner Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie, MBI, kann selbst mit technischen Höchstleistungen glänzen, versichert Peter-Viktor Nickles, Wissenschaftler am MBI.
30.08.2006
BMBF Ernst-Ludwig Winnacker als Generalsekretär des Europäischen Forschungsrats berufen (PDF)
Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat den Präsidenten der deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Professor Ernst-Ludwig Winnacker, zur Berufung als Generalsekretär des Europäischen Forschungsrats in Brüssel beglückwünscht.

\"Ernst-Ludwig Winnacker ist ein hoch angesehener und außerordentlich erfahrener Wissenschaftler. Seine Berufung in diese für die europäische Forschung zentrale Funktion zeigt die Wertschätzung seiner Persönlichkeit und des Systems der unabhängigen Forschungsförderung in Deutschland, wie sie von der DFG vertreten wird. Dass ein deutscher Wissenschaftler als erster in dieses Amt berufen wird, ist auch ein positives Signal im Hinblick auf die bevorstehende deutsche EU-Ratspräsidentschaft\", sagte Schavan in Berlin.

30.08.2006
Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch Max-Delbrück-Centrum feiert 100. Geburtstag von Max Delbrück
Mit einer Festveranstaltung hat das 1992 gegründete Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin MDC) Berlin-Buch den 100. Geburtstag seines Namensgebers Max Delbrück gefeiert.
Prof. Fritz Melchers (Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie, Berlin), der bei Max Delbrück promoviert hatte, schilderte in seinem Festvortrag in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) die Anfänge der Molekulargenetik und würdigte dabei die Verdienste Max Delbrücks als Mitbegründer dieser Forschungsrichtung. Prof. Jens Reich (MDC), Molekularbiologe, Arzt und DDR-Bürgerrechtler, beschrieb in seinem Festvortrag die Schwierigkeiten, sich in der DDR bis 1965 für Biologie und Genetik zu interessieren.
04.09.2006
BerliNews "Berliner Glas" hat sich auf die Benutzung von Licht als Werkzeug spezialisiert
Unternehmen mit Durchblick, Interview mit Geschäftsführer Dr. Andreas Nitze
s. auch Berliner Morgenpost vom 30.07.2006

BERLINER GLAS ist einer der führenden Anbieter in Europa für Präzisionsoptiken, Baugruppen und Systeme sowie technischen Gläsern und beliefert die strategischen Marktsegmenten Informationstechnologie und Kommunikation, industrielle Sensorik, Halbleiterindustrie sowie Medizin- und Biotechnologie. Darüber hinaus werden individuelle Lösungen für die gesamte lichtnutzende Industrie vom Design bis zur Serie gefertigt. Die BERLINER GLAS Gruppe beschäftigt heute rund 800 Mitarbeiter in Deutschland, der Schweiz und den USA. Das Berliner Stammwerk in Neukölln hat 390 Beschäftigte.
Der Betrieb wurde 1952 von Herbert Kubatz als Glasgroßhandel gegründet, in der später Diapositivgläser in großen Stückzahlen gefertigt wurden. Der Sohn des Firmengründers, Dr. Herbert Kubatz, stieg 1965 in die Firma ein und diversifizierte weiter. Zunächst begann er mit der Veredelung technischer Gläser. Mit dem Einstieg in die Präzisionsoptik entwickelte sich das Unternehmen konsequent weiter in Richtung High-Tech.
06.09.2006
U.C.A. Aktiengesellschaft Mehrheitsbeteiligung an der Frank Optic Products GmbH
Die Portfoliogesellschaft Deutsche Technologie Beteiligungen AG (DeTeBe) hat sich mit 51% an der Frank Optic Products GmbH mit Sitz in Berlin beteiligt.

Das Unternehmen entwickelt und erstellt faseroptische Kabel zur Übertragung von Lasern. Die Produkte werden vorwiegend in medizinischen Lasersystemen für diagnostische und therapeutische Anwendungen in der Chirurgie oder der Zahnmedizin eingesetzt. Für die Industrie bietet die Frank Optic Products GmbH spezielle Hochleistungs-Laserkabel an, die Leistungsübertragungen von bis zu 7.000 Watt ermöglichen.

Darüber hinaus erstellt das Unternehmen spezielle Keramiken und andere Komponenten für Laser-Lichtquellen.

Für die Zukunft werden weitere Wachstumsimpulse aus dem Bereich medizinischer Lasersysteme erwartet.

06.09.2006
idw-online IPHT-Know How in der Industrie gefragt - Prof. Wendt wird Wissenschaftlicher Berater
Prof. Dr. Michael Wendt ist zum Wissenschaftlichen Berater der Bruker AXS Microanalysis GmbH berufen worden. Der Leiter der Arbeitsgruppe \"Mikroskopie und Mikroanalyse\" am Institut für Physikalische Hochtechnologie wird in Zukunft das Berliner Unternehmen bei der Weiterentwicklung von Geräten für die Röntgenmikroanalyse unterstützen. Die Firma setzt dabei nach eigenen Angaben auf seine \"langjährige Erfahrung und seine internationale Reputation\".
07.09.2006
Die Welt Zwischen Niedergang und Aufbruch (PDF)
Zum Strukturwandel der Berliner Wirtschaft Joachim Fahrun, Die Welt, im Gespräch mit Hardy Schmitz, WISTA Management GmbH: ...97 000 industrielle Arbeitsplätze sind in ganz Berlin übrig geblieben. 1989 waren es dreimal so viele. Und selbst wenn heute noch in großem Stil produziert wird, wie bei Osram, dann ziehen Millionen-Investitionen nur wenige Jobs nach sich. ...Vor allem in der Photonik, der Anwendung von Laserlicht, und in anderen optischen Technologien, aber auch in der Material- und Mikrosystemtechnologie mausert sich Adlershof immer mehr auch zum Produktionsstandort für Prototypen und kleine Serien...

Berlin ist noch im Aufbruch
siehe auch (externer Link)
08.09.2006
Hamburger Abendblatt Lichtblitze: Weltrekord beim Desy
Hamburger Physikern ist erneut ein wissenschaftlicher Weltrekord gelungen.
Die Forscher am Deutschen Elektronen Synchrotron (Desy) in Hamburg-Bahrenfeld haben den weltweiten Wettlauf um die höchste Laserleistung bei kürzesten Wellenlängen gewonnen.
\"Damit eröffnet die Laseranlage ,Flash\' fast allen Naturwissenschaftlern neue Experimentierfelder. Sie ist gegenwärtig weltweit die einzige Laseranlage, die schnell gepulste, leistungsstarke und ultrakurze Lichtblitze im Röntgenbereich liefert\", so Prof. Jochen Schneider, Desy-Forschungsdirektor


Das Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY, Hamburg, ist Mitglied bei OpTecBB
08.09.2006
TSB Technologiestiftung Innovationszentrum Berlin Transferpreis WissensWerte 2007
Der Preis wird für eine wissenschaftliche Entwicklung mit hohem Innovationspotenzial und großen Realisierungschancen vergeben und ist mit 10.000 Euro dotiert.
Damit leistet der Förderverein in Erfüllung seiner satzungsgemäßen Zwecke einen Beitrag dazu, die in der herausragenden Wissenschaftslandschaft Berlins und Brandenburgs vorhandenen wissenschaftlichen Ergebnisse bekannt zu machen und deren anwendungsorientierte Umsetzung zu fördern.

08.09.2006
rbb online Wanka würdigt Astrophysikalisches Institut
Das Astrophysikalische Institut Potsdam (AIP) zählt zu den führenden astronomischen Forschungseinrichtungen der Bundesrepublik.

Im so genannten Wissenschaftsindex, der die Zahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen im Bereich der Sternenkunde berücksichtigt, belegt das Institut deutschlandweit den vierten Platz, wie das Wissenschaftsministerium am Samstag mitteilte.

Dieses Ergebnis sei eine Bestätigung der hervorragenden Arbeit am Forschungsstandort Potsdam und der Leistungsfähigkeit der brandenburgischen Wissenschaftslandschaft, sagte Ministerin Johanna Wanka (CDU). Das Potsdamer Institut veröffentlichte dem Index zufolge von 2001 bis 2005 insgesamt 695 Artikel.
09.09.2006
BMBF Optische Technologien sind ein Motor für Innovation und Wachstum in Deutschland (PDF)
Schavan: \"OLED-Initiative ist leuchtendes Beispiel für Hightech-Strategie\"
BMBF fördert Forschung an organischen Leuchtdioden mit 100 Millionen Euro / Industrie sagt 500 Millionen Euro zu.

Schavan: \"Damit wird ein Ziel der Hightech-Strategie der Bundesregierung vorbildlich erfüllt: Wir mobilisieren mit öffentlichen Mitteln ein Mehrfaches an Mitteln aus der Wirtschaft. Die OLED-Initiative ist dafür ein leuchtendes Beispiel.\"

Organische Leuchtdioden verwandeln Strom äußerst effizient in Licht und können als dünne, biegsame Folien hergestellt werden.
s. auch
(externer Link)
11.09.2006
BerliNews Senator Flierl bekennt sich zur Unterstützung für den Bau des BESSY Freie Elektronen Laser
Wissenschaftsdiskussion in Adlershof
Wissenschaftssenator Flierl bekennt sich auf einer Podiumsdiskussion in Adlershof zur Unterstützung für den Bau des BESSY Freie Elektronen Laser

Wissenschaft und Forschung sind ein essenzielles Potenzial für den Standort Berlin - darüber war man sich auf der gestrigen Podiumsdiskussion in Adlershof über alle politischen Fraktionen hinweg einig. Auf die Frage, welche Leuchttürme wesentlich zu einem Leitbild für die zukünftige Entwicklung der Stadt beitragen können, hatte Wissenschaftssenator Dr. Thomas Flierl eine sehr konkrete Antwort: \"Der Senat muss sich klar verhalten und unterstützen, dass der BESSY Freie Elektronen Laser in Berlin und nicht an einem der konkurrierenden Standorte gebaut wird.\"

Über die Wege, den Wissenschaftsstandort Berlin zu stärken, diskutierten unter der Moderation von Staatssekretär a.D. Prof. Dr. Ingolf V. Hertel die Vorsitzende des Ausschusses für Wissenschaft und Forschung im Berliner Abgeordnetenhaus, Dr. Annette Fugmann-Heesing (SPD), die stellvertretende Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses, Lisa Paus (Bündnis 90/Die Grünen), der Landesvorsitzende der Berliner FDP, Markus Löning, der Fraktionsvorsitzende der CDU Berlin, Nicolas Zimmer und der Senator für Wissen-schaft, Forschung und Kultur, Dr. Thomas Flierl (Die Linke.PDS).
11.09.2006
finanznachrichten.de ADVA im TecDAX, Schering nicht mehr im DAX
Die Deutsche Börse AG gab am Dienstag bekannt, dass sie wie geplant die Schering AG aus dem DAX nehmen wird.
In den TecDAX aufgenommen werden Wirecard und Adva für Combots und Medigene.
Der nächste Termin für die Überprüfung der Aktienindizes ist der 5. Dezember 2006.
12.09.2006
BMBF Ideen zünden: Optische Technologien - Mit Licht in die Zukunft
Die Optischen Technologien stehen für Wachstum und wirtschaftlichen Erfolg \"made in Germany\".
Dies bedeutet Wettbewerbsfähigkeit, Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze in Deutschland.
Das BMBF unterstützt die Optischen Technologien durch umfangreiche Fördermaßnahmen. Um die verschiedenen Nutzungsformen ist ein Hochtechnologiezweig entstanden, der viele Innovationen hervorgebracht hat. In vielen Anwendungsgebieten gehört Deutschland zur Weltspitze.

Beachten Sie die vom BMBF angekündigten HIGHTECH-STRATEGIEN.
13.09.2006
BerliNews Berliner Landes-Innovationsbericht 2006
Der Senat hat auf Vorlage des Senators für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, Harald Wolf, und des Senators für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Dr. Thomas Flierl, den Bericht an das Abgeordnetenhaus über die Innovations-, Forschungs- und Technologieleistungen des Landes Berlin \"Kompetenzfelder stärken - Wachstum beschleunigen\" (Landes-Innovationsbericht) beschlossen.

Ausführlich werden als zukunftsweisende Wachstumsfelder in diesem Sinne die Biotechnologie, die Medizintechnik, die Verkehrstechnik, die Informations- und Kommunikationstechnik/Medien sowie die optischen Technologien dargestellt und bestätigt.

Der Innovationsbericht steht in vollem Wortlaut im Internet unter folgender Adresse zur Verfügung:
(externer Link)
13.09.2006
BerliNews Paradigmenwechsel in Brandenburg
Unter dem Namen \"TransferWerkstatt Brandenburg\" soll der Wissenstransfer künftig verstärkt bei den nachfragenden Unternehmen seinen Anfang nehmen, anstatt wie bisher bei den anbietenden Wissenschaftseinrichtungen.
Der Ansatz wurde von der T+I Consult GmbH gemeinsam mit der Zukunftsagentur Brandenburg (ZAB) entwickelt.
Ziel ist es, in mehreren Schritten und innerhalb von nur einigen Wochen von der Idee zu einem Realisierungskonzept für eine Innovation zu gelangen.
14.09.2006
BerliNews Helmholtz-Allianzen für neue Themen
\"Die Helmholtz-Gemeinschaft spielt eine zentrale Rolle für die Entwicklung des Forschungsstandortes Deutschland. Wir werden künftig noch stärker den deutschen Forschungsraum mitgestalten und unseren Beitrag zu Wachstum und Wohlstand leisten. Dazu werden wir neue Allianzen mit Wirtschaft und Wissenschaft schmieden\", so der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Prof. Dr. Jürgen Mlynek, auf der Jahrespressekonferenz in Berlin. \"Jetzt muss die Politik die erforderlichen Rahmenbedingungen - Flexibilisierung, Bürokratieabbau, unternehmerische Freiheiten - schaffen, damit sich Spitzenforschung und die besten Köpfe entfalten können.\"
Dazu setzt die Gemeinschaft auf drei Instrumente:
Bewährt - die Programmorientierte Förderung
Attraktiv - bedeutende Großgeräte
Strategisch - den Forschungsraum gestalten
14.09.2006
ZEMI ZEMI startet erste Microsystems Summer School in Berlin (PDF)
Kaum eine moderne technische Lösung kommt heute ohne die winzigen Alleskönner aus der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik aus. Miniatursierung ist das Schlüsselwort, mit dem es möglich ist, technische Komponenten immer kleiner und funktionaler werden zu lassen.

Die erste Microsystems Summer School wird vom 18. bis 22. September 2006 vom Zentrum für Mikrosystemtechnik Berlin (ZEMI) in Berlin-Adlershof veranstaltet.
15.09.2006
MaerkischeAllgemeine.de Vom guten Ruf angelockt
Knapp 2500 junge Menschen haben sich in diesem Sommer um ein Studium an der TFH Wildau beworben, 8,2 Prozent mehr als im Vorjahr. 870 Bewerber wurden ausgewählt und studieren nun vor Ort auf dem Campus. Dazu kommen noch 150, die ein Fernstudium beginnen.

Auf die Frage nach dem guten Ruf der Hochschule gibt sich László Ungvári zunächst bescheiden: \"Das ist wohl so.\" In seiner Begrüßungsrede vor den Erstsemestern stellt der TFH-Präsident dann aber doch deutlich die Vorzüge heraus.
16.09.2006
BerliNews From Invention to Innovation - Die Antragsskizzen von TU, HU und FU Berlin für die zweite Runde des Exzellenzwettbewerbs
Nach der Prüfung durch die gemeinsame Kommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Wissenschaftsrats erfahren die Universitäten am 12. Januar 2007, für welche Skizzen ein kompletter Antrag eingereicht werden soll. Abgabetermin ist dann der 13. April 2007. Im Oktober 2007 fällt die Entscheidung, welche Anträge gefördert werden.
16.09.2006
idw-online/Forschungsverbund BP Solar unterstützt Solarsilizium-Forschung in Berlin-Adlershof
Das Berliner Institut für Kristallzüchtung (IKZ) und BP Solar koperieren, um einen Prozess zur Abscheidung von Silizium auf Glas zu entwickeln. Eine hauchdünne, kristalline Siliziumschicht soll die Basis für kostengünstige Solarzellen bilden.

Das Wissenschaftlerteam am IKZ arbeitet nun an einem zweistufigen Prozess, der neben der erheblichen Einsparung von Silizium die Herstellung von preiswerten Solarzellen mit einem hohen Wirkungsgrad erlauben soll. Die Forschungsarbeiten dazu finanziert BP Solar in den nächsten drei Jahren.
19.09.2006
MaerkischeAllgemeine.de Besser als der Bundesdurchschnitt - Brandenburgs Wissenschaftsministerin Wanka zur Hochschulentwicklung
POTSDAM Anlässlich des Beginn des Wintersemesters hat Wissenschaftsministerin Johanna Wanka (CDU) die Hochschullandschaft Brandenburgs gelobt. Obwohl der Haushaltsentwurf des Kabinetts für 2007 massive Einsparungen vorsehe, solle der gesamte Bereich Wissenschaft und Forschung von Kürzungen ausgeschlossen werden. ... Wanka wies auch auf neun neue Studienangebote im kommenden Semester hin.

\"Es wird nicht gekürzt, sondern es wird draufgelegt\", so die Ministerin. Noch 2001 vorgesehene Einsparungen beim Hochschulpersonal um 263 Stellen seien abgewendet worden. ... Der 2001 beschlossene Ausbau der Hochschullandschaft um 3600 Studienplätze sei abgeschlossen und um 100 Studienplätze überboten worden.

Diese Politik schlage sich auf die Position brandenburgischer Hochschulen im Ländervergleich nieder. Beim Bildungsmonitor des Instituts der Deutschen Wirtschaft seien die märkischen Hochschulen von Platz 14 im Jahre 2004 auf Platz acht aufgerückt.

Das Land gebe jährlich pro Student 7000 Euro aus, im Bund seien es 7100 Euro. Bei der Einwerbung von Drittmitteln befänden sich alle brandenburgischen Fachhochschulen unter den ersten 22 von insgesamt 160 Einrichtungen. Die Fachhochschule Wildau nehme bei Drittmitteleinnahmen pro Professor sogar den ersten Platz ein. Schließlich liege die Frauenquote bei den Professoren mit 17 Prozent weit über dem Bundesdurchschnitt von 13 Prozent.

(externer Link)
21.09.2006
idw Informationsdienst Wirtschaft Gute Zusammenarbeit der Fachhochschule Brandenburg mit der Wirtschaft
Bei seinem Informationsbesuch an der FH Brandenburg informierte sich Junghanns über Projekte, die für die enge Verzahnung mit der Wirtschaft stehen. Im Fachbereich Technik besichtigte der Minister ein Laborgebäude, in dem mit Hilfe mehrerer Firmen ein hochklassiges Reinraumlabor entstanden ist, in dem Lehrveranstaltungen zur Mikrosystemtechnik ebenso stattfinden wie konkrete Forschungsprojekte betrieben werden.
21.09.2006
OpTecBB OpTecBB mit zehn Ausstellern auf der ECOC (PDF)
Leitmesse für Wissenschaftler und Unternehmer aus den Bereichen der Tele-kommunikation und Nachrichtennetze in Cannes/Frankreich vom 24.09.06-28.09.06 mit starker Berlinpräsenz.
Die ECOC (European Conference and Exhibition on Optical Communication) ist eine etablierte Kongress-Messe und findet zum 32. Male statt. Sie wird von renommierten Ausstellern aus über 50 Ländern beschickt. Das parallel zur Messe ablaufende Kongress-Programm ist weltweit stark be-achtet und zieht Teilnehmer aus aller Welt an.
Das Kompetenznetz Optec-Berlin-Brandenburg (OpTecBB) e. V. ist mit neun Mitglieder auf dem Berliner Gemeinschaftstand und drei Mitgliedern mit eigenen Messeständen vertreten.
22.09.2006
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) 3-D-Animation des so genannten Marsgesichts in der Cydonia-Region
Vor kurzem wurden Bilder vom berühmten, so genannten Marsgesicht in der Cydonia-Region veröffentlicht, die mit der vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt betriebenen High Resolution Stereo Camera (HRSC) auf der ESA-Raumsonde Mars Express aufgenommen wurden. Die Aufnahmen der HRSC zählen zu den spektakulärsten Bildern, seit die Kamera vor beinahe drei Jahren auf Mars Express in Betrieb genommen wurde.
23.10.2006
uni-protokolle.de Höchste VDE-Auszeichnung für Top-Wissenschaftler der Mikroelektronik
Die höchste Auszeichnung für Verdienste in Forschung und Entwicklung verleiht der VDE in diesem Jahr an den Münchener Professor Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Herbert Reichl (61).
Er ist einer der weltweit führenden Experten im Bereich innovativer integrierter Packaging-Konzepte für mikroelektronische und mikrotechnische Baugruppen. An der Technischen Universität Berlin leitet er den Forschungsschwerpunkt Technologien der Mikroperipherik, außerdem ist er Leiter des Fraunhofer-Institutes für Zuverlässigkeit und Mikrointegration. Der VDE-Ehrenring wird Reichl, der auf dem Gebiet der Mikroelektronik und Mikrosystemtechnik höchstes nationales und internationales Ansehen genießt, im Rahmen des VDE-Kongresses 2006 \"Innovations for Europe\" verliehen, der vom 23.-25. Oktober in Aachen stattfindet.
24.10.2006
MaerkischeAllgemeine.de Fachhochschule Brandenburg wird Präsidenten küren / Zwei Bewerber aus Brandenburg
Die Fachhochschule Brandenburg (FHB) steht vor einer wichtigen Personalentscheidung. Im Dezember soll der Senat der FHB den neuen Präsidenten wählen: den Nachfolger von Rainer Janisch, der seit April 2001 amtiert und nicht zur Wiederwahl steht.
25.10.2006
Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut (HHI) Joseph-von-Fraunhofer-Preis für dreidimensionales Sehen ohne Datenbrille (PDF)
Virtuelle dreidimensionale Objekte ohne Hilfsmittel sehen und bewegen – 3-D-Displays machen es möglich. Mit ihrer Hilfe lassen sich etwa Produkte im Internethandel realitätsnah präsentieren oder ein Urlaubsland virtuell erkunden. Auch Video-Telefonie wird damit lebensechter.
Dr. Siegmund Pastoor, Dr. René de la Barré und David Przewozny vom Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI, in Berlin entwickelten Displays, auf denen 3-D-Objekte mit bloßem Auge zu sehen sind und mit einfachen Gesten bewegt werden. Für ihre Arbeiten zur interaktiven 3-D-Visualisierung mit Gesteninteraktion erhalten die Berliner Forscher einen der Joseph-von-Fraunhofer-Preise 2006.
25.10.2006
BerliNews Uppenkamp löst Gentz ab - Kuratorium der Technologiestiftung Innovationszentrum Berlin hat neuen Vorsitzenden
In seiner konstituierenden Sitzung am 26. Oktober 2006 hat das Kuratorium der TSB Technologiestiftung Innovationszentrum Berlin Dr. Reinhard Uppenkamp zum Vorsitzenden gewählt. Er folgt damit Dr. Manfred Gentz, der das Amt von 1997 bis 2006 inne hatte. Zu Stellvertretenden Vorsitzenden wurden Harald Wolf und Prof. Dr. Kurt Kutzler gewählt.
27.10.2006
BMBF Neue Initiative "Deutschland und Korea: Partner in Forschung und Entwicklung" (PDF)
Bundesforschungsministerin Annette Schavan will Deutschland in der internationalen Zusammenarbeit bei Forschung und Entwicklung stärker positionieren. \"Die strategische Kooperation mit starken Partnern im In- und Ausland kann enorme Potenziale und Wachstumschancen frei setzen. Deutschland wird daher künftig den Ausbau seines Technologiestandorts durch Partnerschaften mit ausgewiesenen Kompetenzzentren stärken.
Mit insgesamt 15 deutschen Projektpartnern präsentiert sich seit Sommer 2006 der FuE-Standort Deutschland in Korea.

OpTecBB hat sich erfolgreich an einem Wettbewerb des BMBF zum Thema „Forschungsmarketing Südkorea“ beteiligt. Ziel des Projektes für OpTecBB ist es, für den Standort Berlin-Brandenburg im Bereich der optischen Technologien zu werben und mögliche Kooperationen anzubahnen. Dafür ist als erste Maßnahme der Aufenthalt einer Delegation in der 44. KW in Korea vorgesehen. Die Delegation aus Wissenschaftlern und Unternehmern der Region wird am 1. November 2006 an der Auftaktveranstaltung mit Bundesministerin Schavan teilnehmen und am 2. November auf einem Workshop den Optikstandort Berlin- Brandenburg in Seoul vorstellen. Geplant sind Besuche von koreanischen Unternehmen und Forschungsinstituten.
01.11.2006
MaerkischeAllgemeine.de Siegerentwürfe für die Erweiterung der TFH Wildau werden ausgestellt
Die Technische Fachhochschule (TFH) Wildau vergrößert sich. Am Montag wurde auf dem Campus eine Ausstellung eröffnet, in der verschiedene Entwürfe für die Hochschul-Erweiterung präsentiert werden. Lösungen für zwei Aufgaben mussten die Architekten anbieten. Zum einen plant die TFH eine Erweiterung durch ein Unterrichtsgebäude. Auf rund 7500 Quadratmetern sollen unter anderem Lehrräume für Biosystemtechnik oder Luftfahrttechnik entstehen. Zum anderen werden 200 neue Wohnheimplätze auf dem Campus gebaut.
01.11.2006
inforadio.de Baumeister der Quantenwelt - Max Born Biographie
Der Physiker Max Born war einer der Baumeister der Quantenwelt - der Theorie der Unbestimmtheit. Für seinen Beitrag zur Quantenphysik bekam er 1954 den Nobelpreis. Er war Pazifist, und er liebte die Physik wegen ihrer Schönheit. Die Amerikanerin Nancy Greenspan hat die Biographie Max Borns geschrieben. Thomas Prinzler hat die Autorin getroffen.
01.11.2006
idw-online Neue Studiengänge und Nachfragesteigerungen an Brandenburger Fachhochschule
Die Fachhochschule Brandenburg (FHB) gewinnt weiter an Attraktivität für Studierende: Im aktuellen Wintersemester haben sich 691 Studierende neu eingeschrieben. Das ist eine Steigerung um 13,8 Prozent zum Vorjahr. Die Gesamtzahl der Studentinnen und Studenten an der FH Brandenburg stieg damit auf den neuen Rekordwert von 2.510. Der Anstieg bei den neu Immatrikulierten ist u.a. auf die neuen Studiengänge zurück zu führen: Im Fernstudiengang Betriebswirtschaftslehre gibt es 34, im Master-Studiengang Security Management neun Studienanfänger. Sehr nachgefragt war diesmal der Studiengang Wirtschaftsinformatik mit 119 Erstsemestern (62 im vergangenen Jahr), der erstmals als Bachelor-Studiengang und erstmals nach vielen Jahren ohne Zulassungsbeschränkung angeboten wurde. Der Bologna-Prozess (die Einrichtung eines einheitlichen europäischen Hochschulraums) ist weiter vorangekommen: 57,3 Prozent der Studienanfänger absolvieren einen Studiengang mit Bachelor- oder Masterabschluss (2005: 41,0 Prozent). Die Gesamtzahl der Studierenden in Bachelor-/Master-Studiengängen stieg auf 28,5 Prozent (2005: 18,6 Prozent).

Einen neuen Höchststand hat auch die Anzahl der ausländischen Studierenden erreicht: 248 Studierende aus 43 Ländern sind derzeit eingeschrieben. Bei den häufigsten Herkunftsländern liegt Tunesien mit 52 vor Kamerun mit 34 und Indonesien mit 29. Häufig vertreten sind außerdem die Türkei und Marokko (jeweils 12) sowie die Volksrepublik China (10).
03.11.2006
Der Tagesspiegel online Sieben Kandidaten kämpfen um Innovationspreis - Gute Ideen aus Berlin und Brandenburg
Die Nominierten für den Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2006 stehen fest: Aus 146 Bewerbungen wählte die Jury sieben Finalisten aus. Fünf Kandidaten kommen aus Berlin, zwei aus Brandenburg. Ihre Projekte entstammen allesamt aus forschungsnahen Bereichen.
Die Technische Universität Berlin (TU) ist mit zwei Projekten vertreten, das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI) schickt ein Projekt aus der Informations- und Kommunikationstechnik ins Rennen. Zudem stehen vier Unternehmen aus der Medizin-, der Produktions- und der Solartechnik auf der Liste.
04.11.2006
Heise Flugzeugobservatorium SOFIA erhält zweite Chance
Das fliegende Teleskop SOFIA, die einzigartige Plattform für astronomische Beobachtungen im Infrarotbereich, sollte sich bereits Anfang 2002 mit seiner kostbaren Fracht an Bord eines Jumbos auf der Suche nach dem kosmischen Gral begeben. Mehrfach wurde die Mission verschoben, mehrfach stand sie vor dem finanziellen Absturz. Jetzt aber sieht es danach aus, als könnte das NASA-DLR-Kooperationsprojekt doch noch seinen wissenschaftlichen Jungfernflug feiern.
Das Herzstück des Projekt NASA-DLR-Projekts ist das Teleskop. Es besteht aus einem aus Glaskeramik gefertigten Hauptspiegel von 2,7 Metern Durchmesser, der selbst extreme Temperaturschwankungen unbeschadet übersteht. Hinzu kommen ein kleinerer Sekundärspiegel (Durchmesser: 34 Zentimeter) und ein Tertiärspiegel.

05.11.2006
finanznachrichten.de ADVA OPTICAL NETWORKING TRITT DER TRIPLE PLAY ALLIANCE BEI
ADVA Optical Networking ist seit August 2006 Mitglied der Triple Play Alliance (TPA), einer Vereinigung von derzeit 16 Herstellern aus der Netzwerkbranche, die die Entwicklung und Verbreitung von Triple-Play-Netzlösungen und -technologien weltweit vorantreiben wollen. Triple Play, also die Bereitstellung von Daten, Sprache, Video- und TV-Anwendungen über eine Netzinfrastruktur, bietet großes kommerzielles Potenzial. Die technische Umsetzung stellt Hersteller, Carrier und Service Provider jedoch gleichermaßen vor Herausforderungen. Das Wellenlängenmultiplexing (WDM - Wavelength Division Multiplexing) und die Ethernet-Demarkationslösungen von ADVA Optical Networking sind aufgrund ihrer Skalierbarkeit und Flexibilität prädestiniert für den Einsatz in Triple Play Netzen.

\\\"Carrier ebenso wie Unternehmen profitieren von Triple Play Lösungen aus einer Hand, deren Komponenten optimal zusammenarbeiten und aufeinander abgestimmt sind\\\", erklärt Erik Lindberg, Vice President, Business Management Carrier WDM, bei ADVA Optical Networking. \\\"Produkte von ADVA Optical Networking sind auf die Anforderungen in Triple Play Netzen abgestimmt. Wir fokussieren uns auf Ethernet-optimierte Übertragungstechnik - ein wichtiger Baustein in der Gesamtlösung. Andere Mitglieder decken die übrigen Aspekte ab. Deshalb war es für uns ein logischer Schritt, der TPA beizutreten.\\\"
06.11.2006
Humboldt-Universität Telekom-Stipendien für Nachwuchswissenschaftler am Institut für Physik
Das Institut für Physik freut sich über die Vergabe von Promotionsstipendien der Deutschen Telekom Stiftung an zwei ihrer Nachwuchswissenschaftler.
Herr Philipp Gerhold (AG Theorie der Elementarteilchen/Phänomenologie, Prof. Müller-Preussker) und Herr Matthias Scholz (AG Nano-Optik, Prof. Benson) erhalten eine Förderung aus dem bundesweit ausgeschriebenen Programm.
Mit ihrem Stipendiatenprogramm unterstützt die Deutsche Telekom Stiftung den mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs in Deutschland. Gefördert werden in diesem Jahr 12 besonders begabte und leistungsbereite Doktorandinnen und Doktoranden der Fachrichtungen Mathematik, Physik, Chemie, Informatik und Ingenieurwissenschaften. Das Programm beinhaltet neben der finanziellen Unterstützung ein hochkarätiges Mentoring, sowie die Teilnahme an Workshops, Kongressen und Tagungen zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch mit Wissenschaftlern und Vertretern aus Politik und Wirtschaft.
08.11.2006
BMBF Schavan kündigt weitere Förderinitiativen für Ostdeutschland an (PDF)
Ministerin Schavan nahm die Eröffnung der Innovationswoche Ost auch zum Anlass, die dritte Runde des Programms InnoProfile anzukündigen. Bis zum 7. März nächsten Jahres haben ostdeutsche Nachwuchsforschergruppen nun erneut die Chance, sich für die fünfjährige Förderung zu bewerben. InnoProfile zielt auf die enge Zusammenarbeit zwischen Nachwuchsforschungsgruppen und Unternehmen der regionalen Wirtschaft ab. Hieraus entstehen nicht nur akademische Karrieren, sondern auch attraktive Perspektiven in den Unternehmen und für die Unternehmen.

Für InnoProfile stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung bis zum Jahr 2012 rund 150 Millionen Euro zur Verfügung.
08.11.2006
FAZ ADVA OPTICAL NETWORKING LIEFERT HOCHENTWICKELTE OPTISCHE TECHNOLOGIEN FÜR NETZWERKDEMONSTRATION DER NSF
ADVA Optical Networking hat die Teilnahme an einer branchenweit mit großem Interesse erwarteten Live-Demonstration dynamischer hybrider Netzdienste auf der Konferenz SuperComputing06 (SC06) angekündigt. Durch die neuartigen Dienste lassen sich anspruchsvolle Anwendungen realisieren. Dazu zählen Grid-Computing, Hochgeschwindigkeits-Datensicherung, Datentransport für hochauflösende Video- und Grafikanwendungen sowie die Vernetzung wissenschaftlicher Apparaturen wie Radioteleskope und anderer, von verschiedenen Standorten aus gemeinsam genutzter Ressourcen.

Die SC06, eine internationale Konferenz für High Performance Computing, Netztechnik, Datensicherungslösungen und Analyse findet in diesem Jahr vom 11. bis zum 17. November im Convention Center von Tampa in Florida statt. Bei der NSF DRAGON Präsentation wird das Prinzip der dynamischen Ressourcenzuweisung für anwendungsspezifische Netze gezeigt.
08.11.2006
Der Priegnitzer, Brandenburger Allgemeine Uwe Braun GmbH setzt weiter auf Innovation / neues Forschungszentrum / Lenzen bleibt der Firmensitz
Ein neues Forschungszentrum in Potsdam-Golm, ein Produktionsausbau am Heimatstandort Lenzen, Aufbau eines weltweiten Vertriebssystems.

Am Forschungsstandort Potsdam-Golm investiert die Uwe Braun GmbH 37,5 Millionen Euro. Sie will dort ein Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsgebäude errichten. In wenigen Tagen wird im Beisein des Ministerpräsidenten Matthias Platzeck der Spatenstich erfolgen, bestätigt Geschäftsführer Uwe Braun.
In dem Zentrum sollen biometrische Anwendungen für Personenkontrollen und Messtechnik entwickelt werden. Geplant sei auch die Entwicklung und Produktion eines Systems zur Iriserkennung.
250 Mitarbeiter sollen während der Startphase in Golm innovative Ideen entwickeln. Binnen zweier Jahre könnte ihre Zahl auf 400 steigen.
Dennoch wird auch in der Löcknitzstadt weiter investiert. Im vergangenen Jahr waren es acht Millionen Euro in einen Maschinenpark für die Produktion des Sebili-Systems.
09.11.2006
eagleyard Photonics GmbH eagleyard, chosen as primary Laser Diode Supplier by major dental OEM
eagleyard Photonics, a fast growing company for high power laser diodes,
announced at ComPaMed that its new CDL product family is now available to the market.
A major manufacturer of dental instruments has already chosen eagleyard as supplier
for his new product generation.
The single emitter CDL-laser diodes (Collimating-Double-Lens), available at
wavelengths of 808nm, 940nm, 980nm and 1064nm address the requirements of
manufacturers of medical instruments to achieve their design targets.
09.11.2006
BerliNews Astrophysikalisches Institut Potsdam (AIP) ist eines von zwölf ausgewählten Initiativen \" Zentren für Innovationskompetenz\"
Anlässlich der Eröffnung der Innovationswoche Ost hat Bundesforschungsministerin Annette Schavan zwölf Initiativen bekannt gegeben, die ab Anfang 2007 in der zweiten Förderrunde des Programms \\\"Zentren für Innovationskompetenz: Exzellenz schaffen - Talente sichern\\\" (ZIK) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert werden. Es handelt sich um jeweils zwei Forscherteams aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen sowie jeweils drei Forscherteams aus Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Mit der Initiative \\\"Innovative faseroptische Spektroskopie und Sensorik (innoFSpec)\\\" ist es dem Astrophysikalischen Institut Potsdam (AIP)gelungen, eines der 12 Zentren für Innovationskompetenz zu bilden.
10.11.2006
idw-online Untersuchungen selbstorganisierter Nanostrukturen bei BESSY mit Carl-Ramsauer-Preis ausgezeichnet
Für seine Arbeit mit dem Titel \"Quanteneffekte in der elektronischen Struktur neuer selbstorganisierter Systeme mit reduzierter Dimensionalität\" wird Andrei Varykhalov von der Physikalischen Gesellschaft zu Berlin mit dem Carl-Ramsauer-Preis ausgezeichnet.

Andrei Varykhalov studierte in Sankt Petersburg Computerwissenschaften und Physik. Nach seinem Masterabschluss mit Auszeichnung in Physik 2001 ging er für seine weitere wissenschaftliche Arbeit ans BESSY in Berlin zu Prof. Dr. Wolfgang Gudat, und reichte seine Doktorarbeit an der Universität Potsdam ein.
Mit dem Carl-Ramsauer-Preis, zeichnet die Physikalische Gesellschaft zu Berlin alljährlich je eine herausragende Dissertation der Universität Potsdam sowie der drei Berliner Universitäten aus. Die Verleihung findet am Mittwoch, 15.11.2006, an der Humboldt Universität zu Berlin statt.

13.11.2006
Lumics GmbH Lumics eröffnet Vertriebsbüro in Nordamerika (PDF)
Die Firma Lumics, ein führender Hersteller von fasergekoppelten Lasermodulen, hat seine weltweite Marketing und Vertriebsstruktur ausgebaut. Es wurde ein Verkaufsbüro in Los Angeles für die Betreuung der Kunden in Nordamerika eröffnet.
13.11.2006
WISTA-Management GmbH eagleyard, chosen as primary Laser Diode Supplier by major dental OEM
Single emitter CDL-laser diodes
eagleyard Photonics, a fast growing company for high power laser diodes, announced at ComPaMed that its new CDL product family is now available to the market. A major manufacturer of dental instruments has already chosen eagleyard as supplier for his new product generation.
13.11.2006
TSB Technologiestiftung Innovationszentrum Berlin microsys-Berlin 2007 - Marktgerechte Lösungen aus der Mikrosystemtechnik
Bereits zum vierten Mal lädt die microsys-Berlin am 7. und 8. März 2007 nach Berlin Adlershof ein. Innerhalb kürzester Zeit hat sich die im zweijährigen Rhythmus stattfindende Kongressmesse zu einem wichtigen Treffpunkt rund um die Mikrosystemtechnik entwickelt. So waren im letzten Jahr Unternehmen wie Alcatel Vacuum Technology aus Frankreich und die Jenoptik Mikrotechnik GmbH unter den 160 Kongressteilnehmern und 44 Ausstellern.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Thema „Marktgerechte Lösungen aus der Mikrosystemtechnik”. Die Kongressschwerpunkte beinhalten Nanomaterialien für die Mikrosystemtechnik, Sensorsysteme für die Security, alternative Energiegewinnung, mikrooptische Systeme sowie Mikro- und Nanozuverlässigkeit.

15.11.2006
Manager-Magazin Wir müssen endlich managen dürfen! - Jürgen Mlynek ist seit gut einem Jahr Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft
Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, fordert im Gespräch mit manager magazin unternehmerisches Handeln in der Wissenschaft, um die deutschen Großforschungseinrichtungen in Schwung zu bringen. Sicher hat die Wissenschaft bei Forschungsallianzen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft eine Bringschuld - aber die Wirtschaft auch eine Holschuld. Als Ziel steht die Win-win-Situation.

Die Stärken der deutschen Spitzenforschung liegen in den Talenten. Die deutschen Wissenschaftler sind exzellent ausgebildet und meist hoch motiviert. Wir machen nur noch nicht genug aus diesen glänzenden Voraussetzungen.
15.11.2006
inforadio.de Nancy T. Greenspan stellt Max-Born-Biographie vor
Dem Leben des großen Physikers Max Born widmet das Adlershofer Max-Born-Institut einen ganz besonderen Vortrag:
Die US-Autorin Nancy T. Greenspan hat ihre Max-Born-Biographie \'The End of the Certain World\' vorgestellt. Das Buch, das auch in deutscher Übersetzung vorliegt, bietet einen sehr persönlichen Zugang zu dem großen Wissenschaftler und Humanisten Max Born.
17.11.2006
idw-online Wissenschaft und Industrie gemeinsam: Innovationszentrum für Faserspektroskopie am AIP
Zum ersten Mal arbeiten das Astrophysikalische Institut Potsdam (AIP), die Universität Potsdam, das Kompetenznetzwerk für Optische Technologien in Berlin und Brandenburg OpTecBB und mittelständische Unternehmen der Region gemeinsam an einem Projekt, das Wissenschaft und Industrie und Wirtschaft verbindet. Das Innovationszentrum für Faserspektroskopie, kurz innoFSPEC, ist ein Vorschlag des AIP, der mit 11 weiteren Projekten durch eine Jury unter insgesamt 26 herausragenden Vorschlägen ausgewählt wurde.

Projektleiter Dr. Martin Roth (AIP) und Co-Initiator Prof. Hans-Gerd Löhmannsröben (Universität Potsdam, Institut für Physikalische Chemie) wollen innovative faseroptische Analyseverfahren in Spektroskopie und Sensorik weiterentwickeln und in industriellen Anwendungen verwenden.
s. auch (externer Link)
17.11.2006
Lumics GmbH Lumics stellt Faserlaser Produktlinie vor (PDF)
Die Firma Lumics GmbH, ein führender Hersteller von fasergekoppelten Lasermodulen, bietet seine OEM Faserlaserkomponente LU1000F015 mit 15W optischer Ausgangsleistung für den Dauerstrichbetrieb an. Lumics eröffnet mit der 15W Komponente eine neue Produktgruppe von Faserlaserbausteinen mit bis zu 50W Laserleistung für den Einsatz in der Industrie. Die Faserlaser werden mit der neuesten Generation der Lumics Pumplaserdioden ausgerüstet, welche eine elektro-optische Effizienz von mehr als 60% aufweisen.

Faserlaser verfügen über eine Vielzahl von Vorteilen gegenüber konventionellen Lasertechnologien. Die hohe Strahlqualität, der geringe Wartungsaufwand und die hohe Zuverlässigkeit reduzieren die Betriebskosten des Lasers erheblich.
17.11.2006
adlershof.de Fünf Jahre "BIRD" im All
Die Raumfahrtinitiative Berlin Brandenburg (RiBB) gratuliert dem Kleinsatelliten DLR \"BIRD\" zu seinem fünften Geburtstag im Weltraum. Der DLR BIRD (Bispectral Infra-Red Detection) stellt ein weltweit einzigartiges System zur Waldbrand- und Hotspot-Detektion dar. Obwohl ursprünglich nur für ein Jahr Lebensdauer ausgelegt, erfüllt der unter Federführung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin Adlershof entwickelte 92 Kilogramm schwere Kleinsatellit bereits seit seinem Start am 22.Oktober 2001 erfolgreich seinen Dienst. Projektleiter war bis 2003 Prof. K. Brieß (jetzt Institut für Luft- und Raumfahrt der TU Berlin) und seitdem ist es Dr. Ekkehard Lorenz vom DLR Berlin-Adlershof.
20.11.2006
Technische Universität Berlin Optisches Institut der TU Berlin entwickelt intelligente Kameras
Die Arbeitsgruppe Optische Technologien von TU-Professorin Dr. Susanna Orlic startete ein ambitioniertes Projekt, das eine neue Generation hoch intelligenter optischer Sensorsysteme entwickeln und die Beschränkungen konventioneller Kameratechnik überwinden will: Es heißt NAMIROS und wird vom Bundesforschungsministerium mit vier Millionen Euro über drei Jahre gefördert.

\"Das neue Sensorsystem soll zum Beispiel eine Vordergrund-Hintergrund-Trennung vornehmen und Objekte erkennen können\", erklärt Susanna Orlic. \"Integriert in eine Kamera wird dieses nicht nur die Objekte vollständig im Raum abbilden und lokalisieren, sondern auch ihre 3D-Form klassifizieren. Das heißt, dass der Sensor selbstständig zum Beispiel ein Haus von einem Auto unterscheiden kann.\"

\"Nano- und Mikrostrukturierung von Photopolymeren und Nanokompositen als Raumgitter für die optische Sensorik\" heißt das von Susanna Orlic koordinierte Projekt mit vollem Namen. Vier Unternehmen, zwei Institute und zwei Universitätsgruppen sind daran beteiligt. Die Entwicklung soll schließlich Anwendung finden in den verschiedensten Bereichen der Industrie wie Verkehrstechnik, Medizin, digitale Bildverarbeitung und vielen anderen. Durch die Kombination chemischer, optischer und Informationstechnologien eröffnet das interdisziplinäre Projekt weiteres Innovationspotenzial.
23.11.2006
OSRAM Siemens-Tochter Osram erreicht Renditeziele
Der weltweit zweitgrößte Lichthersteller nach Philips hat Umsatz und Ergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich gesteigert und will weiter im Ausland expandieren. Im Berliner Werk wird sie im laufenden Jahr jedoch wegen Produktionsverlagerungen leicht sinken.

„2006 war ein erfolgreiches Geschäftsjahr“, sagte Osram-Chef Martin Goetzeler am Donnerstag in München. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent auf 4,6 Milliarden Euro...\\\"

Trotz weiterer Expansion in Asien soll die Zahl der Arbeitsplätze in Deutschland konstant bleiben. Weltweit beschäftigt Osram rund 40 000 Mitarbeiter. Am wichtigsten deutschen Standort Berlin soll die Zahl der Beschäftigten leicht sinken, weil zwei ältere Produktionslinien in das Werk in der Slowakei verlagert werden. In Berlin fertigen rund 1900 Mitarbeiter Speziallampen für Kraftfahrzeuge, Film und Schaufensterbeleuchtung.

24.11.2006
Forschungsverbund Berlin e.V. Herausragende Forschung, die es nirgendwo anders gibt
Das Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) ist von einer externen Expertengruppe glänzend evaluiert worden. In dem Bericht, den der Senat der Leibniz-Gemeinschaft jetzt vorlegte, heißt es, der instrumentelle Standard am MBI im Bereich der ultrakurzen und ultraintensiven Laser, die vom MBI selbst entwickelt werden, sei in Deutschland einmalig; die Qualität vieler Instrumente derzeit weltweit unübertroffen. Damit verbunden ist die Empfehlung an Bund und Länder, das Institut mit seinen knapp zweihundert Mitarbeitern in Adlershof für weitere sieben Jahre gemeinsam zu finanzieren.
Im Förderranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) weist die Statistik aus, wohin die meisten Drittmittel in Deutschland gegangen sind. Das MBI nimmt auch hier eine Position in der Spitzengruppe ein und wird nicht zuletzt wegen seiner hervorragenden Vernetzung mehrfach erwähnt. Die Liste der \"bewilligungsstärksten außeruniversitären \'Physik-Institute\'\" werde angeführt vom Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) in Dresden und dem Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) in Berlin, heißt es bei der DFG.

Im Einzelnen bescheinigten die Gutachter dem MBI, \"eines der führenden Institute weltweit auf dem Gebiet der Ultrakurzpuls- und Höchstfeld-Licht-Materie-Wechselwirkung\" zu sein. Das Institut besetze inzwischen eine einzigartige Position in Deutschland und lasse sich mit den führenden Instituten in Europa und Nordamerika vergleichen.
24.11.2006
Der Rheintaler Berufsleute mit solidem Lehrabschluss sind gefragt - Berliner Glas vergibt SwissOptic-Preis
Zum achten Mal richtete die SwissOptic Heerbrugg, als Unternehmen der Berliner Glas Gruppe, an die erfolgreichsten Lehrabgänger im Kanton den Swiss-Optic-Preis aus.
Von 44 Lehrabgängern konnte seit der Einführung des SwissOptic-Preises im Jahre 1999 24-mal eine Prämie – für die Abschlussnote 5 gibt es 500 Franken, für jede Zehntelsnote besser nochmals je 100 Franken – ausgerichtet werden. Insgesamt, so Waser, seien bis heute rund 20 000 Franken ausbezahlt worden.
25.11.2006
Tagesspiegel Bis 2010 steigt der Bedarf an qualifiziertem Personal in Berlin-Brandenburg erheblich / zu wenig Aus- und Weiterbildung
100 000 Fachleute zu wenig
Nun, wo die Konjunktur auch in Berlin anzieht, werden viele Firmenchefs wach. „Im Moment begreifen immer mehr, dass sie nur über eigene berufliche Erstausbildung ihre Zukunft sichern können“.
Schon heute, so hat der Branchenverband Bitkom ermittelt, sehen sich 43 Prozent der IuK-Firmen in ihrer Entwicklung behindert – weil sie nicht das richtige Personal kriegen. Derzeit werde durch die „Quantitätsdebatte“, also die Massenarbeitslosigkeit, noch „verdeckt, dass uns das Thema treffen wird“. Die UVB haben inzwischen einen Fachkräftepool eingerichtet, bei dem sich Firmen Arbeitskräfte ausleihen können, und versuchen mit Verbundausbildungen den Nachwuchs zu sichern. Das macht auch ABB-Ausbilder Haendly, mit dessen Einrichtung inzwischen 173 Unternehmen kooperieren.

Geschäftsführer Norbert Langhoff vom IFG – dem Institute for Scientific Instruments in Adlershof hat zwar Jahr für Jahr ein „zweistelliges Wachstum bei Umsatz und Arbeitsplätzen“. Aber weil es im sächsischen Vogtland mehr Ingenieure und Konstrukteure gibt als in Berlin, hat IFG dort inzwischen eine Zweigstelle eröffnet.
26.11.2006
visavis.de Optische Technologien erneut im Fokus des Deutschen Zukunftspreises
Prof. Dr. Stefan Hell vom Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie erhielt den Zukunftspreis der Deutschen Wirtschaft aus den Händen des Bundespräsidenten Horst Köhler. Die Mikroskopie, die von Prof. Hell entwickelt wurde, ermöglicht Untersuchungen an lebenden Zellen und deren Austauschprozesse mit Auflösungen jenseits der bisher für möglich gehaltenen theoretischen Grenzen. Vergleichbare Ergebnisse mit ähnlichen Auflösungen konnten bisher nur an toten Zellen im Elektronenmikroskop erreicht werden.
Hell steht damit in einer Reihe mit drei Preisträgern, die für Innovationen auf dem Gebiet der Optischen Technologien geehrt wurden: Frau Dr. Schütze steht für eine Forschergruppe, die ein Verfahren zur berührungslosen Zellentnahme entwickelt hat. Die optische Laserpipette schließt jegliche Form von Verunreinigung bei der Probennahme aus und ist weltweit bereits im Einsatz. Herr Dr. Seekircher steht für eine Forschergruppe, die mittels Infrarottechnik die Nachtsicht beim Autofahren verbessert.
Erfindungen im Bereich Optischer Technologien bleiben nicht in den Räumen der Forschungsinstitute. Erst wenn Markterfolg und Erfindung zusammen kommen, kann man von Innovation reden. Das hat diese Branche seit Jahren verstanden und brilliert mit hervorragenden Branchenkennzahlen. Nach einem erfolgreichen Jahr 2005 rechnen die deutschen Hersteller von Lasern und Optischen Komponenten auch in 2006 mit deutlich steigenden Umsätzen. Ingesamt wird ein Umsatzplus von bis zu 20 % prognostiziert.
siehe auch (externer Link)
(externer Link)
27.11.2006
Uni Köln Präsident der TU Darmstadt wird Vorstandsvorsitzender des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Köln DLR
Der Präsident der Technischen Universität Darmstadt, Professor Johann Dietrich Wörner, ist zum Vorstandsvorsitzenden des DLR in Köln gewählt worden. Wörner, seit 1995 Präsident der Technischen Universität Darmstadt, tritt sein neues Amt im März 2007 an. Das DLR in Köln ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik für Luft- und Raumfahrt, Energie und Verkehr und Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft.
27.11.2006
idw-online Optische Technologien - Aktuelle Forschung und wirtschaftliche Bedeutung
Für Mittwoch, 29. November 2006, lädt der Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz die interessierte Öffentlichkeit zu einem Telekolloquium mit dem Titel \"Es werde Licht! Optische Technologien, eine Zukunftsbranche\" ein. Vier renommierte Wissenschaftler werden mit kurzen Vorträgen einen Einblick in die aktuellen Forschungen im Bereich der optotechnischen Verfahren geben und im Anschluss für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung stehen.

Durch die Erfolge in den letzten Jahren gilt die Branche der Optischen Technologien als ein starker Wachstumsmarkt und ist daher besonders interessant für Forschungs- und Ausbildungsstätten. Die aktuellen Forschungsergebnisse bilden die Basis für viele neuartige Verfahren in Wissenschaft, Medizin und der Fertigungsindustrie.
29.11.2006
MaerkischeAllgemeine.de Startschuss für "Berufstournee" mit Lehrern durch Luftfahrt-Betriebe
In der Region Brandenburg findet erstmals eine \"Berufsorientierungstournee\" für Lehrer und Berufsberater durch Betriebe der Luft- und Raumfahrtbranche statt. Der Startschuss fiel am Montagabend in Wildau. Die dreimonatige Tournee beginnt im Februar beim Luftfahrtausbilder \"Trainico\", weitere Stationen sind die Firmen Lufthansa Bombardier, Anecom Aerotest, Astro- und Feinwerktechnik, Rolls Royce sowie die Technische Fachhochschule in Wildau. Die Lehrer und Berufsberater lernen alle Bereiche von der Verwaltung bis zur Produktion kennen.

Wie groß der Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften ist, schilderte Geschäftsführer Michael Scheiding von der Astro- und Feinwerktechnik GmbH aus Berlin-Adlershof. \"Wir brauchen pro Jahr fünf bis zehn neue Leute, vom Facharbeiter bis zum Wissenschaftler\", sagte er.
29.11.2006
BerliNews Vier Sieger beim Innovationspreis Berlin-Brandenburg 2006
Sichere Brücken und Solarstrom, Minimotoren als miniaturisierter Linearantrieb für optische Systeme und Hilfe für die Wasserkopf-Krankheit - die diesjährigen Innovationspreise der Länder Berlin und Brandenburg verteilen sich auf ein breites Technik-Spektrum.

Der von den beiden Wirtschaftsministerien in Berlin und Potsdam gestiftete Preis wurde insgesamt zum 23. Mal verliehen. Mit ihm werden Produkte, Verfahren und Dienstleistungen ausgezeichnet, die nicht nur höchst innovativ, sondern auch wirtschaftlich erfolgversprechend sind.

\"Die ausgezeichneten Firmen sind exzellente Beispiele für die Innovationsstärke der Hauptstadtregion\", erklärte Wirtschaftssenator Harald Wolf zur Preisvergabe. \"Sie tragen mit Mut und Kreativität zum Wirtschaftswachstum bei und motivieren andere Unternehmen, ebenfalls in Innovationen zu investieren\". Der Preis habe sich zudem als ein internationales Gütesiegel etabliert, das den Gewinnern die Türen bei Kunden und Geldgebern öffne. Wirtschaftsstaatssekretär Volkmar Strauch forderte, dass Innovationen aus der Region auch hier ihre ersten größeren Referenzprojekte finden sollten. Auch die öffentliche Hand könnte bei ihrer Vergabe von Aufträgen dabei mit helfen, Berlin zu einen \"Referenzzentrum für innovative Technologien\" zu machen.

02.12.2006
Forschungsverbund Berlin e.V. Swinging Atoms: Ultrakurze Röntgenblitze machen Atombewegungen sichtbar
Forscher des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) in Berlin-Adlershof haben atomare Bewegungen in einer Halbleiternanostruktur sichtbar gemacht. Sie nutzten dafür eine neuartige, durch einen Laser getriebene Quelle für ultrakurze Röntgenimpulse. \"Mit unserer Variante der Femtosekunden-Röntgenbeugung können wir Veränderungen in allerkürzester Zeitskala nachverfolgen\", erläutert Matias Bargheer, der die Arbeiten gemeinsam mit Michael Wörner, Nikolai Zhavoronkov und Thomas Elsässer durchgeführt hat. Die Wissenschaftler berichten darüber in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Science (Bd. 306, 3. Dezember).

Mit Röntgenstrahlen in das Innere von Gegenständen blicken - das geschieht beim Sicherheitscheck am Flughafen ebenso wie in der medizinischen Diagnostik, der Materialprüfung, der Untersuchung alter Kunstwerke und bei der Analyse atomarer und molekularer Strukturen. Dabei entstehen in der Regel statische Aufnahmen: Der Zustand des Objekts wird zu einem bestimmten Zeitpunkt oder gemittelt über ein Zeitintervall dargestellt. Wissenschaftler haben jedoch großes Interesse, den Ablauf von Vorgängen durch eine Sequenz von \"Schnappschüssen\" zu analysieren.

Derlei Prozesse laufen häufig im Zeitbereich unterhalb einer Pikosekunde ab, das heißt, sie sind kürzer als das Millionstel einer Millionstel Sekunde.
03.12.2006
Beijing Rundschau Chinas Raumfahrt 2006
In den Jahren 2001 bis 2005 wies die Raumfahrt in China eine rasche Entwicklung auf, und eine Reihe von Erfolgen wurde erzielt. Viele moderne Entwicklungs-, Forschungs- und Versuchszentren auf Weltniveau wurden errichtet. Forschung, Design, Produktion und Tests wurden weiter vervollkommnet und die Leistungsfähigkeit der Raumfahrttechnologie wurde deutlich verbessert.

Z. B. wurde eine Station zur Strahlungskalibrierung für optische Fernerkundungssatelliten errichtet und in Betrieb genommen. Mit Hilfe chinesischer und ausländischer Fernerkundungssatelliten wurden Daten der Erdbeobach- tung in verschiedenen Spektralbereichen über eine große Fläche und einen langen Zeitraum gesammelt und entsprechende Dienstleistungen angeboten. Anwendungssysteme für Satellitenfernerkundung wurden in vielen wichtigen Bereichen kommerziell eingesetzt.
05.12.2006
Hamburger Abendblatt Im CERN werden Antworten auf zentrale Fragen der Menschheit gesucht
10 000 Menschen aus 85 Ländern arbeiten im größten Forschungszentrum der Welt für Teilchenphysik nahe Genf. Einige von ihnen kommen vom Deutschen Elektronen Synchrotron (Desy). Sie wollen einige der größten Rätsel der Physik lösen.

Der CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire), 1954 als Rat für europäische Kernforschung im Westen Genfs von zwölf europäischen Staaten gegründet, ist das weltweit größte Forschungszentrum für Teilchenphysik. Es erlaubt Einblicke in kleinste und größte Dimensionen - und es bereichert unseren Alltag: Ihm verdanken wir das Internet, neue Krebstherapien und moderne bildgebende Verfahren in der Medizin. 20 Länder sind jetzt an diesem außergewöhnlichen Labor beteiligt, dessen jährliches Budget 776 Millionen Euro beträgt - jeder fünfte Euro kommt aus Deutschland.
05.12.2006
presseportal Optischen Technologien und Photonics21
Die Optischen Technologien werden im 7.EU-Forschungsrahmenprogramm (FRP) fest verankert. So plant die Europäische Kommission ein neues Referat \\\"Photonics\\\" sowie eine Aufstockung der Mittel für die Optischen Technologien, in einzelnen Feldern um mehr als 40%, 90 Mio. EUR, in 2007/ 2008. Diese
erfreuliche Bilanz zog die Europäische Technologieplattform Photonics21 heute bei Ihrer Jahresvollversammlung in Brüssel, an der über 200 Vertreter der optischen Industrie und aus Forschung und Lehre teilgenommen haben.
05.12.2006
Heise Exploration unseres Sonnensystem - DLR zeigt Flagge
Wissenschaftler und Unternehmen in der Raumfahrtforschung wollen zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Flagge zeigen und befürworten eine Explorationsmission – sehr wahrscheinlich zum Mond – die national aus eigenen Kräften gestemmt werden kann. Um mögliche Projektinhalte vorzustellen, hielt das DLR mit der Konferenz „Exploration unseres Sonnensystem“ vom 21. bis 22. November in Dresden eine Leistungsschau ab.

Technology Review sprach mit Dr. Walter Döllinger, Direktor für Raumfahrtprogramme bei der Raumfahrtagentur des DLR, darüber wie Deutschland durch eine nationale Mission wieder auf Augenhöhe mit europäischen Partnern und den USA verhandeln will, wo es dafür technologisch gut aufgestellt ist und was sie kosten wird. Dabei ging es auch um die Frage, ob der Verteilungsschlüssel der ESA bei der Auftragsvergabe an seine Mitglieder noch trägt.
05.12.2006
presseportal OSRAM stellte 200 LED-Lichterketten mit insgesamt 24.000 winzigen LED zur Verfügung
Der Weihnachtsbaum vor dem Roten Rathaus in Berlin erstrahlt in einem ganz besonderen Glanz:
200 Lichterketten von OSRAM mit insgesamt 24.000 weißen Leuchtdioden (LED) sorgen nicht nur für
eine außergewöhnliche Lichtatmosphäre sondern tragen auch zum Klimaschutz bei. Die energiesparenden Lichtquellen reduzieren den Stromverbrauch um mehr als 80 Prozent.

Mit den LED-Lichterketten von OSRAM kann auch der Weihnachtsbaum zuhause die Umwelt entlasten und den Stromverbrauch reduzieren. Und neben der ausgewiesenen Umweltfreundlichkeit haben LED weitere
Vorteile: die lästige Suche nach Ersatzlampen entfällt, sie trotzen dem Frost und können draußen eingesetzt werden.
05.12.2006
MEXPERTS AG LASER.World of Photonics China 2007 - Call for Presentations - Deadline 31. Dezember 2006
Die LASER.World of Photonics China findet vom 21.bis zum 23. März 2007 in Shanghai statt. Sie ist eine Regionale Leitmesse für Photonik mit zwei begleitenden Fachkonferenzen
Die „II. International Conference on Laser Processes and Components (LPC) 2007“ tagt zu aktuellen Themen der optischen Technologien. Der Call for Presentations läuft bis 31. Dezember 2006.
Themenbereiche sind: Laser Micro Processing, Laser Macro Processing, Optical Components sowie Laser Systems and Laser Safety.

Im März 2006 gab die LASER. World of Photonics China ihren erfolgreichen Einstand in Shanghai: 163 Aussteller aus 18 Ländern, darunter die weltweit führenden Unternehmen und Forschungsinstitute der Branche, nutzten das neue Event als fachspezifische Präsentationsplattform für die Photonikbranche in China. 2007 lädt die LASER. World of Photonics China vom 21. bis 23. März ins Shanghai New International Expo Center (SNIEC). Spezialisten auf dem Gebiet der Lasertechnologien erwartet dann neben einem umfassenden Ausstellungsbereich auch die „Scientific Laser Conference“ und die „II. International Conference on Laser Processes and Components (LPC) 2007”. Ambitionierte Referenten können sich jetzt schon als Vortragsredner für die LPC 2007 am 21. und 22. März 2007 bewerben.
06.12.2006
Die Welt Die FU soll zu einer internationalen Netzwerkuniversität werden
Die Chancen stehen gut, dass die FU mit ihrem Netzwerk-Konzept in der zweiten Runde des Exzellenzwettbewerbs im Jahr 2007 noch zur Elite-Uni aufsteigt. \"Das Gesamtkonzept der Universität wurde hervorragend beurteilt\", sagt Professor Dieter Lenzen, Präsident der FU. In der jüngsten Förder-Rangliste der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) firmiert die FU unter den besten Zehn Hochschulen des Landes. Und in der Rangliste des renommierten \"Times Higher Education Supplement\", an dem sich die globale Wissenschaftsgemeinde in ihrer Einschätzung der Qualität von Hochschulen orientiert, rangiert die FU auf Platz fünf der deutschen Universitäten.
Weltweit führend ist die FU Berlin auf dem Gebiet der angewandten Mathematik.

Für Mathematikprofessor Peter Deuflhard ist die FU-Strategie der internationalen Netzwerkuniversität schon längst gelebter Alltag. Als Berater der Universität Peking leistet Deuflhard in China seit einigen Monaten mathematische Entwicklungshilfe. Im nächsten Jahr möchte die FU in Peking eine Repräsentanz eröffnen, um dort Wissenschaftler zu werben und um dort eigene Studienkurse anzubieten. Deuflhard ist Spezialist für Algorithmen, die in der Mathematik und Informatik angewendet werden. Vor zwanzig Jahren hat er das renommierte Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik (ZIB) gegründet, das gemeinsam von der FU, der Technischen und der Humboldt-Universität Berlin getragen wird.

Dort hat der Mathematiker in den vergangenen Jahren eine Reihe wegweisender Lösungen für Probleme in Forschung und Technologie erarbeitet. Fächerübergreifendes Denken spielt dabei eine entscheidende Rolle. Biotechnologie, Neurobiologie, Nano-Optik, Physikalische Chemie und Medizin - sind nur einige seine Tätigkeitsfelder. \"Berlin ist das Mekka der angewandten Mathematik\", sagt Deuflhard.
07.12.2006