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Bildungsatlas Optische Technologien
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| Archiv Pressemitteilungen / Press releases 2007 |
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Die Welt
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Investitionsprogramm für Technologiepark Adlershof Der Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof will sich angesichts knapp werdender Mietflächen mit einem Investitionsprogramm für weiteres Wachstum rüsten. \"Wir müssen die Phase der guten Konjunktur nutzen, um Impulse zu setzen\", sagte der Sprecher der Betreibergesellschaft Wista-Management, Peter Strunk.
Für einen hohen zweistelligen Millionenbetrag ist bis 2010 der Bau von vier Gebäuden angedacht. Um die Flächen für Labore, Büros und Produktion zu planen, soll zunächst der genaue Bedarf sondiert werden. Seit der Gründung 1991 wurden in das Areal gut 1,4 Milliarden Euro investiert. Die Flächen sind zu 90 Prozent belegt.
Für 2006 sei bei den 420 Unternehmen im Technologiepark erneut von einem starken Wachstum auszugehen, sagte Strunk. \"Wir halten es für durchaus möglich, dass wieder zweistellige Wachstumsraten bei Umsatz und Beschäftigung erreicht worden sind.\"
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03.01.2007 |
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BMBF-internationale-kooperation.de
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Am 1. Januar startete das bisher größte Finanzierungsprogramm der EU für Forschung und technologische Entwicklung, das Siebte Rahmenprogramm (RP7). Das RP7 hat eine Laufzeit von sieben Jahren und verfügt über ein Gesamtbudget in Höhe von 50,521 Mrd. EUR. Weitere 2,7 Mrd. EUR sind für das Euratom-Programm zu Kernforschung vorgesehen.
Aus finanzieller Sicht stellt das RP7 eine bedeutende Verbesserung gegenüber dem vorherigen Rahmenprogramm dar. Effektiv stehen durchschnittlich 40 Prozent mehr Mittel pro Jahr zur Verfügung.
Das RP7 soll eine stärkere Beteiligung von Universitäten, Forschungszentren, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und sonstigen Unternehmen sowie deren Zusammenarbeit in einer Vielzahl von Forschungsbereichen fördern.
Die meisten Mittel des RP7-Budgets werden in die Informations- und Kommunikationstechnologien (9,11 Mrd. EUR) fließen, gefolgt von den Bereichen Gesundheit (6,05 Mrd. EUR), Verkehr (4,18 Mrd. EUR), Nanotechnologie (3,5 Mrd. EUR).
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04.01.2007 |
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idw-online/Forschungsverbund
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Neues Verfahren zur Herstellung von Verbindungshalbleitern Experten des Instituts für Kristallzüchtung (IKZ) in Berlin-Adlershof züchteten im Rahmen eines DFG-Projekts Boroxid-freie Galliumarsenid-Kristalle. Das Verfahren ist für die Industrie interessant.
Zum Abschluss eines DFG-Projekts melden Mitarbeiter des Instituts für Kristallzüchtung (IKZ) einen großen Erfolg: Sie haben Galliumarsenid (GaAs) ohne die sonst immer erforderliche Boroxid-Abdeckung gezüchtet. Mit einem bereits früher am IKZ entwickelten Verfahren zur Herstellung der begehrten Drei-Fünf-Halbleiter haben sie neue Eigenschaften des Materials aufgedeckt. Jetzt schon sei das IKZ in der Lage, mit der Methode \"gezielte Messproben für Forschung und Industrie anzufertigen\", schreiben der Projektleiter, Prof. Peter Rudolph, und der für das Projekt verantwortliche Wissenschaftler, Dr. Frank M. Kießling, in ihrem Abschlussbericht.
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07.01.2007 |
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astronews.com
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Drei Jahre Stereo-Bilder vom Mars Vor genau drei Jahren nahm die High Resolution Stereo Camera (HRSC) an Bord der Raumsonde Mars Express ihre ersten Bilddaten von unserem Nachbarplaneten auf. Nach nunmehr 3.800 Marsumrundungen hat die Kamera eine Fläche größer als Nord- und Südamerika in einer Auflösung von zehn bis zwanzig Metern pro Bildpunkt in Farbe und in \"3-D\" aufgenommen.
\"Nach fast 4.000 Marsumrundungen funktioniert das Instrument noch absolut einwandfrei\", freut sich Experimentmanager Ralf Jaumann vom DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin-Adlershof über die Zuverlässigkeit der HRSC.\"
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11.01.2007 |
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BerliNews
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Zweite Runde der Exzellenzinitiative 35 Universitäten werden zur Antragstellung aufgefordert
Die Gemeinsame Kommission für die Exzellenzinitiative, bestehend aus der Fachkommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Strategiekommission des Wissenschaftsrats, hat in der Sitzung am 12.01.07 über 305 Projektvorschläge entschieden.
s. auch (externer Link)
In dieser zweiten Runde der Excellenzinitiative werden 35 Universitäten werden zur Antragstellung aufgefordert.
Für die Förderlinie Graduiertenschule von bundesweit 44 wissenschaftlichen Einrichtungen
- Humboldt-Universität Berlin (4)
- Freie Universität Berlin (2)
Für die Förderlinie Exzellenzcluster von bundesweit 40 wissenschaftlichen Einrichtungen
- Freie Universität Berlin (3)
- Humboldt-Universität Berlin (2)
- Technische Universität Berlin (2)
Für die Förderlinie Zukunftskonzepte von bundesweit 8 wissenschaftlichen Einrichtungen
- Freie Universität Berlin
- Humboldt-Universität Berlin
Die Universitäten, die die erste Auswahlhürde genommen haben, werden gebeten, bis zum 13. April 2007 die ausformulierten Anträge einzureichen, über deren Förderung nach weiteren Begutachtungen im Sommer der Bewilligungsausschuss für die Exzellenzinitiative am 19. Oktober 2007 entscheiden wird.
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12.01.2007 |
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Innovations-Report
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Optische Technologien "Made in Germany" wieder auf der "Photonics West" 2007 vertreten Optische Technologien \"Made in Germany\" präsentieren sich in 2007 stärker denn je auf der weltgrößten Fachmesse für Optik und Photonik \"Photonics West\" in San José/USA.
Mit 37 Ausstellern bietet der German Pavilion vom 23. bis 25. Januar einen profunden Einblick in die deutsche Photoniklandschaft, die in hohem Maße durch kleine und mittelständische hoch-innovative Unternehmen und Forschungsinstitute geprägt ist.
Auf dem German Pavilion werden Innovationen zu sehen sein wie beispielsweise die Single-Emitter-Produkte der CDL-Laserfamilie von eagleyard Photonics GmbH - Mitglied von OpTecBB.
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16.01.2007 |
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MaerkischeAllgemeine.de
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Aus Rathenow kommt fast jede zweite deutsche Brille Landkreis Havelland legt Daten zur ökonomischen Entwicklung 2005 vor:
Mit Optimismus beobachte Robert Cardeneo, Leiter des Amtes für Kreisentwicklung und Wirtschaftsförderung im Landratsamt, die Fortschritte in Rathenow/Premnitz und entlang der so genannten \"B-5-Achse\".
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17.01.2007 |
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University of Arizona
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Drittes Business Breakfast zur Photonics West 2007 (PDF) Global Advantage™, das internationale Cluster mit Vertretern aus Tucson, Arizona; Ottawa, Canada; Berlin, Deutschland und Manchester, England, organisiert das dritte Business Breakfast, das jährlich anlässlich der Photonics West in San Jose stattfindendt.
Mehr als 130 Unternehmen haben Ihre Teilnahme am Breakfast zugesagt. Das Tri-Cluster der Hauptstädte Tucson,Ottawa und Berlin führt wichtige Vertreter der internationalen Photonik-Szene der Länder zusammen. Das sind Industriecluster,darunter OpTecBB, Universitäten und Forschungsinstitute.
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17.01.2007 |
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OpTecBB
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Starke Berlin-Brandenburger Präsens auf der Photonics West 2007 (PDF) Eine der weltweit bedeutendsten Optik/Photonik Kongressmessen für Wissenschaftler und Unternehmer beginnt am 20.1.2007 in San José, Kalifornien. Mit 15 Unternehmen aus dem Bereich der Optik/Photonik wird die Hauptstadtregion auch auf der diesjährigen Photonics West gut vertreten sein.
Der „German Pavilion“ wird 38 Mitausstellern Platz bieten und damit einen großen Teil der deutschen Unternehmen umfassen, die zusammengenommen wieder die größte Gruppe ausländischer Aussteller stellen und die hervorragende Positionierung deutscher Unternehmen im internationalen Wettbewerb demonstrieren werden.
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18.01.2007 |
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berlinonline.de
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Adlershofer Forscher planen Mars-Invasion Die Adlershofer Forscher vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) gehen aufs Ganze: Mit Hilfe ihrer Super-Kamera planen sie die Mars-Invasion.Spektakuläre Fotos, wie jetzt von Eiskratern, kamen so nach Adlershof, die den DLR-Forschern verrieten, dass es auf dem Mars Wasser und vielleicht sogar Leben gibt.
Auf den riesigen Bildkarten, die die DLR-Forscher aus Hunderten von Fotos ihrer Kamera zusammen geklebt haben, suchen sie nach Plätzen auf der Planeten-Oberfläche, wo künftig unbemannte Raumsonden landen können, die die Lebensformen oder ihre Spuren auf dem Mars finden sollen.
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26.01.2007 |
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Die Welt
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Erfolgsgeschichte Adlershof Nach Bremen, Frankfurt am Main und München besitzt Berlin mit Adlershof heute den flächenmäßig viertgrößten Technologiepark Deutschlands. 1992 gab es 24 Unternehmen auf dem Gelände, heute sind es um die 420.
Mindestens drei neue Technologiezentren sollen in Adlershof entstehen. Anlass ist die hohe Auslastung der vorhandenen Gebäude. Die 177 000 Quadratmeter Mietfläche sind zu 92 Prozent vermietet.
Um mehr Platz zu schaffen, investiert die Wista Management GmbH in den kommenden drei Jahren 80 Millionen Euro in neue Gebäude.
Die drei Technologiezentren sollen auf die Bedürfnisse von Forschungsunternehmen der Gebiete Photovoltaik, neue Materialien und Mikrosystemtechnik und für Informations- und Medientechnologie zugeschnitten sein.
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29.01.2007 |
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Scienceticker
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Licht pulst Elektronenkanone Im Fachblatt “Physical Review Letters” demonstriert ein deutsch-amerikanisches Forscherteam vom Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie, Berlin (Claus Ropers); vom Los Angeles Department of Electrical Engineering, University of California, Los Angeles (Daniel R. Solli) und andere wie sich mit einer neuen Quelle für extrem kurze Elektronenimpulse ultraschnelle Vorgänge in der Nanowelt direkt sichtbar machen lassen.
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29.01.2007 |
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MaerkischeAllgemeine.de
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Die Technische Fachhochschule Wildau feiert in diesem Jahr 15. Geburtstag Aus Anlass des 15. Geburtstag der Technischen Fachhochschule Wildau in diesem Jahr stellt die MAZ in einer Artikelserie einige Professoren vor.
Hier Professor Siegfried Rolle. Sein Team hat sich auf dem Gebiet der Laserplasmatechnik einen Namen gemacht, z. Z. entwickeln sie Messköpfe für die Produktion von Solarzellen. Als besondere Herausforderung empfand prof. Rolle einen Vortrag über das Licht in der Kinder-Uni, die unter seiner Regie aus der Taufe gehoben wurde.
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01.02.2007 |
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Innovations-Report
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Neue internationale Einrichtung zur Erforschung der Moleküle des Lebens mit Synchrotronstrahlung Die neue Anlage mit dem Namen EMBL@PETRA-III wird am neuen Petra-III Speicherring auf dem Gelände des Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) entstehen. EMBL@PETRA-III wird die Arbeitsschritte bei der Analyse der räumlichen Struktur von Proteinen und anderen biologischen Molekülen integrieren und automatisieren. Hierbei spielt die von PETRA-III produzierte hochenergetische Röntgenstrahlung die zentrale Rolle. Die neue Anlage wird zu den leistungsfähigsten weltweit zählen. Sie soll 2010 ihren Betrieb aufnehmen.
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01.02.2007 |
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TSB Technologiestiftung Innovationszentrum Berlin
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microsys Berlin - Internationaler Treffpunkt für die Mikrosystemtechnik Die microsys Berlin ist Messe und Kongress. Innerhalb kürzester Zeit hat sie sich zu einem wichtigen Treffpunkt der führenden Köpfe aus Forschung und Produktion entwickelt. Berlin Adlershof –Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien – bildet mit seinen renommierten Forschungsinstituten und Technologieunternehmen den Rahmen für die Veranstaltung. Bitte buchen Sie frühzeitig. Es gibt bei der microsys nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen für Aussteller und Kongressteilnehmer. Die Veranstaltung ist ein Gemeinschaftsprojekt der WISTA-MANAGEMENT GMBH, ZEMI Zentrum für Mikrosystemtechnik Berlin und der TSB Technologiestiftung Innovationsagentur Berlin GmbH. Die Projektleitung und Organisation hat die TSB übernommen.
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01.02.2007 |
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Der Tagesspiegel online
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Die Ingenieurfirma Optricon kam von Siemensstadt nach Adlershof Vor zwei Jahren machte das Glasfaser-Werk von Infineon dicht. Ex-Angestellte haben einen Teil der Hightech-Arbeitsplätze gerettet. Ein Lehrstück über den industriellen Wandel Berlins:
Infineon hatte in Berlin Glasfaser- Transceiver hergestellt, das sind Geräte, die elektrische Signale in optische umwandeln und zur Datenübertragung in Glasfasernetze einspeisen. Melchior war an der Entwicklung mehrerer Patente beteiligt gewesen und gründete mit seinem Partner Volker Plickert im Mai 2005 die Ingenieurfirma Optricon, die als Ingenieursdienstleister bei der Produktentwicklung berät. „Ich hätte auch anderswo eine Stelle gefunden, aber mich hat gereizt, etwas Eigenes aufzubauen.“ ...
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01.02.2007 |
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Deutschlandfunk
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Teilchenphysik im Sushiland Katrin Goldammer und Konrad Ulrichs waren beide im vergangenen Jahr für zwei Monate in Japan. Ermöglicht hat ihnen das ein Stipendium der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.
Die DPG hat dieses Stipendium zusammen mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft auch deshalb im Angebot, um Jungwissenschaftlern bereits zu Beginn ihrer Laufbahn die Möglichkeit zu geben, Kontakte mit der japanischen Forschungslandschaft zu knüpfen.
Frau Goldammer arbeitet bei BESSY. Das ist eine Synchrotron-Strahlungsquelle, die sich in Berlin befindet. Dort wird Licht in einem breiten Wellenlängenbereich erzeugt, was dann Forscher anderer Disziplinen nutzen können für ihre Experimente.
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02.02.2007 |
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presseportal
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Konferenz zum 7. Europäischen Forschungsrahmenprogramm Das 7. Forschungsrahmenprogramm ist das größte europäische Förderprogramm für Forschungsprojekte. Bis ins Jahr 2013 stellt die Europäische Kommission insgesamt 50,5 Milliarden Euro hierfür bereit.
Das ist auch für die Hauptstadtregion ein wichtiges Thema - zumal Berlin gerade zum 2. Mal in Folge als zweitstärkste Innovationsregion Europas identifiziert wurde.
Am 15. Februar findet in Berlin eine Konferenz zum 7. Forschungsrahmenprogramm statt. Organisatoren sind: Ernst & Young, EuRo Info Centre ERIC BERLIN in der Berlin Partner GmbH, die Investitionsbank Berlin, der VDI/VDE Innovation + Technik GmbH sowie die ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH.
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06.02.2007 |
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Britische Botschaft Berlin
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News aus Forschung und Innovation - Britische Botschaft Berlin (PDF) Britische Synchrotronquelle DIAMOND nimmt erste Forscherteams auf:
Die ersten Wissenschaftler nehmen ihre Arbeit in DIAMOND, einer neuen Synchrotronlichtquelle mit 10 Experimentierstationen in der Nähe von Oxford, auf. Sie ist die größte Forschungsanlage, die in den vergangenen 30 Jahren in Großbritannien gebaut wurde. Forscherteams der Universitäten von Birmingham, Cardiff, Durham, Leicester und Oxford gehören zu den ersten, die DIAMOND für ihre Projekte nutzen werden. Mit einer Röntgenstrahlung, die 100 Milliarden Mal stärker ist als die in der Medizin verwendete, ist DIAMOND eine der intensivsten Lichtquellen der Welt. Die Anlage ist eine der leistungsfähigsten für die Strukturerkennung von Materie.
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06.02.2007 |
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Tagesspiegel
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Milliardenhilfe aus Brüssel vor allem für die Witschaft Die EU überweist Geld für Wirtschaft, Verkehr, Umweltschutz und Bildung und der Senat beschloss die Vergabe der Mittel bis 2013:
Etwa 1,2 Milliarden Euro erhält Berlin bis 2013 von der Europäischen Union. Der Großteil der Finanzhilfen kommt der privaten Wirtschaft und der kommerziellen Forschung und Entwicklung zugute. Dafür stehen über 600 Millionen Euro bereit. Mehr als früher sollen ausgewählte, für Berlin besonders vielversprechende Branchen unterstützt werden. Dazu gehören auch die optischen Technologien.
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07.02.2007 |
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MaerkischeAllgemeine.de
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Präsident Laszlo Ungvari über den weiteren Ausbau der Hochschule Über die aktuellen Ausbaupläne der Technischen Fachhochschule Wildau gibt ihr Präsident Laszlo Ungvari Auskunft:
Für die inzwischen 3509 Studenten sowie die 198 Mitarbeiter werden weitere Hörsäle, Labore und Wohnheimplätze benötigt. Weiterhin sind eine neue Mensa sowie eine moderne Hochschulbibliothek geplant. Der große Hörsaal mit 300 Plätzen ist im Bau, ebenso Seminarräume und Labore für die Studiengänge Maschinenbau, physikalische Technik, Logistik, Telematik sowie das Wirtschaftsingenieurwesen. Einige Räumlichkeiten sollen in diesem Jahr bereits genutzt werden können.
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07.02.2007 |
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idw-online
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German Pavilion auf der "Photonics West" 2007 wieder ein großer Erfolg Deutsche Photonik-Firmen und Institute präsentierten auf dem deutschen Gemeinschaftsstand während der Photonics West (23.- 25.01.2007 in San José, CA, USA) innovative Produkte und Dienstleistungen.
Einer der Höhepunkte für die Vertreter aus Deutschland, darunter OpTecBB, war der \"German Evening\". Das deutsche Generalkonsulat in San Francisco bot 250 geladenen Gästen die Möglichkeit, Businesskontakte zu knüpfen und zu erweitern und dabei deutsche Gastfreundlichkeit zu genießen. Zum Gelingen des Abends trugen nicht zuletzt auch die Sponsoren Berliner Glas KGaA, Jenoptik GmbH, Omicron Laserage GmbH, OptoTech GmbH und Schott AG bei.
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07.02.2007 |
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verbaende.com
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OptoIndex 2007 erschienen Das „Who is Who“ der Optischen Technologien mit über 1.100 Einträgen von Unternehmen, Forschungszentren und Laboratorien ist neu aufgelegt. Der 274-seitige Katalog ist in einer Auflage von 15.000 Stück erschienen und wird kostenfrei u.a. auf den wichtigen Fachmessen wie der „Laser. World of Photonics“ in Shanghai und München verteilt.
„Mit dem Opto-Index wollen wir dazu beitragen, dass Kunden, Lieferanten und Kooperationspartner schnell zusammenfinden und keine Zeit mit aufwändigen Recherchen verschwenden müssen. Dabei soll auch das integrierte umfassende Sachregister helfen, das die passgenaue Suche nach Produkten und Unternehmen erleichtert“, so Dr. Joachim Giesekus, Leiter des Fachverbandes Photonik von SPECTARIS.
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09.02.2007 |
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DLR
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100 Jahre Luft- und Raumfahrtforschung in Deutschland Am 13. Februar 2007 feiert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) \\\"100 Jahre Luft- und Raumfahrtforschung in Deutschland\\\". Die Festveranstaltung findet in Göttingen statt.
Anlass des Jubiläums ist die Gründung der Modellversuchsanstalt durch Ludwig Prandtl 1907 in Göttingen. Dieses Datum betrachten wir als Geburtsstunde des DLR. Der Schritt von der Empirie zu einer auf wissenschaftlichen Grundlagen basierenden Forschung war richtungsweisend für eine ungeahnte Entwicklung.
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09.02.2007 |
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Lumics GmbH
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300W Laserleistung aus einem Faserbündel (PDF) Lumics GmbH, ein führender Hersteller von Laserdioden und fasergekoppelten Laserkomponenten, erweitert seine Produktlinie um leistungstarke Faserbündelsysteme, die eine optischen Ausgangsleistung bis zu 300W bieten.
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13.02.2007 |
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DLR
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Höchste französische Ehrung für den Vorstandsvorsitzenden des DLR, Professor Sigmar Wittig Im Beisein von Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft wurde dem Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und ehemaligen Rektor der Universität Karlsruhe, Professor Sigmar Wittig, vom französischen Minister für Wissenschaft und Forschung, Francois Goulard, die Ehrung eines Chevalier de la Légion d\'honneur (Ritter der Ehrenlegion) verliehen.
siehe auch (externer Link)
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16.02.2007 |
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Aachener Zeitung
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Beamer im Handy: Heinrich Hertz\' Erben setzen auf Mobilfunk-Finessen An dem zur Fraunhofer-Gesellschaft gehörenden Heinrich- Hertz-Institut (HHI) arbeiten die Forscher unter anderem an der Mobilfunktechnik von morgen. So sind etwa winzige Beamer im Handy keine ferne Zukunftsmusik mehr. Die Mini-Projektoren könnten zum Beispiel Mobilfunk-Fernsehen oder Konsolen-Spiele auf eine größere Bildfläche strahlen. Das Institut mit 215 Mitarbeitern und einem jährlichen Gesamtbudget von rund 20 Millionen Euro beschäftigt neben Nachrichtentechnikern, Physikern und Chemikern sogar Pädagogen und Psychologen. Sie prüfen, wie reizvoll neue Entwicklungen für Kunden sein könnten.
sieha auch (externer Link)
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16.02.2007 |
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BerliNews
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Diodengepumpte Festkörperlaser Die BC Brandenburg Capital GmbH (BC GmbH) ist als Manager des BFB BeteiligungsFonds Brandenburg der ILB eine Beteiligung an der Teltower New Laser Generations GmbH (NLG) eingegangen. Die Finanzierung erfolgte gemeinsam mit dem strategischen Investor Crystal Laser Systems GmbH (CryLaS) und dem Altgesellschafter tbg Technologie-Beteiligungs-Gesellschaft mbH der KfW Mittelstandsbank. Die NLG gehört seit 2001 zum Portfolio der BC GmbH.
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19.02.2007 |
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IHK Berlin
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Erfolg mit intelligenten Beleuchtungssystemen (PDF) An der ausarbeitung des Lichtkonzeptes vom Hauptbahnhof war die Semperlux AG beteiligt. In dem traditionsreichen Unternehmen entstehen seit 50 Jahren hochwertige Beleuchtungssysteme.
Im Jahr 2005 hat Semperlux seinen Umsatz um 18 % gesteigert, 2006 konnte der Umsatz erneut erhöht werden.
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20.02.2007 |
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BMWI
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BMWi-Förderung für LASER 2007. World of Photonics öffnet jungen Unternehmen das Tor zum Photonik-Weltmarkt (PDF) Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert
. die Teilnahme junger innovativer Unternehmen an der Weltleitmesse LASER 2007. World of Photonics
. bis zu 6.000 Euro Kostenerstattung für Aussteller des Gemeinschaftsstands
. Deadline für Anmeldung zum Gemeinschaftsstand und Einreichung des Bewilligungsantrags:
20. April 2007
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20.02.2007 |
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BerliNews
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EU-Strukturfondsmittel 2007 bis 2013 Der Senat hat auf Vorlage des Senators für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Harald Wolf, die Operationellen Programme für den Einsatz der Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) in der neuen Strukturfondsförderperiode 2007 bis 2013 beschlossen.
Die Operationellen Programme bilden die Basis für den Einsatz der EU-Strukturfondsmittel in Berlin. Sie enthalten die Strategie und geplanten Einsatzfelder und müssen von der EU-Kommission genehmigt werden. Berlin erhält im Zeitraum von 2007 bis 2013 ca. 1,2 Mrd. € aus Brüssel. Das sind 875 Mio. € aus dem EFRE, die hauptsächlich in der Wirtschaftsförderung zum Einsatz kommen sollen, und 335 Mio. € aus dem ESF, mit denen arbeitsmarktbezogene Maßnahmen finanziert werden sollen.
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20.02.2007 |
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finanznachrichten.de
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BT ENTSCHEIDET SICH FÜR ADVA OPTICAL NETWORKING ALS LIEFERANT FÜR ETHERNET NETZABSCHLUSSGERÄTE SEINES 21st CENTURY NETWORK ADVA Optical Networking hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen zum Lieferant für Ethernet-Zugangsprodukte für das 21st Century Network (21CN) von British Telecom ernannt wurde. BT wird in seinem 21CN-Projekt, einem der weltweit größten Next-Generation Networks (NGN), die Produktfamilie FSP 150 von ADVA Optical Networking durchgehend als Netzabschlussgeräte (Network Termination Equipment - NTE) einsetzen. Dadurch wird BT in der Lage sein, Video-, Sprach- und Datendienste im gesamten Netz mit höchster Flexibilität sowie umfassenden Steuerungs- und Überwachungsfunktionen anzubieten.
\"ADVA Optical Networking zeichnet sich ebenso wie BT durch große Innovationskraft aus\", kommentiert Matt Beal, Director of Core Convergence, BT Wholesale.
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21.02.2007 |
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BerliNews
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BMBF-Programm - 180 Millionen Euro mehr für Gesundheitsforschung In den kommenden vier Jahren wird das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) insgesamt 630 Millionen Euro für Gesundheitsforschung ausgeben. Das sind 180 Millionen Euro mehr als ursprünglich geplant. Damit stehen ab 2008 jährlich 160 Millionen Euro zur Verfügung.
Im Vordergrund der Fördermaßnahmen des BMBF steht die klinische Forschung, in die das zusätzliche Geld investiert wird. Die neuen Ansätze beinhalten Klinische Studienzentren, Krankheitsbezogene Kompetenznetze und Integrierte Forschungs- und Behandlungszentren.
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21.02.2007 |
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Tagesspiegel
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Bei OSRAM geht das Licht nicht aus In Deutschlands größtem Lampenwerk in der Nonnendammallee werden längst keine klassischen Glühbirnen mehr hergestellt. Klassische Glühlampen braucht kaum noch jemand. Auch bundesweit macht die Glühlampenproduktion nur drei Prozent des Gesamtumsatzes aus. Im letzten Geschäftsjahr hat Osram in Deutschland knapp 543 Millionen Euro Umsatz gemacht, weltweit waren es 4,6 Milliarden Euro.
Sollte das in Australien angekündigte Verbot gewöhnlicher Glühlampen auch in Deutschland eingeführt werden, habe das für Osram Berlin jedenfalls keine Auswirkungen. Kein einziger der knapp 2000 Arbeitsplätze in Spandau wäre gefährdet. Im traditionsreichen Berliner Osram-Werk, das erst kürzlich seinen 100. Geburtstag feierte, werden Lampen für Autos, Laternen und Schaufenster hergestellt.
weitere Infos: (externer Link)
(externer Link)
(externer Link)
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22.02.2007 |
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Technische Universität Berlin
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Grundlagen der Lichttechnik - populäres Seminar (PDF) Der Verein zur Förderung des Fachgebietes Lichttechnik an der TU berlin e. V. veranstaltet am 01. und 02.März 2007 eine Seminar, das wesentliche Grundlagen der Lichttechnik behandelt. Es richtet sich vorzugsweise an Interessenten, die über noch keine fundierten Kenntnisse der Lichttechnik verfügen. Das Seminar ist kostenpflichtig.
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22.02.2007 |
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BerliNews
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Schering: Wowereit auf Versammlung der Beschäftigten Laut Betriebsrat droht am Stammsitz Berlin der Wegfall von bis zu 1300 der 5500 Stellen. Das Unternehmen hat dazu vorerst keine Angaben gemacht.
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit hat die Spitze der neuen Bayer-Pharmatochter Schering zu einem verantwortungsvollen Vorgehen aufgefordert. Die Bayer Schering Pharma AG müsse sozialverträglich mit den Mitarbeitern umgehen und so wenig Arbeitsplätze wie möglich abbauen, sagte Wowereit am Mittag des 22. Februar 2007 bei einer Versammlung vor rund 1000 Beschäftigten vor dem Werksgelände in Berlin.
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23.02.2007 |
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BerliNews
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Fachkräfte für die Luftfahrt Berlin und Brandenburg messen der Fachkräftesicherung in der Luftfahrtbranche große Bedeutung bei. Die Arbeits- und die Wirtschaftsressorts beider Länder haben deshalb am Freitag eine \"Initiative für Fachkräfteentwicklung in Luftverkehr und Luftfahrtindustrie in Berlin-Brandenburg\" gestartet. Darin werden alle für die weitere Entwicklung dieses Sektors relevanten Akteure einbezogen. Ziel ist, den Bedarf an Arbeitskräften zu ermitteln, mögliche Engpässe zu identifizieren und Konzepte für die Bedarfsdeckung zu erarbeiten.
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23.02.2007 |
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uni-protokolle.de
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Zukunft der Universität - Podiumsdiskussion InfoRadio Über das Thema \"Zukunft der Universität - Hochschule neu denken\" diskutieren am 8. März in Berlin-Mitte u.a. der Berliner Wissenschaftssenator Prof. Dr. Jürgen Zöllner und der Berliner IHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer. Es moderiert Alfred Eichhorn (RBB). Die Veranstaltung wird vom RBB aufgezeichnet. Auch in der Region Berlin-Brandenburg entstehen private Hochschulen. Gleichzeitig lavieren die staatlichen Hochschulen zwischen der Massenabfertigung der Studierenden und den Weihen der Eliteförderung. Es ist Zeit, zu fragen: Welche Universität ist wirklich erstrebenswert?
Wie können die Hochschulen ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen im Zeitalter der globalen Herausforderungen gerecht werden? Wie können sie mehr Autonomie erhalten und mehr Zukunftsverantwortung übernehmen?
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26.02.2007 |
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Maschinenmarkt.de
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China führt Kennzeichnungspflicht für elektrische und elektronische Geräte ein Ab 1.3.07 gilt eine Kennzeichnungspflicht in China, nach der auf dem Produkt und in der Produktdokumentation genau angegeben werden muss, ob Blei, Quecksilber, Chrom VI, Cadmium oder die Flammhemmer PBB und PBDE oberhalb von fest definierten Werten in dem Produkt enthalten sind. Ist keine dieser Substanzen enthalten, kann das Produkt mit einem „e“ versehen werden. Zur Information über die China-RoHS bietet Spectaris am 5. März in Berlin für Unternehmen aus den Bereichen optische Technologien und Medizintechnik einen Workshop an.
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26.02.2007 |
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BerliNews
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Deutsche Industrieunternehmen sind im europäischen Vergleich am innovativsten Deutsche Unternehmen haben im Jahr 2005 106,8 Milliarden Euro für Innovationen ausgegeben und diesen Betrag 2006 noch einmal auf 108,1 Milliarden Euro gesteigert. Für 2007 ist von Innovationsanstrengungen in ähnlicher Höhe auszugehen.
Bezüglich der Innovationsstärke seiner Unternehmen nimmt Deutschland sowohl im Vergleich mit den Partnerstaaten der EU als auch im Vergleich mit asiatischen Industrieländern wie Japan oder Südkorea eine Spitzenstellung ein. In keinem anderen europäischen Land ist der Anteil der Industrieunternehmen mit erfolgreich abgeschlossenen Innovationsprojekten so hoch wie in Deutschland. Und auch gemessen am Anteil des Umsatzes, der mit neuen Produkten erwirtschaftet wird, liegt die deutsche Wirtschaft im EU-Vergleich auf Platz eins.
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27.02.2007 |
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WISTA-Management GmbH
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Spektrometer für den Mars Werden Adlershofer Messgeräte an Bord des Mars-Rovers „Pasteur“ sein, wenn dieser im Jahr 2013 nach Spuren von Leben auf dem Mars sucht? Die Chancen dafür stehen nicht schlecht: Wissenschaftler des ISAS Institute for Analytical Sciences waren die Ersten bei der Entwicklung eines neuen Spektrometers, das helfen soll, die Gesteinsoberfläche des Roten Planeten zu erforschen. Nach nur sechs Monaten Entwicklungszeit hat Dr. Stefan Florek vom ISAS seinen Prototypen Anfang Januar an der Universität Münster vorgestellt. ist ein völlig neues Geräte-Konzept“, so Florek. Das ISAS hat in Kooperation mit der Adlershofer Firma LTB bereits erfolgreich große LIBS-Systeme entwickelt, die z. B auf dem Gebiet der nationalen Sicherheit oder in der Prozessanalytik zum Einsatz kommen. „Wir mussten für den Einsatz im All modernste spektroskopische Techniken nutzen“, erklärt Forek.
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27.02.2007 |
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WISTA-Management GmbH
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Die microsys-Berlin 2007 lädt wieder ein Die im zweijährigen Rhythmus stattfindende Kongressmesse lädt am 7. und 8. März 2007 bereits zum vierten Mal nach Adlershof ein. Berlin und besonders Adlershof hat auf Grund seiner Konzentration von Forschungseinrichtungen und innovativen Technologieunternehmen auf diesem Feld und einer hier bereits erfolgreich praktizierten engen Zusammenarbeit das Potenzial, zukünftig ein internationales Kompetenzzentrum für diese Schlüsseltechnologie zu werden. Besonderes Augenmerk wird auf die regionale und überregionale Netzwerktätigkeit unter Einbeziehung von regional ansässigen KMU gelegt.
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27.02.2007 |
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Tagesspiegel
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Der Europäische Forschungsrat nahm seine Arbeit auf. Ein Gespräch mit dem Generalsekretär Ernst-Kudwig Winnacher Europa ist weit entfernt von dem Ziel, drei Prozent seines Bruttoinlandsprodukts für Forschung und Entwicklung auszugeben. Deutschland liegt mit 2,5 Prozent über dem EU-Durchschnitt von 1,9 Prozent, aber Länder wie Finnland und Schweden sind uns weit voraus. U.a. wurde im Gespräch folgende Frage beantwortet:
Was sind zentrale Aufgaben für die europäische Forschung?
Der Forschungsrat gibt keine Inhalte vor. Aber ich glaube, dass das große Thema die komplexen Systeme sind. Nehmen Sie das menschliche Gehirn: Es ist nicht zu verstehen, wie aus 100 Milliarden Nervenzellen Bewusstsein entsteht. Nehmen Sie die Genomforschung: Das Erbgut von Mensch, Fliege und Wurm umfasst jeweils rund 20000 Gene – und doch ist das Ergebnis völlig verschieden. Nehmen Sie Klimaforschung, Artenvielfalt, Erdbebenvorhersagen, Finanzmärkte, das expandierende Universum. Immer geht es um Systeme, die aus vielen Einzelteilen bestehen, aber mehr sind als die Summe ihrer Teile und die neue Eigenschaften besitzen.
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27.02.2007 |
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Verivox / Pressebox
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Miniatur-Wunder der Firma Optris Die Firma Optris aus Berlin rüstet ab sofort alle Infrarot-Thermometer der CT-Serie auf Kundenwunsch mit einer PROFIBUS DP-Schnittstelle aus. Neuartig daran ist die Miniaturisierung: Das kleine Modul wird wie die anderen Digitalschnittstellen von Optris direkt ab Werk oder auch durch den Anwender in die an sich schon sehr kleine CT-Elektronikbox eingesteckt und ist nach der Konfiguration sofort betriebsbereit.
Die Firma Optris GmbH entwickelt, produziert und vertreibt portable Infrarot-Temperaturmessgeräte, stationäre Infrarot-Industriethermometer und Wärmebildkameras.
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27.02.2007 |
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Heise
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DLR präsentiert Parlamentariern deutsche Mond-Missionspläne Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat Parlamentariern in Berlin das Grundkonzept eines Mondprogramms präsentiert – und die Bundesregierung steht einer deutschen Mond-Mission offenbar positiv gegenüber.
Wenn die Bundesregierung im kommenden Jahr grünes Licht gebe, könne bereits 2013 eine unbemannte deutsche Sonde den Erdtrabanten umkreisen. Nach derzeitigem Stand der Planungen würde die deutsche Sonde den Mond beispielsweise kartographieren, mit Radarstrahlen abtasten und exakt vermessen, schreibt die FTD. Langfristig würden die Wissenschaftler hoffen, vom Mond wertvolle Rohstoffe auf die Erde transportieren zu können.
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28.02.2007 |
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BMBF-internationale-kooperation.de
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Deutsch-Polnische Kooperation: polnischer Vizeminister bei WISTA GmbH und BESSY in Berlin Am 27. Februar besuchte der polnische Vizeminister Prof. Dr. Krzysztof J. Kurzydlowski die Entwicklungs- und Betreibergesellschaft des Wissenschafts- und Technologieparks Adlershof WISTA-Management GmbH und die Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung (BESSY) am Wissenschaftcampus Berlin-Adlershof. Prof. Kurzydlowski war an Aufbau, Werdegang und Funktionsweise des Technologieparks Adlershof sehr interessiert. Ziel des Besuchs war es, Erfahrung zu sammeln, um ein ähnliches Technologiezentrum in Polen einzurichten.
Schwerpunkt der Zusammenarbeit in Bildung und Forschung zwischen Deutschland und Polen bilden seit Jahren Projekte aus Fachbereichen mit Anwendungsbezug wie Materialforschung, physikalische und chemische Technologien sowie Informationstechnologie/Fertigungstechnik.
Nach der Präsentation des Technologieparks Adlershof besuchte die Delegation BESSY.
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01.03.2007 |
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BerliNews
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Hauptsitz von W.O.M. wird nach Berlin verlegt Der börsennotierte Medizintechnikhersteller W.O.M. WORLD OF MEDICINE AG hat heute bekannt gegeben, dass man den Hauptsitz der Firma nach sieben Jahren wieder zurück an die Spree verlegen möchte. Anlässlich der offiziellen Einweihung neuer Räumlichkeiten am Salzufer in Berlin-Charlottenburg erklärte Vorstandsvorsitzender Peter P. Wiest: \"Wir benötigen für diesen Schritt noch die offizielle Einwilligung der Hauptversammlung. Wichtiger Grund für die Sitzverlagerung ist das unvergleichliche Umfeld in der Region, in der sowohl politische, als auch wissenschaftliche und medizinische Entscheidungsträger ansässig sind.\" Die unternehmerischen Wurzeln lägen in Berlin und seit zwei Jahren erfolge auch wieder die zentrale operative Unternehmenssteuerung von Berlin aus, da seitdem der gesamte 3-köpfige Vorstand von WORLD OF MEDICINE in Berlin sitze.
Als entwicklungsorientiertes Unternehmen profitiere WORLD OF MEDICINE in Berlin von einem unvergleichlichen Umfeld aus rund 80 produzierenden Medizintechnik-Unternehmen, rund 70 Klinken, 4 Universitäten und 7 Fachhochschulen. \"Gemeinsame klinische Studien mit renommierten Partnern wie dem Vivantes-Klinikum Neukölln, der Charité oder dem Helios-Klinikum Berlin-Buch sowie gemeinsame Verbund-Forschungsprojekte mit Berliner Unternehmen, Forschungsinstitutionen und Universitäten ermöglichen es, zu akzeptablen Kosten neue Produktfelder zu erschließen,\" so Peter P. Wiest.
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01.03.2007 |
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glaubeaktuell
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Optikindustrie-Museum Rathenow Brillen aus der Zeit vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart können im Optikindustriemuseum in Rathenow (Havelland) hinter Glasvitrinen bewundert werden. Seit über 200 Jahren ist Rathenow ein Zentrum der Optik in Deutschland. Den Grundstein dafür legten drei Angehörige der Familie Duncker. Mit der serienmäßigen Herstellung von Brillengläsern begann man in Rathenow auch Fassungen in eigener Produktion zu fertigen. Die Material-Palette der ausgestellten Exponate reicht bis zu den heutigen Gestellen aus Azetat und Titan.
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01.03.2007 |
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Spiegel-online
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Automatische Bildverwaltung Zwei unabhängig voneinander forschende Institute der Fraunhofer-Gesellschaft, das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) in Sankt Augustin und das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut (HHI) in Berlin, entwickeln Programme, die selbständig Bilder verwalten. Der Benutzer erspart sich die Verschlagwortung und muss auch bei der späteren Suche keine fest definierten Suchworte eingeben. Für Profifotografen und fleißig knipsende Hobbyfotografen bedeutet das: Ein Traum wird wahr.
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01.03.2007 |
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Spectaris
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Umsatz der deutschen Medizintechnikbranche wuchs 2006 um 8,7 Prozent Der Umsatz der 1.189 deutschen Unternehmen der Medizintechnikbranche ist nach Berechnungen des Statistischen Bun-desamtes und des Industrieverbandes SPECTARIS im Jahr 2006 im Vergleich zu 2005 um 8,7 Prozent auf 16 Mrd. € ge-wachsen. Treibende Kraft dieses Wachstums war der Export, der um 12,8 Prozent wuchs. Medizintechnikprodukte im Wert von 10,36 Mrd. € wurden 2006 in das Ausland verkauft. Ein Plus von 2 Prozent konnte bei den Inlandsumsätzen erzielt wer-den, die im vergangenen Jahr bei 5,65 Mrd. € lagen. Damit stieg die Exportquote wie in den Vorjahren weiter auf knapp 65 Prozent. Die Zahl der Beschäftigten ist mit 87.545 im Jahresvergleich praktisch unverändert geblieben (2005: 87.607). Auf-grund der Innovationsfreudigkeit der Branche – rund 7 Prozent des Umsatzes werden in Forschung und Entwicklung rein-vestiert - erwartet SPECTARIS für 2007 erneut ein zweistelliges Umsatzwachstum im Ausland. Die Erwartungen beim In-landsumsatz sind weiterhin gedämpft.
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01.03.2007 |
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DLR
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Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner neuer Vorstandsvorsitzender des DLR Seit dem 1. März 2007 hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Professor Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Bei seinem Amtsantritt sagte Wörner: \"Die neue Aufgabe ist eine besondere Ehre und eine anspruchsvolle Herausforderung, der ich mich gerne stelle: Bei Luft- und Raumfahrt, Verkehr und Energie trifft sich die Spitze der Wissenschaft. Hier gestalten wir aktiv die Zukunft und sichern heute schon die Arbeitsplätze von morgen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können\", erklärte Wörner. \"Als Ingenieur möchte ich der Großforschungseinrichtung DLR neue Impulse geben und ihre Aufgabe als nationale Raumfahrtagentur Deutschlands international vertreten\", fügte er hinzu.
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01.03.2007 |
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Verivox / Pressebox
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CeBIT 2007: IT-Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg in Hannover stärker präsent als im Vorjahr Ob Consulting, Software, IT-Services oder leistungsstarke Hardware - die Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Berlin und Brandenburg zeigen auf der CeBIT \"07 die IT-Themen des Jahres. In den mehr als 230 Ausstellern spiegelt sich die gesamte Innovationskraft der Hauptstadtregion wider. Unter den Ausstellern sind goße Player wie das Unternehmen ADC Krone. Die Wissenschaft und Forschung der Hauptstadtregion ist in Hannover u. a. durch folgende Mitglieder von OpTecBB vertreten: FH Brandenburg/Havel, Fraunhofer HHI Berlin, FU Berlin, TFH Wildau, TU Berlin sowie die Universität Potsdam.
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02.03.2007 |
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idw-online/Forschungsverbund
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Faszination Licht in Brüssel Die EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien, Viviane Reding, wird am kommenden Montag, 5. März, um 17 Uhr die Ausstellung \\\"Faszination Licht\\\" in Brüssel eröffnen. Danach wird die Schau zwei Wochen lang auf dem Campus der Freien Universität Brüssel zu sehen sein. Das Berliner Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) koordiniert diese Ausstellung im Rahmen einer Kampagne, die das Thema \\\"Licht im 21. Jahrhundert\\\" europaweit publik machen will. Die Ausstellung wird zwei Wochen lang (5. bis 18. März) auf dem Campus der Freien Universität Brüssel (Vrije Universiteit Brussel, Campus Etterbeek, Gallery Y) zu sehen sein. Projektleiter ist Professor Wolfgang Sandner, Direktor am MBI und gleichzeitig Koordinator des Netzwerks LASERLAB-EUROPE, dessen Partner sich EU-weit als Gastgeber der Ausstellung zur Verfügung stellen.
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02.03.2007 |
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marssocietey.de
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Deutsche Pläne für den Erdtrabanten Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) plant eine erste rein deutsche Mondmission. Das berichtete in dieser Woche die Financial Times Deutschland. Auch die Regierung signalisierte Zustimmung. Zur Zeit befinden sich die deutschen Mondpläne noch in der Konzeptionsphase. Eine erste unbemannte Mission könnte schon im Jahr 2013 statt finden. Damit ein solches Projekt nicht nur reine Symbolpolitik ohne wissenschaftlichen Nutzen ist, könnte eine Hauptaufgabe einer deutschen Mondsonde darin bestehen, den Erdtrabanten in 3D genau zu kartographieren. Immerhin fliegt auf der europäischen Mars Express Sonde bereits eine hochgenaue deutsche Kamera mit, die zur Zeit den roten Planeten kartographisch unter die Lupe nimmt.
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04.03.2007 |
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Die Welt
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Fünf Minuten Physik Für eine Erstorientierung im polpulären Sinne hat \\\"Die Welt\\\" eine Artikelserie aufgelegt - Fünf Minuten Physik
Leuchttapeten statt Glühbirnen, Nackt durch Terahertzwellen - und durch die Kontrolle, Dünne Schichten sind überall, Eine Welt voller Unsicherheiten, Kristalle arbeiten als Schallschlucker, Warum Energie niemals verloren gehen kann - diese Themen stellen eine kleine Auswahl der Artikel dar.
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05.03.2007 |
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idw-online
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Freie Universität Berlin an geplanter Mondmission beteiligt Wissenschaftler der Freien Universität Berlin gestalten die Vorbereitung der geplanten deutschen unbemannten Mondmission maßgeblich mit. Der Leiter der Arbeitsgruppe Planetologie und Fernerkundung am Institut für Geologische Wissenschaften der Freien Universität, Prof. Dr. Gerhard Neukum, stellte im Auftrag des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und stellvertretend für zahlreiche ebenfalls beteiligte Wissenschaftler die Schwerpunkte des Konzepts für einen \"Lunaren Explorations Orbiter\" (LEO) vor. Eine führende Rolle kommt auch Prof. Dr. Ralf Jaumann vom DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin-Adlershof zu, der Honorarprofessor der Freien Universität ist.
Die Mission soll im Jahr 2012 starten und vier Jahre dauern. Der Mond soll dabei mit der von Prof. Dr. Neukum entwickelten und bereits auf dem Planeten Mars eingesetzten HRSC-Kameratechnik über Farb-Stereo-Bild-Daten detailliert kartiert werden. Neben dem Kamera-Experiment sind eine Reihe anderer Experimente geplant, um unter anderem vom ultravioletten über das sichtbare und infrarote Licht bis hin zum Radarbereich die Zusammensetzung und physikalische Struktur der Mondoberfläche und deren Untergrund zu untersuchen.
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05.03.2007 |
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TLZ Wissenschaft
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Helle Zukunft für Werkzeug aus Licht Das Kürzel IPHT bezeichnet fortan das Institut für Photonische Technologien und nicht mehr jenes für Physikalische Hochtechnologie. Der Namenswechsel, der auf Jenas Forschungs-Campus Beutenberg gefeiert wird, signalisiert einen Aufbruch. Das Profil wird \\\"deutlich verschlankt\\\", sagt Professor Jürgen Popp, Direktor des IPHT Jena. Seit einem Dreivierteljahr im Amt, unternimmt er es gerade, das IPHT für den Weg in die Zukunft neu aufzustellen. \\\"Wir müssen die kritische Masse in der Photonik am Standort erhöhen\\\", weiß Popp - deshalb die Fokussierung aller Aktivitäten auf moderne Lichttechnologien, Jenas Domäne.
Dass die Friedrich-Schiller-Universität ausgerechnet in dieser Hightech-Paradedisziplin bei der ersten Exzellenzinitiative des Bundes vor zwei Jahren keinen Zuschlag für Fördermittel erhielt, wirkt in der \\\"Lichtstadt\\\" noch fast wie ein Trauma. \\\"Wir konzentrieren uns auf Licht als Werkzeug\\\", erläutert Popp - und die Einsatzgebiete sind extrem vielseitig. Überall, wo an Schnittstellen von Laserphysik zu Chemie, Biologie oder Medizin etwa Analysegeräte gebraucht werden, verfügt das Jenaer Institut über beachtliche Kompetenzen. \\\"Wir entwickeln gerade ein Spektrometer und einen Sensor für die ESA-Marsmission 2013\\\", berichtet Popp. Was der Physikochemiker da gelassen benennt, ist eine der größten technologischen Herausforderungen, die man sich vorstellen kann. Schließlich geht es um ein Chemielabor in Zigarrenkistenformat. Als Herzstück des Spektrometers dient ein Mini-Laser.
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06.03.2007 |
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maschinenmarkt.vogel.de
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Optik-Weltmarktvolumen soll sich bis 2015 verdoppeln Light at work, unter diesem Motto soll die Laser 2007 World of Photonics ein Leuchtzeichen setzen. „Die Messe spiegelt seit Jahren die positive Entwicklung der Branche wider, und für die kommende Veranstaltung rechnen wir auf jeden Fall mit einem zweistelligen Wachstum bei Austellerzahl und -fläche“. Nach 948 Unternehmen auf der Laser 2005 werden vom 18. bis 21. Juni dieses Jahres über 1000 Aussteller eine Fläche von 33000 m² belegen. Der Auslandsanteil wird dabei wieder über 50% liegen. Zu sehen ist das gesamte Spektrum der Schlüsseltechnologie Photonik. Die Palette reicht von optischen Komponenten über Sensorik und Strahlquellen bis hin zu Anwendungen in der Fertigung, Messtechnik, Medizin oder Informationstechnik. Dahinter steckt ein riesiger Wachstumsmarkt: Nach einer bislang unveröffentlichten Studie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird sich das Weltmarktvolumen für optische Technologien von 210 Mrd. Euro im Jahr 2005 bis 2015 auf 440 Mrd. Euro mehr als verdoppeln.
Schwerpunkt der Laser 2007: der Laser in der Fertigung
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06.03.2007 |
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Handelsblatt.com
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opTricon mit Funktionsmuster für neue medizinische Auswertetechnik auf der Microsys in Berlin Adlershof Ein Herzinfarkt kommt nicht nur unerwartet, sondern bleibt oft auch unentdeckt, weil er in einem Drittel der Fälle nicht die typischen Symptome verursacht. Notärzte haben den Verdacht bislang per Bluttest überprüft, doch Berliner Forscher haben jetzt ein Auswertegerät entwickelt, mit dem der Arzt künftig sogar erkennen kann, wie starkt der Herzinfarkt war. Mit dem Lesegeräte des Mikrosystemtechnikunternehmens Optricon können Ärzte künftig das Testergebnis auch quantitativ bewerten.
siehe auch (externer Link)
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07.03.2007 |
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Bessy GmbH
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BESSY entwickelt neuen Strahllage Monitor Röntgenstrahlrohre erfordern heutzutage eine exzellente Stabilität des monochromatischen Stahls. Für Weiterentwicklungen in Richtung höherer Brillanz, kleinerer Foci und automatisiertem Betrieb eines Messplatzes sind online-Strahllagemessungen und Rückkopplungssysteme absolut unerlässlich. Zusammen mit Kooperationspartnern an mehreren europäischen Speicherringen (BIOXHIT Projekt) sowie dem Unternehmen Micron Semiconductor, UK, haben BESSY und die Freie Universität Berlin einen neuen transmissiven Röntgenstrahlpositionsmonitor entwickelt, der auf einem abgedünnten Positionssensitiven Photodetektor (PSD) basiert. Diese großflächigen Detektoren absorbieren nur einige Prozent des einfallenden Röntgenstrahls, liefern aber genügend Signal zu dessen Stabilisierung auf der sub-mikrometer Skala.
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07.03.2007 |
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BerliNews
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Microsys-Berlin 2007 lädt wieder ein - Kongressmesse in Adlershof Die im zweijährigen Rhythmus stattfindende Kongressmesse lädt am 7. und 8. März 2007 bereits zum vierten Mal nach Adlershof ein. Berlin und besonders Adlershof hat auf Grund seiner Konzentration von Forschungseinrichtungen und innovativen Technologieunternehmen auf diesem Feld und einer hier bereits erfolgreich praktizierten engen Zusammenarbeit das Potenzial, zukünftig ein internationales Kompetenzzentrum für diese Schlüsseltechnologie zu werden. Besonderes Augenmerk wird auf die regionale und überregionale Netzwerktätigkeit unter Einbeziehung von regional ansässigen KMU gelegt. Die microsys-Berlin bildet für diese Aktivitäten eine kommunikative Plattform. Sie hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem wichtigen Treffpunkt rund um die Mikrosystemtechnik entwickelt.
Informieren Sie sich über das Auto der Zukunft, bezahlbare Mikrosysteme und andere Technikzwerge mit gigantischer Wirkung.
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08.03.2007 |
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elektroniknet.de
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Zwei Übernahmen erweitern AEMtecs Portfolio Die Berliner AEMtec GmbH und das Düsseldorfer Private-Equity-Unternehmen »Ventizz Capital Partners Advisory AG« haben eine Mehrheitsbeteiligung an zwei Schweizer Unternehmen für Electronic Manufacturing Services und die Herstellung von Flex- und HDI- Leiterplatten erworben. Dabei handelt es sich um die ECR AG und die GS Präzisions AG.
Leiterplatten, ansässig in Küssnacht am Rigi, Kanton Schwyz. ECR, EMS-Firma mit Sitz in Rotkreuz, Kanton Zug, wurde im Jahr 1994 aus Roche ausgegründet und fertigt elektronische Baugruppen für die Industrie- und Medizintechnik. AEMtec konzentriert sich als »Full-Service-Dienstleister« auf die Fertigung hochkomplexer Baugruppen für die Automobil-, Medizin- und Sensorindustrie. Das Berliner Unternehmen setzt auf optische und elektronische Multichipmodule (MCM) in Mischtechnologien und hat nach eigenen Angaben in den vergangenen Jahren den Übergang zum Original Design Manufacturer (ODM) vollzogen. Gemeinsam mit AEMtec bilden die Neuerwerbungen nun eine Unternehmensgruppe mit über 300 Mitarbeitern und 60 Mio Euro Umsatz.
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08.03.2007 |
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zdnet.de
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Google Earth: 3D-Stadtrundgang durch Berlin Berlin hat als erste deutsche Stadt ein großflächiges dreidimensionales Modell in Google Earth freigeschaltet. Im Bereich der westlichen und östlichen Innenstadt sowie des Wirtschafts- und Technologiestandorts Wista Adlershof bildet das Modell mehr als 44.000 Gebäude ab, die am PC im virtuellen Flug über Berlin erkundet werden können. Das 3D-Stadtmodell soll nach Plänen der Stadtverwaltung auch das Interesse der Wirtschaft und Industrie am Standort Berlin stärken. Berlin in der dritten Dimension im World Wide Web erschließt uns eine neue Dimension für innovatives Standortmarketing und Investorenansprache.
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08.03.2007 |
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BerliNews
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10 Jahre IBB-Beteiligungsgesellschaft Gemäß ihrem Finanzierungsauftrag unterstützt die IBB Beteiligungsgesellschaft in erster Linie Unternehmen in den Berliner Kompetenzfeldern, also aus den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologie, Life Sciences, Verkehrssystemtechnik und Optische Technologien.
Konsortien unter Beteiligung der IBB Beteiligungsgesellschaft mbH haben den Berliner Technologieunternehmen seit 1997 rund 400 Mio. Euro an Beteiligungskapital zur Verfügung gestellt. Rund 60 Mio. Euro davon hat die IBB Beteiligungsgesellschaft als Lead-, Co-Lead oder Co-Investor selbst aufgebracht. \"Ich finde, dieser Beitrag zur Finanzierung Berliner Technologieunternehmen kann sich durchaus sehen lassen\", sagte Prof. Dr. Dieter Puchta, Vorstandsvorsitzender der Investitionsbank Berlin (IBB) und Aufsichtsratsvorsitzender der Beteiligungstochter bei der Vorstellung der 10-Jahres-Bilanz am 9. März 2007 in der IBB.
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09.03.2007 |
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Tagesspiegel
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Ein EU-Projekt zeigt, wie man innovative Wirtschaftsregionen schafft – die FHW forschte mit Im Rahmen des EU-Projektes „Athena“ - ein Politikberatungsprojekt - wurde über drei Jahre hinweg umfangreiches Wissen zusammengetragen und unter der Abkürzung „Paxis“ ein europaweiter Leitfaden erarbeitet, der zeigt wie innovative Wirtschaftsregionen etabliert, Unternehmensgründungen gefördert und ein positives Gründerklima geschaffen werden können.
Das Institute of Management Berlin der FHW wendet es in der Praxis an: \"Unsere Studierenden sind im Schnitt 32 Jahre alt und verfügen somit über einige Jahre Berufserfahrung. Im Studium haben sie sich dann das theoretische Know-how angeeignet.“ Eine Studentin, die zuvor schon in den USA studiert hatte, arbeitete zum Beispiel für das Unternehmen Astro- und Feinwerktechnik Adlershof Markteintrittsstrategien für die Vereinigten Staaten aus.
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09.03.2007 |
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MaerkischeAllgemeine.de
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Treffen der Augenoptiker in Potsdam Der Zentralverband der Augenoptiker beschäftigt sich aktuell mit der Verbesserung des deutschen Berufsstandes der Augenoptiker im europäischen Vergleich. Deutschland ist das einzige Land, in dem ein Meisterbrief ausreicht, um als Augenoptiker arbeiten zu dürfen. In anderen Ländern ist der Abschluss einer Fachhochschule Voraussetzung. Manche deutsche Optiker machen den Abschluss zwar freiwillig, aber er wird nicht verlangt. Hier sind Veränderungen im Gespräch: Der Stand der Berufstätigen soll geschützt bleiben, aber die Kenntnisse sollen durch regelmäßige Fortbildungen erweitert werden. Ein Abschluss an der Fachhochschule gilt natürlich nur als Voraussetzung für den Berufseinstieg. Der Optiker allein mit Meisterbrief soll ein Auslaufmodell werden. Man entwickele sich zu einem Gesundheitsgewerbe.
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09.03.2007 |
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finanznachrichten.de
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ADVA OPTICAL NETWORKING stellt interlligente Ethernet-Lösung der nächsten Generation vor ADVA Optical Networking hat das neueste Mitglied seiner FSP 150 Produktfamilie mit intelligenten Ethernet-Netzzugangslösungen präsentiert. Das neue Produkt, die FSP 150CCf-825, ist eines der weltweit ersten Ethernet-Zugangsprodukte für Netzbetreiber, das hinsichtlich Dienst-Demarkation, Überwachung von Dienstleistungsverträgen (Service Level Agreements, SLAs) und modernen Fernverwaltungs- und Wartungsfunktionen (Operations, Administriation & Maintenance, OAM) mit einem bisher unerreichten Leistungsniveau den Anforderungen von Netzen der nächsten Generation gerecht wird. Ausgestattet mit modernster Etherjack®-Technologie ist die FSP 150CCf das künftige Flaggschiff der FSP 150-Produktfamilie und wurde bereits für den Einsatz im 21st Century Network (21CN) der BT ausgewählt.
\\\"Der Ethernet-Access-Markt befindet sich im Umbruch, und für die nächsten Jahre rechnen wir mit hohen Wachstumsraten\\\", erklärt Erin Dunne, Director of Research Services bei der Vertical Systems Group. \\\"Während die Netzbetreiber nach Wegen suchen, den Übergang von etablierten Technologien zu moderneren, rentableren Diensten zu vollziehen, ist Ethernet im Begriff, sich als Zugangstechnologie des kommenden Jahrzehnts durchzusetzen. Dienstdemarkation, OAM-Fernverwaltung und skalierbare Übertragungskapazitäten für Netzbetreiber sind Voraussetzungen für eine flächendeckende Bereitstellung von Ethernet-Diensten. Die FSP 150CCf-825 von ADVA Optical Networking erfüllt dieses Anforderungsprofil der Betreiber souverän.\\\"
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12.03.2007 |
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top-nachrichten24.de
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Breitbandversorgung in Deutschland - Evolution mit Strategie Verbesserte DSL-Techniken ermöglichen immer höhere Bandbreiten und längere Reichweiten. Die Entwicklung schreitet bereits in Richtung neuer Technologien, die Anschlussbitraten von bis zu 50 Mbit/s ermöglichen. Im Verbundprojekt „Berlin Acces“ haben sich bereits sechs mittelständische Unternehmen – AVM Computersysteme, Berliner Glas, Elbau GmbH, FOC GmbH, Merge Optics GmbH und VPISystems – zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut zusammengefunden. „Ziel des Vorhabens ist es, Konzepte, Herstellungs- und Montagetechnologien für Fiber-To-The-Home (FTTH) zu untersuchen, die den Anforderungen eines Massenmarktes und einer Massenfertigung gerecht werden“, unterstrich Wolfgang Schlaak vom Heinrich-Hertz-Institut. Die bisherigen Erfahrungen bei der Entwicklung neuer Technologien für Transceiver zeigten, dass es mit Hilfe neuer Verfahren wie der P2LC-Technik möglich sei, robuste Module mit flexiblem Design für weitere Funktionen zu realisieren. Die Möglichkeit der automatisierten Fertigung biete das Potenzial für eine kostengünstige Massenfertigung.
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12.03.2007 |
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MaerkischeAllgemeine.de
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Berlin-Brandenburg ist mit 229 Ausstellern auf der diesjährigen CEBIT Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg ist mit 229 Ausstellern auf der diesjährigen Computer- und Telekommunikationsmesse CeBIT vertreten. Davon kommen nach Angaben der ZukunftsAgentur Brandenburg und Berlin Partner GmbH 40 aus Brandenburg. Rund ein Viertel (55) würden die drei Gemeinschaftsstände nutzen. Erstmals sollen dabei Informationen über Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen in Format einer digitalen, interaktiven Pressemappe im Internet präsentiert werden.
Mitglieder von OpTecBB präsentieren sich mit folgenden herausragenden Exponaten:
- ADC KRONE stellt Infrastruktur-Portfolio für Netzwerke der nächsten Generation auf der CeBIT 2007 aus (externer Link)
- Das Fraunhofer HHI (externer Link)
zeigt folgende Neuheuten: Free2C_digital, iPoint Explorer, 3D Media Center, Pocket-PC Photobrowser
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12.03.2007 |
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BerliNews
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Ausschreibung des Lilienthal-Preises 2007 für Innovationen in der Luft- und Raumfahrt Auch in diesem Jahr wird wieder der Lilienthal-Preis für Innovationen in der Luft- und Raumfahrt ausgeschrieben. Einzelpersonen und Personengruppen aus Unternehmen oder wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Firmen sind eingeladen, sich um diesen Preis zu bewerben.
Einsendeschluss für die Bewerber ist der 30. März 2007. Die Preisverleihung findet am 08. Mai 2007 im Rahmen des diesjährigen Tages der Luft- und Raumfahrt Berlin-Brandenburg in Wildau statt.
Der Airport Berlin Brandenburg International BBI ist das wichtigste Verkehrs- und Infrastrukturprojekt der deutschen Hauptstadtregion. Der BBI schafft neue Verkehrsverbindungen, mit denen Berlin und Brandenburg künftig besser in die globale Wirtschaft eingebunden sein werden. Mit der Sonderkategorie \"Airport of the Future\" des Lilienthal-Preises 2007 prämiert die Jury innovative Airport-Produkte und Dienstleistungen.
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15.03.2007 |
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zeit.de
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Museen: Sieben Millionen für alte und neue Schätze Vom Verfall bedrohte Kulturgüter zu retten darf etwas kosten: Die Kulturstiftungen des Bundes und der Länder stellen sieben Millionen Euro bereit. Museen, Bibliotheken und Archive können sich um die Mittel bewerben.
Das Programm läuft von 2007 bis 2011. Über die Vergabe der Mittel entscheidet ein Kuratorium. Dem gehören unter anderem Experten der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in Berlin, des Verbandes der Restauratoren (Bonn) und der Hochschule für Bildende Künste in Dresden an.
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15.03.2007 |
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welt-online
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Zum Mond und weiter, wenn\'s machbar ist Die Pläne für eine deutsche und europäische Mondmission werden konkreter. Bis zum Jahr 2013 könnte eine Sonde den Mond erst einmal umkreisend erkunden. Im zweiten Schritt steht die Errichtung eines Radioteleskopes auf dem Erdtrabanten in Aussicht. Führende Raumfahrtwissenschaftler und -unternehmen haben ihre Pläne für eine deutsche und europäische Mondmission konkretisiert. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) prüfe zurzeit die Erkundung des Mondes mit einer um den Erdtrabanten kreisenden Sonde, sagte ein DLR-Sprecher. „Das ist ein internationales Projekt, das die Bundesregierung gerne näher prüft“, sagte der Luft- und Raumfahrtbeauftragte der Bundesregierung, Peter Hintze (CDU), der WELT. Bulmahn plädierte für eine internationale Kooperation, um nationale Finanzressourcen zu schonen und einen möglichst großen wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn zu erzielen: „Es kann nicht das Ziel sein, dass zehn Länder dieser Erde lediglich zehn Flaggen auf dem Mond aufstellen.“ Bulmahn schlug auch vor, für die Mission ein europäisches Raumfahrtprogramm zu konzipieren.
siehe auch (externer Link)
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16.03.2007 |
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idw Informationsdienst Wirtschaft
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Wissenschaftlicher Vorstand bleibt dem Astrophysikalischen Institut Potsdam erhalten Professor Matthias Steinmetz, seit 2002 Direktor am Astrophysikalischen Institut Potsdam und seit 2004 dessen wissenschaftlicher Vorstand, bleibt in der Wissenschaftsstadt Potsdam.
In der Tat gibt es in Potsdam sehr wohl attraktive Arbeitsbedingungen und vielfältige Möglichkeiten. Das AIP ist ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft und betreibt astrophysikalische Grundlagenforschung auf den Gebieten der kosmischen Magnetfelder und der Extragalaktischen Astronomie. Dies geht einher mit der Entwicklung von Teleskopinstrumentierungen und Computersimulationen. Weltweit ist das AIP an mehreren Teleskopen beteiligt und hat so bevorrechtigten Anspruch auf Beobachtungszeit. Eines dieser Teleskope ist das Large Binocular Telescope (LBT) auf dem Mount Graham in Arizona, das mit seinen zwei Teleskopspiegeln von je 8,4 Meter Durchmesser das größte optische Teleskop der Welt ist. Für die knapp 150 Mitarbeiter auf dem Babelsberg steht inklusive Drittmittel pro Jahr ein Budget von gut 10 Million Euro zur Verfügung.
Vielmehr war es das Potenzial, dass die deutsche Forschungslandschaft und insbesondere auch Potsdam zu bieten hat, was die Entscheidung beeinflusste. Steinmetz sagt dazu: \"Natürlich gibt es Probleme im Deutschen Forschungssystem, sei es die Höhe der Mittel, die Unflexibilität in der Verwendung oder das ausufernde Antrags- und Berichtswesen. Ich denke aber auch, dass die deutsche Forschung und die Forschungsmöglichkeiten deutlich besser sind als ihr Ruf, zumal dieser im Ausland erheblich besser ist als im eigenen Land. Wir sollten etwas selbstbewusster auftreten. In Gesprächen mit Bund und Land, mit der Universität Potsdam und mit meinen Kollegen am AIP und am Albert-Einstein-Institut konnte ich mich davon überzeugen, dass es eine sehr gute Perspektive für Potsdam als internationalen Standort für astrophysikalische Spitzenforschung gibt, für die es sich einzubringen lohnt.\"
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16.03.2007 |
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Messe München GmbH / Global-Electronics-Net
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Angebot für junge Unternehmen für die Teilnahme an der Weltleitmesse LASER. World of Photonics München 2007 Die Teilnahme an der Weltleitmesse LASER. World of Photonics kann sich für junge Unternehmen als Türöffner zum Photonik-Weltmarkt erweisen.
Junge innovative Unternehmen aus Deutschland, die bisher nicht als Aussteller auf der LASER. World of Photonics teilgenommen haben, haben nun erstmals die Option, für ihre Teilnahme vom 18. bis 21. Juni 2007 in München eine Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) in Anspruch zu nehmen.
Interessierte Unternehmen müssen sich bis spätestens 20. April 2007 bei der Messe München für die Teilnahme am Gemeinschaftsstand zur LASER 2007. World of Photonics anmelden.
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16.03.2007 |
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internationale-kooperation.de
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EU-Subventionen für britische Photonikforschungsgruppe Der Photonikforschungsgruppe an der Aston University, UK, wurden drei EU-Subventionen in Höhe von insgesamt mehr als 1 Mio. EUR gewährt, um neuartige Möglichkeiten zur Verwendung von Glasfaserkabeln in den Bereichen Technik, Medizin und Telekommunikation zu erforschen.
Die Finanzierungsmittel wurden Experten der Russischen Akademie der Wissenschaft, der University of New South Wales in Sydney, Australien, und der Northwestern University, USA, im Rahmen des Programms \"Humanressourcen und Mobilität\" des Sechsten Rahmenprogramms der EU - bekannt als \"Marie-Curie-Maßnahmen\" - verliehen.
Die Experten werden der Photonikforschungsgruppe beitreten, um sie bei drei Projekten zu unterstützen, die auf die Perfektionierung neuer optischer Technologien abzielen. Hier die drei Themen:
- ultraviolette Laserstrahlung für die Schaffung von als Faser-Bragg-Gitter bekannten Sensorgeräten in Plastik-Lichtwellenleitern
- Entwicklung neuer Produktionstechnologie für Wellenleiter-Mikrochip-Laser
- prototypische Regenerationslösungen rein optischer Art sowohl im Zusammenhang mit Glasfasernetzen als auch mit optischen Interconnects
Angaben der Europäischen Kommission zufolge belief sich der Weltmarkt für Photonikprodukte im Jahr 2006 auf 150 Mrd. EUR.
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16.03.2007 |
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internationale-kooperation.de
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Universitäten fordern mehr Investitionen in Forscherausbildung Forscherausbildung auf Promotionsebene sollte in den kommenden Jahren ein wichtiger Fokus der europäischen Politik für Forschung und Entwicklung sein, sagte die Liga der europäischen Forschungsuniversitäten LERU (League of European Research Universities) in einer Stellungnahme zur Promotionsausbildung und zum Bologna-Prozess.
\"Um die Wettbewerbsfähigkeit und die Wirtschaftskraft des Kontinents zu fördern, sind Investitionen in Bildung, speziell in Hochschulbildung und Postgraduiertenausbildung, von zentraler Bedeutung, weil Europas meist technologisch fortgeschrittene wissensbasierte Wirtschaften jetzt entscheidend von ihrer Fähigkeit abhängen, die Grenzen des Wissens auszuweiten, um einen Wettbewerbsvorteil zu schaffen\", schreibt LERU. Das Ziel des Bologna-Prozesses ist die Schaffung eines europäischen Hochschulraums bis 2010.
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16.03.2007 |
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berlinonline.de
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Innovative Firmen haben den Standort Berlin wiederentdeckt Der Spezialchip-Hersteller Silicon Sensor baut eine neue Produktionsstätte in Berlin-Oberschöneweide und will für diese im großen Stil Personal einstellen. Derzeit produziert das Unternehmen noch im Gebäude der ehemaligen Samsung-Fabrik im selben Stadtteil und beschäftigt dort rund 55 Mitarbeiter. \"Sobald die neue Fertigungsstätte steht, werden wir die Zahl der Beschäftigten in der Berliner Produktion auf 100 erhöhen\", sagte Silicon-Sensor-Chef Bernd Kriegel der Berliner Zeitung. \"Wenn es gut läuft, können daraus schnell 200 Leute werden.\"
Am kommenden Mittwoch soll der Grundstein für die neue Fabrik auf dem Gelände des ehemaligen Kabelwerks Oberspree (KWO) gelegt werden, wo die Firma künftig ihre optoelektronischen Sensoren herstellen will.
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16.03.2007 |
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MEXPERTS AG
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LASER. World of Photonics China 2007 startet erfolgreich in ihr zweites Jahr Bevor im Juni 2007 die Weltleitmesse LASER. World of Photonics in München zum Mittelpunkt der internationalen Photonikindustrie wird, folgt die Branche für Optische Technologien dem Ruf aus China und versammelt sich zur LASER. World of Photonics China 2007 in Shanghai. Für diese führende Messe für Lasertechnologien und Materialbearbeitung im chinesischen Wachstumsmarkt erwartet der Veranstalter Messe München International vom 21. bis 23. März 2007 mehr als 7 000 Fachbesucher. Bereits zu ihrer zweiten Veranstaltung – die LASER. World of PhotonicsChina wurde erst im vergangenen Jahr aus der Taufe gehoben – werden die Aussteller 20 Prozent mehr Fläche im Shanghai New International Expo Center (SNIEC) belegen.
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20.03.2007 |
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presseportal
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Wie mit Wissenschaft Geld verdienen? Unter dem Titel \\\"Science2Business\\\" vermitteln Unternehmerpersönlichkeiten aus Adlershof am 22.März 2007 ihre Erfahrungen, wie mit Wissenschaft Geld verdient wird. Key-Note-Speaker ist René Buck, President von Buck Consultants International (NL), der internationale Unternehmen bei der
Standortsuche berät. Buck vertritt die These, Technologiekompetenz sei wesentlich für die Entscheidung eines Unternehmens für einen Standort. Die nächste Veranstaltung findet am 17. April 2007 statt. Welche Infrastruktur ist dafür notwendig? Ist die Nähe von Universitäten und Forschungsinstituten ein verlässliches Erfolgskonzept? Welcher Persönlichkeitstyp steht hinter dem so genannten \\\"Wissenschaftsunternehmer\\\"? Und wie viel Leidenschaft braucht ein Unternehmer um ganz vorne mitzuspielen? Darüber diskutieren u. a. die Manager der erfolgreichen Adlershofer
Technologieunternehmen Jenoptik Diode Lab, FMB GmbH und SENTECH INSTRUMENTS GmbH.
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20.03.2007 |
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innovations-report.de
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Millionen-Vertrag für 7-Tesla Magnetresonanztomographen unterzeichnet Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch, die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) Berlin und die Firma Siemens haben im MDC einen Vertrag über einen 7-Tesla-Ganzkörper-Magnetresonanztomographen (7-Tesla-MRT) für die medizinische Forschung unterzeichnet.
Weitere Partner des Projektes sind neben die Charité - Universitätsmedizin Berlin mit den Standorten Mitte, Benjamin Franklin sowie Berlin-Buch mit den beiden Spezialkliniken Franz-Volhard-Herz-Kreislaufklinik und Robert-Rössle-Klinik für Tumorerkrankungen.
Der 7-Tesla-MRT hat ein Finanzvolumen von fast 8 Millionen Euro. Gleichzeitig schlossen die Partner einen Vertrag über die Zusammenarbeit auf dem Gebiet \"Bildgebungsmethoden an Ultra-Hochfeld-MR-Systemen\".
Das ist die größte Kooperation des MDC mit einem Industriepartner. Der 7-Tesla-MRT soll ab Sommer 2008 betriebsbereit sein. Weltweit einmalig ist sein Einsatz in der Herz-Kreislauf-Forschung. Darüber hinaus wird er auch in der Krebs- sowie Hirnforschung erprobt. Von den insgesamt sieben Siemens Hochfeld-MRTs in Deutschland sind damit allein drei in Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft im Aufbau. Ultrahochfeld MRT ist eine messtechnische und diagnostische Herausforderung erster Klasse. Derartige Herausforderungen lassen sich nur interdisziplinär bewältigen. Das hiesige 7-Tesla-MRT Projekt besitzt in dieser Hinsicht Modellcharakter und demonstriert nicht zuletzt auch die Offenheit und Kompetenz der Ressortforschung zur fach- und institutionsübergreifenden Kooperation.
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20.03.2007 |
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idw Informationsdienst Wirtschaft
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Gustav-Hertz-Preis für Juniorprofessor der Universität Potsdam Den Gustav-Hertz-Preis 2007 der Deutschen Physikalischen Gesellschaft für herausragende junge Physikerinnen und Physiker erhielt am 20. März 2007 Juniorprofessor Dr. Matias Bargheer ausgezeichnet. Diese Ehrung erhielt er für seine bahnbrechenden Anwendungen ultrakurzer Röntgenblitze. Dort promovierte er 2002 zum Thema \"Ultraschnelle Photodynamik in kondensierter Materie\". Nach seiner Promotion an der Freien Universität Berlin arbeitete der Wissenschaftler als Post-Doc am Max-Born-Institut Adlershof. Seit 2006 ist er Juniorprofessor an der Universität Potsdam. Die Gutachter bescheinigen Matias Bargheer wesentliche Beiträge für die Entwicklung der Röntgen-Beugung im Femtosekunden-Bereich, eine Femtosekunde ist der millionste Teil einer Milliardstelsekunde, geleistet zu haben.
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21.03.2007 |
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WISTA GmbH
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Schule trifft Wissenschaft - HU-Physik beteiligt sich an den Particle Physics Masterclasses Das Institut für Physik der Humboldt-Universität zu Berlin beteiligt sich in Kooperation mit dem Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY in Zeuthen zum dritten Mal am 26. und 27. März 2007 an den Particle Physics Masterclasses.
Die Internationalen Schülerforschungstage der Teilchenphysik, bei denen weltweit mehr als 4.000 Schülerinnen und Schüler teilnehmen, finden vom 15. - 30. März 2007 an über 70 Instituten in 20 Ländern statt. Erstmalig bekommen auch Lehrkräfte die Möglichkeit, selbst den Geheimnissen der Teilchenphysik auf die Spur zu kommen und einen Tag lang Forschung aktiv mitzuerleben.
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21.03.2007 |
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MaerkischeAllgemeine.de
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Technische Fachhochschule ist Motor einer Region / Wildau als Ort der Ideen geehrt Die Technischen Fachhochschule Wildau (TFH)feiert jetzt ihr 15-jähriges Bestehen.
Hier studieren 3500 Studenten, begonnen hatte die TFH 1991 mit 17 Studenten. Dieser Strukturwandel überzeugte jetzt auch die Jury des Bundeswettbewerbs \\\"Deutschland – Land der Ideen\\\", der unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler steht. Sie kürte unter den 1600 Bewerbern Fachhochschule und Gemeinde zu einem der Sieger. Gewürdigt wurde vor allem, dass sich die Hochschule zu einem \\\"europäischen Spitzencampus für Wissenschaft, Wirtschaft und Lebensqualität\\\" entwickelte. So baute die TFH mit Photonik, Telematik, Bioinformatik, Logistik und Luftfahrttechnik in kürzester Zeit neue Studiengänge auf. Letzterer erweist sich mit 7,4 Bewerbern pro Studienplatz als Renner. Im vergangenen Jahr verdiente die Hochschule mit ihren Forschungsleistungen für Unternehmen, Verwaltungen und Institutionen 5,1 Millionen Euro. Mehr als die Hälfte ihres Etats verdient sich die Hochschule durch eigene Forschungen hinzu.
siehe auch (externer Link)
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22.03.2007 |
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autosieger.de
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Kameragesteuerte Scheinwerfer von Hella Aglaia Den Verkehrsraum für den Fahrer optimal auszuleuchten und dabei unzulässiges Blenden anderer Verkehrsteilnehmer zu vermeiden ist die Aufgabe lichttechnischer Fahrerassistenzsysteme. Optimaler Kundennutzen ist dann gegeben, wenn der Autofahrer visuell möglichst viele Informationen aufnehmen kann, ohne mit zusätzlichen Aufgaben belastet zu werden. Hella-Spezialisten arbeiten an der Entwicklung solcher Systeme. Dazu gehören adaptierende und assistierende Lichtsteuerungen auf Basis kamerabasierter Fußgänger- und Objekterkennung. Erste kameragesteuerte Scheinwerfersysteme werden im Jahr 2009 auf den Markt kommen. Lichttechnische Fahrerassistenzsysteme der Zukunft gehen noch weiter: Sie passen ihre Lichtverteilung nicht nur automatisch den Straßen- und Wetterverhältnissen, sondern auch der jeweiligen Verkehrssituation an.
Die Vision: Halbierung der Verkehrstoten bis 2010 soll auch durch die Kompetenz und die Entwicklungsleistungen für Bildverarbeitung durch die Hella Aglaia Mobile Vision GmbH in Berlin erreicht werden.
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23.03.2007 |
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wirtschaftsmagazin-forum
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Forschung auch für kleine Firmen interessant „Wir wollen herausfinden, wie Magnetfelder die Züchtung von Kristallen beeinflussen“, so Georg Bethin, Geschäftsführer der AUTEAM Industrie-Elektronik GmbH über ein länderübergreifendes Forschungsprojekt, das von Berlin und Brandenburg gemeinsam fördert wird. Siliziumskristalle sind ein wichtiger Ausgangsstoff für viele mikroelektronische Bauteile und sie werden auch bei der Produktion von Solarzellen benötigt. Wer diese Kristalle kostengünstiger bei besserer Qualität als andere Hersteller produziert, besitzt einen Marktvorteil. Das Berliner Institut für Kristallzüchtung und das Unternehmen steremat elektrowärme suchen gemeinsam nach neuen Produktionsmethoden. Für die Steuerung der Kristallzüchtungsanlagen holten sich die Partner die kleine Fredersdorfer Firma AUTEAM mit in das Projekt.
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23.03.2007 |
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welt.online
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Laserlicht - Berlins schnellster Weg in die Zukunft Mit Glühbirnen erlangte die Wirtschaft der Stadt Weltruhm. 130 Jahre danach ist es wieder das Licht, das nach dem Tod der alten Industrien eine neue ökonomische Grundlage der darbenden Stadt schaffen kann. Denn die optischen Technologien blühen in der Bundeshauptstadt auf. Kaum irgendwo auf der Welt ist so viel Forschergeist zu diesem Thema versammelt. Praktische Anwendungen revolutionärer Erkenntnisse stehen vor dem Durchbruch. „Licht ist das Werkzeug des 21. Jahrhunderts“, sagt Professor Ingolf Hertel, Direktor des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie in Adlershof. Das Photon, also das Lichtteilchen, löse das Elektron, das Elementarteilchen, ab, beschreibt der ehemalige Staatssekretär den Quantensprung, vor dem die Physik steht. „Und Adlershof ist da gut platziert“, sagt Hertel. Professor Günther Tränkle, Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik, hebt hervor, dass es nur in Berlin „die gesamte Stufe für Innovation“ in dieser neu entstehenden Branche gebe. Entscheidend sei der qualitative Fortschritt, den die Berliner Forscher erzielt haben: „Der eröffnet große Wachstumschancen für die Zukunft,“ so Prof. Norbert Langhoff, Eigentümer des Institute for Scientific Instruments. Wichtiger Bestandteil der Kette ist der Teilchenbeschleuniger Bessy. „Wir haben hier sozusagen eine der hellsten Glühbirnen der Welt“, sagt Professor Wolfgang Eberhardt, wissenschaftlicher Geschäftsführer von Bessy. Die Berliner Licht-Tüftler sind überaus selbstbewusst. „Geben sie uns noch zehn Jahre“, sagt Professor Hertel. „Vielleicht kommt dann der Milliarden-Durchbruch. Wenn das in Deutschland irgendwo möglich ist, dann hier.“
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24.03.2007 |
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P.T. Magazin
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Italienischer Physiker plant in Hamburg längste Lichtquelle Europas Professor Massimo Altarelli ist Physiker und am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) in Hamburg tätig, einem renommierten Zentrum für physikalische Spitzenforschung. Hier plant er eine in Europa einzigartige Lichtquelle: In Zusammenarbeit mit Partnerländern soll im Norden Deutschlands eine europäische Röntgenlaseranlage entstehen, mit deren Hilfe vielleicht schon bald Filmaufnahmen im Mikrokosmos möglich sein werden. In unterirdischen Tunneln sollen dazu winzige Teilchen auf gerader Strecke beschleunigt und zur Aussendung von hochintensiven, ultrakurzen Röntgenlaserblitzen gebracht werden. Dadurch werden Belichtungszeiten von billiardstel Sekunden - und somit Bilder mit atomarer Auflösung - möglich. Nicht einmal die Arbeit von Biomolekülen soll dann noch im Dunkeln bleiben. 2006 soll mit dem Bau des über drei Kilometer langen Röhrensystems begonnen werden. Erste Experimente mit dem so genannten «XFEL» (X-ray Free-Electron Laser; Röntgenlicht-Freier-Elektronen-Laser) sind ab 2013 geplant.
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26.03.2007 |
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idw Informationsdienst Wirtschaft
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Das neue Bild vom Nachbarn Mars Ein faszinierendes neues Bild vom Nachbarn Mars zeigt eine Ausstellung, die das Institut für Planetologie der WWU Münster in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 30. März bis 17. Mai 2007. Die Mission \"Mars Express\" der europäischen Weltraumorganisation ESA startete im Juni 2003 vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan. Die Mission liefert wichtige neue Daten zur Geologie, Mineralogie und Atmosphäre des Planeten Mars. Vor allem die Suche nach Spuren früheren Leben auf dem Mars stellt Forscher wie den münsterschen Planetologen und Geologen Prof. Dr. Harald Hiesinger weltweit vor große Herausforderungen. Mit der im Berliner DLR-Institut für Planetenforschung entwickelten Stereokamera wird der Mars in nie gekannter Auflösung dreidimensional kartiert. Eines der wichtigsten Ziele der Mission Mars Express ist es, die Oberfläche unseres geheimnisvollen Nachbarplaneten vollständig, in hoher Auflösung, in Farbe und dreidimensional abzubilden.
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26.03.2007 |
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businessportal24.com
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Technologiekompetenz - Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg Der zweite \"Business Talk\" in Berlin Adlershof, Deutschlands größtem Technologiepark, bot viel Diskussionsstoff für die geladenen Unternehmer. \"Technologievorsprung und Innovationstempo sind weltweit die entscheidenden Faktoren, um auf den globalen Märkten eine führende Position einzunehmen“, stellte der Niederländer René Buck fest: Technology is the key“. Dr. Christine Wedler von der ASCA GmbH (Berliner Unternehmerin des Jahres 2006), Hennig Krieghoff, Geschäftsführer des europäischen Marktführers für Verschlüsselungstechnik Rohde & Schwarz SIT GmbH sowie die Manager der erfolgreichen Adlershofer Technologieunternehmen Jenoptik Diode Lab, FMB GmbH und SENTECH INSTRUMENTS GmbH gaben Einblick in die Entwicklung ihrer Unternehmen. Sie berichteten von ihrem Umgang mit Fremdkapital und ihren Erfahrungen im Auslandsgeschäft. So unterschiedlich die Konzepte der Technologieunternehmen und die berufliche Entwicklung zum Macher und Manager auch sind, eines haben sie gemeinsam: die Konzentration auf ihre Kernkompetenz, intelligente Vernetzung innerhalb der Wissenschafts- und Business-Community sowie exzellente Produkte und Verfahren, die weltweit anerkannt sind.
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27.03.2007 |
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MaerkischeAllgemeine.de
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Cockpit auf der Windschutzscheibe Vor drei Jahren haben Designer der Fachhochschule Potsdam gemeinsam mit Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung (IAP) im Wissenschaftspark Golm ein Projekt begonnen, bei dem es darum geht, aus neuartigen transparenten Leuchtdioden Produktideen mit Prototypen zu schaffen. Jetzt wurden die ersten Ergebnisse im IAP gezeigt. Oled-Ofies haben die beteiligten wissenschaftlichen Einrichtungen, zu denen auch noch die Bremer Hochschule für Künste zählt, ihre neue Marke getauft. Der Begriff leitet sich einerseits ab aus organischen Leuchtdioden, die die Produktion von dünnfilmigen Leuchtelementen erlauben und dem designerischen Prinzip als Interaktion mit der Technik. Weitere Anwendungsgebiete würden sich in der Schalter- und Messtechnik ergeben, sagt Wedel. Wenn zukünftig auch noch größere Flächen mit der Technik beherrschbar werden, könnte man auch ganze Fassadenelemente oder Windschutzscheiben zu Anzeigetafeln machen, die den Durchblick nicht trüben. So wäre es beispielsweise möglich, die Cockpit-Anzeigen im Auto in die Windschutzscheibe einzublenden.
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27.03.2007 |
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Physik Journal /pro-physik.de
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Nach über 25 Jahren wieder Kommunikations-Satelliten aus Deutschland Deutschland baut seine Stellung auf dem Markt der Nachrichten-Satelliten aus. Damit kann Europa nach langer Abstinenz wieder kleine Nachrichten-Satelliten der Gewichtsklasse um drei Tonnen auf dem Weltmarkt anbieten. Mit der Unterzeichnung des Kooperationsabkommens am 28. März 2007 in Berlin zwischen dem Hauptauftragnehmer OHB und den ebenfalls am Bau beteiligten Kooperationspartnern Swedish Space Corporation (Schweden), Oerlikon Space AG (Schweiz) und Luxspace Sarl (Luxemburg) fällt der Startschuss für den Bau des ersten Satelliten. 2010 soll er bereits die Erde umkreisen.
Zu den Besonderheiten von SmallGeo zählen der modulare Aufbau, die innovative Technik, der Leistungsbereich um 3kW und 300 Kilogramm Nutzlast, die Lebensdauer von 15 Jahren und die Lieferzeit von weniger als 18 Monaten ab Bestellung. Der SmallGeo-Satellit soll von einem kommerziellen Betreiber eingesetzt werden.
Der von der ESA vergebene Auftrag gehört zu dem europäischen Programm ARTES-11 (Advanced Research in Telecommunication Systems), einem Programm innerhalb des Telekommunikationsprogramms der ESA. ARTES 11 besteht aus den Subelementen für die Entwicklung der Plattform SmallGeo und der eigentlichen Mission. An dem Programm beteiligen sich acht europäische Staaten: Dänemark, Deutschland, Finnland, Luxemburg, Österreich, Schweden, Schweiz und Spanien. Der deutsche Anteil beträgt rund 50 Prozent. Das Gesamtvolumen für die Entwicklung des Satellitenbus liegt bei etwa 115 Millionen Euro.
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28.03.2007 |
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WISTA-Management GmbH
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HU-Lehrwerkstatt kommt nach Adlershof In kleineren technologieorientierten Unternehmen ist Vielseitigkeit bei den Mitarbeitern gefragt.Viele Unternehmen im Technologiepark haben Bedarf an Forschungsfacharbeiter, die von der Metallverarbeitung über Oberflächengestaltung bis zur Elektronik ausgebildet sind. Gerade in kleineren technologieorientierten Unternehmen ist Vielseitigkeit bei den Mitarbeitern gefragt. Externe Berufsausbildungsstätten, die sowohl forschungsnah als auch multivalent ausbilden und deren Auszubildende sofort einsetzbar sind, sind allerdings rar.
Da lag es nahe, die HU Lehrwerkstatt Industriemechaniker/in im Einsatzgebiet Feingerätebau, die traditionell eng mit den naturwissenschaftlichen Instituten der HU zusammen arbeitet, von Mitte nach Adlershof zu verlagern. Die HU als Leitbetrieb bietet betriebliche Ausbildungsplätze erheblich über den eigenen Bedarf an Fachkräften an. Für Unternehmen am Wirtschaftsstandort Adlershof ergibt sich somit die Chance zukünftige Industriemechaniker nach ihren Erfordernissen zielgerichtet auf Arbeitsplätze vorzubereiten.
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28.03.2007 |
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Der Tagesspiegel online
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„Chinesisches Wachstum“ in Adlershof Der Wissenschafts- und Technologiepark Adlershof hat sich auch im vergangenen Jahr positiv entwickelt. Fast alle Bereiche verzeichneten das vierte Jahr in Folge ein zweistelliges Plus bei Beschäftigten- und Umsatzzahlen. Der Gesamtumsatz wuchs 2006 um elf Prozent auf 420 Millionen Euro. Der Umsatz der Unternehmen, die bereits ein Jahr oder länger in Adlershof aufgestellt sind, erhöhte sich sogar um 14,4 Prozent. Nur drei Unternehmen meldeten 2006 Insolvenz an. Hardy Rudolf Schmitz, Chef der für Adlershof zuständigen Wista Management GmbH, war auf der Jahrespressekonferenz der Gesellschaft am Donnerstag überaus zufrieden: „Der Standort Adlershof wächst inzwischen aus eigener Kraft.“ Insgesamt entstanden im vergangenen Jahr 900 neue Arbeitsplätze. Inklusive Studenten und Azubis sind nun gut 20 000 Menschen in Adlershof tätig. Wirtschaftssenator Harald Wolf bezeichnete die Entwicklung des Standorts beispielhaft für erfolgreichen Strukturwandel. Adlershof schreibe heute „chinesische Wachstumszahlen“. Das herausragende Projekt ist jedoch ein großes: der rund 300 Millionen Euro teure Elektronenspeicherring „Bessy“, die derzeit einzige deutsche Synchrotronstrahlungsquelle der dritten Generation. Berlin sei in der optischen Technologie weltweit an der Spitze, dieser Status müsse behauptet werden, wozu Bessy beitrage, sagte Hertel.
siehe auch (externer Link)
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30.03.2007 |
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Berliner Zeitung
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Die jungen Kreativen von Berlin Die alte Industrie stagniert. Dafür wächst eine neue Generation von High-Tech-Firmen heran. z. B.
die Bruker AXS Microanalysis GmbH. Das Unternehmen entwickelt und verkauft modernste Röntgensysteme für die Elementanalyse, Materialforschung und Strukturforschung.\"Mit unserer Technologie können wir etwa zehn mal schneller die Zusammensetzung von Materialien bestimmen als mit herkömmlichen Verfahren\", sagt Geschäftsführer Thomas Schülein. Sie ist mobil und kann in allen Bereichen von der Materialentwicklung bis zur Qualitätskontrolle eingesetzt werden. Bis November 2005 hieß Schüleins Firma Röntec, dann kaufte sie der weltweit tätige Karlsruher Apparatebauer Bruker AXS. \"Wir können so mit unserer Technologie weltweit präsenter sein und schneller wachsen\", sagt Schülein. 2006 hat das Adlershofer Unternehmen seinen Umsatz verdoppelt, in den kommenden drei, vier Jahren wird ein weiteres überdurchschnittliches Wachstum erwartet.
Mit Glühbirnen hatte es die Berliner Wirtschaft einst zu Weltruhm gebracht. Die Photonik, die sich mit Licht in jeder Form beschäftigt, soll in Zukunft ähnliches möglich machen. Eine Stadt des Lichts soll Adlershof in Zukunft werden. Schon heute sei der Standort in der Lichttechnologie gut platziert, sagen Experten anerkennend.
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07.04.2007 |
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idw-online
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Festtag zum 15-jährigen Bestehen der Hochschule Brandenburg Mit einem Kolloquium und einem Festakt mit Übergabe des Präsidentenamtes begeht die Fachhochschule Brandenburg (FHB) am Montag, 16. April, ihr 15-jährigen Bestehen.
Prof. Dr. Rainer Janischs wird aus dem Amt des Präsidenten verabschiedet und Dr. Hans Georg Helmstädters ins Amt eingeführt. Im Rahmen des Kolloquium wird zu folgenden Themen vorgetragen:
\"Gründungsphase der Hochschulen im Land Brandenburg\", \"Die Fachhochschule Brandenburg im demographischen Wandel. Einige Zahlen, Fakten und Ideen\", \"Zur Qualitätssicherung an deutschen Hochschulen. Ausgewählte Aspekte bei der Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge\",
\"Zukünftige Hochschulentwicklung im Land Brandenburg\".
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11.04.2007 |
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mexperts / www.presseagentur.com
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electronica & ProductronicaChina 2007 und LASER. World of Photonics China 2007 schließen mit Rekordzahlen Die Elektronik- und Photonikindustrie in China wächst rasant. Das spiegelten auch die electronica & ProductronicaChina 2007 und die LASER. World of Photonics China 2007, die vom 21. bis 23. März im Shanghai New International Expo Center stattfanden, sehr deutlich wider.
Der große Erfolg der LASER. World of Photonics China 2007 mit mehr als 9.000 Besuchern hat die Rolle dieser Veranstaltung als Treffpunkt für die führenden Hersteller der chinesischen Laser- und Photonikbranche bestätigt. Die Messe fand zum zweiten Mal statt und versammelte weltweit führende Hersteller. Die LASER.World of Photonics China 2007 konzentriert sich auf die Anwendungen der neuesten Lasertechnologien und bildete so eine internationale Kommunikationsplattform für Forschungsinstitute, Hersteller und Anwender. Vier Fachforen tagten während der Messe:
- Laser Processes and Components
- Latest Development and Advanced Technology of Laser Application
- INTEC Deutsch-Chinesische Match-Making
- zu den aktuellen optischen und optoelektronischen Technologien und den Trends am chinesischen Markt
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11.04.2007 |
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Spectaris
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Jahrespressekonferenz Spectaris mit den Branchenergebnis 2006 und einer Prognose für 2007 wie haben sich Inlands- und Auslandsumsatz sowie Beschäftigtenzahl entwickelt? In welche Länder werden welche Produkte mit welchen Umsatzvolumina exportiert? Welche Wachstumszahlen sind im laufenden Jahr zu erwarten? Wo liegen Gefahren für das Wachstum und was sind die Forderungen der Unternehmen an die Politik? – Diese und viele weitere Fragen beantworten Ihnen für die von SPECTARIS vertretenen Einzelbranchen „Consumer Optics“, „Photonik“, „Analyse-, Bio- und Laborgeräte“ sowie „Medizintechnik“ im Rahmen einer Pressekonferenz am 19. April 2007.
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11.04.2007 |
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presseportal
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Humboldt-Universität reicht Anträge der Exzellenzinitiative ein Die Humboldt-Universität zu Berlin hat ihre Langanträge in der zweiten Runde der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern eingereicht.
Folgende Anträge wurden eingereicht:
1. Topoi - The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations
(gemeinsam mit der FU Berlin)
2. Security and Risk
3. NeuroCure: Towards a Better Outcome of Neurological Disorders
(gemeinsam mit der FU Berlin)
4. Graduate School of Quantitative Biology
5. Berlin Graduate School of Social Sciences
6. Berlin School for Regenerative Therapies at the Berlin-Brandenburg Center for Regenerative
Therapies (gemeinsam mit der FU Berlin)
7. Geschichte und Theorien des Wissens
8. Integrale Konzepte der Katalyse (HU-Beteiligung)
9. Muslim Cultures and Societies: Unity and Diversity.(HU-Beteiligung)
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13.04.2007 |
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MaerkischeAllgemeine.de
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Im Optikpark werden letzte Vorbereitungen für die Saison abgeschlossen In zwei Wochen öffnet der Optikpark Rathenow seine Tore zur ersten Saison nach der Landesgartenschau.
Bis zum 7. Oktober hat der Park geöffnet. Neben kleinen, aber interessanten Programmpunkten stehen zahlreiche Höhepunkte im Kalender, darunter die Spektakel \"Lichterglanz\" und die Open Air Oper \"Carmen\".
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13.04.2007 |
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Deutsche Handwerkszeitung
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Hannover Messe 2007 - \"Get new technology first\" lautet das Motto der diesjährigen Hannover Messe.
Ein Spitzenthema verkörpert der Innovationsmarkt Research & Technology. In Halle 2 präsentieren Hochschulen, Forschungsinstitute und innovative Unternehmen marktreife neue Produkte und Verfahren.
Auf Themenständen werden Technologietrends wie Optische Technologien, Adaptronik und Bionik, Mikro- und Nanotechnologie und Mikrosystemtechnik und Intelligente Textilien vorgestellt.
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13.04.2007 |
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DLR
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DLR mit dem Motto "Ihr Partner für Innovationen" auf der Hannover Messe Mit einem repräsentativen Querschnitt seiner interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsarbeiten beteiligt sich das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der diesjährigen Hannover Messe. Auf dem Gemeinschaftsstand des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) präsentiert das DLR-Technologiemarketing marktreife Technologien sowie innovative Forschungsergebnisse und -produkte. Das DLR-Technologiemarketing berät und begleitet Firmen aus allen Industriezweigen systematisch über den gesamten Innovationsprozess hinweg beim Finden, Bewerten, Erschließen und Umsetzen von Innovationen. Folgende Exponate werden präsentiert:
- Multisensorische 4-Fingerhand
- Messgerät für die geometrische Kalibration
- Segmentierte Bipolarplatte
- Potenzial- & Seebecksonde
- GATE - Zukunft der Satellitennavigation schon heute verfügbar
- Pulver-Drucker – Flexible Elektrodenstrukturen
- Vorfeldfahrzeug für Flughäfen (VFF) mit Niedertemperatur-Brennstoffzellensystem
- HyFish
- HyLite
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13.04.2007 |
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Freie Universität Berlin
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Freie Universität hat Vollanträge für Graduiertenschulen, Exzellenzcluster und Zukunftskonzept eingereicht Die Freie Universität Berlin hat ihre Vollanträge für die zweite Staffel des Exzellenzwettbewerbs des Bundes und der Länder erstellt und eingereicht. Das Gutachtergremium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Wissenschaftsrates hatte sie am 12. Januar zur Antragstellung in allen drei Förderlinien - Graduiertenschulen, Exzellenzcluster und Zukunftskonzept - aufgefordert.
Für die folgenden Projekte hat die Freie Universität Berlin Vollanträge eingereicht:
- Friedrich Schlegel Graduate School of Literary Studies
- Graduate School: Muslim Cultures and Societies: Unity and Diversity
- Topoi. The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations -
gemeinsamer Antrag mit der Humboldt-Universität zu Berlin
- Successful learning in modern knowledge societies: Individual and institutional prerequisites
- Languages of Emotion
Gemeinsame Anträge der Freien Universität Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin im Bereich der humanmedizinischen Fakultät (Charité):
- Berlin-Brandenburg School for Regenerative Therapies
- Neurocure. Towards a better outcome of Neurological Disorder
Zukunftskonzept für die Freie Universität Berlin:
International Network University
Bereits am 13. Oktober 2006 hat die Strategiekommission in der ersten Staffel des Exzellenzwettbewerbs zwei Graduiertenschulen der Freien Universität Berlin bewilligt: den Antrag des John-F.-Kennedy-Instituts für eine \"Graduate School of North American Studies\" sowie den gemeinsamen Antrag der drei Berliner Universitäten für eine \"Berlin Mathematical School\".
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13.04.2007 |
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Technische Universität Berlin
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Die TU Berlin hat Vollanträge für zwei Forschungscluster eingereicht. Am 13. April 2007 endete die Frist für die Abgabe der Vollanträge im Rahmen der zweiten Runde der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern. Die TU Berlin hat Vollanträge für die zwei Exzellenzcluster \"Unifying Concepts in Catalysis\" und \"Human-Centric Commmunication Cluster (H-C3)\" eingereicht. Im Juni und Juli werden die Anträge begutachtet. Am 19. Oktober wird dann bekannt gegeben, welche Projekte gefördert werden.
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13.04.2007 |
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BerliNews
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Schneller zu mehr Innovationen Fünf Thesen von Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft:
1. Innovationsfähigkeit ist der Erfolgsfaktor Nummer 1.
2. Deutschland fehlt die Dynamik im Innovationswettbewerb!
3. Fokussieren und Kräfte bündeln - High-Tech-Strategie
4. Die KMU spielen eine entscheidende Rolle im Innovationsprozess
5. Schneller zu mehr Innovationen - mit neuen Methoden und Werkzeugen!
Vorgetragen bei der Vorstellung des EU-Projekts IMP³rove am 28.3.2007 in Berlin
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14.04.2007 |
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Tagesspiegel
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Adlershof wächst - einer der Schwerpunkte ist die optische Industrie 1909 entstand in Adlershof der erste Motorflughafen Deutschlands. Während der Nazizeit diente das Areal als Standort für die militärische Flugforschung. 1949 siedelte sich die Akademie der Wissenschaften an, später der Deutsche Fernsehfunk. 1991 fiel der Startschuss für den Wissenschafts- und Technologiepark Berlin Adlershof (Wista), der heute zu den erfolgreichsten Hochtechnologiestandorten in Deutschland zählt. Auf einer Fläche von 4,2 Quadratkilometern arbeiten heute 20 000 Menschen – das sind mehr, als Adlershof Einwohner hat.
Die Humboldt-Universität Berlin ist in Adlershof mit insgesamt sechs mathematischen und naturwissenschaftlichen Instituten vertreten. 6500 Studenten und mehr als 850 Mitarbeiter sind hier beschäftigt. Dazu gesellen sich ein Dutzend außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Über 750 Unternehmen haben ihren Standort in Adlershof. 400 davon stammen aus dem Bereich Wissenschaft und Technologie.
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15.04.2007 |
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Tagesspiegel
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Hauptstadtregion führend auf den Feldern der Laser- und der Röntgentechnologie Drei Universitäten, zehn Fachhochschulen, mehr als 70 private Forschungseinrichtungen wie das Max-Plank-, das Leibnitz- oder das Fraunhofer-Institut, über 50 000 Angestellte im Bereich Wissenschaft und Forschung sowie ein Budget von jährlich 1,8 Milliarden Euro: Berlin hat die besten Voraussetzungen, ein großer Hightech-Standort zu sein.
Diese Clusterbildung habe Vorteile, sagt Hertel, Direktor des Max-Born-Instituts für nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie in Adlershof. Da liegt seiner Ansicht nach auch das Manko der Stadt. Das Problem Berlins sei nicht die Forschung, sagt Hertel, die könne sich im weltweiten Wettkampf durchaus messen, auf den Feldern der Laser- und der Röntgentechnologie sei die Hauptstadtregion sogar führend. Mangel herrsche an Industrie. Es sei nicht so, dass in der Stadt überhaupt nichts gehe, doch die Zahl der Unternehmen müsse in Zukunft steigen. „Momentan sieht es so aus, dass in Berlin hervorragend ausgebildet wird, die Absolventen jedoch abwandern, weil sie in der Stadt nicht genug Arbeitsplätze vorfinden“, sagt Hertel. Deshalb verlangt er von der Politik eine verstärkte und gezielte Industrie-Initiative. „Berlin hat nicht das Image, eine Stadt zu sein, in der man das große Geld machen kann“. Initiativen gibt es bisher allenfalls in kleinem Rahmen.
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15.04.2007 |
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Tagesspiegel
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Adlershof-Chef fordert jährlich plus fünf Prozent Berlin bietet mit drei Universitäten und zehn Fachhochschulen sehr gute Ausbildungsmöglichkeiten. Was der Stadt fehlt, ist die Industrie. Was kann getan werden, um die Situation zu verbessern?
fragt Moritz Honert vom Tagesspiegel Hardy Schmitz, WISTA Managment GmbH.
Die Politik muss größere Freiheiten gewähren. Derzeit ist alles, was zum Anschieben von Unternehmen nötig ist, noch zu stark reglementiert. Ich vermisse in Berlin jedoch den unbedingten Willen zum Wachstum. Wir haben in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht, was die Förderungsumgebung angeht. Doch um zu wachsen, reicht es nicht, eine mittelmäßige Förderung zu haben. Berlin braucht die beste, sprich die systematische Förderung der Forschung und der schnell wachsenden Unternehmen. Das Ziel müsste heißen: jedes Jahr plus fünf Prozent.
Was wir brauchen, sind professionelle Vertriebe für die Forschungseinrichtungen. Schnittstellen, die die Aufgabe haben, Kontakte zu knüpfen und letztendlich Geld zu erwirtschaften. In den angelsächsischen Ländern gibt es dergleichen schon lange. Wichtig wäre dabei, dass das erwirtschaftete Geld dann auch bei den Instituten bleiben darf. Der Lohn ihrer Arbeit muss für die Forscher merklich spürbar werden. Die Gehälter für Wissenschaftler beispielsweise sind in Berlin an den Ost-Tarifvertrag öffentlicher Dienst angelehnt. Doch wenn wir die Talente wollen, dann müssen wir diese auch anständig bezahlen dürfen.
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15.04.2007 |
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BMBF
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Neueste Technologie soll Produktpiraterie erschweren (PDF) Die Liste der gefälschten Produkte ist lang, der Schaden für die Wirtschaft enorm.
Mit Hilfe einer neuartigen Identifikationstechnologie wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler deshalb Gegenstände und Verpackungen eindeutig bestimmen und dadurch die
Produktpiraterie erheblich erschweren. Für ihr neuartiges Produkt PROTEXXION ist die
Bayer Technology Services GmbH mit dem HERMES AWARD 2007 ausgezeichnet worden.
„Diese Entwicklung bietet die Lösung für ein weltweites Problem“, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan bei der Preisverleihung zum Auftakt der Hannover Messe am Sonntag. „Es geht nicht
allein um wirtschaftliche Schäden, die sich für die Industrie jährlich auf 450 Milliarden Euro belaufen. Es geht auch um die Sicherheit der Menschen, etwa bei gefälschten Medikamenten oder Teilen im Auto oder Flugzeug“, mahnte Schavan. Die Idee von PROTEXXION beruht auf einer neuartigen Kombination von Verfahren aus der Laser-, der Informations- und der Nanotechnologie.
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16.04.2007 |
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Computerwoche
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IEEE ehrt Fraunhofer-Forscher Reichl Die CPMT (Components, Packaging and Manufacturing Technology) Society des IEEE vergibt ihren jährlichen Preis heuer an Herbert Reichl, Direktor des Fraunhofer Institut Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM).
Reichl bekommt den Preis für seine außergewöhnlichen Leistungen in Forschung und Lehr im Bereich Mikroelektronik-Packaging und seine Pionierrolle bei der Integration von Zuverlässigkeitsaspekten. Aus Sicht des Preiskomitees hat Reichl \"als erster auf die Bedeutung von Systemintegrationstechniken auf Chip/Wafer-Ebene für die Industrie mit der Erweiterung der 3D-Packaging-Aktivitäten hingewiesen\". Reichl, so die CPMT Society, habe sich dabei auf die Entwicklung von Lösungen fokussiert, die sich umittelbar umsetzen und fertigen ließen.
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18.04.2007 |
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Verivox / Pressebox
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Optris GmbH gewinnt den Innovationspreis 2007 Industrie Das Unternehmen Optris GmbH - Mitglied bei OpTecBB - wurde auf der Hannover Messe als Gesamtsieger des Innovationspreises 2007 Industrie der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Die Lösung CTlaser setzte sich bei dem mit insgesamt 85.000 Euro dotierten Preis gegen über 300 Mitbewerber aus dem Industriebereich durch. Auch der zweite Innovationspreis der Initiative Mittelstand erfreut sich somit einer Teilnehmerzahl in Rekordhöhe.
Bei dem CTlaser handelt es sich um ein Infrarot-Thermometer, welches innerhalb von neun Millisekunden Messflecken kleiner als 1 mm im Temperaturbereich von minus 40 bis plus 975 Grad erfassen kann. Der CTlaser basiert auf der Nutzung von Infrarot-Thermopiles und verwendet daher keine mechanisch bewegten Komponenten. Das Gerät richtet sich vor allem an mittelständische Maschinen- und Anlagenbauer, die wärmetechnische Prozesse über eine direkte Messung der Produkttemperatur regeln und überwachen müssen.
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19.04.2007 |
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WISTA-Management GmbH
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Wissenschaftskommission Berlin übergibt Senator Zöllner ihre Empfehlungen Berlins Politik muss sich auf die Förderung exzellenter Wissenschaftsbereiche konzentrieren und neue Formen der Vernetzung von Forschung, Ausbildung und Produktentwicklung aktiv unterstützen.
In den zurückliegenden 18 Monaten hat die BWK, in ihrer Unabhängigkeit und zugleich regionalen Verankerung ein deutschlandweit einmaliges Gremium, fünf Wissenschaftsbereiche Berlins eingehend analysiert. Auf über 200 Seiten werden dabei konkrete Chancen aufgezeigt und Entwicklungstrends formuliert. Detaillierte Empfehlungen der Kommission liegen zu den Bereichen \"Lebenswissenschaften\", \"Logistik und Verkehr\", \"Kommunikation, Medien und Kultur\", \"Optische Wissenschaften und Mikrosystemtechnik\" sowie zu einem Teil der \"Geistes- und Sozialwissenschaften\" vor. Je stärker die Wissenschaftseinrichtungen der Region sich mit innovativen Unternehmen zu einem synergetischen Verbund vernetzen, desto mehr gewinnen sie an Qualität, Anziehungskraft und internationaler Ausstrahlung.
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19.04.2007 |
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Fraunhofer IZM
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Fraunhofer IZM protestiert gegen den Verkauf seines Standorts Mit großer Sorge hat das Fraunhofer IZM von den Plänen des Berliner Senats und der landeseigenen Investitionsbank (IBB) erfahren, die Immobilien der Gewerbesiedlungsgesellschaft (GSG) in Kürze an einen Privatinvestor, die Orco-Immobiliengruppe, zu veräußern.
Das Fraunhofer IZM bringt für seinen Berliner Standort bereits nahezu 1 Mio. Euro an Miete pro Jahr auf. Eine weitere Steigerung der Mietkosten ist angesichts eines derzeitigen Anteils von fast 17% an den Sachkosten für ein Forschungsinstitut nicht verkraftbar. Sollte der Standort infolge der drohenden Mieterhöhungen aufgegeben werden müssen, stünden zudem fast 10 Mio. Euro, die über die Jahre bereits in den Laborausbau geflossen sind, nicht für international wettbewerbsfähige Spitzenforschung zur Verfügung.
Mit seiner angewandten Forschung, die zu über 80% durch Forschungsaufträge und zu 20% durch einen Grundetat des Bundes und des Landes Berlin finanziert wird, hat das Fraunhofer IZM dazu beigetragen, dem Standort Berlin zu mehr wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Exzellenz zu verhelfen.
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23.04.2007 |
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adlershof.de
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Erdbeobachtung und Katastrophen-Vorsorge mit Kleinsatelliten Die Internationale Astronautische Akademie (IAA) veranstaltet vom 23. bis 26. April 2007 in Berlin das sechste Symposium zum Thema \"Kleinsatelliten für Erderkundungsaufgaben\" (6th IAA Symposium on Small Satellites for Earth Observation). Der Kongress wird organisiert und unterstützt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das auch Gastgeber der Veranstaltung ist.
Rund 150 Wissenschaftler und Ingenieure aus 24 Ländern präsentieren und diskutieren dabei bewährte und neue Nutzungsmöglichkeiten von Kleinsatelliten. In den einzelnen Arbeitsgruppen geht es auch um die Entwicklung von integrierten Anwendungen für Raum- und Luftfahrtsysteme.
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23.04.2007 |
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aerztezeitung.de
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Berliner Klinik führt mobile Visite per Computerterminal ein An der Elisabeth-Klinik in Berlin sollen die Ärzte künftig mit mobilen Computerterminals Visite machen. Der fahrbare Rechner ist als Medizinprodukt zertifiziert und kann problemlos desinfiziert werden.
\"Mit dem Terminal können Patienten sehr viel stärker in die Visiten eingebunden werden als bisher\", sagte Professor Hans-Peter Berlien von der Abteilung für Lasermedizin des Elisabeth-Krankenhauses bei der Vorstellung des Systems. Mit Hilfe des Geräts können Ärzte nicht nur am Bett auf die Patientenakten zugreifen, sondern auch digitale Fotodokumentationen von Wunden oder Op-Narben anfertigen, die direkt in die elektronische Akte eingespielt werden.
\"Wir wollen das Terminal auch einsetzen, um zum Beispiel Telekonsultationen direkt am Patientenbett zu machen\", erklärte der Geschäftsführer der Einrichtung, Alexander Mommert. Die Datenübertragung erfolgt per verschlüsseltem drahtlosem Netzwerk (WLAN).
Eine der Besonderheiten an dem von dem Unternehmen GK-zwo entwickelten meepl@-Terminal ist, dass es als Medizingerät nach dem Medizinproduktegesetz zertifiziert ist. Der Apparat kann unter anderem komplett desinfiziert werden, und es treten den Angaben zufolge keine Interaktionen mit anderen elektronischen Medizingeräten auf.
Durch die von T-Systems als Generalunternehmer koordinierte Einführung der mobilen Visite sollen Ärzte und Pflegepersonal nicht nur mehr Zeit am Patientenbett verbringen. Das System soll sich auch finanziell rechnen.
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24.04.2007 |
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finanznachrichten.de
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Die ATON GmbH, Fulda, hat 100% der Anteile an der IBL Industrial Broad-Spectrum Laser AG übernommen Der Medizintechnikgerätehersteller World of Medicine (Nachrichten/Aktienkurs) (W.O.M.) erwartet einen kurzfristigen außerordentlichen Ertrag in Höhe von ca. 1,1 Millionen Euro.
Da die ATON GmbH 100% der Anteile an der IBL Industrial Broad-Spectrum Laser AG übernommen hat, werde mit der Entlassung aus einer für die IB Laser AG, einer ehemaligen Tochter der W.O.M., gegebenen Bürgschaft gerechnet.
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07.05.2007 |
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openPR
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Neuer Betriebsleiter „colorPol“ bei der CODIXX AG André Volke, einer der Mitbegründer der CODIXX AG, leitete bisher den Bereich Forschung und Entwicklung. Mit der Leitung des Betriebes Barleben übernimmt er die Verantwortung für den Kernbereich der CODIXX AG, eines dynamisch wachsenden Unternehmens, das durch die außergewöhnlich guten Leistungsdaten sowie flexiblen Einsetzbarkeit der colorPol® Polarisatoren eine bevorzugte Marktstellung genießt.
Dr. Heine, der die Leitung seit 2001 ausübte und unter dessen Führung die Entwicklung der weltweit einzigartigen Polarisatoren sowie der Aufbau der Fertigungsstätte erfolgte, verabschiedet sich in den Ruhestand.
Auch für die nächsten Jahre wird von erheblichen Wachstumsraten im Bereich colorPol®-Polarisatoren ausgegangen.
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11.05.2007 |
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BerliNews
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Die neue Laser Optics Berlin 2008 Mit der Laser Optics Berlin bietet die Messe Berlin GmbH ab 2008 den optischen Technologien eine hochwertige Plattform zur Präsentation ihrer Innovationen. Vom 17. bis 19. März 2008 präsentiert sich die Laser Optics Berlin erstmals in den Hallen unter dem Berliner Funkturm. Als das Kommunikationsforum und der Marktplatz für optische Technologien am Standort Berlin-Brandenburg treffen sich dann die weltweit führenden Entscheider der Laser-Optik-Branche in den Hallen 18, 19 und im Palais am Funkturm.
Werner Mocke, Direktor der Messe Berlin, betont: \\\"Die Region Berlin-Brandenburg hat sich zu einem der wichtigsten deutschen Standorte für optische Technologien entwickelt. Nirgendwo in Deutschland gibt es eine derartige Konzentration von Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Bereich optischer Technologien. Dies macht die Laser Optics Berlin zu einem essentiellen Treffpunkt für nationale und internationale Branchenexperten.\\\"
Der wissenschaftliche Kongress nimmt einen bedeutenden Stellenwert im Konzept der Laser Optics Berlin ein. Als internationale Diskussionsplattform und Branchentreffpunkt präsentiert er aktuelle Trends in der Lasertechnologie und bei den optischen Technologien. In den vergangenen Jahren konnte der Kongress seine Bedeutung als wissenschaftlicher Expertentreffpunkt weiter ausbauen und ist inzwischen als renommiertes Forum international etabliert. Ein Expertengremium unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Elsässer, Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie im Forschungsverbund Berlin e. V., hat die konzeptionelle und inhaltliche Federführung.
Der Kongress 2008 wird unter dem Leitthema ‚Optische Messtechnik und Analytik\\\' stehen. Im Rahmen des Kongresses werden neben dem Hauptprogramm internationale Workshops zu Themen der Grundlagen- und Anwendungsforschung stattfinden.
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11.05.2007 |
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Deutschlandfunk
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Nahrung sei deine Medizin Professor Jürgen Lademann ist Dermatologe. Was ihn interessiert: Ob Obst und Gemüse den Alterungsprozess der Haut aufhalten können. Mit einem neu entwickelten Messgerät kann er einen Viertelmillimeter tief unter die Hautoberfläche sehen, ohne sie zu verletzten. Dazu scannt er sie einfach mit einem Laserstrahl ab, ähnlich wie die Kassiererin im Supermarkt die Preiscodes.
Sein Laser erkennt die gelben und roten Farbstoffe unter der Haut und verrät dadurch einiges über den Speiseplan der vergangenen Tage. Seine Projektgruppe hatte zuvor hunderte Probanden gemessen. Dabei fiel auf: Jene Versuchspersonen, die sich überwiegend oder ausschließlich vegetarisch ernährten und hohe Werte an bioaktiven Pflanzenstoffen in der Haut hatten, sahen jünger aus. In einer Studie wurde untersucht, ob dieser Eindruck sich bewahrheitet. In einer Studie
wurde ein lichtexponiertes Hautareal gemessen, dass mehrere Lichtstreifen auf der Stirn zeigte. Diese Streifen werden von dem Gerät wieder erkannt, und geben Informationen über die Furchendichte und Furchentiefe. Ergbenis: Die bioaktiven Substanzen bewirken bei den Pflanzenkost-Anhängern tatsächlich erkennbar glattere Haut.
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13.05.2007 |
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Berliner Morgenpost
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Lukrative Geschäfte mit dem Licht Der Umgang mit Lichtstrahlen treibt die Wirtschaft immer stärker an. Für die kommenden Jahre erwarten die 220 Berliner Unternehmen der optischen Technologien einen Umsatzzuwachs von zwölf Prozent. Schon von 2003 bis 2005 erreichten sie ein jährliches Plus von 8,6 Prozent, was deutlich über dem Industriedurchschnitt lag. \\\"Die Nutzung optischer Technologien hat große Wachstumschancen in unserer Region\\\", ist auch Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf (PDS.Linke) überzeugt.
Auch für die Beschäftigung erwartet Netzwerk-Chef Schönborn, selbst Geschäftsführer eines Laserunternehmens in Adlershof, weitere Impulse. \\\"Zwischen 2003 und 2005 hat die Mitarbeiterzahl in den Unternehmen der optischen Industrie in der Region um 5,1 Prozent zugenommen\\\", sagt der OpTecBB-Vorsitzende. Bis 2010 werde eine durchschnittliche Steigerung der Beschäftigten um 8,2 Prozent prognostiziert.
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20.05.2007 |
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Lumics GmbH
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Lumics Diodenlaser mit 120W (PDF) Lumics GmbH, ein führender Hersteller von Laserdioden und fa-sergekoppelten Laserkomponenten erweitert seine Produktlinie um einen leistungstarken fasergekoppelten Diodenlaser mit 120W optischer Leistung aus einer Glasfaser mit 200µm Faserkerndurchmesser.
Die Leistungsfähigkeit der Diodenlaser basiert auf der Lumics Opto-Halbleiter-Technologie, die aufgrund einer patentierten Passivierungstechnik eine extreme Leistungsdichte und eine lange Lebensdauer ermöglicht.
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23.05.2007 |
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Berliner Morgenpost
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Berliner Forscher wollen Kilogramm neu definieren Forscher vom Berliner Instituts für Kristallzüchtung haben einen Siliziumkristall erzeugt, der zu einer Neudefinition der Einheit Kilogramm führen könnte: Die Perfektion der Struktur und die hohe chemische und Isotopen-Reinheit des Kristalls sollen es ermöglichen, die Anzahl von Atomen in einem Kilogramm Silizium exakt zu bestimmen. Zu diesem Zweck werden aus dem Kristall zwei Kugeln herauspräpariert, die je ein Kilo wiegen. Experten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig wollen dann die Atome in den Kugeln \\\"zählen\\\" und so zu einer exakten Definition des Kilogramms kommen. Bislang wird das Kilogramm immer noch auf der Basis des Ur-Kilos in Paris bestimmt. Dabei handelt es sich um einen 39 Millimeter hohen und ebenso dicken Platin-Iridium-Zylinder, der seit 1889 in einem Tresor nahe Paris lagert.
siehe auch (externer Link)
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28.05.2007 |
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idw Informationsdienst
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Die BAM untersucht mit Lasertechnik Fragmente der Schriftrollen vom Toten Meer Die Schriftrollen vom Toten Meer gehören zu den bedeutendsten Kulturgütern der Menschheit. Bei den auch als Qumranrollen bezeichneten Schriften handelt es sich hauptsächlich um biblische Texte in hebräischer Sprache, die zwischen dem 3. Jahrhundert vor Christi und dem Jahr 68 unserer Zeit hergestellt wurden. Fragen zur Zuordnung der teilweise durchmischten Fragmente, zu deren Datierung als auch zur Konversierung sind bis heute nicht vollständig beantwortet. Zerstörungsfreie Untersuchungen mit hochauflösenden Röntgenfluoreszenzverfahren sollen nun Aufschluss darüber geben.
Zusammen mit Experten vom Israelischen Museum, der Technischen Universität Berlin analysieren die Wissenschaftler der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) zurzeit Originalfragmente und rekonstruierte Muster mit modernen, nach alten Rezepten hergestellten Tuschen im mobilen Mikro-Röntgenfluoreszenz-Spektrometer. Erste Messungen haben gezeigt, dass dieses Verfahren zur Datierung und Zuordnung einsetzbar ist.
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31.05.2007 |
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BerliNews
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Minimal invasive Medizin in Berlin Auch 2007 veranstaltet die TSB-Initiative TSB MEDICI den Treffpunkt Medizintechnik in Zusammenarbeit mit der Charité - Universitätsmedizin Berlin und der IHK Berlin und lädt zum interdisziplinären Dialog ein. Unter dem Rahmenthema \"MINIMAL INVASIVE MEDIZIN\" präsentieren Kliniker, Wissenschaftler und Unternehmen vor ca. 200 Teilnehmern in Vorträgen, einer begleitenden Posterpräsentation und Ausstellung anwendungsorientierte Forschungsergebnisse und diskutieren deren Anwendung und Realisierung gemeinsam mit Projektträgern, Patentanwälten, Krankenkassen usw.
Berlin verbindet mit der minimal invasiven Chirurgie (MIC) eine gute Tradition. In spezialisierten Kliniken können in der Wirbelsäulenchirurgie, bei laparoskopischen, gynäkologischen oder urologischen Eingriffen mindestens 80 % minimal invasiv durchgeführt werden. Zugleich gibt es Forderungen nach verbesserter Technik und Benutzerfreundlichkeit.
Bei den Medizintechnik-Unternehmen Berlins stehen \"Geräte und Systeme für Chirurgie und Intervention, insbes. MIC\" mit einem Umsatz von rund 98 Mio. Euro an zweiter Stelle bezogen auf die Wirtschaftsleistung der ansässigen Unternehmen . Gleichzeitig weist diese Produktgruppe die höchste Produktivität auf. In dem hoch innovativen Marktsegment, das geprägt ist durch den Einsatz von Schlüsseltechnologien wie z.B. Mikrosystemtechnik, optische Technolologien und Nanotechnologie, sind 25 vorrangig mittelständische Berliner Unternehmen aktiv.
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02.06.2007 |
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idw-online
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Kompetenznetze Optische Technologien mit 24 Mitausstellern auf der LASER 2007 Die LASER.World of Photonics 2007 in München steht vor der Tür und die Kompetenznetze Optische Technologien laden vom 18. bis 21. Juni zu einem Besuch auf den Gemeinschaftsstand Nr. 462 in Halle B1 ein. Neue Exponate aus 24 Mitgliedsunternehmen der Kompetenznetze und jede Menge Informationen rund um die Optischen Technologien sind sicher Grund genug für einen Besuch.
Auch in diesem Jahr haben die mitausstellenden Firmen wieder eine Menge zu bieten, ... so stellt die
eagleyard Photonics GmbH aus Berlin seine Single-Emitter-Produkte aus der CDL und Butterfly Produktfamilie in verschiedenen Wellenlängen vor.
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04.06.2007 |
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idw Informationsdienst
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Neue Option für Berlin - Lange Nacht der Wissenschaften Am 9. Juni 2007 wird wieder eine \"Lange Nacht\" zum Tag gemacht: Das HMI und BESSY präsentieren erstmals gemeinsam ihre Forschungen. Auf dem Gelände des Elektronenspeicherrings BESSY in Adlershof erfahren Sie, was man mit Photonen und Neutronen alles machen kann. Beide Teilchenarten sind geeignet, um die Struktur von Materie zu ergründen. Sie liefern verschiedene, sich ergänzende Informationen. Das HMI und BESSY wollen ihre Kooperation nun intensivieren und in der Materialforschung einen neuen Akzent setzen, entsprechend dem Motto: Hahn-Meitner-Institut und BESSY - Eine neue Option für Berlin.
Auf unserem Presserundgang erhalten Sie Einblicke in unsere komplementär anwendbare Forschung mit Röntgenlicht und Neutronen - von der mikroskopischen zur makroskopischen Welt, von magnetischen Materialien bis zur Entwicklung neuartiger Solarzellen.
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04.06.2007 |
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Forschungsverbund Berlin e.V.
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Molekulare Pirouetten Ultraschnelle Trennung von elektrischer Ladung innerhalb eines Moleküls während einer photochemischen Reaktion veranlasst bis zu zehntausend Nachbarmoleküle sich in molekularen Pirouetten neu zu orientieren. Jetzt haben Forscher zum ersten Mal eine solche durch Licht hervorgerufene Ausrichtung von Molekülen in einem organischen Kristall direkt beobachtet. Die Wissenschaftler aus dem Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie in Berlin und der Ludwig-Maximilians-Universität in München berichten darüber in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift Physical Review Letters (Band 98, Seite 248301).
(externer Link)
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12.06.2007 |
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idw-online
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Erste deutsch-polnische Summerschool - Zweiwöchiges Laborpraktikum zur Mikrosystemtechnik an der FH Brandenburg Die erste deutsch-polnische Summerschool zur Mikrosystemtechnik an der Fachhochschule Brandenburg FHB) findet vom 8. bis 22. September 2007 statt. Dank der Unterstützung durch Lottomittel des Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg und der Technologie Stiftung Brandenburg ist die Finanzierung des interkulturellen Projekts gesichert.
Die deutsch-polnische Summerschool ist ein gemeinsames Projekt der FH Brandenburg mit der Politechnika Poznanska, der Technischen Universität Poznan. Die erste Woche dieses zweiwöchigen Laborpraktikums für Studierende aus Poznan und Brandenburg an der Havel findet in der Mikrotechnologie der FH Brandenburg statt. Hier werden unter Anleitung durch Prof. Dr. Klaus-Peter Möllmann (FH Brandenburg) in deutsch-polnischen Arbeitsteams die Prozessschritte zur Herstellung mikrotechnologischer Funktionselemente und Sensoren durchgeführt. Danach fahren deutsche und polnische Teilnehmer gemeinsam nach Poznan um in der zweiten Woche die in den Brandenburger Laboren erzeugten Strukturen und Schichten mit den Analysemethoden des Instituts für Technische Physik der TU Poznan zu analysieren und zu bewerten.
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12.06.2007 |
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cio.de
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ADVA Optical Networking unterstützt NEUF Cegetel beim Ausbau seines landesweiten Breitbandnetzes ADVA Optical Networking hat bekannt gegeben, dass Neuf Cegetel, der führende alternative Netzbetreiber Frankreichs und einer der innovativsten Anbieter von Breitbanddiensten weltweit, die ADVA Fiber Service Plattform (FSP) 3000 einsetzt, um die Kapazität seiner optischen Metro- und Regionalnetze zu erweitern. Durch den Netzausbau kann Neuf Cegetel die schnelle Markteinführung von Breitbanddiensten in ganz Frankreich fortsetzen und die Verfügbarkeit modernster Telekommunikationsangebote für Geschäfts- und Privatkunden langfristig sicherstellen.
ADVA Optical Networking und Systemintegrator Sagem Communication sind bereits seit mehreren Jahren bewährte Technologiepartner von Neuf Cegetel. Dieses Gespann hat 2005 die erste Ausbaustufe des landesweiten Wellenlängen-Multiplexing (Wavelength Division Multiplexing, WDM)-Netzes von Neuf Cegetel (damals noch Neuf Telecom) abgeschlossen. Dieses Netz umfasst Glasfaserstrecken mit einer Gesamtlänge von mehr als 20.000 km.
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12.06.2007 |
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Handelsblatt.com
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Chinesen sind noch keine Konkurrenz Norbert Thiel ist Beiratsvorsitzender beim VDI „Kompetenzfeld Optische Technologien“. Deutschland ist der größte Markt für Lasertechnologie. Mit dem Handelsblatt spricht Thiel über Forschung, chinesische Konurrenz, Innovationstreiber und Mangel an Ingenieuren:
... In Baden-Württemberg, aber auch in Thüringen oder Berlin wurde in den vergangenen Jahren eine sehr gute Infrastruktur für Forschung und Produktion aufgebaut. Zudem hat die Initiative Laser 2000 des Forschungsministeriums einen großen Beitrag dazu geleistet, dass diese Schlüsseltechnologie in Deutschland gefördert wird und wir auf diesem Gebiet weltweit führend sind.
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12.06.2007 |
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BerliNews
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Minimal invasive Medizin in Berlin Auch 2007 veranstaltet die TSB-Initiative TSB MEDICI den Treffpunkt Medizintechnik in Zusammenarbeit mit der Charité - Universitätsmedizin Berlin und der IHK Berlin und lädt zum interdisziplinären Dialog ein. Unter dem Rahmenthema \"MINIMAL INVASIVE MEDIZIN\" präsentieren Kliniker, Wissenschaftler und Unternehmen vor ca. 200 Teilnehmern in Vorträgen, einer begleitenden Posterpräsentation und Ausstellung anwendungsorientierte Forschungsergebnisse und diskutieren deren Anwendung und Realisierung gemeinsam mit Projektträgern, Patentanwälten, Krankenkassen usw.
Berlin verbindet mit der minimal invasiven Chirurgie (MIC) eine gute Tradition. In spezialisierten Kliniken können in der Wirbelsäulenchirurgie, bei laparoskopischen, gynäkologischen oder urologischen Eingriffen mindestens 80 % minimal invasiv durchgeführt werden. Zugleich gibt es Forderungen nach verbesserter Technik und Benutzerfreundlichkeit.Bei den Medizintechnik-Unternehmen Berlins stehen \"Geräte und Systeme für Chirurgie und Intervention, insbes. MIC\" mit einem Umsatz von rund 98 Mio. Euro an zweiter Stelle bezogen auf die Wirtschaftsleistung der ansässigen Unternehmen. Gleichzeitig weist diese Produktgruppe die höchste Produktivität auf. In dem hoch innovativen Marktsegment, das geprägt ist durch den Einsatz von Schlüsseltechnologien wie z.B. Mikrosystemtechnik, optische Technolologien und Nanotechnologie, sind 25 vorrangig mittelständische Berliner Unternehmen aktiv.
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12.06.2007 |
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Forschungsverbund Berlin e.V.
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Mehr Hightech-Azubis für Berlin Das Ausbildungsnetzwerk Hochtechnologie Berlin (ANH Berlin) hat seine Arbeit aufgenommen. Ziel ist es, die Situation betrieblicher Ausbildung im Hochtechnologiebereich zu verbessern und zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen. Unternehmen und Forschungsinstitute werden dazu gezielt angesprochen und durch konkrete Dienstleistungs- und Beratungsangebote in Aufgaben rund um die Ausbildung entlastet. Von den Angeboten sollen Betriebe in allen Stadtteilen und dem näheren Berliner Umfeld profitieren.
Qualifizierte Fachkräfte sind eine wesentliche Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg. Trotz Ausbildungsplatzmangels engagieren sich noch zu wenige Betriebe in der gewerblichen Ausbildung. Häufig fehlt es an Informationen über bedarfsgerechte Hilfe beim Einstieg in die Berufsausbildung sowie an fachlicher Unterstützung, um alle Ausbildungsinhalte abdecken zu können.
Hier setzt das Konzept von ANH Berlin an. Das Netzwerk bietet ein breites und praxisorientiertes Spektrum an Dienstleistungen für die betriebliche Ausbildung: Beratung hinsichtlich passender Ausbildungsberufe; Unterstützung bei der Bewerbersuche und -auswahl; Anmeldeformalitäten sowie die Bereitstellung ergänzender fachlicher Lehrgänge. Dies sind die zentralen Angebote an potenzielle Ausbildungsbetriebe, die bedarfsgerechte Unterstützung in administrativen, fachlichen und organisatorischen Belangen erhalten.
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13.06.2007 |
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Berliner Morgenpost
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Die Großen wachsen, die ganz Großen nicht - Hochtechnologie bringt Arbeitsplätze Eine Umfrage der \"Top 200 der Berliner Wirtschaft\" bestätigt die positive Tendenz auf dem Arbeitsmarkt. Die Aussichten besser als im Vorjahr. Deutlicher wird die positive Stimmung, wenn der Saldo aus Auf- und Abbau-Prognosezahlen verglichen wird. Im vergangenen Jahr betrug das Plus rund 150, in diesem Jahr sind es rund 2900. Das liegt vor allem daran, dass derzeit keine Massenentlassungen, Firmenschließungen oder Umzüge die Bilanz belasten. Auf der anderen Seite ist aber auch die Zahl der angekündigten neuen Stellen stark nach oben geschnellt. Neben den Dienstleistungen bringt auch die Hochtechnologie Arbeitsplätze in die Stadt. Beispielsweise Berliner Glas, Mitglied von OpTecBB. Das Unternehmen beschäftigt 442 Mitarbeiter und plant, in diesem Jahr rund 75 weitere einzustellen.
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13.06.2007 |
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BMBF
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EuroNanoForum 2007 - Düsseldorf - 19.-21. Juni 2007 The conference EuroNanoForum 2007 will be held at the Congress Center Düsseldorf, Germany, from June 19 to 21, 2007 and will be organised on behalf of the German Federal Ministry of Education and Research and promoted by the European Commission.
The excellent programme respects all relevant topic of nanotechnology. Top interna-tional speaker from Europe and overseas like Mihail C. Roco, Wolfgang M. Heckl, Peter Hatto, Alfred J. van Roosmalen present current developments in the field of nanotechnology. The conference is accompanied by an industrial exhibition. Please see the comprehensive conference programme at (externer Link).
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14.06.2007 |
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MaerkischeAllgemeine.de
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Wofür "Mikroskop Technik Rathenow" den Innovationspreis bekam Der Landkreis Havelland vergab kürzlich fünf Wirtschaftsförderpreise für 2007. Den Innovationspreis erhielt die \"Mikroskop Technik Rathenow GmbH\" nicht für ein einzelnes Gerät, sondern ein großes Baukastensystem. Daraus können die Fachleute der Firma je nach Bedarf verschiedene Funktionseinheiten entnehmen und so miteinander kombinieren, dass für den Kunden maßgeschneiderte Lösungen entstehen, so Ralf-Peter Lautenschläger, der Geschäftsführer der Firma \"System-Mikroskope\". Innovative Elemente sind zum Beispiel die Beleuchtung durch LED’s (Leuchtdioden) statt bisher durch Halogenlampen und das Einbeziehen digitaler Fototechnik. LED’s geben besseres Licht, werden nicht heiß, verbrauchen weniger Strom und halten länger. Digitales Fotografieren ermöglicht viel höhere Genauigkeiten als das ältere Verfahren auf Film, was anderseits auch höhere Anforderungen an die Optik des Mikroskops stellt.
Die Entwicklung für das Baukastensystem hat das Unternehmen 2003 begonnen und 2006 beendet.
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14.06.2007 |
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Tagesspiegel
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Scharfer Blick aus dem All TerraSar-X ist der erste nationale Erdbeobachtungssatellit, der in öffentlich-privater Partnerschaft entwickelt wurde: Auftraggeber ist die DLR, gebaut wurde der Satellit von Eads Space und die Radardaten werden von der Infoterra GmbH vermarktet.
„Bisher hat man sich beim Bau von Erderkundungssatelliten an wissenschaftlichen Zielen orientiert“, erklärt Infoterra-Geschäftsführer Jörg Herrmann, „erst als die Daten da waren, hat man kommerzielle Anwendungen abgeleitet. Bei TerraSar-X haben wir den Spieß umgedreht: Wir haben erst den Markt analysiert und dann den Satelliten entwickelt.“
Schon 2005 konnte Infoterra beispielsweise mit dem japanischen Unternehmen Pasco einen zehn Millionen Euro schweren Vertrag über die Nutzung von TerraSar-X-Daten für den japanischen Markt abschließen. Die Japaner sind vor allem daran interessiert, bei Erdbeben und anderen Katastrophen schnell verlässliche Daten zu erhalten. „Das muss auch durch Rauch und Wolken hindurch möglich sein“, so Herrmann. Flugzeuge oder mit optischen Kameras arbeitende Satelliten können das nicht leisten, die Radaraugen von TerraSar-X dagegen schon.
Besonders interessant könnten die TerraSar-X-Daten für Afrika und Südamerika sein. Dort ist die Topografie in vielen Regionen bisher nur ungenau bekannt. Die Nutzung von Luft- und Satellitenaufnahmen ist in tropischen Regionen wegen des hohen Bewölkungsgrads oft nicht lückenlos oder nur durch mehrjährige Messungen möglich. „Mit TerraSar-X können wir ein Land von der Größe Deutschlands innerhalb von zweieinhalb Monaten komplett abdecken“, sagt Herrmann, „nach weiteren zweieinhalb Monaten ist eine Radarbildkarte im Maßstab 1:50 000 fertig!“ Das entspricht der Auflösung einer Wanderkarte.
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14.06.2007 |
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MEXPERTS AG
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Lasertechnologie in der Fertigung - Starker Auftritt zur Laser 2007 - OpTecBB-Mitglied unter den Führenden Die Liste der Technologieführer für Laser und Lasersysteme in der industriellen Fertigung auf der LASER 2007. World of Photonics ist lang. Mit insgesamt über 200 Ausstellern hat dieser Schwerpunktbereich gegenüber der letzten Veranstaltung überproportional zugelegt. Mit dabei sind unter anderem Coherent, einige Fraunhofer-Institute, IPG Laser, Jenoptik, Kuka, das Laser Zentrum Hannover, Newport Spectra-Physics (Mitglied OpTecBB), Reis Robotics, Rofin-Sinar, Scanlab und Trumpf.
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15.06.2007 |
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OpTecBB
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Produkte Optischer Technologien made in Berlin-Brandenburg (PDF) Die Mitglieder des Kompetenznetzes Optec-Berlin-Brandenburg (OpTecBB) e. V. sind zur Laser 2007. World of Photonics vom 18.-21. Juni in München mit überzeugenden Produkten vertreten.
Der Nutzen der Produkte und Dienstleistungen, den die Aussteller auf einem Gemeinschaftsstand neben anderen regionalen Kompetenznetzen der Branche zeigen, wird u. a. in der modernen Medizin unter Beweis gestellt.
Über viele weitere Neuheiten können Sie sich in unserem Newsletter informieren (externer Link) (2,7MB) oder Sie besuchen uns auf der Messe selbst, auf dem Gemeinschaftsstand B1.462 von OpteNet Deutschland oder auf dem Berlin-Brandenburger Stand B1.461 bzw. an verschiedenen Einzelständen, wie Sie auf der letzten Seite des Newsletter für die Berliner und Brandenburger sehen können.
Die Messe München richtet sich an die Industrie, Wissenschaft und Anwender der Optischen Technologien und bietet exzellente Austauschmöglichkeiten. Die über 1.000 Aussteller aus dem In- und Ausland sind im Umfeld von Weltmarktführern bis zum Start-up Unternehmen zu suchen. Ein hochkarätig vorbereiteter \\\"World of Photonics Congress\\\" begleitet die Messe mit etwa 2.000 Einzelvorträgen.
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16.06.2007 |
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WISTA-Management GmbH
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Neue Vertriebspartner für eagleyard Photonics Market Tech, Inc. ist in den USA für die Regionen Westküste und Mittlerer Westen zuständig - AMS Technologies AG für Frankreich, Italien, Spanien und Grossbritannien
\"Die Einbindung von Market Tech, Inc. in unser weltweites Netzwerk angesehener Vertriebspartner ist ein entscheidender Schritt unsere führende Technologie einem größerem internationalen Kundenkreis anzubieten\", erklärt Jörg Muchametow, eagleyard Photonics CEO und Gründer.
eagleyard betrachtet die Partnerschaft mit AMS als einen bedeutenden Schritt in Richtung eines stärkeren Marketings seiner Hochleistungslaserdioden in Europa.
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16.06.2007 |
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Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH)
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Laser aus dem Ferdinand-Braun-Institut eröffnet neue Anwendungsfelder Auf der Fachmesse Laser 2007 in München präsentiert das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik eine miniaturisierte Laserquelle mit höchster Strahlqualität. Der so genannte „Distributed-Bragg-Reflector Master Oszillator Power Amplifier” (DBR-MOPA) ist ein Hochleistungsdiodenlaser auf Halbleiterbasis mit hoher Ausgangsleistung und gleichzeitig hoher Strahlqualität.
Dieser Laser ist eine Schlüsselkomponente für eine Reihe von bislang schwer zugänglichen Anwendungsfeldern. Die Effizienz der nichtlinearen Frequenzverdoppelung kann so erheblich gesteigert werden. Damit können beispielsweise neuartige Displays und kompakte Strahlquellen im blauen und grünen Spektralbereich realisiert werden, die Bilder in Kinoqualität für Zuhause liefern sollen. Weitere Anwendungsbereiche sind optische Spektroskopieverfahren und die Medizintechnik.
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18.06.2007 |
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Financial Times Deutschland
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Adlershof im Blick der Investoren (PDF) Die Beilage der FTD gibt einen mehrseitigen Überblick über die jüngste Geschichte von Adlershof, einige \"Zugpferde\" und Gründer, Wirtschaftsdaten: 400 Unternehmen machen 400 Mio Umsatz, 14,4 % Umsatzzuwachs 2006. 12750 Beschäftigte sowie über Kapitalquellen.
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20.06.2007 |
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Deutschlandfunk
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Dem Schwarzem Hautkrebs auf der Spur Um Hautkrebs frühzeitig zu erkennen, muss sich ein Arzt jeden verdächtigen Pigmentfleck, seine Größe, Form und Farbe genau ansehen. Das ist besonders beim Schwarzen Hautkrebs wichtig: Wird er zu spät entdeckt, sinken die Heilungschancen rapide. Auf einem Kongress in München wurde jetzt ein Verfahren vorgestellt, den Schwarzen Hautkrebs mit Laserlicht schon in einem frühen Stadium zu diagnostizieren. Erste Prototypen des Geräts werden bereits klinisch getestet. Bis es in Serie gehen kann, werden aber mindestens noch zwei Jahre vergehen. Dr. Matthias Scholz, Geschäftsführer der LTB Lasertechnik Berlin GmbH, und Dieter Leupold, wissenschaftlicher Mitarbeiter der LTB Lasertechnik Berlin, erläutern die dabei angewandte Zwei-Photonen-Methode.
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20.06.2007 |
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astronews.com
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Radarsatellit liefert erste Bilder Nur vier Tage nach dem Start des deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X vom Weltraumbahnhof Baikonur wurden im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erste brillante Satellitenaufnahmen empfangen. Obwohl der Satellit erst in zehn Tagen seine endgültige Umlaufbahn erreichen soll, weisen die eigentlich zu Testzwecken aufgezeichneten Daten bereits eine überraschend hohe Qualität und Detailschärfe auf.
Das TerraSAR-X-Team des DLR wird in den nächsten Monaten mit Hochdruck daran arbeiten, das Radarinstrument endgültig zu kalibrieren und die Datenverarbeitungskette zu optimieren. Der Erdbeobachtungssatellit TerraSAR-X ist eine in Public-Private-Partnership (PPP) realisierte Gemeinschaftsmission zwischen dem DLR und der Astrium GmbH. Die Durchführung der Mission verantwortet im DLR ein Team aus vier Instituten zusammen mit der DLR Raumfahrt-Agentur. Damit deckt das DLR die gesamte Bandbreite erforderlicher Technologien von der Konzeption über die Missionskontrolle bis zur Verarbeitung und der wissenschaftlichen Nutzung der Daten ab.
Die Astrium GmbH hat den Satelliten entwickelt, gebaut und gestartet. Der Geoinformationsdienstleister Infoterra GmbH übernimmt exklusiv die kommerzielle Vermarktung. Die Nutzung von TerraSAR-X-Daten für wissenschaftliche Zwecke liegt in der Zuständigkeit des DLR.
Der Satellit umrundet die Erde in einer Höhe von 514 Kilometern auf einer polaren Umlaufbahn und wird mit seiner aktiven Antenne neuartige und hochwertige X-Band-Radardaten von der gesamten Erde aufnehmen. TerraSAR-X arbeitet unabhängig von Wetterbedingungen, Wolkenbedeckung und Tageslicht und ist in der Lage, Radardaten mit einer Auflösung von bis zu einem Meter zu liefern.
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21.06.2007 |
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top-nachrichten24.de
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Die genaueste Uhr der Welt Jun Ye, der wie Hall am JILA der Universität von Colorado und zugleich am National Institute of Standards and Technology (beide in Boulder) forscht, hat die „Vorlage“ von Hänsch und Hall aufgegriffen und die optische Messtechnik weiterentwickelt. Für seine experimentellen Arbeiten im Bereich der Femtosekundenlaser und Frequenzkämme wurde er mit einem der wichtigsten deutschen Forschungspreise geehrt, der auf der 18. internationalen Fachmesse „LASER 2007. World of Photonics“ verliehen wurde.
Jun Ye hat sich weltweit mit an die Spitze bei der Entwicklung von Frequenz-stabilisierten Lasern und der daraus abgeleiteten Messtechnik katapultiert. So hat er mit seiner Gruppe im weltweiten Wettlauf um die beste optische Atomuhr ein Zeichen gesetzt: Seine Messanordnung gehört hinsichtlich Präzision und Stabilität zu den führenden Einrichtungen rund um den Erdball, wobei bestimmte optische Übergänge in Strontium-Atomen genutzt werden. Experten gehen davon aus, dass diese Uhr die Zeit präziser messen kann als die Cäsium-Uhr des National Institute of Standards and Technology (NIST), die in den USA ähnlich wie in Deutschland die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) Zeit und Frequenz vorgibt. „Wir benutzen eine Wolke aus extrem kalten Strontium-Atomen, die extrem schnell ticken, ein zweiter Laser zählt dann die Ticks“, erklärt Jun Ye, der hofft, dass am Ende seine Uhr um den Faktor 100 besser ist als die des NIST.
Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von besserer GPS-Systemen bis zur Bestimmung von weit entfernten Raumfahrzeugen.
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21.06.2007 |
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WEB-Service
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Investitionsbank Berlin setzt im Internet auf mehr Kundenservice „Wir haben unseren neuen Internetauftritt deutlich stärker als bisher an den Bedürfnissen und Anforderungen unserer Kunden ausgerichtet. Ob Existenzgründer, Unternehmen in der Wachstumsphase oder Betriebe mit temporären Liquiditätsengpässen bei grundsätzlich positiver Zukunftsprognose – sie alle finden nun schnell ein geeignetes Finanzierungsangebot, das genau zu ihren Bedürfnissen passt,“ so Frank Hadamczik, Leiter der Unternehmenskommunikation.
Der neue Internet-Auftritt ist darüber hinaus barrierearm und kann somit von allen Besuchern uneingeschränkt benutzt werden. Verantwortlich für die Gestaltung, inhaltliche Konzeption, und die Integration eines neuen Content Management Systems zeichnet die Berliner Agentur interactive tools.
(externer Link)
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21.06.2007 |
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Messe München
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Weltleitmesse LASER. World of Photonics erzielt bestes Ergebnis aller Zeiten Mit dem besten Ergebnis seit dem Bestehen der Messe 1973 schließt die LASER 2007. World of Photonics ihre Pforten. Mit 1008 Ausstellern (2005: 948; Steigerung von 6,3 %), über 25 000 Besuchern (2005: 23 310; Steigerung von mehr als 10 %) und allen Weltmarktführern vor Ort war die Messe vier Tage lang das weltweite Zentrum und die Leistungsschau der Optischen Technologien.
Die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der Branche wird von Ausstellern wie Besuchern sehr positiv beurteilt. In der von dem Marktforschungsunternehmen tns infratest durchgeführten Aussteller- und Besucherbefragung bewerteten 94 % der Besucher und 92 % der Aussteller die zukünftige wirtschaftliche Situation in der Branche mit ausgezeichnet bis gut.
Die ständig zunehmende Bandbreite der Anwendungen der Optischen Technologien wurde von den Ausstellern sehr positiv aufgenommen. Deutliche Wachstumszahlen verzeichnet auch der World of Photonics Congress.In mehr als 2300 Vorträgen und Präsentationen (2005: 1800) zeigten sie das Zukunftsszenario der Optischen Technologien auf. Die Anwendungen spielten auch hier eine größere Rolle als in früheren Jahren. Bei den Ausstellern, die sich von außerhalb Deutschlands anmeldeten, nimmt die Volksrepublik China mit 55 Ausstellern mittlerweile nach den USA und Großbritannien die dritte Position im Ranking der Aussteller ein.
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22.06.2007 |
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Elektronik Praxis
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Albert Heidemann neuer Vorsitzender des Kompetenzfeldes Optische Technologien Im Rahmen seiner Sitzung auf der LASER 2007 hat der Beirat des VDI-Kompetenzfelds Optische Technologien Dr. Albert Heidemann, OSRAM, zum neuen Vorsitzenden gewählt. Sein Vorgänger, Norbert Thiel, hat den Vorsitz auf eigenen Wunsch niedergelegt.
Heidemann ist Physiker und hat an der TU München promoviert. Im Laufe seines Werdegangs hatte er bei OSRAM mehrere leitende Positionen inne. Heute leitet Heidemann die weltweite Forschung und Entwicklung des OSRAM-Konzerns.
Der neue Vorsitzende stellte in fünf Punkten kurz vor, wo er die Schwerpunkte der Aktivitäten der nächsten Jahre sieht.
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22.06.2007 |
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idw-online
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Zwei Millionen Euro für Super-ADAM und ALICE ADAM und ALICE helfen Physikern der Ruhr-Universität bei der Untersuchung nanomagnetischer Phänomene: Mit Synchrotron- bzw. Röntgenstrahlung gehen die Forscher den magnetischen Materialeigenschaften auf den Grund. Für den Bau des Nachfolgers von ADAM (Advanced Diffractometer for the Analysis of Materials), den SUPER-ADAM am Institut Laue Langevin in Grenoble, und die Weiterentwicklung der Messkammer ALICE am Berliner Synchrotron BESSY hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) jetzt eine Förderung in Höhe von 1,86 Mio. Euro für drei Jahre bewilligt.
Anders als ADAM arbeitet ALICE am Berliner Synchrotron BESSY mit Synchrotronstrahlung. Dabei wird der niederenergetische und zirkular polarisierte Bereich von Röntgenstrahlung genutzt. Die vom Bochumer Team entwickelte Messkammer \"ALICE\" hilft magnetische Nanostrukturen untersuchen. \"Im Unterschied zur Neutronenuntersuchung wird hier Wert auf das Verhalten einzelner Atome gelegt\".
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22.06.2007 |
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people and deals
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IBB und High-Tech Gründerfonds kooperieren Die Berliner Venture-Capital-Gesellschaft IBB Beteiligungsgesellschaft mbH und der High-Tech Gründerfonds haben ihre Zusammenarbeit bekanntgegeben. Die Kooperationsvereinbarung sieht unter anderem vor, dass Gründungen von beiden Fonds gemeinsam finanziert werden.
Durch diese Risikoteilung sind erste Finanzierungsrunden mit bis zu 600.000 Euro möglich, teilten die beiden Finanzierer mit. Zudem entstünde ihren Angaben zufolge eine „Hebelwirkung“ für Anschlussfinanzierungen, da hier beide Häuser die Möglichkeit der Nachfinanzierung haben.
Die IBB Beteiligungsgesellschaft mbH managt seit November 2004 den neu gegründeten VC Fonds Berlin. Der VC Fonds Berlin wurde gemeinsam von der Investitionsbank Berlin (IBB) und dem Land Berlin aufgelegt.
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22.06.2007 |
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rbb online
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Hunderte Firmen aus Hochschulen ausgegründet Rund 250 Firmen wurden in den Jahren 2004 und 2005 aus brandenburgischen Universitäten und Fachhochschulen heraus gegründet.
Zumeist handlt es sich um Initiativen von Studenten und Absolventen.Etwa 80 Prozent der Firmen sind in Brandenburg selbst wirtschaftlich aktiv geworden.
Mit 69 Ausgründungen liege die Universität Potsdam an der Spitze. Es folgten die Technische Fachhochschule Wildau (54) und die Technische Universität Cottbus (33).
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23.06.2007 |
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finanztreff.de
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Förderung keiner Technologie-Unternehmen - zum Beispiel Dr. Kieburg Banken geben kleinen Technologie-Unternehmen eigentlich nur dann Kredite, wenn die Produktion läuft und der Umsatz eine gewisse Größe erreicht hat. Eine Möglichkeit, sich das für den Firmenstart nötige Geld zu beschaffen, sind staatliche Förderprogramme. Die Palette der Instrumente ist breit. Zu den Fördermöglichkeiten zählen Zuschüsse für Investitionen, subventionierte Darlehen, Beteiligungen, die das Eigenkapital erhöhen, und Bürgschaften bis zu 1 Mio. Euro.
Heinz Kieburg hat sich erst mit 57 Jahren selbstständig gemacht. \"Von den Banken bekommen Sie in dem Alter keinen Kredit mehr\", sagt er. Für seine Firma Laser-Mikrotechnologie erhielt er stattdessen verschiedene öffentliche Förderungen, etwa in Form von Personalmitteln aus der IBB-Mittelstandsförderung oder einem Investitionszuschuss für die Anschaffung einer Maschine. \"Ich hätte mich auch ohne Förderung behauptet, aber so beschäftige ich fünf Mitarbeiter\", sagt Kieburg...
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25.06.2007 |
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BMBF
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Forscher montieren Herzstück des ATLAS Detektors (PDF) Am Europäischen Labor für Teilchenphysik CERN wird jetzt nach mehr als zehnjähriger Entwicklungs- und Bauzeit der vom Bundesforschungsministerium mit rund 10 Millionen Euro geförderte innerste Teil des ATLAS Detektors eingebaut. ATLAS ist eines von vier wichtigen Experimenten des Large Hadron Collider (LHC), dem leistungsstärksten Teilchenbeschleuniger der Welt. Mit ihm lassen sich die grundlegenden Kräfte und Teilchen im Innern eines Atomkerns untersuchen und Einblicke in die Entwicklung unseres Universums zu gewinnen.
Am gesamten ATLAS Experiment beteiligen sich aus Deutschland 13 Hochschulen, das Max-Planck-Institut für Physik sowie das Deutsche Elektronen Synchrotron DESY. Sie werden im neu eingerichteten Forschungsschwerpunkt ATLAS mit jährlich 5,6 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.
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26.06.2007 |
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Elektronik Praxis
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Zweite SMART SYSTEMS INTEGRATION 2008 Die zweite SMART SYSTEMS INTEGRATION findet nächstes Jahr vom 9. bis 10. April in Barcelona statt. Intressierte Referenten können ab sofort ihre Abstracts bis zum 18. August 2007 einreichen.
Systemorientierter Entwurf, Mikrosystem- und Komponentenentwicklung und miniaturisiertes Packaging von elektronischen Produkten bestimmen in hohem Maße den wirtschaftlichen Erfolg von Herstellern und Anwendern wie die der Automation, Automotive, Aerospace, Telekommunikation, Medizintechnik, Logistik, RFID, Life Sciences und die den Smart Systems zu Grunde liegenden Technologien wie Mikrosystemtechnik, Nanotechnologie, Sensoren und Aktoren, Optik, Fluidik, Biotechnologie, Chemie und Kommunikationstechnologien.
Inhaltlich getragen wird die Veranstaltung von einem internationalen Komitee mit Vertretern aus Wissenschaft und der anwendenden Industrie. Geleitet wird dieses von Conference Chair Prof. Dr. Thomas Gessner, Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration, Berlin.
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26.06.2007 |
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BMBF
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Optischen Technologien entwickeln sich immer stärker zum Innovationsmotor Bundesforschungsministerin Annette Schavan und die Vorstände von BASF, BOSCH, MERCK und SCHOTT haben am Mittwoch in Frankfurt eine gemeinsame Technologieinitiative für Organische Photovoltaik vorgestellt. Sie wollen in den kommenden Jahren dafür insgesamt 360 Millionen Euro bereitstellen. Ziel der Forschung sind biegsame, leichte und kostengünstige Solarzellen.
Das Bundesforschungsministerium stellt für Verbundprojekte zwischen Wirtschaft und Wissenschaft Fördermittel von 60 Millionen Euro bereit. Gleichzeitig haben die beteiligten Unternehmen der Initiative zugesagt, 300 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung zu investieren. \"Die optischen Technologien entwickeln sich immer stärker zum Innovationsmotor in Deutschland. Ich lade weitere Partner, insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen dazu ein, sich ebenfalls an der Initiative zur Organischen Photovoltaik zu beteiligen\", sagte Schavan.
Schavan betonte: \"Die neue Generation von organischen Solarzellen kann nicht nur ein Beitrag zum Umweltschutz in Zeiten des Klimawandels sein. Sie birgt auch hohes wirtschaftliches Potenzial. Deutschland kann hier im internationalen Wettbewerb eine führende Rolle einnehmen.\"
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27.06.2007 |
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Forschungsverbund Berlin e.V.
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Die Schmelze bändigen Eine pfiffige Idee könnte die Herstellung von Halbleiterkristallen revolutionieren: Forscher des Berliner Instituts für Kristallzüchtung (IKZ) nutzen wandernde Magnetfelder, um Konvektionsprozesse in der heißen Schmelze zu kontrollieren. Dadurch ließen sich Kristalle – etwa Silizium für Solarzellen oder Galliumarsenid für elektronische Anwendungen – kostengünstiger und in höherer Qualität als bisher produzieren.
Das IKZ und des Weierstraß-Institutes für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS) Berlin stellten neueste Modellrechnungen vor, nach denen es technisch möglich ist, das Verfahren im Industriemaßstab zu betreiben.
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28.06.2007 |
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idw-online
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"MICROHOLAS"-Forscher der TU Berlin erreichen sensationelle Speicherkapazitäten Während erste Geräte mit BluRay oder HD-DVD-Technologie mit einer Speicherkapazität von bis zu 50 Gigabyte nun die Läden erreichen, wird an der TU Berlin bereits die nächste Generation optischer Datenspeicher entwickelt. Mit Unterstützung der Europäischen Kommission hat das Team Optische Technologien (OptTech) an der TU Berlin im Projekt \"MICROHOLAS\" ein neuartiges System entworfen und realisiert, das etwa 500 Gigabyte an Daten auf eine Disk der bekannten Größe speichern kann.
Im Projekt \"MICROHOLAS\" wird Pionierarbeit geleistet. Winzig kleine Hologramme wer-den durch zwei gegenläufige Laserstrahlen in einem fotosensitiven Medium geschrieben, sogenannte Mikrogitter, die fast unsichtbar für Lichtstrahlen sind. Dadurch beeinflussen sie sich nicht in übereinander liegenden Schichten. Eine einzige Hologrammschicht speichert die Daten einer DVD.
Das OptTech-Team unter Leitung von Professor Susanna Orlic überzeugte mit seinen Erfolgen die Europäische Kommission derart, dass sie die ursprünglichen Mittel mehrmals deutlich erhöhte. Gleichzeitig entstand der Prototyp des Laufwerksystems.
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28.06.2007 |
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Lumics GmbH
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Lumics unterstützt Laserlink mit Artemis Satellit (PDF) Astrium, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der EADS, bestätigte, dass auf der Paris Air Show, Le Bourget, am Stand der französischen Rüstungsbeschaffungsbehörde DGA eine Echtzeit Laserverbindung zwischen einer über Südfrankreich fliegenden Mystère 20 und einem geostationären Satelliten demonstriert worden ist. Dabei ermöglicht die optische Verbindung (LOLA), die Zweiwege-Kommunikation zwischen dem Flugzeug und dem Standort Le Bourget. Der DGA-Stand stand dabei permanent in Kontakt mit der Crew und es wurden gestochen scharfe Filmaufnahmen der überflogenen Gebiete und der Kabine übertragen und auf Messebildschirme projiziert. Dies war ein eindrucksvoller Beweis, wie leistungsstark Laserlink-Systeme heute sein können.
Der Erfolg von LOLA ist das Ergebnis der Zusammenarbeit der EADS Astrium in Toulouse mit Lumics und diversen weiteren Unternehmen, Behörden und Institutionen.
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28.06.2007 |
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DLR
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DLR-Forscher aus Adlershof untersuchen die Eismonde des Saturn Seit drei Jahren überträgt Cassini Woche für Woche Messdaten von unschätzbarem wissenschaftlichem Wert zur Erde.
Schwerpunkt der Cassini-Forschungsarbeiten am DLR-Institut für Planetenforschung in Berlin-Adlershof ist die Auswertung von Messdaten der Eismonde. Unter anderem werden Daten untersucht, die mit einem der drei optischen Spektrometer an Bord von Cassini aufgenommenen werden. Außerdem ermitteln die DLR-Planetenforscher mit Stereo-Bilddaten des Kamerasystems die Topographie von Geländestrukturen auf einigen der Saturnmonde. So wurde auf dem Mond Iapetus die Höhe eines Gebirgszugs vermessen. Dieser könnte den ganzen Mond umspannen und ist bis zu 20 Kilometer hoch. Das DLR ist bezüglich des Cassini-Kamerasystems (in Kooperation mit der Freien Universität Berlin) auch für die detaillierte Aufnahmeplanung bei den Nahvorbeiflügen an den Monden Iapetus, Rhea, Dione und Phoebe verantwortlich.
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29.06.2007 |
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Financial Times Deutschland
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Konkrete Probleme gelöst Wenn durch Forschung praktische Anwendungen entstehen, bietet sich eine Ausgründung an. Institute, Firmen und Geldgeber müssen zusammenarbeiten, um die besten Lösungen zu finden.
Günther Tränkle hat in letzter Zeit viele Erfahrungen mit der Gründung von Unternehmen gemacht. Er ist Professor am Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH). Das FBH betreibt die Art von Forschung, die konkrete Probleme löst. Am Ende steht immer eine praktische Anwendung und damit die Ausgründung.
Fünf Unternehmen hat Tränkles Institut seit 1999 hervorgebracht: Bemitec, Eagleyard, Ixys, Jenoptik Diode Lab und Tesag. Zusammen haben sie heute rund 80 Mitarbeiter. Den Start haben sie auf ganz unterschiedliche Weise finanziert. Die Gesamtinvestition von 15 Mio. Euro für das Halbleiterwerk für Jenoptik Diode Lab beispielsweise übernahm die Muttergesellschaft Jenoptik. \"Für uns ist es immer das Einfachste, wenn wir einen solchen Industriepartner finden\", sagt Tränkle, \"man darf sich als Institut nicht übernehmen.\" Eagleyard hingegen wurde zunächst mit dem privaten Geld der Mitarbeiter gegründet. Maschinen, Reinraumumgebung und andere Infrastruktur stellte zunächst das FBH zur Verfügung.
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01.07.2007 |
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Jenoptik
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Wechsel in Geschäftsführung der JENOPTIK Laserdiode GmbH Dr. Guido Bonati (40) übernimmt zum 1. Juli 2007 die Geschäftsführung der JENOPTIK Laserdiode GmbH. Er folgt Hermann Voelckel, der aus Altersgründen ausscheidet. Seine berufliche Laufbahn startete er bei der Rofin-Sinar Laser GmbH und im Anschluss an seine Promotion bei Spectra-Physics in den USA als Projektleiter.
Die JENOPTIK Laserdiode GmbH gehört seit 1993 zur Jenoptik-Gruppe. 1995 wurde der Firmensitz von Wiesbaden nach Jena verlagert. Seit 2001 hält Trumpf 25,1 Prozent an der Gesellschaft. Im Jahr 2002 wurde in Berlin-Adlershof die JENOPTIK Diode Lab GmbH für die Herstellung des Halbleiter-Grundmaterials gegründet. Die Jenaer Firma uniquemode verstärkt das Unternehmen seit Sommer vergangenen Jahres.
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05.07.2007 |
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idw-online
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Astrophysikalisches Institut Potsdam und Universität Potsdam kooperieren Das Astrophysikalische Institut Potsdam und die Universität Potsdam arbeiten auf dem Gebiet der Entwicklung innovativer optisch-spektroskopischer Verfahren eng zusammen. Beide Institutionen haben das Gemeinschaftsvorhaben innoFSPEC Potsdam gestartet. innoFSPEC steht für \"Innovative Faserspektroskopie und Sensorik\" und ihr Ziel besteht darin, ein \"Zentrum für Innovationskompetenz\" zu gründen. Die Konzeptentwicklung für das Zentrum wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 250.000 Euro gefördert.
Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der optischen Fasern haben in den letzten Jahren eine Reihe von Neuentwicklungen hervorgebracht, welche in vielen Anwendungen nutzbar gemacht werden können. Dieser Aufgabe widmet sich innoFSPEC. Prof. Dr. Hans-Gerd Löhmannsröben von der Universität Potsdam, der Ko-Initiator von innoFSPEC, fasst die anspruchsvolle Zielstellung zusammen: \"Mit innoFSPEC wird in Potsdam ein international führendes Exzellenzzentrum auf dem Gebiet der optischen Faserspektroskopie etabliert...\"
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06.07.2007 |
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Berliner Zeitung
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Berlin konzentriert Wirtschaftsförderung auf bestimmte Wachstumsbranchen - darunter optische Technologien Nach einem Wirtschaftswachstum von 1,9 Prozent im Vorjahr rechnet Wolf auch für 2007 wieder mit einem kräftigen Schub. Zwar hält der Senator die optimistische Einschätzung der Investitionsbank Berlin, die von einem Wachstum des Berliner Bruttoinlandsprodukts von 2,5 Prozent ausgeht, für verfrüht - es gebe jedoch deutliche Anzeichen dafür, dass sich die wirtschaftliche Dynamik im Laufe des Jahres festigen werde. Der Wirtschaftssenator sieht sich in seinem Weg bestätigt, die Wirtschaftsförderung auf bestimmte Wachstumsbranchen zu konzentrieren. Dazu gehörten neben der Biotechnologie und Medizintechnik auch die Verkehrstechnik, die Information und Kommunikation sowie optische Technologien. In diese Branchen sei im Vorjahr der Großteil der Berliner Fördermittel geflossen.
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10.07.2007 |
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astronews.com
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Vom Astronauten zum Manager Der Astronaut Thomas Reiter, der insgesamt fast ein Jahr im Weltraum verbracht und geforscht hat, soll neuer Raumfahrt-Vorstand beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) werden. Er soll den DLR-Bereich Raumfahrt-Forschung und -Entwicklung leiten. Dies hat unlängst der Senat des DLR in einer außenordentlichen Sitzung in Berlin unter dem Vorsitz des Staatssekretärs im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie entschieden. \\\\\\\"Wir freuen uns, dass wir mit Thomas Reiter nicht nur einen populären Astronauten, sondern einen exzellenten wissenschaftlichen und renommierten Forscher, einen außerordentlichen Kenner der Raumfahrt-Szene für dieses wichtige Amt gewinnen konnten\\\\\\\", so der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos.
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08.08.2007 |
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portel.de
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Siemens wird offizieller Technologie-Partner des FC Bayern München Mit Beginn der neuen Fußball-Saison wird Siemens offizieller Technologie-Partner der FC Bayern München AG. „Von der Stadionbeleuchtung bis zum Verkehrsleitsystem, von der Videowand bis zur Sicherheit der Zuschauer – moderner Spitzensport braucht Spitzentechnologien. Aus Sicht von Siemens zielt die Partnerschaft darauf ab, Siemens-Technologien in den Fußballstadien sowie den Trainingsstätten der Vereine „erlebbar“ zu machen.
In der Allianz Arena hat Siemens beispielsweise die elektrotechnische Lösung für die gesamte Fassaden- und Stadionbeleuchtung geliefert. Die 4.250 Osram-Lampen lassen das Fußballstadion auf einer Fläche von insgesamt 25.000 qm wahlweise in rot, blau oder weiß erstrahlen. Den dafür benötigten Strom liefern zwei Energieversorgungseinheiten mit einer Leistung von 12 Megawatt, die die Aufrechterhaltung des Stadionbetriebs bei Stromausfällen gegenseitig absichern.
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09.08.2007 |
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rbb online
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Die Teilchenbeschleunigerin von BESSY Kathrin Goldammer entwickelt bei BESSY einen neuartigen Teilchenbeschleuniger, in dem Elektronen solange auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden, bis sie sehr gebündelt Licht abgeben. Dieses Licht ist stärker als ein herkömmlicher Laserstrahl und wird im Nanometerbereich hochaufgelöste Bilder ermöglichen. Damit kann man noch genauere Mikroskope bauen und die Materie besser erforschen.
Ein Film von Alexandra Pohlmeier erzählt über die Eindrücke der angehende Doktorandin der Physik von Berlin und dem Campus Berlin-Adlershof.
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13.08.2007 |
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Berliner Zeitung
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Bessere Chancen für kleine Unternehmen - Mehr Zuschüsse für innovative Berliner Firmen Innovative Unternehmen sollen in der Hauptstadt künftig deutlich besser als bisher gefördert werden. Die Richtlinien für die Förderung von Forschung, Innovation und Technologien seien entsprechend überarbeitet worden, teilte die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft gestern mit. \"Gerade kleine und mittlere Unternehmen, die die Berliner Wirtschaft prägen, werden von den verbesserten und differenzierteren Förderbedingungen profitieren\", sagte Wirtschaftssenator Harald Wolf. Kern der Änderungen sei eine kräftige Anhebung der Förderhöchstbeträge.
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14.08.2007 |
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Tagesspiegel
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Neues Forschungszentrum: HMI und Bessy fusionieren Berlins Forschung bekommt ein neues Schwergewicht. Das Hahn-Meitner-Institut (HMI) und die Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung (Bessy) schließen sich zusammen. „Ab 1.1. 2009 werden die beiden Großforschungseinrichtungen zum Helmholtz-Zentrum Berlin fusionieren“, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Mittwoch in Berlin. Die Erforschung der Materie durch Neutronen und Photonen komme damit unter ein gemeinsames Dach.
Zum Kernreaktor in Wannsee gesellt sich nun der Beschleunigerring in Adlershof. Solche Kombinationen findet man in Europa nur noch am Institut Laue-Langevin (ILL) in Grenoble, am Rutherford Labor bei Oxford und im Paul-Scherrer-Institut im Schweizerischen Villingen. „Sonst gibt es weltweit nichts Vergleichbares“, sagte Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft.
siehe auch (externer Link)
(externer Link)
(externer Link)
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15.08.2007 |
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idw-online
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Optische Technologien im Dialog - Astrophysikalisches Institut Potsdam und Universität Potsdam veranstalten Seminar am 31. August 2007 In den letzten Jahrzehnten hat die rasante Entwicklung in der optischen Fasertechnologie das Telekommunikationswesen nahezu revolutioniert. Unmengen von Daten werden heutzutage über Lichtwellenleiter (LWL) innerhalb kürzester Zeit über große Strecken transportiert. Angetrieben von dieser Entwicklung auf dem Telekommunikationsmarkt wird die Fasertechnologie immer weiter verbessert, neue Fertigungstechniken und Fasertypen entwickelt. Mittlerweile werden optische Fasern auch für den Lichttransport und die Lichtmanipulation in einer Vielzahl von Sensoren und Spektrometern verwendet. Um einen intensiven Dialog mit den Firmen und Einrichtungen der Region Berlin/Brandenburg anzuregen, findet auf Initiative von innoFSPEC am 31. August 2007 in Potsdam/Hermannswerder ein Fokusseminar statt. Hier werden neue technologische Ansätze und Anforderungen im Bereich der optischen Technologien diskutiert. Dieses Seminar wird gemeinsam mit OpTecBB e.V., dem Kompetenznetzwerk für optische Technologie in Berlin und Brandenburg, veranstaltet.
Mit dem Fokusseminar soll der interdisziplinäre Dialog zwischen den System- und Komponentenentwicklern sowie den Nutzern im Bereich der Faserspektroskopie und Sensorik befördert werden.
innoFSPEC Potsdam steht für \\\"Innovative Faserspektroskopie und Sensorik\\\". Es ist ein Gemeinschaftsvorhaben des Astrophysikalischen Instituts Potsdam und der Universität Potsdam, die auf dem Gebiet der Entwicklung innovativer optisch-spektroskopischer Verfahren eng zusammenarbeiten. Ziel ist die Etablierung eines \\\"Zentrums für Innovationskompetenz\\\".
Anmeldungen zum Seminar sind noch bis zum 24. August 2007 unter E-Mail:
optecbb@optecbb.de oder
info@innofspec-potsdam.de möglich.
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17.08.2007 |
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raumfahrer.net
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Erste Ergebnisse der Meteorforscher Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat den Meteorschauer der Perseiden mit eigenen Kameras beobachtet und wird die Ergebnisse in den kommenden Wochen wissenschaftlich auswerten. Dr. Jürgen Oberst vom DLR in Berlin erklärte dazu: \"Die reiche Datenausbeute hat unsere kühnsten Erwartungen übertroffen. Für die Auswertung der zahlreichen Aufnahmen werden Wissenschaftlerteams in Europa noch einige Zeit benötigen.\"
Das DLR-Institut für Planetenforschung hat die Perseiden in einer Messkampagne mit eigenen Superweitwinkel-Kameras verfolgt. Der Smart Panoramic Optical Sensor Head (SPOSH) ist in der Lage, die kurzlebigen Meteore in einem Beobachtungsfeld von rund 120 Grad mal 120 Grad zu erfassen. Alle zwei Sekunden wird ein neues Bild aufgenommen. Erste Stichproben und Hochrechnungen zeigen, dass während der Kampagne mehr als 1.200 Meteore von den Kameras erfasst wurden.
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27.08.2007 |
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BMBF
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Schavan und Oetker starten Spitzencluster-Wettbewerb Forschungsministerium investiert 600 Millionen Euro in Clusterentwicklung
\"Wir wollen die Innovationskraft der leistungsfähigsten Cluster aus Wissenschaft und Wirtschaft stärken und sie auf dem Weg in die internationale Spitzengruppe unterstützen. Sie sollen noch wettbewerbsfähiger und attraktiver für Talente und Investoren werden\", sagte Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan am Dienstag in Berlin bei der Vorstellung des Spitzencluster-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
Dr. Arend Oetker, Präsident des Stifterverbands für die deutsche Wissenschaft und Vorsitzender der Forschungsunion Wirtschaft - Wissenschaft, unterstrich die Bedeutung von Clustern als Impulsgeber für Innovationen.
Vorgesehen sind insgesamt drei Wettbewerbsrunden in einem zeitlichen Abstand von etwa ein bis anderthalb Jahren. In jeder Wettbewerbsrunde wählt eine hochrangig besetzte, unabhängige Jury bis zu fünf Spitzencluster aus, die über einen Zeitraum von maximal fünf Jahren mit insgesamt bis zu 200 Millionen Euro gefördert werden können. Thematische Vorgaben gibt es dabei nicht: Ausgewählt werden die Bewerber mit den besten Strategien für Zukunftsmärkte - in ihren jeweiligen Branchen.
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28.08.2007 |
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TSB Technologiestiftung Innovationszentrum Berlin
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TSB in neuer Formation Stärker als bisher präsentieren sich TSB Technologiestiftung Berlin, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH und die TSB Initiativen zukünftig unter dem Dach der TSB Technologiestiftung Berlin Gruppe. Den neuen Auftritt, der auch neue Logos und modifizierte Namen umfasst, präsentierte Dr. Bruno Broich, Hauptamtlicher Vorstand der TSB, anlässlich des Jahresempfangs am 30. August 2007 vor über 500 Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.
Die TSB Gruppe ist die zentrale Anlaufstelle für Wissenschaft und Innovation in Berlin. Im zurückliegenden Geschäftsjahr 2006 hat sie sich mit über 5 Millionen Euro für die Förderung von anwendungsorientierter Forschung und die Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik engagiert. Sie ist prioritär in den Technologiegebieten Biotechnologie und Medizintechnik, Verkehr und Mobilität sowie den Querschnittstechnologien Informationstechnik und Optische Technologien tätig. Im Auftrag des Landes bewirtschaftet sie den Zukunftsfonds des Landes Berlin.
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30.08.2007 |
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zdf
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150 Jahre Heinrich Hertz Hertz war glühender Grundlagenforscher, wie Wolf von Reden, der Sprecher des Heinrich Hertz-Institutes in Berlin, erzählt: \\\"Anwendungen waren für Hertz völlig nebensächlich.\\\"
Die Tradition der Heinrich-Hertz-Institute ist eine sehr deutsche Geschichte. Da Hertz Jude war, wurde sein Name in der Nazizeit getilgt. Nach der deutschen Teilung gab es dann gleich zwei Heinrich-Hertz-Institute - eines in Ost- und eines in West-Berlin. Heute ist das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, das seinen Namen trägt, wieder ein Unikat in Deutschland.
Die Weiterentwicklung mobiler Endgeräte sind für die Wissenschaftler am Heinrich Hertz-Institut Herzenssache. Das Institut mit 215 Mitarbeitern und einem jährlichen Gesamtbudget von rund 20 Millionen Euro beschäftigt neben Nachrichtentechnikern, Physikern und Chemikern sogar Pädagogen und Psychologen. Sie prüfen, wie reizvoll neue Entwicklungen für Kunden sein könnten.
Teenager sind in der Regel die ersten Nutzer, auf die Produktionsfirmen bei Neuentwicklungen in der Konsumerelektronik setzen. Eines der Ziele der HHI-Wissenschaftler ist es zurzeit, immer kleinere und leistungsfähigere mobile Endgeräte zu entwickeln, an die sich später auch andere Generationen gewöhnen. \\\"Im Prinzip geht es immer um wunderbare bunte Bilder\\\", sagt Wolf von Reden.
siehe auch (externer Link)
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01.09.2007 |
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Reuters
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Zeiss Meditec übernimmt Augenchirurgie-Spezialisten Acri.Tec Das Jenaer Meedizintechnikunternehmen Carl Zeiss Meditec will den auf Augenchirurgie spezialisierten Implantate-Hersteller Acri.Tec erwerben.
Der Unternehmenswert der in Henningsdorf ansässigen Firma belaufe sich auf 24 Millionen Euro, teilte Carl Zeiss Meditec am Montag weg. Der Kaufpreis ergebe sich aus dem Unternehmenswert minus der Netto-Finanzschulden. Die Übernahme solle voraussichtlich im Oktober abgeschlossen werden.
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03.09.2007 |
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digitalfernsehen.de
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IFA: Fraunhofer Institut zeigt Zukunftstechnologien 3-D-Fernsehen ohne Stereobrille, Bildschirme bedienen, ohne sie zu berühren, Videos ohne Qualitätsverlust laden: Das wird in Zukunft zum Standard in der Medientechologie, wie das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut HHI, auf der IFA zeigt.
Eines der Schwerpunkte ist eine neue Form von 3-D-Fernsehen. Das neue Multi-User-3-D-Television-Display des europäischen Konsortiums Muted macht nämlich die lästige Stereobrille überflüssig, die bisher Voraussetzung für das Anschauen dreidimensionaler Filme ist. Ein Head-Tracking-System verfolgt die Augenbewegungen von bis zu vier Zuschauern und errechnet daraus die beiden Ansichten, aus denen sich das dreidimensionale Bild zusammensetzt.
Des Weiteren wird an einem Verfahren gearbeitet, das verschiedene Standards der Videocodierung vereint. Im Rahmen des EU-Forschungsprojekts Astrals wird an einer skalierbaren Codierung gearbeitet. Dabei stehen innerhalb des Bitstroms unterschiedliche Auflösungen, Frequenzen und Videoqualitäten zur Verfügung, die der Endnutzer je nach Übertragungsweg und Endgerät selbst bestimmen kann.
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04.09.2007 |
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FAZ
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ADVA Optical Networking ernennt Christian Unterberger zum Vorstand Vertrieb ADVA Optical Networking hat heute die Ernennung von Christian Unterberger zum Vorstand Vertrieb zum 1. Oktober 2007 bekannt gegeben.
In dieser Rolle wird Christian Unterberger ein Mitglied des Führungsteams von ADVA Optical Networking werden. Als Vorstand Vertrieb wird er die weltweite Vertriebsstrategie weiterentwickeln und dabei den Direktvertrieb sowie den Vertrieb über Systemintegratoren und Erstausrüster berücksichtigen. Zudem wird er die Vertriebsmannschaften in den einzelnen Regionen ausbauen, damit sich die Teams verstärkt auf die wichtigsten Kunden und auf den Ausbau des Marktanteils durch Gewinnung neuer Kunden und Zielbranchen konzentrieren.
Zuvor war er Leiter des Geschäftsbereichs \\\"Service Core and Applications\\\" von Nokia Siemens Networks und 20 Jahre lang bei Siemens Communications tätig.
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05.09.2007 |
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BMBF
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Marktstudie zu Optischen Technologien Die BMBF-Marktstudie beleuchtet einen leistungsstarken Industriezweig: In Deutschland wurden 2005 Produkte der Optischen Technologien im Wert von 16,3 Mrd. Euro hergestellt, in den Export gingen 65%, in einigen Bereichen über 80%. Die Hersteller wenden 9,7% ihres Umsatzes für Forschung und Entwicklung auf. Von den über 100.000 Beschäftigten des Industriezweiges sind 21% mit einer Hoch- oder Fachhochschulausbildung qualifiziert, mehr als doppelt so viel wie im übrigen produzierenden Gewerbe. Bis zum Jahr 2015 erwartet die Branche weltweit ein durchschnittliches jährliches Wachstum von 7,6%, das sie in Deutschland noch übertreffen will.
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08.09.2007 |
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Spectaris
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Turnusgemäß neuer Vorstand Spectaris gewählt Josef May (47), Geschäftsführer der Silhouette Deutschland GmbH, wurde auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Industrieverbandes für optische, medizinische und mechatronische Technologien (SPECTARIS) zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er löst Dr. Michael Kaschke (50), Mitglied des Vorstandes der Carl Zeiss AG, ab, der bereits im Vorfeld der Mitglie-derversammlung erklärt hatte, nach vier Jahren als Vorsitzender nicht erneut für dieses Amt kandidieren zu wollen.
Zum stellvertretenden Vorsitzenden wählten die rund 170 anwesenden Unternehmensvertreter Michael Koller (56), geschäftsführender Gesellschafter der Münchener Medizin Mechanik GmbH, und Dr. Andreas Nitze (42), Geschäftsführer der Berliner Glas KgaA. Dr. Karl-Andreas Feldhahn (47), Geschäftsführer der Weinmann Geräte für Medizin GmbH & Co. KG in Hamburg, wurde im Amt des Schatzmeisters bestätigt.
Der Deutsche Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e.V. (SPECTARIS) vertritt Un-ternehmen aus den Branchen Consumer Optics (u. a. Brillenfassungen, Brillengläser, Kontaktlinsen, Ferngläser), Photonik und Präzisionstechnik (Laser, Optische Komponenten, Analyse-, Bio- und Labortechnik, Messtechnik, Phototechnik) sowie Medizintechnik.
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10.09.2007 |
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OpTecBB
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OpTecBB mit Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg zur ECOC 2007 (PDF) Die ECOC ist eine der beiden weltweit wichtigsten Messen für optische Kommunikationstechnik, die jährlich an einem anderen Ort in Europa stattfindet. Die 33. European Conference and Exhibition on Optical Communication wird unter Schirmherrschaft des VDE in Berlin ausgerichtet. Nach Auskunft vom Messeorganisator Nexus ist dies die größte ECOC seit dem Hype in 2000. Die Ausstellungs-fläche ist vollständig verkauft.
OpTecBB präsentiert sich mit Unterstützung des Senates von Berlin auf einem Gemeinschaftsstand und belegt mit neun Unternehmen und drei Forschungs- und anderen Einrichtungen dieser
Optiksparte die Halle 13. Weitere Berliner Unternehmen und Mitglieder von OpTecBB sind mit eigenen Ständen auf der Messe vertreten.
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14.09.2007 |
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portel.de
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VDE: "Datenhighways platzen aus allen Nähten" Es wird langsam eng in den Telekommunikationsnetzen. Der Grund: Explosionsartig steigt durch die Digitalisierung der Medien und die massenhafte Nutzung breitbandiger Dienste jedes Jahr die Menge der übertragenen Datenmengen in den Netzen. \"Vor allem in den auf Glasfasertechnik beruhenden interkontinentalen Verbindungskabeln zeichnen sich erste Engpässe ab. Und diese sind für die Verbindung moderner Gesellschaften unabdingbar\", erklärte Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Grallert vom Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut in Berlin zum Auftakt der ECOC 2007 (European Conference and Exhibition on Optical Communication), dem Weltkongress für Optische Technologien. Experten aus 60 Nationen präsentieren und bewerten hier vom 16. bis 20. September die neuesten Trends in der Glasfasertechnik und der dafür benötigten Komponenten und Module, organisiert von der Informationstechnischen Gesellschaft im VDE (ITG/VDE, Verband der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik e.V.). Etwa 300 Aussteller demonstrieren gleichzeitig an Prototypen und kommerziellen Produkten die Relevanz der optischen Technologien für den Alltag der Menschen. Damit ist Berlin in diesem Jahr und in den kommenden Tagen Europas Hauptstadt der optischen Kommunikationstechnologien.
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17.09.2007 |
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welt-online
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Mit der Laserpistole auf Jagd nach Gammelfleisch Verdorbenes Fleisch verrät sich durch zahlreiche Veränderungen,erklärt Heinz-Detlef Kronfeldt von der TU Berlin, der die Arbeitsgruppe Laserspektroskopie leitet.
Das deutsche Projekt FreshScan soll den Status des Fleisches erkennen. Das Projekt vereint Wissenschaftler aus fünf Instituten und wird vom Bundesforschungsministerium mit rund drei Millionen Euro gefördert. Zwei Standbeine hat das Vorhaben: Einerseits soll eine Laserpistole entwickelt werden, die den Frischezustand des Fleisches direkt erfasst, und andererseits soll mithilfe von Funkchips (RFID) die Prozesskette bei der Verarbeitung dokumentiert und überwacht werden. Dafür sollen lichtoptische Verfahren verwendet werden. Insbesondere die sogenannte Raman-Spektroskopie kommt hier zum Einsatz. Diese Messmethode kann sehr selektiv anzeigen, wie das Licht an den inneren Strukturen des Fleisches gestreut wird. Dazu benötigt man aber einen besonders stabilen Diodenlaser. Dieser wird zurzeit am Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik in Berlin entwickelt, das ebenfalls am Projekt teilnimmt. Wenn sich der Scanner bei Fleisch bewährt hat, auch für Obst und Gemüse eingesetzt werden.
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17.09.2007 |
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idw-online
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Bundesforschungsministerin Annette Schavan präsentiert neue Studie zu Optischen Technologien in Deutschland Die neue Studie \"Optische Technologien - Wirtschaftliche Bedeutung in Deutschland\", die Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan präsentierte, zeigt deutlich das rapide steigende Branchenwachstum auf. Schavan sprach von den \"Zukunftstechnologien des 21. Jahrhunderts\".
Die Branche habe eine große Bedeutung und gebe \"wesentliche Impulse für den Standort Deutschland\", so Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan bei der Präsentation der neuen Studie am 7. September bei Carl Zeiss im ostschwäbischen Oberkochen. Die Ministerin nannte die Optischen Technologien als herausragend für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. \"Diese Technologien treiben wichtige Innovationen voran und zählen ganz klar zu den Zukunftstechnologien des 21. Jahrhunderts\".
Außerdem, so ein Ergebnis der Studie, stünden viele Bereiche der Optischen Technologien vor dem Schritt zur integrierten industriellen Fertigung, etwa die Laserquellen selbst, aber auch die Leuchtdioden (LED) und organischen Leuchtdioden (OLED). Mit diesem Technologiesprung könnten viele deutsche Unternehmen ihre Position weiter ausbauen. \"Hier sind neue Ideen und große Investitionen nötig\", so Ministerin Schavan. Die Prämisse sei nun \"Nachwuchs sichern, Schlüsselfragen erforschen, Investitionen verstärken\". Denn das Jahrhundert des Photons steht erst am Anfang.
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25.09.2007 |
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WISTA-Management GmbH
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Herausforderung Nanostrukturen Prof. Dr. Roberto Fornari, Direktor des Instituts für Kristallzüchtung (IKZ) in Berlin-Adlershof, ist zum Vizepräsidenten der Internationalen Organisation für Kristallzüchtung (IOCG; International Organisation for Crystal Growth) gewählt worden. Prof. Roberto Fornari hat überdies kürzlich einen Ruf an die Humboldt-Universität zu Berlin angenommen. Er bekleidet dort eine S-Professur für Kristallwachstum. Zuvor war er an der BTU Cottbus Professor. Prof. Dr. Roberto Fornari, Direktor des Instituts für Kristallzüchtung (IKZ) in Die Wahl erfolgte bei der jüngsten Hauptversammlung, die kürzlich in Salt Lake City, USA, stattfand. Auch der Präsident der Organisation wurde neu gewählt: Nunmehr führt Prof. Alex Chernov vom Lawrence Livermore National Lab (USA) die IOCG. Zweiter Vizepräsident ist Prof. Tadashi Ohachi von der Doshisha University in Kyoto.
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25.09.2007 |
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AWNET
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Gemeinsamer Kongress der deutschlandweiten Initiativen AWNET (Mikrosystemtechnik), AGeNT-D (Nanotechnologie) und OptecNet Deutschland (Optische Technologien) am 29. und 30. November in Berlin Auf dem Kongress „Aus- und Weiterbildung in Hochtechnologiefeldern – Fachkräftesicherung in Neuen Technologien“ werden erstmals technologiefeldübergreifend aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Hochtechnologie-Bildungsszene vorgestellt. Im Rahmen von Vorträgen und Workshops sollen Good-Practice Beispiele aufgezeigt und Handlungsempfehlungen entwickelt werden. Dabei bezieht sich der Kongress auf alle Ebenen der Aus- und Weiterbildung in den Technologiefeldern Mikrosystemtechnik, Nanotechnologie und Optische Technologien, von der vorberuflichen Bildung bis hin zur akademischen Weiterbildung. Auch Querschnittsthemen wie geschlechterspezifische Ansprache von Jugendlichen, Lehr- und Lernmaterialien und Schnittstellen der Technologiefelder werden Inhalt der Veranstaltung sein.
Mit dem Kongress sollen die Erfahrungen und das Know-how aus der fünfjährigen Arbeit der Aus- und Weiterbildungsnetzwerke für die Mikrosystemtechnik (AWNET) sowie Aktivitäten und Anforderungen aus den benachbarten Technologiefeldern der Optischen Technologien sowie der Nanotechnologie vorgestellt und diskutiert werden.
Bitte reichen Sie bis zum 30.09. Ihr max. zweiseitiges Abstract für einen Vortrag bzw. einen Workshop bei AWNET ein.
Eingebettet in die Veranstaltung ist der zweite Workshop von OptecNet Deutschland zu Bachelor und Master in den Optischen Technologien. Hiermit sollen erste Erfahrungen von Arbeitsgebern und Absolventen sowie Hochschulvertretern diskutiert werden.
flyer:
(externer Link)
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25.09.2007 |
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WISTA GmbH
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HU stellt Konzepte für den Entwurf integrierter optischer Systeme vor Drei Jahre lang arbeiteten Wissenschaftler zweier Arbeitsgruppen des Instituts für Informatik an neuen Ideen zur Entwicklung leistungsfähiger Kamerasysteme. Am 12. Oktober präsentieren Prof. Beate Meffert und ihr Kollege Prof. Ralf Reulke ihre Ergebnisse.
Die Verarbeitung und automatische Auswertung von Kamerabildern gewinnt in vielen Bereichen an Bedeutung: Digitale Fotoapparate, optische Prüfsysteme in der industriellen Fertigung, eine videogestützte Beobachtung von Experimenten in der Forschung – moderne Kamerasysteme müssen viele Informationen bereits sensornah verarbeiten. Zunehmend verrichten deshalb flexible Verarbeitungseinheiten wie FPGA und digitale Signalprozessoren ihre Dienste als feste Bestandteile eines Kamerasystems. Diese heterogenen Ressourcen optimal zu nutzen und Konzepte für den Entwurf komplexer Algorithmen zu entwickeln, wurde seit 2005 im Projekt INTEGROS erforscht. „Von Anbeginn haben wir großen Wert auf die Praxistauglichkeit der entwickelten Verfahren gelegt“, erklärt Beate Meffert. Als Einsatzszenario für das zu entwickelnde integrierte optische System wurde die automatische Beobachtung des Straßenverkehrs durch Kamerasysteme gewählt. Ralf Reulke, der neben seiner Lehrtätigkeit an der HU eine Arbeitsgruppe am Institut für Verkehrsforschung des DLR leitet, kennt die besonderen Anforderungen dieses Gebiets sehr genau.
Mit dem Projekt ist auch ein Beitrag zur Stärkung der Kooperation zwischen universitärer und außeruniversitärer Forschung in Adlershof geleistet worden. Durch die Einbindung in das Kompetenznetz OpTecBB e. V. über die aktive Mitarbeit im Schwerpunkt „Multisensorik und Signalverarbeitung (MSS)“ kann auch die Region Berlin-Brandenburg von den Ergebnissen des Projekts profitieren. „Grundsätzlich stehen sie der Öffentlichkeit zur Verfügung“, so Meffert. Dafür sorgen vor allem die Publikation der Ergebnisse in Fachzeitschriften sowie die entstandenen Graduierungsarbeiten.
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26.09.2007 |
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pressetext austria
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Komplett künstliche Hornhaut entwickelt Forscher des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP haben gemeinsam mit Wissenschaftlern der Klinik für Augenheilkunde in Regensburg eine komplett künstliche Hornhaut entwickelt. Damit könnte in Zukunft vor allem jenen Menschen geholfen werden, die auf Spenderhornhäute warten. Anfang 2008 soll die künstliche Hornhaut klinisch geprüft werden.
\"Die Anforderungen, eine künstliche Hornhaut herzustellen, sind enorm\", so IAP-Projektleiter Joachim Storsberg gegenüber pressetext. \"Basis unserer künstlichen Hornhäute ist ein kommerziell erhältliches Polymer, das kein Wasser aufnimmt und auf dem keine Zellen anwachsen\", erklärt der Chemiker.
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03.10.2007 |
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DLR
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Die Raumsonde Cassini-Huygens erkundet den Saturn Am 15. Oktober 1997 begann eine der aufregendsten Missionen zur Erforschung des Sonnensystems: Am Cape Canaveral hob eine Titan 4B-Trägerrakete mit einer omnibusgroßen, fast sieben Meter hohen und mehr als fünfeinhalb Tonnen schweren Fracht ab und entschwand in den Nachthimmel über Florida: Wenig später beschleunigte eine Centaur-Oberstufe die Raumsonde Cassini-Huygens und brachte sie auf ihren Weg zum Saturn, dem zweitgrößten Planeten des Sonnensystems – mit seinen markanten Ringen und zahlreichen Eismonden ein Sonnensystem en miniature. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist an der Mission Cassini-Huygens technisch und wissenschaftlich beteiligt.
Nach fast sieben Jahren schwenkte das amerikanisch-europäische Sondenpaar am 1. Juli 2004 in eine Umlaufbahn um den Saturn ein. \"Was Cassini und Huygens seither an Bildern und Messdaten zur Erde gefunkt haben, ist schlicht phantastisch\", bewertet Prof. Dr. Ralf Jaumann vom Berliner DLR-Institut für Planetenforschung den Erfolg der Mission: \"Die Sonde hat auf vielfältige Weise unser Bild von den Körpern im äußeren Sonnensystem geradezu revolutioniert\", sagt Jaumann.
Die NASA will die Orbitermission Cassini bis 2010 verlängern.
Das DLR ist mit mehreren Wissenschaftlern an diesem Projekt beteiligt, unter anderem an zwei Experimenten mit Spektrometern. Auch wirkte das DLR maßgeblich an der Entwicklung und dem Bau eines Instruments der Max-Planck-Gesellschaft zur Messung von kosmischem Staub mit, neben einem britischen Magnetometer das zweite, nichtamerikanische Experiment. Außerdem ist das DLR für die Planung von Aufnahmen während der Nahvorbeiflüge an vier Eismonden mitverantwortlich.
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11.10.2007 |
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Forschungsverbund Berlin e.V.
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MBI und FBH richten Konferenz zu Defekten in Halbleitern und Bauelementen aus Hersteller von Halbleitern haben es mit zwei Größenproblemen zu tun: Einerseits sollen ihre Bauteile immer kleiner werden; manche Schichten sind nur noch eine Atomlage dick. Andererseits geht es darum, mehr und mehr dieser Winzlinge auf eine Scheibe zu packen, also die „Wafer” immer größer zu machen. Stets streben die Produzenten dabei nach Perfektion – die Kristalle sollen möglichst ohne „unerwünschte” Defekte wachsen. „Erwünschte” Defekte andererseits ermöglichen das Maßschneidern von Bauelement-Eigenschaften. Defektphysik und Fehlersuche sind mittlerweile zu einer Wissenschaft für sich geworden. Kürzlich haben sich Forscher und Industrievertreter in Berlin zu einer Konferenz getroffen, bei der es um die Erkennung, ihre Sichtbarmachung mittels abbildender Methoden und die Physik von Defekten in Halbleitern ging (Defects – Recognition, Imaging and Physics in Semiconductors, kurz DRIP).
Es war bereits die zwölfte DRIP-Konferenz, ausgerichtet wurde sie vom Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) gemeinsam mit dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH). Im Max-Born-Saal des MBI hatte auch die gut besuchte Posterausstellung stattgefunden, und MBI, FBH sowie das Institut für Kristallzüchtung hatten Führungen durch ihre Labore organisiert.
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11.10.2007 |
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welt-online
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Die Einsatzfelder für Spezialisten in der optischen Industrie sind vielfältig Präzision, damit verdient David Mory sein Geld. Das Unternehmen, für das er arbeitet, die Berliner LTB Lasertechnik, produziert laser-induzierte Plasmaspektrometer. Diese Technik wird unter anderem in der Automobilindustrie verwendet. Die Spektrometer können etwa Schweißnähte auf ihre Stabilität hin überprüfen. Die Plasmaspektrometrie ist eine der Techniken, mit denen die florierende optische Industrie derzeit gute Geschäfte macht. Rund 90 Prozent der Betriebe der optischen Technologien in Deutschland haben weniger als 250 Mitarbeiter. Auch die Berliner LTB ist ein Mittelständler, dessen Instrumente jedoch auf der ganzen Welt Absatz finden.Ingenieur David Mory muss für die Kunden des Unternehmens passgenaue Anwendungen entwickeln. Dabei arbeitet er mit dem Institute for Analytical Sciences (ISAS) in Berlin zusammen. Wenn der Kunde eine bestimmte Anwendung wünscht, überprüft das Institut die technische Machbarkeit und fertigt einen Prototyp an. \"Unsere Aufgabe ist es dann, ihn so weiterzuentwickeln, dass er nicht nur unter Laborbedingungen funktioniert\", sagt Mory.
Nicht umsonst gilt die optische Technologie als Schlüsseltechnologie. Die hier entwickelten Instrumente lassen sich sowohl für die Herstellung von Solarzellen verwenden, als auch in der Medizin bei der Behandlung von Hautkrebs.
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13.10.2007 |
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Tagesspiegel
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Interview mit den Wirtschaftsförderern Berlins und Brandenburgs René Gurka und Detlef Stronk im Gespräch:
STRONK: Brandenburg wird zunehmend als Chancenregion wahrgenommen und nicht mehr als Problemregion. Das Ansiedlungsinteresse ist groß, aber auch die Investitionstätigkeit der heimischen Wirtschaft. Wir haben ein Industriewachstum von 13 Prozent und ein Exportwachstum von 28 Prozent. Wichtiger als diese Zahlen ist aber die Imageveränderung. Man erkennt inzwischen unsere Vorteile: gute Kostenstruktur, qualifizierte Mitarbeiter und hohe Produktivität. Wir haben inzwischen sieben, mit Berlin gemeinsame Ansiedlungsteams, diese Art der Zusammenarbeit ist einzigartig in Deutschland.
GURKA: Ich konzentriere mich auf die gemeinsame Entwicklung der Region. Die Fördergesellschaften haben unterschiedliche Strukturen. Die ZAB ist näher an der Verwaltung, wir sind näher an der Wirtschaft. Die ZAB hat den Bereich Technologietransfer bereits integriert, wir nicht. Und schließlich macht der Kollege Stronk Bestandspflege, wir nicht.
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15.10.2007 |
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BMBF
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Elitestatus für die besten institutionellen Zukunftskonzepte - FU Berlin Gewinner der zweiten Förderrunde (PDF) Die Gewinner der zweiten Förderrunde der Exzellenzinitiative stehen fest: Insgesamt 28 Hochschulen erhalten in den kommenden fünf Jahren zusätzliche Mittel in Höhe von insgesamt rund einer Milliarde Euro. Besonders erfolgreich sind die Universitäten RWTH Aachen, FU Berlin, Freiburg, Göttingen, Heidelberg und Konstanz. Sie erhalten den Elitestatus für die besten institutionellen Zukunftskonzepte. Insgesamt wurden 20 Exzellenzcluster und 21 Graduiertenschulen ausgezeichnet.
Bundesforschungsministerin Annette Schavan sagte dazu am Freitag in Bonn:
\"Die Exzellenzinitiative schreibt Wissenschaftsgeschichte. Die Forschung an den deutschen Universitäten befindet sich auf einem internationalen Erfolgskurs.\"
Für die dritte Förderlinie, die Zukunftskonzepte, ist Voraussetzung, dass eine Hochschule mindestens ein Exzellenzcluster und eine Graduiertenschule hat.
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19.10.2007 |
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welt.online
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Zweiten Runde des Exzellenzwettbewerbs von Bund und Ländern entschieden Die FU war in der aktuellen Runde nicht nur mit ihrem Zukunftskonzept erfolgreich, sie gewann auch in den beiden anderen Förderlinien des Wettbewerbs. So werden künftig zwei Graduiertenschulen mit je eine Millionen Euro sowie zwei Exzellenzcluster mit jeweils 6,5 Millionen Euro gefördert. Auch die HU und die Technische Universität (TU) konnten sich in diesen Bereichen Fördergelder sichern: Der HU wurden zwei Graduiertenschulen und ein Exzellenzcluster bewilligt, die TU bekam den Zuschlag für ein Exzellenzcluster.
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19.10.2007 |
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WISTA-Management GmbH
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Wissenschaftlich-Technischer Kongress begleitet die Messe Laser Optics Berlin 2008 – Call for Papers läuft Egal ob in Medizin oder Umweltanalytik, in der Sicherheitsbranche oder Materialanalyse: Laser sind nicht mehr wegzudenken. Neueste Ergebnisse aus diesen Forschungsfeldern stellt der Kongress vor, der die internationale Messe „Laser Optics Berlin“ im März 2008 begleitet. Das Leitthema 2008 des Kongresses lautet \"Optische Technologien für Messtechnik und Analytik\". Derzeit läuft dazu ein „Call for Papers“: Vorschläge für Tagungsbeiträge können bis zum 9. Dezember 2007 in Form einseitiger Abstracts elektronisch eingereicht werden. Die Mailadresse lautet:
lob2008@mbi-berlin.de
Der wissenschaftlich-technische Kongress wird organisiert von einem elfköpfigen Expertengremium unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Elsässer, Geschäftsführender Direktor des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI). Die Ausrichter gewannen renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu eingeladenen Vorträgen.
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22.10.2007 |
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WISTA-Management GmbH
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Physikalisches Phänomen von links- und rechtsdrehenden Magnetwirbeln nachgewiesen Wissenschaftler der Universität Bonn haben zusammen mit Kollegen des Berliner Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) und Genfer Forschern erstmals nachgewiesen, dass es in fester Materie rechts- und linksdrehende \\\"Magnetwirbel\\\" gibt. Dieses physikalische Phänomen namens Ferrotoroidizität könnte die Grundlage dafür sein, Computer schneller und Festplatten leistungsfähiger machen. Die Physiker berichten darüber in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift \\\"Nature\\\" (Bd. 449, 11. Oktober, S. 702; doi:10.1038/nature06139).
siehe auch (externer Link)
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22.10.2007 |
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pressetext austria
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Intelligente Etikette deckt Weg von Schlachtbank zum Supermarkt auf Intelligente Etiketten und hochsensible optische Sensoren können den Zustand des Fleisches sekundenschnell erkennen und seinen Weg vom Schlachthof bis auf den Tisch minutiös und zweifelsfrei zurückverfolgen. Zudem sind diese Informationen jederzeit abrufbar. Lebensmittelkontrolleuren, aber vor allem dem Endverbraucher wäre damit eine völlig neuartige, effektive Kontrollmöglichkeit gegeben, die Beschaffenheit des Fleisches zu kontrollieren. Von der Arbeitsgruppe Laserspektroskopie um Privatdozent Heinz-Detlef Kronfeldt und Heinar Schmidt im Institut für Optik und Atomare Physik der TU Berlin (externer Link) wurde vor kurzem ein Demonstrator fertig gestellt, mit dem bereits in wenigen Wochen Messungen direkt im Schlachthof durchgeführt werden sollen.
siehe auch: (externer Link)
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23.10.2007 |
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welt.online
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Heiße Debatte um Super-Universität Bildungssenator Jürgen Zöllner hat vor, in der Haupstadt eine internationale Spitzenforschungs-Universität neuen Typs etablieren. Er will eine Institution mit dem Arbeitstitel „International Forum of Advanced Studies“ etablieren, in der die Berliner Top-Wissenschaftler der vier Universitäten und renommierter Forschungsinstitute der Stadt, ausländische Gastwissenschaftler sowie begabte Studenten zusammenkommen. Doch die wissenschaftliche Elite hat eine gespaltene Meinung zur neuen Top-Hochschule. Ingolf Hertel begrüßt den Vorschlag von Zöllner. Auf diese Weise könne Berlin seine exzellenten Potenziale besser ausbauen. Zudem würde die Vernetzung zwischen den Universitäten und der außeruniversitären Forschung gefördert. Auch für die Außenwirkung sei ein solches Gebilde sehr hilfreich. Zu klären sei aus seiner Sicht lediglich der umstrittene Punkt des Promotionsrechtes. Das sei ganz gut wie bisher bei den Universitäten aufgehoben, meint Hertel. Und natürlich dürfe ein solches Gebilde nicht vorgeben, was die anderen zu forschen haben. Eher sollte dadurch der Wettbewerb unter den Einrichtungen belebt werden.
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23.10.2007 |
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rbb online
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Brandenburger Hochschulen feierten 15-jähriges Bestehen Bei einem Festakt in der Fachhochschule Brandenburg an der Havel sagte Wissenschaftsministerin Johanna Wanka (CDU) am Dienstag, sie blicke stolz und zufrieden auf den Aufbau seit 1991 zurück.
Die fünf Fachhochschulen in Potsdam, Wildau, Brandenburg, Eberswalde und der Lausitz sowie die Universitäten in Potsdam und Cottbus seien Neugründungen, die Viadrina-Universität in Frankfurt (Oder) eine Wiedergründung. Sie hätten sich im nationalen und internationalen Wettbewerb positioniert und herausragende Forschungsergebnisse erzielt.
Nach Wankas Angaben studierten Mitte der 90er Jahre in Brandenburg etwa 20.000 Menschen. Heute seien es mehr als 42.000. Das Land stellt in diesem Jahr 230 Millionen Euro für die Hochschulen bereit.
siehe auch (externer Link)
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23.10.2007 |
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taz
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Hamburger Senat hat der Gründung eines neuen Zentrums für die Freie-Elektronen-Laser-Forschung zugestimmt Der Senat hat der Gründung eines neuen Zentrums für die Freie-Elektronen-Laser-Forschung am Deutschen Elektronen-Synchrotron (DESY) zugestimmt. Die Forschungseinrichtung werde mit rund 50 Millionen Euro finanziert und von der Universität Hamburg, dem Forschungszentrum DESY sowie der Max-Planck-Gesellschaft gemeinsam betrieben, teilte der Senat mit. Bereits im September hatte der Senat dem Abkommen zwischen Bund, Hamburg und Schleswig-Holstein über den Bau des rund eine Milliarde Euro teuren Röntgenlasers XFEL zugestimmt. Für das neue Zentrum soll auf dem DESY-Campus in Bahrenfeld ein eigenes Gebäude errichtet werden.
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24.10.2007 |
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innovations-report.de
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Optische Technologien aus Deutschland strahlen hell in China Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie veranstaltet vom 18. bis 20. März 2008 mit Unterstützung des Branchenverbandes SPECTARIS, des ZVEI-Zentralverbandes der Elektrotechnik- und Elektroindustrie und der OptecNet Deutschland eine Sonderveranstaltung im Rahmen der Messe \"Laser - World of Photonics\" in Shanghai.
Ziel der \"German World of Laser and Photonics\" ist, die Leistung der deutschen Unternehmen aus dem Bereich optische Technologien zu präsentieren und damit ihre Position in China weiter zu stärken. Neben der Gemeinschaftspräsentation deutscher Unternehmen umfasst die Sonderveranstaltung eine Präsentationsfläche für Institute und Lehranstalten, ein Fachsymposium sowie Sonderschauen mit den Schwerpunkten \"Laser in der Materialbearbeitung\", \"Optische Technologien in den Life Sciences\" und \"Beleuchtung\". Für die Sonderschauen können Unternehmen innovative Produkte zur Verfügung stellen, die auf den Sonderflächen ausgestellt werden.
Die \"Laser - World of Photonics\" ist die führende Messe der Branche in China. Rund 9000 Menschen besuchten die 144 internationalen Aussteller auf 6.000 m² Ausstellungsfläche in diesem Jahr.
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24.10.2007 |
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MaerkischeAllgemeine.de
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Innovationspreis Berlin-Brandenburg wird Ende November vergeben Berlin vergibt den Innovationspreis seit 1984 jährlich, seit 1992 gemeinsam mit Brandenburg. Ausgezeichnet werden entscheidende Neuentwicklungen, denen Erfolgsaussichten am Markt zugesprochen werden.
Nominiert ist neben anderen Unternehmen die Acri.Tec AG (Hennigsdorf) mit einer Linse, die etwa Patienten mit grauem Star implantiert werden kann. Acri.Tec zählet zu den insgesamt sieben Kandidaten für den Preis, der Ende November in Potsdam vergeben wird, wie die Wirtschaftsressorts beider Länder heute mitteilten.
siehe auch (externer Link)
siehe auch (externer Link)
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25.10.2007 |
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DLR-Portal
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UN-Büro für schnelle Hilfe bei Katastrophen mit starker DLR-Unterstützung eröffnet Wenn es bei Katastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen oder Vulkanausbrüchen um schnelle Hilfe geht, sind satellitengestützte Informationen über das Krisengebiet von unschätzbarem Wert. Um diese noch schneller als bisher zur Verfügung zu stellen, haben heute die Vereinten Nationen (UN) in Bonn ein spezielles Büro mit starker Unterstützung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) eröffnet. Es trägt den Namen \"SPIDER\" (SPace-based Information for Disaster Management and Emergency Response) und dient als Plattform der Vereinten Nationen für raumfahrtgestützte Informationen für Katastrophenmanagement und Notfallmaßnahmen.
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29.10.2007 |
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pr-inside
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Wachstumsinitiative «Berlin 2004 - 2014» Berlin will künftig stärker als moderner Industriestandort wahrgenommen werden. Bisher werde die Stadt noch zu häufig als reine Dienstleistungsmetropole gesehen, bemängelten Vertreter der «Wachstumsinitiative Berlin 2004-2014» am Montag bei der Vorstellung des Papiers «Berliner Industrie - Modern, Innovativ und Motor für wirtschaftliches Wachstum». Dieses solle als «Bedienungsanleitung» dabei helfen, Industrie als «eigentlichen Wachstumsmotor der Stadt neu zu entdecken».
Die Industrie in der Hauptstadtregion habe den Strukturwandel erfolgreich beendet, betonte Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke). Es sei ein industriefreundliches Umfeld geschaffen worden.
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29.10.2007 |
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WISTA-Management GmbH
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PTB-Forschung ist exzellent Am Freitag, dem 19. Oktober, hat der gemeinsame Bewilligungsausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Wissenschaftsrates die Entscheidung bekanntgegeben, welche der insgesamt 144 Anträge auf Exzellenzcluster Realität werden. Unter den 20 Siegern sind gleich zwei Cluster mit PTB-Beteiligung: das an der Leibniz-Universität Hannover angesiedelte Projekt QUEST sowie das Berliner Exzellenzcluster NeuroCure. In QUEST (Abkürzung für Quantum Engineering and Space-Time-Research) haben sich die führenden Institute auf den Gebieten der Forschung mit einzelnen Atomen, Atominterferometern, atomaren Quantensensoren, Lasern und Atomuhren sowie der Astronomie mit Gravitationswellen oder der Erdbeobachtung und Geodäsie zusammengetan.
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29.10.2007 |
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FAZ
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OSRAM hilft beim Energiesparen Derzeit werden etwa zehn Prozent der erzeugten elektrischen Energie für Beleuchtungszwecke verwendet. Hier gibt es offensichtlich noch gewaltige Einsparmöglichkeiten. Leuchtstofflampen, zu denen auch die sogenannten Energiesparlampen zählen, haben bereits eine fünfmal so hohe Lichtausbeute wie gewöhnliche Glühbirnen. Sie benötigen also bei gleicher Helligkeit rund 80 Prozent weniger Strom und liefern 25 Lumen pro Watt. Was die Helligkeit betrifft, haben Leuchtdioden die Energiesparlampen bereits eingeholt. So will die Firma Osram im Sommer eine kaltweiße LED-Lampe auf den Markt bringen, die 75 Lumen pro Watt liefert. Der Strahler ist heller als eine 50-Watt-Halogenlampe. Einer Studie des amerikanischen Energieministeriums zufolge könnten pro Jahr allein 35 Milliarden Kilowattstunden Strom eingespart werden, würde man im Verkehrssektor - Ampeln, Automobilbeleuchtung, Markierung an Straßen und auf Flugplätzen - sämtliche Glühlampen durch weiße oder farbige Leuchtdioden ersetzen.
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30.10.2007 |
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Landespressestelle Berlin
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Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus besucht die MGB Endoskopische Geräte GmbH und die FISBA OPTIK GmbH Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit:
Der „Wirtschaftsdialog vor Ort“ ist eine Veranstaltungsreihe der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen mit dem Ziel, einen offenen Dialog mit den in den Bezirken ansässigen Unternehmen zu führen. Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus besucht am 2. November 2007
die FISBA OPTIK GmbH und die MGB Endoskopische Geräte GmbH.
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01.11.2007 |
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berlin.de
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Berlin als Standort moderner Industrie Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, erklärte zum Thema „Berlin als Standort moderner Industrie“ anlässlich des Industrieforums am 1. November 2007 im Roten Rathaus unter anderem:
Berliner Industrie, das ist die Botschaft dieser Konferenz, ist nicht „Old Economy“. Sie ist modern und wettbewerbsfähig. Die Berliner Industrie hat Zukunft.
Lange Zeit galt das verarbeitende Gewerbe als der „kranke Mann“ der Berliner Wirtschaft. Berlin hatte im Jahr 1989 in Ost und West zusammen rund 380.000 Beschäftigte im verarbeitenden Gewerbe. Heute sind es noch rund 100.000, also 280.000 weniger als vor 18 Jahren.
In Berlin hat sich ein Wandel vollzogen, der uns nicht selbstzufrieden, aber sehr wohl optimistisch stimmen sollte. Die Berliner Industrie ist heute in weiten Teilen innovativ und wettbewerbsfähig.
Die alte Industrie der 80er Jahre war in weiten Teilen nicht gesund. Neben vielen genannten Kennziffern: für 2007 wird ein Zuwachs des Bruttoinlandsproduktes um 1,7 % erwartet.
Die Anzahl der Beschäftigten ist im ersten Halbjahr um 2,2 % gestiegen (bundesweit +1,8 %, Berlin liegt im Zuwachs auf Platz 3), es ist an der Zeit, dass wir über Erfolge reden.
Die Berliner Unternehmen sind teilweise sogar als Weltmarktführer z. B. der mit 14.000 Beschäftigten immer noch größten Berliner Arbeitgeber im Bereich der Industrie, die Firma Siemens oder Bayer-Schering, aber auch kleine Unternehmen, die in ihrem Segment Marktführer, oft auch Weltmarktführer sind.
Der innovative Funke springt schon seit Jahren von der Forschung auf die Produktion über wie bei der Ansiedlung der Naturwissenschaften der Humboldt-Universität, das Werben um die Ansiedlung außeruniversitärer Forschungsinstitute und von Unternehmen sowie der Ausbau als Medienstandort.
Aber, so sehr wir alle vom Modell Adlershof überzeugt sind, es gibt in der Stadt noch viele andere gute Beispiele für ein enges Miteinander von Wirtschaft und Wissenschaft, z.B. den biomedizinischen Campus Buch, den Campus der FU.
Ziel der Veranstalter des Forums, der Wirtschaftsverwaltung und der Investitionsbank Berlin (IBB), war es, das Profil Berlins als modernen Industriestandort zu schärfen. Unterstützt wurde das Treffen unter anderem von der Industrie- und Handelskammer, der Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg und dem DGB. In einer Ausstellung im Foyer des Rathauses präsentierten sich unter dem Titel »Schaufenster der Berliner Industrie\" führende Unternehmen der Hauptstadt wie Bayer Schering Pharma, Berlin-Chemie, Gillette, Osram und Siemens.
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Referenten (externer Link)
Aussteller (externer Link)
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02.11.2007 |
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idw-online
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Berührungslose Bildsteuerung Eine Kombination aus 3-D-Bildschirm und berührungsloser Bedienung wurde am Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut HHI in Berlin, entwickelt.
Von besonderem Interesse ist diese Entwicklung für Ärzte: während sie das dreidimensionale Bild betrachten, das vor ihnen schwebt können sie durch Heben des Fingers und Zeigen auf eine kleine virtuelle Taste, die sich ebenfalls frei im Raum befindet, z. b. eine Computertomographie-Aufnahme von rechts nach links, von oben nach unten - ganz so, wie der Zeigefinger sie dirigiert, bewegen. Unregelmäßigkeiten im Gewebe kann der Arzt auf diese Weise sehr gut erkennen. Ebenfalls durch einen Fingerzeig \\\"klickt\\\" er auf das nächste Bild. Auch während der folgenden Operation hat der Chirurg die Aufnahme ständig vor Augen. Über die berührungslose Steuerung kann er sie jeweils so drehen, dass er die abgebildeten Organe aus der gleichen Perspektive sieht wie die Organe des Patienten vor ihm. Da er dazu weder Maus noch Tastatur braucht, bleiben seine Handschuhe steril.
Wolfgang Schlaak, Abteilungsleiter am HHI, ist überzeugt davon, dass sich die berührungslos zu bedienenden 3-D-Displays auch für kleinere Arztpraxen rentieren. Den Prototypen stellen die Forscher auf der Messe medica vom 14. bis 17. November 2007 in Düsseldorf vor (Halle 16, Stand D55). In etwa einem Jahr, hofft Schlaak, könnte das System auf den Markt kommen.
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06.11.2007 |
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innovations-report.de
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Mikrobrennstoffzellen suchen Anwender Ein Industriekonsortium unter Koordination des Fraunhofer Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) in Berlin machte Mikrobrennstoffzellen fit für eine längere Lebensdauer und Serienproduktion und entwickelte eine passende Wasserstoff-Versorgung, die durch eine chemische Redaktion zwischen Zink und Wasser den benötigten Wasserstoff herstellt (www.pro-zell.de). Das Gesamtsystem ist nur wenige Kubikzentimeter groß und weist eine Energiedichte auf, die rund doppelt so hoch ist wie die von Alkali-Mangan-Batterien. Jetzt sucht der Verbund Anwender für die neue Technik, die Wert auf Leichtigkeit und Langlebigkeit der Energieversorgung legen und einen Bedarf zwischen einem Milliwatt und zwei Watt abdecken möchten.
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06.11.2007 |
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idw-online
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Physiker aus Brandenburg mit Show in Las Vegas Physiker der Brandenburger Fachhochschule (FHB) Klaus-Peter Möllmann, Michael Vollmer und Frank Pinno präsentierten während der Experimentalveranstaltung Physics for the Nonscientist in Las Vegas vor über 500 begeisterten Zuschauern physikalische Experimente.
Die Physiker der FHB hielten sich im Rahmen der INFRAMATION, der weltgrößten internationalen Fachtagung für Anwender der Infrarotkameratechnik in Las Vegas auf. Die Tagung mit einer Rekordteilnehmerzahl von gut 450 Wissenschaftlern und Ingenieuren fand vom 15. bis 19. Oktober in Las Vegas statt. Alle drei von den Physikern zur Tagung eingereichten Beiträge wurden ins Tagungsprogramm und die schriftliche Veröffentlichung aufgenommen.
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07.11.2007 |
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Financial Times Deutschland
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Bei WORLD OF MEDICINE zahlen sich Investitionen in Forschung und Entwicklung aus Der börsennotierte Medizintechnikhersteller WORLD OF MEDICINE hat im 3. Quartal 2007 eine Umsatzsteigerung von 37,0 % und kumuliert über neun Monate einen Anstieg des Umsatzes um 16,4 % auf 25.142 TE erreicht. \"Im laufenden Geschäftsjahr haben wir eine Vielzahl von Innovationen zur Marktreife gebracht, \"so Peter P. Wiest, CEO von WORLD OF MEDICINE. \"Wir sehen, dass sich die Investitionen der Vergangenheit in Forschung und Entwicklung nun auszahlen.\"
\"Wir konzentrieren uns nun auf die Vermarktung unserer neuen Produkte, auf weitere Investitionen in unser Kerngeschäft sowie auf Projekte im Bereich Optische Diagnostik mit Schwerpunkt Onkologie, die mittelfristig attraktive Wachstumschancen versprechen,\" so Peter P. Wiest.
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07.11.2007 |
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idw-online
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Dreidimensionale Bildgebung für die industrielle Entwicklung und Qualitätssicherung Dreidimensional den inneren Aufbau von Werkstoffen und Geräten abbilden - das können die tomographischen Methoden des Hahn-Meitner-Instituts (HMI) Berlin. Sie liefern damit gerade für die industrielle Forschung und Entwicklung Informationen von unschätzbarem Wert.
Welche Einblicke die verschiedenen Verfahren bieten, welchen Nutzen sie für die industrielle Forschung bringen und wie die Industrie mit dem HMI kooperieren kann, erfährt man beim Industrietag, den das Institut am 16. November 2007 veranstaltet.
Die meisten dieser Verfahren setzen eine umfangreiche wissenschaftliche Infrastruktur voraus und sind daher nur an einigen wenigen wissenschaftlichen Großforschungszentren verfügbar. Die Neutronentomographie ist so eine Methode. Die Untersuchungsobjekte werden mit Neutronen durchleuchtet, die am HMI der Forschungsreaktor BER II bereitstellt. Das Verfahren erlaubt beispielsweise, Wasseransammlungen hinter einem Metallgehäuse sichtbar zu machen und wird daher erfolgreich in der Brennstoffzellenforschung eingesetzt. Aber auch das Innenleben von Motoren, Batterien und sogar archäologischen Objekten kann dreidimensional dargestellt werden.
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07.11.2007 |
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Spiegel-online
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Entscheidung über deutsche Mondmission fällt 2008 2008 will die Bundesregierung über eine eigene Mission entscheiden. Zwar soll sie unbemannt sein, könnte aber dennoch 250 bis 350 Millionen Euro kosten. Die Japaner und Chinesen haben ihre Mondsonden schon gestartet. Deutschland könnte ihnen in fünf Jahren folgen, sofern die Bundesregierung die Mission absegnet. Derzeit arbeite das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen Vorschlag dafür aus, sagte Peter Hintze (CDU), Raumfahrtkoordinator der Bundesregierung.
\"Wir denken im Moment nicht an eine deutsche bemannte Raumfahrt-Aktivität\", sagte der DLR-Vorstandsvorsitzende Johann-Dietrich Wörner. Die Mondmission werde auch nicht als nationaler Alleingang gesehen, sondern als ein Baustein der internationalen Kooperation. Eine eigene Mondmission sei ein entscheidender Schritt für die Akzeptanz deutscher Technologie.
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07.11.2007 |
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Messe München GmbH / Global-Electronics-Net
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Call for Presentations: "III. International Conference on Laser Processes and Components" in Shanghai Lasermaterialbearbeitungsverfahren, Laserkomponenten sowie aktuelle Entwicklungen und Trends in den Optischen Technologien präsentiert die zweitägige Konferenz “III. International Conference on Laser Processes and Components“ vom 18. bis 19. März 2008 in Shanghai, China. Sie findet im Rahmen der Messe LASER. World of Photonics China statt.
Die einzelnen Sessions der Konferenz sind „Laser Micro Processing“, „Laser Macro Processing“, „Optical Components“ und „Laser Systems and Laser Safety“. Experten aus den Optischen Technologien, die zu diesen Themengebieten sprechen möchten, sind eingeladen, bis zum 30. November 2007 Abstracts einzureichen.
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07.11.2007 |
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DLR-Portal
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Erfolgreicher Test für Bilder aus der Frühzeit unseres Sonnensystems Drei Wochen nach ihrem Start übermittelte die NASA-Asteroidensonde Dawn während ihrer Testphase aus einer Entfernung von sechseinhalb Millionen Kilometern erste Bilder der in Deutschland gebauten Kameras zur Erde. Die Bilder zeigen einen Ausschnitt des Universums aus dem Sternbild Krebs. \"Alle 102 Aufnahmen der Sterne sind gestochen scharf,\" so Dr. Stefano Mottola vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).
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07.11.2007 |
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pr-inside
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Medizintechnik profitiert von gestiegener Inlandsnachfrage Die deutsche Medizintechnik ist international weiter gut im Geschäft und hat in diesem Jahr erstmals seit langer Zeit auch im Inland wieder deutlich an Fahrt aufgenommen. Insgesamt rechnet die Branche für 2007 mit einem Umsatz von 17 Milliarden Euro. Das sind sieben Prozent mehr
als im Vorjahr, wie der Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien (Spectaris) am Donnerstag in Düsseldorf berichtete. Dort findet nächste Woche die weltgrößte Medizinfachmesse Medica statt.
Nach den von Spectaris vorgelegten Zahlen wird die Medizintechnik-Branche ihren Umsatz im Inland in diesem Jahr um acht Prozent auf sechs Milliarden Euro ausbauen und damit stärker wachsen als im Ausland.
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08.11.2007 |
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monstersandcritics.de
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E-Scrabble - oder das Ende vom 'Schwanzhund' Ein drahtlos vernetztes Scrabble-Spiel auf einem digitalen Display hat jetzt das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) erfunden. Das E-Scrabble findet auf einem OLED-Display (OLED = Organische Leuchtdiode) als Spielbrett statt. Das Display ist in der Lage, die gelegten Steine und deren Werte in Sekundenschnelle zu erkennen und die Gesamtpunktzahl auf der Spielsteinebank anzuzeigen. Möglich ist dies, weil alle Spielelemente drahtlos miteinander vernetzt sind - das Brett, die Spielbänke und sämtliche 102 Buchstabensteine. Die Informationen werden dabei per 13,5 Megahertz starke RFID-Chips übertragen. Unterstützt wird die elektronische Spieleanordnung durch einen Laptop, auf dem ein Thesaurus sowie ein Algorithmus zur Ermittlung des \'optimalen\' Worts hinterlegt sind. In Zusammenarbeit mit Forschern des Applikationszentrums \'Smart System Integration\' hatten die IZM-Entwickler eine feingliedrige Aufgabe zu erledigen: Sie mussten die gesamte Elektronik von der Stromversorgung über den Prozessor bis hin zum Funk auf weniger als drei Millimeter Spielhöhe unterbringen.
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10.11.2007 |
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OpTecBB / IAP
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Fachtagung PRORA „Prozessnahe Röntgenanalytik“ findet zum vierten Mal in Berlin-Adlershof statt (PDF) Die im Jahre 2001 vom Institut für angewandte Photonik e. V. (IAP) und der IfG Institute for Scientific Instruments GmbH ins Leben gerufene Fachtagungsreihe PRORA „Prozessnahe Röntgenanalytik“ findet am 15. und 16. November 2007 am Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Berlin-Adlershof zum vierten Mal statt. Mehr als 120 Fachkollegen aus Wirtschaft und Wissenschaft und 18 Industrieunternehmen haben sich zur Teilnahme an der Tagung bzw. der begleitenden Geräteausstellung angemeldet. Obwohl es sich bei der Fachtagung um eine nationale Veranstaltung handelt, nehmen an der Ausstellung auch ausländische Firmen wie z. B. Rigaku Innovative Technologies aus den USA, PANalytical aus den Niederlanden und XENOCS aus Frankreich teil. Es werden neben den deutschen Teilnehmern und den Vertretern der erwähnten ausländischen Unternehmen auch weitere Fachkollegen aus Japan, Russland, Österreich und Rumänien erwartet.
Programm siehe (externer Link)
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14.11.2007 |
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internationale-kooperation.de
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Vier neue Helmholtz-Allianzen Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft hat vier weitere Helmholtz-Allianzen ausgewählt. In diesen Allianzen arbeiten Wissenschaftler aus Helmholtz-Zentren mit Universitäten und in- und ausländischen Forschungseinrichtungen zusammen, um Zukunftsthemen gemeinsam voranzutreiben. Dafür stehen ihnen bis zu 37,5 Millionen Euro für fünf Jahre zur Verfügung.
Die Allianzen sind:
Kosmische Materie im Labor
Planetenentwicklung und Leben (externer Link) Immuntherapie von Krebserkrankungen
Das alternde Gehirn
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15.11.2007 |
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Financial Times Deutschland
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Optische Technologien - Sonderbeilage der FTD Die Hersteller von Optischen Technologien haben im Jahr 2005 mit ihren Produkten einen Umsatz von 16,3 Milliarden Euro erwirtschafteten. Die Tendenz ist steigend: In den kommenden zehn Jahren wird ein Zuwachs des Produktionsvolumens von 8,5 Prozent jährlich erwartet. Angesichts solcher Perspektiven widmet die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND der Optischen Technologie eine Sonderbeilage.
(externer Link)
darin:
- Berliner Forscher haben das Netzwerk OpTecBB untersucht
- Biophotonik eröffnet viele lukrative Anwendungsfelder
- Bildgebung und Medizin
- Laserdioden sind überall im Einsatz
- Material präzise bearbeiten
- Leistungssteigerung auf Nanometern
- Branche trifft sich auf Messen
- immer mehr spezialisierte Studiengänge
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21.11.2007 |
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Leoni und FiberTech
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Leoni übernimmt 90,2 Prozent der FiberTech GmbH (PDF) Die FiberTech GmbH Berlin, einer der europäischen Branchenführer im Bereich hochwertiger Quarz/Quarz-Multimode-Fasern und komplett konfektionierter Faser-Optik-Kabel für die Laserstrahlübertragung, ist jetzt Teil des Spezialfaserherstellers Leoni Fiber Optics, einer Gesellschaft der Leoni-Gruppe. Per Ende November 2007 übernimmt Leoni 90,2 Prozent der FiberTech GmbH. Leoni zählt zu den weltweit größten und erfolgreichsten Herstellern von Drähten, Kabeln und Bordnetz-Systemen. Der Konzern erweitert mit dieser Übernahme die Kompetenzen für die Leoni Fiber Optics auf dem Gebiet der Spezialfasern.
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29.11.2007 |
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Deutschlandfunk
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Qumran-Rollen werden mit 3D-Röntgenverfahren enträtselt Qumran-Texte werden derzeit von einem Team Berliner Physiker und Chemiker untersucht. Sie analysieren zur Zeit Papyrusfragmente, die zwischen dem dritten Jahrhundert vor Christus und dem Jahr 68 nach Christus geschrieben worden sind. Die Untersuchung erfolgt bei BESSY, dem Berliner Elektronenspeicherring für Synchrotronstrahlung durch 3D-Röntgenfluoreszensanalyse. Dabei erzeugt der Synchrotonring zunächst energiereiche Röntgenstrahlung, die mit Hilfe von speziellen Röntgenoptiken fokussiert wird auf dieses Fragment, und mithilfe eines speziellen Detektors, vor dem noch eine zweite Röntgenoptik sitzt, wird die spezifische Strahlung der Elemente, die in diesem Fragment vorhanden sind, detektiert,erläutert Birgit Kanngießer, Physikerin und Leiterin der Arbeitsgruppe Analytische Röntgenspektroskopie an der Technischen Universität Berlin. Röntgenstrahlen tasten die chemischen Bestandteile ab, die wiederum antworten mit einer je nach Element unterschiedlichen Fluoreszenzstrahlung. Für die Forscher interessant sind Konzentration und Verteilung der Elemente unmittelbar unterhalb der Papyrus-Oberfläche.
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11.12.2007 |
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idw-online
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Absolvent der FH Brandenburg erhält Nachwuchswissenschaftlerpreis Tobias Kiertscher, Absolvent der Fachhochschule Brandenburg (FHB), hat gestern aus den Händen von Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, den mit 5.000 Euro dotierten \"Nachwuchswissenschaftlerpreis des Landes Brandenburg\" erhalten, der erstmals verliehen wurde. Kiertscher studierte im Fachbereich Informatik und Medien der FH Brandenburg Informatik mit dem Schwerpunkt \"Intelligente Systeme\". Der heute 24-Jährige entwickelte in seiner Diplomarbeit eine visuelle Programmierumgebung mit komfortabler Benutzeroberfläche und leistungsfähiger Laufzeitumgebung.
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12.12.2007 |
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Forschungsverbund Berlin e.V.
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Monsterwellen in der Glasfaser Physiker aus der University of California in Los Angeles und des Max-Born-Institutes für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) in Berlin entdecken Ähnlichkeit zwischen riesigen Ozeanwellen und optischen Phänomenen.
Lange Zeit galten Monsterwellen, die aus dem Nichts auftauchten und Schiffe verschlangen, als Seemannsgarn. Doch in den letzten Jahren hat es nicht nur Fotos davon gegeben, sondern sogar Schiffsunglücke, die nachweislich auf solche \"freak waves\", wie sie im Englischen heißen, zurückgingen. Zwar hat man die Prozesse, die zum plötzlichen Aufschaukeln der Meereswellen führen, immer noch nicht völlig verstanden, aber es ist klar, dass es sich um nichtlineare Phänomene handelt.
Eine Bestätigung dieser Theorie kommt nun ausgerechnet aus der optischen Forschung, daran beteiligt war auch ein Wissenschaftler aus dem Berliner Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI). An der University of California in Los Angeles (UCLA) wies eine Gruppe von Physikern um Daniel Solli von der UCLA nach, dass \"freak waves\" auch in optischen Fasern auftreten können. Das Team berichtet darüber in der aktuellen Ausgabe von Nature.
siehe auch (externer Link)
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12.12.2007 |
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innovations-report.de
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Neue Rechenpower für die Spitzenforschung Die sechs Bundesländer Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein erhalten einen neuen Supercomputer, der baugleich an den zwei Standorten Hannover und Berlin aufgestellt wird. Als Standorte des virtuellen Gesamtsystems haben jetzt das Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik (ZIB; www.zib.de), Berlin, und das Regionale Rechenzentrum für Niedersachsen (RRZN) der Leibniz Universität Hannover im Auftrag des HLRN einen Vertrag mit der Firma Silicon Graphics GmbH (SGI), Deutschland, unterzeichnet. Demnach wird ein leistungsfähiges und ausgewogen konfiguriertes Rechnersystem mit rund 25.000 Prozessorkernen bereitgestellt, das die Leistung des derzeitigen Systems um das 60-fache übersteigt.
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19.12.2007 |
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Spectaris
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Studie zum Photonik-Markt in EU-Ländern und China von Spectaris Der Branchenverband SPECTARIS hat eine von der EU geförderte Studie zum Photonik-Markt in Europa und China heraus-gegeben. In den insgesamt sechs Kapiteln wird die Photonikindustrie der europäischen Länder Deutschland, Estland, Frank-reich, Italien, Litauen sowie Polen ausführlich analysiert. Darüber hinaus gibt die Marktstudie einen guten Überblick über die rasante Entwicklung des chinesischen Marktes sowie die Handelsbeziehung europäischer Unternehmen nach China.
Die EU-Exporte von Optischen Technologien nach China im Jahr 2006 lagen mit einem Wert von rund 230 Millionen Euro um 3,2 Prozent über dem Vorjahresniveau. China ist damit nach den USA, Japan und der Schweiz mit einem Exportanteil von rund fünf Prozent der viertwichtigste Exportmarkt der Europäischen Union im Bereich der Optischen Technologien. Allein die deutschen Unternehmen der Branche exportierten im Jahr 2006 Produkte im Wert von 164 Millionen Euro nach China, 9,7 Prozent mehr als im Jahr zuvor. In der deutschen Exportbilanz des Jahres 2006 liegt der Anteil Chinas gemessen an den Gesamtexporten damit bei drei Prozent, gemessen an den außereuropäischen Exporten bei knapp sechs Prozent.
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20.12.2007 |
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lifepr
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TFG Capital AG veräußert Beteiligung an EPIGAP Die TFG Capital AG Unternehmensbeteiligungsgesellschaft hat einen Vertrag über die vollständige Veräußerung ihrer Beteiligung an der EPIGAP Optoelektronik GmbH, Berlin, abgeschlossen. Der TFG-Anteil an dem Hersteller von kundenspezifischen, optoelektronischen Chips beträgt 6,97 Prozent am Grundkapital.
Mit dem Erlös aus dem Verkauf der Anteile erzielt TFG eine positive Rendite auf das eingesetzte Kapital. Die TFG Capital AG ist seit 1998 gemeinsam mit weiteren Finanzinvestoren bei EPIGAP engagiert.
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21.12.2007 |
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Berliner Literaturkritik
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Unternehmerische Netzwerke. Eine historische Organisationsform mit Zukunft? BERGHOFF, HARTMUT / SYDOW, JÖRG (Hrsg.): Unternehmerische Netzwerke. Eine historische Organisationsform mit Zukunft? Kohlhammer Verlag, Stuttgart 2007.
Aus der Vielfalt der Formen und Bedingungen von ökonomischer Netzwerkbildung haben sich Berghoff/Sydow für das Buch entschieden, ausgewählte Netzwerktypen vorzustellen, zu denen sowohl Ergebnisse aus der historischen Forschung vorliegen als auch praktische Bezüge auf aktuelle Entwicklungen herstellbar sind. Im Ergebnis machen sie insgesamt sechs von einander zu trennende Netzwerktypen aus, die dann auch die einzelnen Fallstudien anordnen.
- internationale Handelsnetzwerke (Netzwerkorganisation im Fernhandel des Mittelalters)
- personale Netzwerke und Kapitalverflechtungen (Studie über die Kapitalverflechtungen deutscher Großunternehmen für die Zeiträume 1927 und 1938)
- Innovationsnetzwerke anhand der historischen Entwicklung (Maschinenbau)
- regionalen Clusterbildungen (Automobilbau in Stuttgart)
- die historische Entwicklung unternehmerischer Netzwerke in der optischen Industrie in der Region Berlin-Brandenburg. Hier findet sich ein Unternehmensnetzwerk, das seit den 1920er Jahren existiert hat, dann durch die deutsche Teilung unterschiedliche Entwicklungen nahm und heute gezielt wieder als regionales Netzwerk aufgebaut wird Sydow/Lerch)
und weitere Netzwerke
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27.12.2007 |
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