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Bildungsatlas Optische Technologien
Bildungsatlas Optische Technologien


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LASER OPTICS BERLIN
Archiv Pressemitteilungen / Press releases 2008

Verantwortlich Inhalt Datum 
welt-online Erfolg des Technologieparks könnte Vorbild für weitere Hightech-Zonen rund um die Berliner Hochschulen sein
Wer einen Blick auf eine positive wirtschaftliche Zukunft Berlins werfen möchte, muss nach Adlershof fahren. Aus dem engen Miteinander von Forschungsinstituten, naturwissenschaftlichen Universitäts-Fakultäten und innovativen Unternehmen ist ein wichtiges Kraftzentrum für Wachstum in der ganzen Region entstanden. Aber die Entwicklung stößt an Grenzen. Der Technologiepark ist bald voll. Darum macht sich Hardy Schmitz Gedanken über die Zukunft. Weil Berlin nach wie vor langsamer wächst als der Rest des Bundesgebietes, entwickelt Schmitz für die Politik Vorschläge für konkretes Handeln: \"Wie ist das Adlershof-Modell über ganz Berlin auszurollen?\" Schmitz:\"Zwei, drei oder vier solcher Pole täten Berlin gut.\"
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02.01.2008
echo-online Nervimpulse steuern Prothesen
Bei Verlust eines Körperglieds könnte in wenigen Jahren eine Prothese fast so gut wie eine normale Hand oder ein gesundes Bein bewegt werden. Dies soll eine elektronische Schnittstelle zwischen Mensch und Mechanik ermöglichen – Elektroniker sprechen von einem Interface.
Es wird derzeit von Wissenschaftlern des Forschungsschwerpunktes „Technologien der Mikropheripherik“ der Technischen Universität Berlin (TUB) und des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration in Berlin-Wedding entwickelt. Matthias Klein, der das Projekt leitet, ist recht zuversichtlich, dass die Technik in der Praxis gute Chancen haben könnte.
Einer der Kooperationspartner ist Florian Solzbacher, der als Professor in Utah lehrt, TU-Absolvent und als promovierter Bioingenieur Experte für Bio-Arrays.
04.01.2008
peopleanddeals.de Jenoptik übernimmt Berliner Epigap
Die thüringische Jenoptik AG hat sämtliche Anteile an der Epigap Optoelektronik GmbH erworben. Die Übernahme erfolgte mit Wirkung zum 31. Dezember 2007. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen bewahrt. Die Verkäufer waren das Epigap-Management sowie Venture-Capital- und Finanzinvestoren.
Die in Berlin ansässige Epigap ist auf die Fertigung von selektiven Photodioden und LED-Halbleiterchips für optoelektronische Komponenten spezialisiert, die vor allem in der Automobilindustrie, der Medizintechnik, der Wehr- und Sicherheitsindustrie sowie der Beleuchtungstechnik eingesetzt werden. Epigap wurde 1995 gegründet und beschäftigt heute knapp 50 Mitarbeiter, die 2007 einen Umsatz im mittleren einstelligen Millionen-Euro-Bereich erzielten.
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08.01.2008
optecnet "Optische Technologien made in Germany" auf der Photonics West 2008
44 Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus der Photonik-Branche präsentieren sich auf dem deutschen Gemeinschaftsstand \"Optische Technologien made in Germany\".
Vom 22. bis 24. Januar findet in San José, Kalifornien, USA die Photonics West 2008 statt. Zur größten nordamerikanischen Fachmesse für Optik und Photonik werden dieses Jahr mehr als 1.000 Aussteller und 17.000 Besucher aus aller Welt erwartet. Die Cluster und Pavillons haben nach Aussage des Veranstalters SPIE einen maßgeblichen Anteil am großen Erfolg der Messe.
Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wird auch 2008 das Erfolgskonzept des \"German Pavilion\" umgesetzt. OptecNet Deutschland e.V., SPECTARIS e.V. und das IEC Berlin organisieren den erfolgreichen Auftritt bereits zum dritten Mal in Folge.
08.01.2008
Spectaris Brillenboom
Millionen von Menschen würden etwa ab Ende 40 alterssichtig und könnten ohne Brille nicht mehr schnell genug zwischen Nah- und Fernbereich wechseln. Daher kämen die Kunden in den kommenden Jahren quasi von selbst nach. Die Entwicklung der Gleitsichtbrille für Alterssichtige vor einigen Jahren sei eine Revolution für die Branche gewesen. Wachsende Märkte sieht die Optik-Industrie zudem in Asien. \"In Asien gibt es immer mehr Brillenträger. In Hongkong etwa tragen rund 80 Prozent der Menschen eine Brille.\" In Deutschland tragen nach Angaben von SPECTARIS mehr als 40 Millionen Erwachsene sowie 1,6 Millionen Kinder und Jugendliche eine Brille, hinzu kommen 2,2 Millionen Kontaktlinsen-Träger.
13.01.2008
Messe Berlin Laser Optics Berlin - Virtual Market Place ist online
Bereits sieben Mal überzeugte die Laser Optics Berlin als Treffpunkt weltweit führender Entscheider der Laser-Optik-Branche. Als Plattform für die Vorstellung zukunftsweisender Ideen, technischer Trends und Weltneuheiten, gibt die Veranstaltung Fachbesuchern aus Forschung, Entwicklung und Produktion, umfassende Einblicke in die Innovationskraft optischer Technologien.
Laser Optics Berlin 2008 - 3 Säulen: Ausstellung, Kongress, Forum
14.01.2008
Technische Universität Berlin TUB: Mit neuer Methode sollen Geheimnisse der Qumranrollen gelüftet werden
TU-Physikerin Birgit Kanngießer untersucht zusammen mit einem internationalen Team die berühmten Schriften vom Toten Meer / 3D-Röntgenfluoreszenzanalyse brachte wichtige Erkenntnisse / Besorgniserregender Kupferfraß.
Die Physikerin Dr. Birgit Kanngießer hat zusammen mit ihrer Arbeitsgruppe für \"Analytische Röntgenspektroskopie\" am Institut für Optik und Atomare Physik der TU Berlin eine Methode entwickelt, die es ermöglicht, Hinweise zu bekommen, ob die Qumranrollen in der Siedlung der Essener hergestellt und dort auch beschrieben wurden.
\"Meine Methode ist eine Weiterentwicklung der Röntgenfluoreszenzanalyse. Das Neue daran ist, dass wir in die Tiefen eines Kunstwerkes vordringen können. Wir setzen uns sozusagen unter die Oberfläche des Objektes. Der \"Trick\" an dem experimentellen Aufbau von ihr ist, dass sie zwei Röntgenoptiken verwendet, deren Foki gekreuzt werden. Die eine Röntgenoptik bündelt die Strahlung auf das Untersuchungsobjekt, die andere sammelt die spezifische Strahlung des Untersuchungsobjektes und führt sie zum Detektor, vor dem die zweite Röntgenoptik platziert ist.
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14.01.2008
idw-online Neue Werkstoffe für den Flugzeugbau
Die Fraunhofer-Einrichtung für Polymermaterialien und Composite PYCO, ehemals Außenstelle des Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM, ist seit dem 1. Januar 2008 eine selbstständige Fraunhofer-Einrichtung. Die Forscher am PYCO in Teltow entwickeln neue Werkstoffe für die Luftfahrt, Kommunikations- und Gerätetechnik.
Ein Schwerpunkt ist die Arbeit an verbesserten Materialien für Flugzeuge.
Forscher des PYCO haben ein spezielles faserverstärktes Harz (Prepreg) entwickelt. Das Verbundmaterial wiegt dank Nanotechnik wenig, ist zuverlässig und verfügt über eine glatte Oberfläche. Weiterer Vorteil der Prepregs: Sie lassen sich schnell und kostengünstig fertigen.
24.01.2008
BMBF Kongress Optische Technologien 2008: "Rohstoff Licht - Chancen für Made in Germany"
Durch die gezielte Förderung der Bundesregierung zählen die Optischen Technologien aus Deutschland heute zur Weltspitze. Die heutigen Innovationsfähigkeit muss aber auch für die Zukunft erhalten bleiben. Dazu dient eine verstärkte Kooperation von Schulen und Firmen, zu der auf dem Kongress Optische Technologien am 5. Februar 2008 in Berlin eine neue Initiative vorgestellt wird. Beim letzten Kongress 2005 informierten sich rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer über Licht- und Lasertechnik sowie neue Entwicklungen in der Branche.
Auf dem Kongress Optische Technologien 2008 geht es nun verstärkt um wirtschaftliche Aspekte.
Nach einer unterhaltsamen Rückschau auf 40 Jahre Lasertechnik wird der Kongress offiziell eröffnet durch Peter Hintze, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär beim BMBF. Danach beleuchten Michael Dick (Audi AG), Niels Stoesser (CANDOVER) und Martin Goetzeler (OSRAM GmbH) die Optischen Technologien aus verschiedenen Blickwinkeln.

Beachten Sie bitte die BMBF-Bildungsinitiative \"Die Innovationsliga\", und die \"Gala der Optischen Technologien\"
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30.01.2008
Financial Times Deutschland Raumsonde sendet spektakuläre Merkurfotos
\"Über die Hälfte des Planeten ist absolutes Neuland für die Forschung\", erläuterte DLR-Planetenforscher Jürgen Oberst. \"Es ist wie eine erste Forschungsreise ins Innere eines noch nicht erkundeten Kontinents.\" Die Raumsonde \"Messenger\" hat aus nächster Nähe aufgenommene Fotos vom Merkur zur Erde gefunkt. Die Bilder zeigen die schwer von Einschlagkratern zerklüftete Oberfläche des sonnennächsten Planeten.
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04.02.2008
Deutschlandfunk Sparsam auf dem Datenhighway - Neue Technologien beflügeln Glasfasernetze und sparen Strom
Die Gegenwart und vor allem die Zukunft der Kommunikation ist ohne Glasfasernetz undenkbar. Schienen vor ein paar Jahren noch die Kapazitätsgrenzen von Glasfaserleitungen ausgereizt, so gelingt es heute mit neuen Techniken nicht nur mehr Daten auf die Reise zu schicken, sondern auch Energie zu sparen.
Klaus Petermann vom Fachgebiet Hochfrequenztechnik und Photonics der Technischen Universität Berlin gibt Auskunft.
04.02.2008
VDI "Die Innovationsliga" startet
Bereits zum dritten Mal treffen sich am 5. Februar in Berlin hochrangige Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft zum Kongress Optische Technologien 2008 unter dem Motto \"Rohstoff Licht - Chancen für Made in Germany\", um über die Potenziale ihrer Branche zu diskutieren. Prominente Gäste wie Jochen Schümann, Jan Hofer und Andreas Ottl präsentieren bei der Gala der Optischen Technologien am Abend \"Die Innovationsliga\" des Ministeriums für Bildung und Forschung.
Optische Technologien sind Schrittmacher für Innovationen und wurden in den vergangenen Jahren zu einem beeindruckenden Wirtschaftsfaktor: 2005 betrug der Umsatz am Standort Deutschland 16,3 Milliarden Euro. Die Exportquote lag bei 65 Prozent, die Branche wächst. Bis 2015 wird ein Anstieg der Produktion um 8,5 Prozent pro Jahr erwartet.

105.500 Menschen in Deutschland arbeiteten 2005 in den Optischen Technologien; 2015 werden es über 140.000 sein.
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05.02.2008
Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut Holger Boche erhält den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis 2008 der Deutschen Forschungsgemeinschaft
„Qualität in der Forschung sorgt für Qualität beim Mobilfunk“ - Professor Dr.-Ing. Dr. rer. nat. Holger Boche erhält den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis 2008 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für die wichtigen Impulse, die er beim Ausbau der Mobilfunktechnik gegeben hat.
Dieser bedeutendste Wissenschaftspreis Deutschlands ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert und wird von der DFG jährlich an Wissenschaftler der Spitzenforschung in Deutschland verliehen.
Seit 1998 steht Holger Boche an der Spitze der Abteilung \"Breitband-Mobilfunknetze\" am Fraunhofer Institut Heinrich-Hertz-Institut und seit 2003 an der Spitze des German-Sino Lab for Mobile Communications (Fraunhofer MCI). Überdies übernahm er 2005 gemeinsam mit Professor Grallert die Leitung des Heinrich-Hertz-Instituts.
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10.02.2008
Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut (HHI) „Best Paper Award“ wird an Forscher des Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut übergeben
Professor Dr.-Ing., Dr. rer. nat. Holger Boche, Leiter des Heinrich-Hertz-Instituts und Dr. Martin Schubert erhalten - wie schon im Vorjahr - den „Best Paper Award“ der höchstangesehenen internationalen Gesellschaft für Signalverarbeitung („IEEE Signal Processing Society“).
Der Best-Paper-Award der IEEE wird von einer Fachjury aus wissenschaftlichen Veröffentlichungen ausgewählt, die im Verlauf des Jahres im einflussreichen Journal \"IEEE Transactions on Signal Processing\" erschienen sind. Dort zu veröffentlichen ist unter den Fachleuten bereits selbst eine hohe Auszeichnung.
Mobilfunksysteme in der Zeit nach der UMTS-Technik müssen den Kunden deutlich höhere Datenraten bereit stellen können. Holger Boche und Martin Schubert haben ein Modell mathematisch entwickelt, das einem großen Nutzerkreis möglichst „fair“ und auch kosteneffizient, die benötigte Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden kann.
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19.02.2008
Spectaris Umsätze der optischen, medizinischen und mechatronischen Industrie steigen 2008 weiter
Die Unternehmen der optischen, medizinischen und mechatronischen Industrie in Deutschland rechnen für das laufende Jahr mit einem Umsatzwachstum von 8 Prozent auf insgesamt knapp 46 Milliarden Euro. Bei der Beschäftigtenzahl wird ein An-stieg um 3 Prozent auf dann rund 242.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwartet, die Anzahl der Branchenbetriebe dürfte im laufenden Jahr fast konstant bei etwa 2.700 Firmen liegen.
20.02.2008
BerliNews Interview mit Prof. Dr. Günther Tränkle über die Herausforderungen für die optischen Technologien und Mikrosystemtechnik (OT-MST)
Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden von OpTecBB und Direktor des Ferdinand-Braun- Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH)anllässlich der Laser Optics Berlin 2008
- OpTecBB steht auf einer soliden Basis und ist für die anstehenden Herausforderungen gut gerüstet
- optischen Technologien und Mikrosystemtechnik (OT-MST)nähern sich immer stärker
- Die Forschungseinrichtungen und Unternehmen der Region sind mit ihren jeweiligen Entwicklungen hoch innovativ und meist in Nischenmärkten sehr erfolgreich

28.02.2008
Computerzeitung.de Fraunhofer IAP und Bundesdruckerei auf Basis von Polymeren schon am sicheren Personaldokument der Zukunft
Die Bundesdruckerei und das Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung (IAP) forschen im gemeinsamen Securitylab in Potsdam schon an noch moderneren Personaldokumenten. Ziel dieser Laborkooperation ist es, auf Basis von Polymeren noch fälschungssichere Ausweise zu entwickeln.
Geforscht wird etwa an Schutzmerkmalen wie Sicherheitsfarben auf Basis von Polymeren. Diese Spezialfarben sind digital druckbar, farb- und materialstabil und können sowohl für Papierdokumente als auch für Sicherheitskarten verwendet werden.
Außerdem arbeiten die Partner über System-on-card-Technologien auch an der Integration von flexiblen Displays in ID-Dokumenten. Darüber können dann Informationen auch nach Ausstellung des Dokuments sicher aktualisiert werden. Zudem erweitern die Displays die Anzeigemöglichkeiten, beispielsweise durch eine dynamische Gesichtsbilderkennung, und vergrößern den Anwendungsbereich von ID-Karten, etwa bei Onlinegeschäften durch eine PIN- oder Passwort-Generierung auf dem Display.
Basis der flexiblen Displaytechnologien sind polymere Leuchtdioden (OLEDs) sowie organische Transistoren (OFETs).
01.03.2008
Freie Presse Röntgenuntersuchung soll Klarheit über Bachs h-Moll-Messe bringen
Wissenschaftler wollen die Notenhandschrift von Bachs h-Moll-Messe untersuchen. Dabei soll herausgefunden werden, welcher Teil des Stücks von Johann Sebastian Bach (1685-1750) selbst und welcher von seinem zweitältesten Sohn Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) geschrieben wurde.
Probeuntersuchungen im September vergangenen Jahres hätten ergeben, dass die Handschrift mit unterschiedlichen Tintenarten verfasst wurde.
Mit der jetzt beginnenden Röntgenfluoreszenzanalyse wollen Wissenschaftler des Bach-Archivs und der Bundesanstalt für Materialforschung darüber weitere Erkenntnisse gewinnen.
03.03.2008
newsropa.de HighTech-Textilien durch Mikrosystemtechnik
Das 11. Greizer Symposium EFFEKTE 2008 richteten das TITV Greiz und das Fraunhofer Institut Zuverlässigkeit Mikrointegration, Berlin, gemeinsam aus. Mit dem Arbeitsfeld Textile Mikrosystemtechnik ist das TITV Greiz mittlerweile eines der international führenden Institute auf dem Gebiet von Smart Textiles. Über 60 % der Teilnehmer kamen aus der Industrie mit Vertretern von namhaften Firmen, wie Daimler, BMW, VW, Philips, Freudenberg, Bauerfeind oder Würth Elektronik.
Themen waren u. a. die Erfassung von Körpersignalen mittels textiler Sensoren,leuchtende Textilien, dehnbare Elektronik für textile Anwendungen, beheizbare Unterwäsche sowie RFID-Etiketten für die Optimierung der Logistik in der Textil- und Bekleidungsindustrie.
04.03.2008
Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) FBH präsentiert aktuelle Laser-Entwicklungen auf der Laser Optics Berlin 2008 (PDF)
Eine Auswahl aktueller Entwicklungen im Bereich der Hochleistungsdiodenlaser stellt das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) auf der \"Laser Optics Berlin\" vom 17. bis 19. März 2008 unter dem Funkturm vor. Unter anderem präsentiert das Institut rote Laserdioden mit exzellenten Strahleigenschaften, die beispielsweise im Projekt FreshScan (Frischefleisch-Scanner) zum Einsatz kommen.
10.03.2008
BerliNews Dem Fachkräftemangel begegnen
BerliNews führte ein Interview mit Dr. Andreas Nitze, Geschäftsführer der Berliner Glas KGaA Herbert Kubatz GmbH & Co. durch zum Thema Optische Technologien: Ressourcen für Innovation und Wirtschaftswachstum in Berlin und Brandenburg. Dr. Nitze ist Mitglied im Vorstand von OpTecBB und nahm u. a. Stellung zum Fachkräftemangel in der Branche und der Rolle der Optischen Technologien in Berlin und Brandenburg: \"Die Optischen Technologien sind am Wirtschaftsstandort Berlin Brandenburg sehr gut aufgestellt. Rund 2 Mrd. EUR Umsatz pro Jahr und 270 produzierende und entwickelnde Optik Unternehmen sprechen für sich, ebenso verfügt die Region über eine Vielzahl von Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, so dass an hochqualifizierten Nachwuchskräften kein Mangel herrschen dürfte. Mit OptecBB hat die Region die größte Vereinigung für Optische Technologien in Deutschland, insgesamt sind hier 87 Institutionen vernetzt, davon 51 Unternehmen und 29 Forschungseinrichtungen. Im so genannten Quadriga-Prozess sind die Optischen Technologien als eines von fünf Technologiefeldern benannt, die für Berlin von entscheidender Bedeutung sind.\"
14.03.2008
Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) Berliner Lasermodul sorgt für blitzschnelle Satellitenbilder (PDF)
Optische Datenübertragung durch neuartiges Laser-Terminal im Weltraum erfolgreich getestet
Erstmals ist es gelungen, Daten per Laser mit einer Übertragungsrate von 5,5 Gigabit pro Sekunde zwischen zwei Satelliten im All zu übermitteln - ein neuer Weltrekord. Diese Verbindung konnte während eines Tests im Rahmen eines deutsch-amerikanischen Kooperationsprogramms über eine Entfernung von 5 000 Kilometern bis zu 20 Minuten fehlerlos aufrecht gehalten werden. Für die reibungslose optische Datenübertragung sorgten unter anderem leistungsstarke Halbleiterlasermodule aus dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH).
14.03.2008
OpTecBB OpTecBB und seine Mitglieder auf der Laser Optics Berlin 2008 (PDF)
Die Laser Optics Berlin 2008 hat mit dem Veranstaltungsort Messegelände Berlin und dem neuen Veranstalter, Messe Berlin GmbH, ein professionelles Umfeld erhalten, das dieser Kongressmesse in einem stark umworbene Markt neue Chancen eröffnet. OpTecBB ist Partner der Laser Optics Berlin und will dazu beitragen, dass der Umzug zum renommierten Messestandort zu weiterem Wachstum und einer guten Positionierung im internationalen Messekalender führt.
Fotos (externer Link)
17.03.2008
eagleyard Photonics GmbH eagleyard demonstriert grünen Laser mit 20mW für mobile Projektoranwendungen (PDF)
eagleyard Photonics, ein führender Anbieter von Hochleistungslaserdioden, präsentiert diese Woche einen direkt modulierbaren grünen Laser auf der Laser Optics Berlin Messe. Mit einer optischen Ausgangsleistung von über 20 mW eignet sich diese Quelle bestens für mobile Projektoranwendungen.
Diese weltweit herausragende Spitzenleistung wurde in enger Zusammenarbeit mit in Berlin ansässigen Firmen und Instituten erreicht. Das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) entwickelte den Halbleiter Laserchip, das Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) war verantwortlich für die Aufbau- und Verbindungstechnik des Demonstratormoduls. Luceo Technologies GmbH entwickelte einen Lasertreiber um die modulierbaren, hohen Treiberströme zu erzeugen. Initiiert wurde das Projekt von der eagleyard Photonics GmbH deren weltweiter Kundenkreis eine solche Quelle dringend fordert und deren Kernkompetenz darin besteht, ein solches Produkt marktreif zu machen. Der grüne Laser ist eine Schlüsselkomponente für Mikroprojektoren in Handys, PDAs und Spielkonsolen.
18.03.2008
BerliNews Vorläufiges Fazit über die LOB 2008
Mit rund 2650 Besuchern endete die Laser Optics Berlin 2008 – Internationale Fachmesse und Kongress für optische Technologien und Lasertechnik – unter dem Berliner Funkturm. Das neue Veranstaltungsformat mit internationalem Kongress, Fachausstellung und Forum war mit mehr als 130 Ausstellern für alle Teilnehmer gleichermaßen überzeugend. Gemeinsam mit ihren Partnern möchten die Veranstalter die Bedeutung der Laser Optics Berlin als Treffpunkt von Anwendern und Wissenschaftlern der optischen Technologien ausbauen. Das neu platzierte Bildungsforum fand großen Zuspruch, vor allem bei Schülern und Akademikern.
Hier das Statement von Jürgen Fiedler Berliner Glas KGaA Herbert Kubatz GmbH & Co. zur Messe:
„Hinsichtlich der Zielsetzung, neue Mitarbeiter zu finden, verlief die Messe für uns sehr gut. Für die Zukunft wünschen wir uns noch mehr internationale Besucher. Den Kongressteil finden wir sehr interessant. Dieser Messebestandteil könnte noch verstärkt werden, um weitere Besuchergruppen zu erreichen.“
Jürgen Fiedler, Beratung & Verkauf Photonics, Berliner Glas KGaA Herbert Kubatz GmbH & Co.
19.03.2008
welt-online PTB bekommt Kuppel zurück
Das denkmalgeschützte Observatorium an der Abeestraße in Berlin erhält seine im Krieg zerstörte Kuppel zurück. Das Baudenkmal aus dem Jahre 1887, in dem der Physiker und Physiologe Hermann von Helmholtz Grundlagenforschung zur Wissenschaft des Sehens, Hörens und zur Struktur des Nervensystems betrieb, wird nach den Plänen des Berliner Architekturbüros Huber Staudt weitgehend originalgetreu rekonstruiert. Der Architektenwettbewerb für die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), den das Bundesamt für Bauwesen ausgelobt hatte, wurde jetzt entschieden. Die Maßnahme, die 2010 abgeschlossen sein soll, beinhaltet auch den Bau eines unterirdischen Infrastrukturgebäudes für die PTB, deren erster Präsident Helmholtz war. Die Gesamtkosten sind auf 6,9 Millionen Euro beziffert.
Durch den Neubau soll das Laboratorium für die Anforderungen des 21. Jahrhunderts fit gemacht werden
25.03.2008
Tagesspiegel Semperlux strahlt in hellem Licht
Die Berliner Firma Semperlux erwartet 15 Prozent Wachstum in diesem Jahr. Semperlux beleuchtet Straßen und Bahnhöfe, Museen und Büros. Einen großen Teil erwirtschaftet sie durch Projekte im Ausland.
Die Amsterdamer Grachten werden bald in neuem Licht erstrahlen. Von außen betrachtet werden zwar die historischen Leuchten bleiben, doch in ihnen steckt dann modernste Technik aus Berlin. Die Erneuerung der Grachtenbeleuchtung in Amsterdam, die Beleuchtung der O2-Arena in Friedrichshain und des Porsche-Museums in Stuttgart – das sind nur drei der Projekte, die das Lichttechnikunternehmen Semperlux aus Marienfelde sich für dieses Jahr vorgenommen hat.
Die gesamte Semperlux-Gruppe, die auch Standorte in Frankreich und in den USA hat, soll ihren Umsatz von rund 74 Millionen Euro im Jahr 2007 auf mehr als 80 Millionen Euro im laufenden Jahr steigern. Semperlux investiert drei Millionen in Berlin.
26.03.2008
Fokus Lichtversorgung ohne Stromnetz
In Kenia ist als Projektpartner von Osram und Nokia die SolarWorld AG an einem weltweit einzigartigen Projekt für die Lichtversorgung ohne Stromnetz beteiligt. Am Viktoriasee leben rund 30 Millionen Menschen ohne Zugang zum Stromnetz. Sie erzeugen Licht mit Hilfe von Kerosin, das die Gesundheit der Menschen gefährdet und die Umwelt massiv belastet. An einer nun gebauten Solarstation können die Anwohner Akkus für energiesparende Lampen und Leuchten sowie andere Elektrogeräte günstig und gleichzeitig umweltschonend wieder aufladen. Off-Grid-Lösungen gelten als Weg in die Zukunft für Entwicklungs- und Schwellenländer, die sich den Aufbau eines Stromnetzes nicht leisten können. Der Markt dafür ist groß: 1,6 Milliarden Menschen leben weltweit ohne Strom.
31.03.2008
Newsclick.de Damit der Wasserzähler nicht mogelt
Die Welt des Messens und Zählens wandelt sich nach einer EU-Richtlinie aus dem Jahr 2004. Der Wettbewerb soll gefördert und die Märkte geöffnet werden. Die Idee: Warum sollten nicht private Stellen überprüfen, ob Waagen richtig wiegen? Bisher war dies allein eine staatliche Aufgabe. Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) überprüft, ob Messgeräte richtig gebaut sind. Das staatliche Messwesen bekommt nun Konkurrenz: Private im Inland und Mitanbieter aus Europa.
01.04.2008
meetingpoint-brandenburg Physikweiterbildung der FHB in Namibia
Ausbildung in Physik und den Naturwissenschaften ist überall auf der Welt von grundlegender Bedeutung. Um die Situation in der Ausbildung, insbesondere den Naturwissenschaften zu verbessern haben das Polytechnic in Windhoek/Namibia und die Fachhochschule Brandenburg eine Initiative gestartet, bei der einwöchige Physiklehrerfortbildungen in Namibia angeboten werden. Wegen der spärlichen experimentellen Ausstattung der Schulen geht es bei der Ausbildung um Freihand- und Low-cost Experimente.
01.04.2008
idw-online Der neue Physik-Präsident kommt aus der Industrie
Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) hat einen neuen Präsidenten: Der Göttinger Optik-Unternehmer Prof. Dr. Gerd Litfin (59) bekleidet diese ehrenamtliche Position in den nächsten zwei Jahren. Gerd Litfin ist Gründer der auf optische Technologien spezialisierten LINOS Gruppe und Aufsichtsratsvorsitzender der LINOS AG. Er folgt auf Prof. Dr. Eberhard Umbach, Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Karlsruhe, der satzungsgemäß in das Amt des DPG-Vizepräsidenten wechselt. Mit Gerd Litfin steht erstmals seit 2002 wieder ein Industriephysiker an der Spitze der weltweit größten physikalischen Fachgesellschaft.
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01.04.2008
uni-protokolle.de Auftritt einer Diva
Am 10. April 2008 kommt eine isotopenreine Siliziumkugel aus Australien in die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB). Damit geht das von der PTB koordinierte Avogadro-Projekt zur Neudefinition des Kilogramms auf seine letzte Etappe: Die Wissenschaftler erhoffen von der Si-28-Kugel den entscheidenden Durchbruch bei der Bestimmung der Avogadro-Konstanten, also der Zahl der Teilchen in einem Mol Stoffmenge.
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03.04.2008
juraforum.de Wissenschaftliche Exzellenz made in Berlin
Um sich von der Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft zu überzeugen, traf sich Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner mit den Leitern der Berliner Fraunhofer-Institute. Internationale wissenschaftliche Exzellenz hat hier gewissermaßen Tradition.
Unter den vielen internationalen Kooperationen sind derzeit die Projekte mit der University of Utah besonders viel versprechend. Gemeinsam entwickeln die Partner ein Elektroden-Array, das als neuronale Schnittstelle Signale zwischen Gehirn und Prothese drahtlos übermitteln soll.
Und die Wirtschaftsunternehmen? Durch seine Einbindung in die regionale Forschungslandschaft ist das Fraunhofer IZM einerseits Technologietreiber für traditionsreiche Firmen und andererseits Sprungbrett für innovative Newcomer. Ein solches Unternehmen ist zum Beispiel die Epigap Optoelektronik GmbH, die mit Fraunhofer zusammen einen überaus kostengünstigen Aufbau von sehr hellen LEDs, sogenannten High-Brightness LEDs, auf Wafer-Ebene entwickelt hat.
04.04.2008
BerliNews Jahrespressekonferenz Adlershof 2008
Berlin Adlershof, die Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien, wuchs im Jahr 2007 wieder überdurchschnittlich. Im Wissenschafts- und Technologiepark stiegen die Umsätze der Unternehmen um mehr als zehn, die Beschäftigung um sieben Prozent. Zugleich sank der Fördermittelanteil auf 3,4 Prozent. Noch vor zehn Jahren lag er bei 16,3 Prozent.
Harald Wolf, Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen, betont: \"Die bundesweit einzigartige Konzentration von Universitätsinstituten, Forschungseinrichtungen und Technologieunternehmen veranschaulicht den zukunftsorientierten Ansatz unserer Wirtschaftspolitik. Mit jeder Ansiedlung - auch hier in Adlershof - wird Berlins moderne Industrie gestärkt. Adlershof zeigt, wie die kohärente Innovationsstrategie des Landes Berlin in die Praxis umgesetzt wird.\"
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11.04.2008
Spiegel-online Wolken unter Beschuss
Blitz und Donner auf Knopfdruck: Der Traum vieler Wissenschaftler könnte bald Realität sein. In Tests ist es Forschern erstmals gelungen, elektrische Aktivitäten in Gewitterwolken zu manipulieren. Ein noch stärkerer Laser könnte schon bald echte Blitze erzeugen.
In New Mexico haben europäische Forscher in rund 3200 Metern Höhe einen mächtigen Laser aufgestellt, nahmen dunkle Wolken ins Visier. In zwei Gewitter schossen sie hochenergetische Laserimpulse hinein, die jeweils nur 150 Femtosekunden (150 Billiardstelsekunden) dauerten. \"Wir feuerten zehn Schüsse pro Sekunde in die Wolken\", sagt der am Projekt beteiligte Forscher Kamil Stelmaszczyk von der Freien Universität Berlin.
Erstmals gelang es, die elektrische Aktivität in Gewitterwolken gezielt zu manipulieren.
14.04.2008
open.pressenetwork.de Tag der Mathematik
Am 26. April steht die Hauptstadt ganz im Zeichen der Mathematik. Bereits zum 13. Mal veranstalten die Berliner Universitäten gemeinsam mit der Technischen Fachhochschule, dem Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik und dem Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik den „Tag der Mathematik“. Siemens unterstützt als Sponsor den Aktionstag für junge Mathematik-Begeisterte.
14.04.2008
Fokus Investitionen in deutsche Medizintechnikunternehmen atrraktiv
Die demographische Entwicklung sowie der medizinisch-technologische Fortschritt unterstützen weiterhin den Wachstumspfad der Medizintechnik, so dass auch in den nächsten Jahren von einem jährlichen Wachstum von durchschnittlich 7% für die Branche auszugehen ist\", lautete das Fazit von Dr. Hanns Frohnmeyer, Head of Life Sciences der Landesbank Baden-Württemberg. Getragen würde das Wachstum aber immer stärker vom Ausland, so dass die Exportquote der deutschen Medizintechnikunternehmen im Jahr 2007 bereits 64% betragen habe.
Im Jahr 2007 sei der Gesamtumsatz um 7,6 % auf insgesamt 17,4 Milliarden Euro gestiegen. Für das laufende Jahr werde ein Umsatzwachstum von 6,5 % auf dann 18,6 Milliarden Euro prognostiziert.
15.04.2008
ad-hoc-news.de Europäischer Forschungsrat vergibt mehr als eine Million Euro an Physikerin der Freien Universität Berlin
Ein Forschungsvorhaben der Experimentalphysikerin Prof. Dr. Stephanie Reich von der Freien Universität Berlin wird mit 1,1 Millionen Euro durch den Europäischen Forschungsrat (ERC) gefördert. Die Mittel kommen dem Projekt \"OptNano: Quantum Optics in Nanostructures\" zugute, in dem erforscht wird, wie Licht von winzigen Strukturen absorbiert, verarbeitet und ausgesandt wird. Ziel des Projektes der Grundlagenforschung ist es, mehr über Materialien zu erfahren, die eine Ausdehnung von lediglich wenigen Nanometern haben - ein Nanometer entspricht dem Milliardstel eines Meters. Die Fördermittel sollen unter anderem verwendet werden, um ein neues Labor für hochauflösende Spektroskopie auszustatten und neue Mitarbeiter einzustellen.
16.04.2008
welt-online Cassini-Mission bis 2010 verlängert
Die Raumsonde «Cassini» wird zwei Jahre länger als geplant den Saturn umkreisen. Wegen ihres bisherigen Erfolges soll «Cassini» noch bis Mitte 2010 Bilder und Messdaten aus dem Saturn-System zur Erde schicken.
Diese Entscheidung der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA teilte das an der Mission beteiligte Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Mittwoch mit. Prof. Ralf Jaumann vom DLR- Institut für Planetenforschung in Berlin: Die Erkenntnisse, die aus den «Cassini»-Daten gewonnen werden, könnten auch als Grundlage für zukünftige Expeditionen zu den Saturn- Monden Titan oder Enceladus dienen.
16.04.2008
BerliNews 875,6 Mio. Euro EFRE-Mittel für Berlin
Wirtschaftssenator Harald Wolf und Generaldirektor Dr. Dirk Ahner von der Europäischen Kommission haben in Berlin den Startschuss für die neue Förderperiode des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Berlin gegeben. Die Strategie und die Ziele des EFRE für die Jahre 2007-2013 in Berlin wurde vorgestellt. Mit dem bereits genehmigten Programm des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung stehen der Stadt 875,6 Mio. EUR für attraktive, zukunftsfähige Projekte und eine nachhaltige regionale Entwicklung zur Verfügung. Harald Wolf, Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen: Diese Mittel werden gezielt in den Kompetenzfeldern der Stadt -Biotechnologie, Medizintechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie/Medien, Verkehrssystemtechnik sowie Optische Technologien - eingesetzt. Sie wirken als Entwicklungsmotor für diese Wirtschaftscluster.
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17.04.2008
TSB Transferpreis WissensWerte mit Jubiläumspreisgeld
Der Förderverein Technologiestiftung Berlin e.V. lobt zum fünften Mal den Transferpreis WissensWerte aus. Er wendet sich an Wissenschaftler in der Region BerlinBrandenburg, die ein Transferprojekt in Kooperation mit einem Unternehmen erfolgreich begonnen oder abgeschlossen haben.
Anlässlich seines 10-jährigen Geburtstages hat der Förderverein das Preisgeld auf 20.000 € verdoppelt. Einsendeschluss für die Bewerbung ist der 15. August 2008. Die Ausschreibungen für den Transferpreis WissensWerte haben in den zurückliegenden Jahren ein lebhaftes Echo gefunden. Prämiert wurden z. B. in den letzten Jahren: ein Echelle-Spektrometer zur Charakterisierung von Laserstrahlen und die Entwicklung von DFG-Hochleistungslaserdioden.
23.04.2008
Frank Optic Products® Berliner Unternehmen mit Focus auf Medizin- und Lasertechnik weiter auf starkem Expansionskurs (PDF)
Die Frank Optic Products einer der führenden OEM- Schlüssellieferanten und Innovationsanbieter für die europäische Lasertechnologie, Medizintechnik und Astronomie ist mit den Geschäftsfeldern faseroptische Systeme, medizinische Sonden und Lasertechnologiekomponenten einer der Know-how-Führer in der Photonik. Hierbei setzt das Unternehmen bewusst zu 100% auf Eigenfertigung am Standort Berlin. Von 2005 zu 2007 wurden 47% mehr Mitarbeiter eingestellt darunter 25% mehr Auszubildende, bis 2012 will man die Mitarbeiterzahl nochmals verdreifachen auf bis zu 100 Mitarbeitern am Standort Berlin. Das Umsatzvolumen wuchs von 2005 auf 2007 um 65%. Damit konnte das Unternehmen branchen-überproportional insbesondere in der Business Unit Life Science wachsen. Für die kommenden Jahren wird in diesem Segment erneut mit einer Steigerung von über 25 % gerechnet.Im Januar 2008 wurde mit dem Neubau der Systemintegration sowie einen weiteren Ausbau der Fertigungskapazitäten begonnen. Bis März 2008 wird die Fertigungsfläche auf 1500 qm ausgebaut. Bis zum Jahr 2010 ist geplant Weltmarktführer im Bereich Laserkabel für die Dentalmedizin zu werden.
23.04.2008
uni-protokolle.de Wissenschafts-Pressekonferenz bei BESSY - 3D-Röntgenfluoreszenzanalyse bei Kulturgütern
Eine neu entwickelte 3D-Röntgenfluoreszenzanalyse ermöglicht einen absolut schonenden und zerstörungsfreien Blick in die Tiefenschichten eines Kunstwerks. Diese Methode wird zurzeit an wertvollen Fragmenten der berühmten Schriftrollen vom Toten Meer angewandt.
Das internationale Forscherteam an der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM), der Technischen Universität Berlin (TU) und der Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung (BESSY), das gegenwärtig die Qumran-Rollen untersucht, stellt die Ergebnisse seiner Forschungen dar und steht für Ihre Fragen zur Verfügung:
Freitag, 25.04.2008, 14 -16 Uhr
BESSY-Hörsaal, Albert-Einstein-Straße 15, 12489 Berlin-Adlershof
24.04.2008
Frank Optic Products® Optic Lounge in der Tradition des Berliner Salons (PDF)
Mit der DIN-Normausschusssitzung Faseroptik wurdeim März 2008 die neue Optic Lounge bei Frank Optic Products eröffnet. Die Optic Lounge wird in der Tradition der Berliner und Pariser Salons ein Ort des Wissens- und Kulturaustauschs in ungezwungener Umgebung geführt. Dabei soll insbesondere die Möglichkeit eröffnet werden, sich außerhalb des üblichen Geschäftsbetriebes mit eineminneren Kreis von Persönlichkeiten austauschen zu können und in angenehmer und ungezwungenerAtmosphäre neue Ansichten und Aussichten kennen zu lernen.
24.04.2008
u²t Photonics AG 10 Jahre u²t - Auf der Überholspur der Datenautobahn (PDF)
Am 11. April 2008 feierte u²t ihr 10-jähriges Bestehen im Berliner Meilenwerk. Mehr als 100 geladene Gäste aus dem Kreis der Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner des Unternehmens begingen den Abend gemeinsam mit den Mitarbeitern.
Im Jahr 1998 entstand die u²t Innovative Optoelectronic Components GmbH (heute u²t Photonics AG) als
Ausgründung aus dem Heinrich-Hertz-Institut Berlin. Mit über 75% Marktanteil ist die Berliner u²t Photonics AG heute Weltmarktführer von 40 Gbit/s Photoempfängern für die neueste Generation der optischen Nachrichtentechnik und arbeitet schon intensiv an der Entwicklung von 100 Gbit/s-Komponenten für Glasfasersysteme.
siehe auch (externer Link)
25.04.2008
idw-online Potsdamer Zentrum für Innovationskompetenz erhält Bundesförderung: AIP und Uni Potsdam gemeinsam erfolgreich mit "innoFSPEC"
Eine Initiative aus Brandenburg konnte sich im BMBF-Programm \"Zentrum für Innovationskompetenz\" erfolgreich durchsetzen. Das Zentrum für faseroptische Spektroskopie und Sensorik (innoFSPEC Potsdam) erhält nun eine fünfjährige Förderung des Bundes, wie Bundesforschungsministerin Annette Schavan heute anläßlich einer Pressekonferenz in Berlin bekannt gab.
Mit innoFSPEC werden die Initiatoren Dr. Martin Roth vom Astrophysikalischen Institut Potsdam (AIP) und Prof. Dr. Hans-Gerd Löhmannsröben von der Universität Potsdam zwei Nachwuchsforschungsgruppen für international wettbewerbsfähige Spitzenforschung im Bereich von Optik und Photonik aufstellen.
Zum ersten Mal arbeiten das AIP, die Universität Potsdam, das Kompetenznetzwerk für Optische Technologien in Berlin und Brandenburg OpTecBB und mittelständische Unternehmen der Region gemeinsam an einem Projekt, das Wissenschaft und Wirtschaft verbindet. Ziel ist es, exzellente Grundlagenforschung im Bereich innovativer faseroptischer Analyseverfahren in Spektroskopie und Sensorik zu betreiben.
25.04.2008
Frank Optic Products® Lasertechnologiekomponenten für die Lasermaterialbearbeitung (PDF)
Als einer der führenden OEM- Schlüssellieferanten für die europäische Laser- und Medizintechnik gilt Frank Optic Products als das weltweit einzige Unternehmen, das die vollständige Produktpalette für Laserkabel aller Leistungsbereiche von der Laser- und Medizintechnik bis hin zur Spektros-kopie und Analysetechnik in Eigenproduktion abdeckt. Kein weiteres Unternehmen verfügt über ein derartiges globales Know How. Zur AKL 2008 werden insbesondere Laserkabel aller Leistungsklassen, Faser- und Laserstecker, Laserfenster sowie Laserreflektoren aus Keramik und Metall präsentiert.
25.04.2008
berlinonline.de Siemens schafft 500 neue Jobs in Berlin
«Berlin gehört zu den Standorten mit dem kräftigsten Beschäftigungszuwachs seit Beginn des neuen Geschäftsjahres im Oktober 2007», sagte die Sprecherin von Siemens. Die Auftragsbücher bei Siemens Berlin seien «sehr gut gefüllt». Die neuen Jobs seien unter anderem bei Osram entstanden. Insgesamt hat der Münchner Elektronikkonzern damit in der Hauptstadt 12 900 Beschäftigte. Hinzu kommen rund 2600 Mitarbeiter in Beteiligungen wie dem Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens Networks, in das Siemens seine Fest- und Mobilfunknetzgeschäfte eingebracht hat.
28.04.2008
MaerkischeAllgemeine.de Technologiestiftung Brandenburg erhält Mittel aus DDR-Parteivermögen
Aus dem Vermögen der Parteien und Massenorganisationen der DDR kann Brandenburg mit Zuwendungen in Millionenhöhe rechnen. Der Bund werde den ostdeutschen Ländern 45 Millionen Euro zur Verfügung stellen, sagte Finanzminister Rainer Speer (SPD). Davon entfielen 9,1 Millionen Euro auf Brandenburg. Voraussichtlich erhält die Technologiestiftung Brandenburg laut Speer zwei Millionen Euro.
28.04.2008
news-ticker BESSY zur langen Nacht der Wissenschaften
BESSY stellt sich zur Langen Nacht der Wissenschaften am am 14.06.08 vor:
An den Standorten Wannsee und Adlershof erklären Wissenschaftler Forschungsthemen auf den Gebieten der Material- und Solarenergieforschung und laden Sie zu Mitmachexperimenten ein. Mit einem umfangreichen Programm für Kinder und Jugendlichen kommen auch Familien auf ihre Kosten.
Programme Wannsee: Führung durch die Experimentierhallen am Forschungsreaktor
Am Elektronenspeicherring BESSY in Adlershof erfahren Sie, warum sich Neutronen und Synchrotronstrahlung zur Erkundung der Materie perfekt ergänzen.
29.04.2008
digitalfernsehen.de Mit Glasfasertechnik direkt zum Kunden
Oft leidet die Leistungsfägigkeit von Glasfasernetzen an der sogenannten letzten Meile, die aus Kupferkabeln besteht. Deshalb spielt so mancher Kabelnetzbetreiber und Telekommunikationsanbieter mit der Idee, den Endkunden über die \"letzte Meile\" hinweg direkt mit einem Hochleistungs-Glasfaseranschluss zu versorgen. Der direkte Glasfaseranschluss, \"fiber to the home\" (FTTH) genannt, gilt als einer von mehreren geeigneten Wegen, um ultraschnelles Internet, hochqualitative IP-basierte Telefonie und hochauflösende TV-Inhalte über ein und dieselbe Leitung anbieten zu können. Die Anga Cable Convention, die vom 27. bis 29. Mai parallel zur Messe Anga Cable läuft, widmet dem Thema FTTH eine eigene Veranstaltung. Der Vortrag von Hans-Georg Große-Boes, Market Manager Fiber Optic bei ADC Krone, behandelt den Aufbau von FTTH-Netzen vom Central Office bis hin zum Teilnehmer.
29.04.2008
Forschungsverbund Berlin e.V. Blitze ganz anders: Kalte Flammen heilen die Haut
Ferdinand-Braun-Institut entwickelt eine neuartige Plasmaquelle, mit der sich Luft \"anzünden\" lässt und eine kalte Flamme entsteht. Damit sollen Hauterkrankungen behandelt und die Wundheilung verbessert werden.
Im Gegensatz zu den hochenergetischen Naturgewalten eines Gewitters arbeitet die neuartige Plasmaquelle aus dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) jedoch nicht mit Millionen von Volt und Tausenden von Ampere, ihre \"Flamme\" fühlt sich sogar kalt an. Sie soll künftig im medizinischen Bereich helfen, Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Neurodermitis zu behandeln und die Wundheilung zu verbessern. Ein Prototyp wurde im Rahmen des vom BMBF geförderten BioLip-Projektes entwickelt.
09.05.2008
Technische Universität Berlin 100 Megabit pro Sekunde für 100 Millionen Nutzer
Der Zukunftsfonds des Landes Berlin fördert ein neues Verbundprojekt zwischen Berliner Forschungseinrichtungen und mittelständischen Unternehmen / TU Berlin erhält 800 000 Euro
Seit dem Jahr 2005 werden die Forderungen nach höheren Datenraten Glasfaserbasierter Nachrichtenübertragungssysteme von 10 Gigabit über 40 Gigabit bis zu 100 Gigabit pro Sekunde und pro Kanal in den einschlägigen Foren der optischen Industrie wie der Optoelectronic Industry Development Association (OIDA), dem Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) und dem Optical Internet Working Forum (OIF) diskutiert.
Vor diesem Hintergrund wurde das neue Forschungsprojekt \"100 x 100 Optics\" ins Leben gerufen. In diesem Projekt, dessen Förderung aus dem Zukunftsfonds Berlin jetzt bewilligt wurde, werden Konzepte, Technologien und Prototypen, sowohl für optische Breitbandnetze, Module und Komponenten im Endbenutzerbereich (Telefon, Internet, Fernseher) als auch Optik zwischen Computerkomponenten entwickelt. In diesem Projekt trägt das TU-Institut für Festkörperphysik mit seinem Nanophotonikzentrum unter der Leitung von Professor Dr. Dieter Bimberg dazu bei, neuartige, extrem schnelle, extern modulierte Halbleiterlaser im Wellenlängenbereich bei 1300 Nanometern für Wellenlängen-Multiplexing bei 100 Gigabit pro Sekunde für den zukünftigen entsprechenden Ethernet-Standard für die digitale Datenübetragung zu erforschen und zu realisieren. Das zweite große Teilprojekt der TU Berlin innerhalb dieses Konsortiums konzentriert sich auf Optik zwischen Computerkomponenten. Hier sollen oberflächenemittierende Laser zur Überwindung des Nadelöhrs zwischen Prozessor und externem Arbeitsspeicher eines Rechners und der Verbindung einzelner Komponenten auf einem Board eingesetzt werden.
1,8 Millionen Euro fließen in dieses Projekt, davon 800 000 Euro an die TU Berlin. In dem Vorhaben werden zwei regionale mittelständische Unternehmen \"U2T Photonics\" und \"Merge Optics\" mit zwei Berliner Forschungsstätten vernetzt. Damit ist ein effizienter Transfer des Know-hows, das innerhalb des Projektes erworben wird, in innovative Produkte gewährleis-tet. Die beiden Forschungseinrichtungen - TU Berlin und das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut Berlin werden so nachhaltig als Entwicklungsstätten für optoelektronische Bauteile genutzt.
13.05.2008
Fachhochschule Brandenburg Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts
Zum Thema Optische Technologien veranstaltet die Technologie- und Innovationsberatungsstelle (TIBS) der Fachhochschule Brandenburg die Tagung \"Forum Optische Technologien in Brandenburg\" am
Dienstag, den 27. Mai um 13:00 Uhr in der FH Brandenburg, Magdeburger Straße 50 im Rittersaal Bibliotheksgebäude)
Die Veranstaltung informiert über neue Studieninhalte, Innovationen bei Unternehmen der Augenoptikbranche sowie über Einsatzgebiete der Lasermaterialbearbeitung. Darüber hinaus können Erfahrungen mit erfolgreichen oder neu zu gründenden Netzwerken der Optikbranche ausgetauscht werden. Und es gibt Gelegenheit zur Diskussion über eine zielgerichtete Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der Region.
16.05.2008
Markt und Mittelstand Packaging-Konzept der Radarsensoren des Fraunhofer IZM auf der diesjährigen SMT/Hybrid/Packaging in Nürnberg
Ein spezielles Radarsensor-Packaging aus dem Fraunhofer IZM macht aktive Fahrerassistenzsysteme bis zu 30 Prozent billiger.
Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration entwickelten gemeinsam mit Industriepartnern ein Konzept, das die Herstellungskosten von Radarsensorsystemen trotz gestiegener technologischer Anforderungen erheblich reduziert. Radarsensoren dienen in Serienfahrzeugen zum Beispiel zur adaptiven Geschwindigkeitsregelung, als Bremsassistent oder zur Kollisionswarnung. Jedoch profitieren derzeit nur Fahrer von Wagen der oberen Preisklasse von solchen aktiven Assistenzsystemen, weil deren Herstellkosten für eine breite Markteinführung bis in die untere Mittelklasse bisher zu hoch sind.
Die höheren Anforderungen an aktive Sicherheitssysteme hinsichtlich der Detektionsleistung der Sensorik werden durch neue Frontend-Konzepte, etwa durch die elektronische digitale Strahlformung (Digital Beamforming - DBF) erfüllt.
26.05.2008
Niederlausitz-aktuell.de Platzeck: Brandenburg profitiert von der ILA
Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) in Schönefeld ist nach Einschätzung von Ministerpräsident Matthias Platzeck als wichtige internationale Drehscheibe für die Anbahnung wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Kontakte zu sehen. Er hob die Bedeutung der Luft- und Raumfahrtindustrie als eine der zentralen Wachstumsbranchen Brandenburgs hervor. Die Produkte der Luft- und Raumfahrtbranche zählen zu den „wichtigsten Exportgütern Brandenburgs“. Die Ausfuhren seien 2006/2007 um mehr als 25 Prozent gestiegen.
27.05.2008
Deutscher Ingenieur Verlag Branchenbrief Optik - Themenspecial des Deutschen Ingenieur Verlages am Beispiel OpTecBB (PDF)
Gemeinsam stark – In Netzwerken mit den richtigen Partnern forschen und entwickeln.
Am Beispiel von OpTec-Berlin-Brandenburg (OpTecBB) e. V. wir im Branchenbrief des DIV dargestellt welche Bedeutung die Optischen Technologien haben, wie die Vernetzung erfolgt, in welchen Schwerpunkten gearbeitet wird und welche Veranstaltungen und Vernetzungsaktivitäten genutzt werden, um die Region Berlin-Brandenburg mit dieser Technologie bekannt zu machen.
30.05.2008
idw-online Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie - ein neuer Name für das Hahn-Meitner-Institut
Das Berliner Forschungszentrum Hahn-Meitner-Institut tritt ab 4. Juni unter einem neuen Namen auf: Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie. Damit macht das Zentrum seine Zugehörigkeit zur Helmholtz-Gemeinschaft deutlich und unterstreicht gleichzeitig die wissenschaftliche Neuorientierung durch die Fusion mit der Berliner Synchrotronstrahlungsquelle BESSY, die zum 1. Januar 2009 vollzogen sein wird.
\"Bei der Umbenennung geht es nicht nur um einen neuen Namen. Es ist vielmehr der erste Schritt zweier gleichberechtigter Partner auf dem Weg zu einem neuen nationalen Forschungszentrum. Gleichzeitig steigert die Helmholtz-Gemeinschaft als die größte deutsche Forschungsorganisation damit weiter ihre Bekanntheit und positioniert sich und ihre Zentren erfolgreich im weltweiten Wettbewerb\", sagte Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan. \"Außerdem gelingt es so besser, deutlich zu machen, welch starke Gemeinschaft hinter den Ergebnissen der Forschung steht.\"
03.06.2008
Forschungsverbund Berlin e.V. "Wer das Material beherrscht, der dominiert auch die Technologie"
Das Berliner Institut für Kristallzüchtung führt seit kurzem den Begriff Leibniz offiziell in seinem Namen. Bei einem Festakt enthüllte der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Ernst Th. Rietschel, den neuen Schriftzug am Gebäude in Adlershof: Leibniz-Institut für Kristallzüchtung. Die Abkürzung IKZ, unter der die Wissenschaftseinrichtung international bekannt ist, behält das Institut allerdings bei.
\"Wir betreiben eine themenorientierte Forschung, die von nationaler und internationaler Bedeutung ist\", sagte Institutsdirektor Prof. Roberto Fornari. \"Chemiker und Physiker, Mathematiker und Kristallographen sowie Anlagenkonstrukteure und Ingenieure arbeiten zusammen an der Entwicklung neuer kristalliner Substanzen.\" Dass die Kristallzüchtung keine exotische Wissenschaft sondern die Grundlage für unzählige Innovationen ist, das zeigten mehrere Fachvorträge im Verlauf der Festveranstaltung. Ob nun optische Sensoren, Drucksensoren, Bewegungsmelder an automatischen Kaufhaustüren, schnelle Chips für Computer oder Leuchtdioden und Laser: Sie alle basieren auf kristallinen Halbleitermaterialien. Zwar lagen manches Mal Jahrzehnte zwischen der Entdeckung von grundlegenden Eigenschaften oder neuen Kristallen und der Umsetzung in Geräte, doch sehr oft seien Massenprodukte daraus geworden. Computerchips, Sensoren und Leuchtdioden sind nur drei von vielen Beispielen.
06.06.2008
welt.online ADVA OPTICAL NETWORKING STELLT MIT TEILNAHME AM 100GET-PROJEKT DIE WEICHEN FÜR 100-GIGABIT-METRONETZE
ADVA Optical Networking leitet eine Arbeitsgruppe für schnelle Metronetze in europäischem öffentlich-privatem Forschungsprogramm. ADVA Optical Networking hat bekannt gegeben, dass das Unternehmen die Leitung einer Gruppe von Forschungspartnern aus Hochschulen und Industrie übernommen hat. Deren Ziel ist die Entwicklung standardisierter Metro-Ethernet-Transportnetze für Netzbetreiber zur kosteneffizienten Datenübertragung mit Spitzengeschwindigkeiten von 100 Gigabit pro Sekunde (100 Gbit/s). Die Gruppe mit dem Arbeitsschwerpunkt Metro-Netze ist eine von vier Projektgruppen innerhalb des Forschungsprogramms \"100GET\" (GET=Gigabit Ethernet Transport), das bis zum Jahr 2010 läuft und das private und öffentliche Mittel von insgesamt über EUR 200 Millionen erhalten soll.
Hauptziel der Projektgruppe ist es, einen 100 Gbit/s-Muxponder für Metronetze zu entwickeln. Zudem soll mit den Netzlösungen von ADVA Optical Networking eine Testinstallation im Berliner
Heinrich-Hertz-Institut, dem Fraunhofer Institut für Nachrichtentechnik (www.hhi.fraunhofer.de), implementiert werden. Die 100 Gbit/s-Technologie soll auch in der OCTET (Open Environment for
Advanced Carrier Ethernet Technologies)-Testinstallation der Deutschen Telekom angewendet werden. Weitere Anwendungsversuche sind in Planung.\"Die Erfahrungen von ADVA Optical Networking als weltweit agierendem Netzausrüster mit den besonderen Herausforderungen und Rahmenbedingungen von Metronetzen sind für 100GET von unschätzbarem Wert\", kommentiert Hans-Joachim Grallert, geschäftsführender Direktor des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut in Berlin und Professor an der
Technischen Universität Berlin. ADVA Optical Networking hat in unserem Team eine wichtige Funktion.\"Regierungsstellen aus Finnland, Frankreich, Deutschland und Schweden tragen zur Finanzierung des 100GET-Projekts bei (www.celtic-initiative.org/Projects/100GET/), das 2007 unter
Beteiligung von ADVA Optical Networking und rund 30 weiteren Unternehmen, Forschungsorganisationen und Universitäten gestartet wurde.
10.06.2008
MaerkischeAllgemeine.de Hochschul-Reihe „Lasermaterialtechnik“
Durch den Einsatz von Lasern erschließen sich in der Oberflächen- und Feinwerktechnik neue Möglichkeiten. Moderne Lasertechnologien ergänzen in steigendem Maße herkömmliche Fertigungstechniken. Der Einsatz von Lasern ist insbesondere dort von Bedeutung, wo klassische Techniken ihre Grenzen haben.
Wer sich für den Einsatz von Lasertechnologie in seinem Unternehmen interessiert oder sich mit dem Thema im Rahmen der schulischen beziehungsweise beruflichen Bildung oder berufsbedingt auseinander setzen möchte, erhält durch vier Fachvorträge der Hochschul-Reihe „Lasermaterialtechnik“ in der Präsenzstelle Prignitz der Fachhochschule Brandenburg (FHB) einen guten Einstieg für einen fundierten Überblick.

In der neuen Hochschul-Reihe geht es unter anderem um die Vorstellung wichtiger Laserverfahren zur Materialbearbeitung: Beschriften, Schneiden, Schweißen und Bohren mit technischer und physikalischer Einführung in die Verfahren.
Die erste Veranstaltung mit dem Thema „Mit dem Laser Materialien beschriften“ findet am Donnerstag, 12. Juni, von 17 bis 18.30 Uhr im Laser- und Applikationszentrum der Bildungsgesellschaft Pritzwalk statt.
10.06.2008
Tagesspiegel Wissenschaftlich Scrabble spielen
Rund 1800 Angebote umfasst die achte Lange Nacht der Wissenschaft, 60 Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitäre Forschungsinstitute, wissenschaftliche Organisationen und forschende Unternehmen aus Berlin und Potsdam machen mit. 200 Angebote richten sich an Kinder.
Es gibt viel zu lernen in nur einer Nacht - auch auf spielerische Art: Im Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration in den alten AEG-Hallen auf dem Campus Wedding können sich die Besucher zum Beispiel mit Scrabble-Spielen auf einem unscheinbaren Spielfeld vergnügen, das jedoch elektronisch raffiniert aufgerüstet wurde. Vor jedem Spielzug zeigt sich auf dem angeschlossenen Laptop die maximal erreichbare Punktzahl, danach erfährt man auch noch, mit welchem Wort man sie erreicht hätte.
11.06.2008
ad-hoc-news.de ADVA eröffnet Niederlassung in Südafrika
Der Netzwerkspezialist ADVA AG Optical Networking meldete am Freitag, dass er eine Niederlassung in Centurion/Pretoria in Südafrika eröffnet. Das neue Vertriebsbüro werde es dem Unternehmen ermöglichen, die wachsende Nachfrage an Glasfaser- und Ethernet-Zugangslösungen in der Region abzudecken.
Den Angaben zufolge bleibt die Entwicklung der Festnetz-Infrastruktur in Südafrika hinter der von Mobilfunknetzen mit ihrer nutzerfreundlichen und flexiblen Technik zurück.
Während die Mobiltelefondichte 83 Prozent betrage, liege die Festnetzversorgung bei lediglich 10 Prozent.
Laut ADVA ist als Basis für diese Mobile Infrastruktur ein robustes Haupttrassen-Netz erforderlich, das auf einer Kombination aus Glasfasertechnik und intelligenten Ethernet-Zugangslösungen basiert. Diese Technologien seien die Grundlage für die wachsende Zahl fortschrittlicher Dienste und Anwendungen, die von den Netzbetreibern des Landes bereitgestellt würden.
13.06.2008
Spectaris Industrieverband SPECTARIS stellt Branchenbericht vor - Beschäftigtenzahl steigt auf 235.000
Mit einem Umsatz von 42 Milliarden Euro erzielten die Unternehmen der optischen, medizinischen und mechatronischen Industrie im Jahr 2007 ein Plus von 7,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Zahlen wurden heute vom Industrieverband SPECTARIS in Berlin veröffentlicht.
„Während der Erfolg der Unternehmen in den vergangenen Jahren überwiegend von einer positiven Exportentwick-lung getragen wurde, basierte das gute Ergebnis 2007 auch auf Zuwächsen beim Inlandsgeschäft“, unterstrich der SPECTARIS-Vorsitzende Josef May. Das Inlandsgeschäft konnte demnach um sieben Prozent zulegen und erreich-te einen Wert von 17,3 Milliarden Euro. Mit 24,6 Milliarden Euro und einem Zuwachs von fast acht Prozent lag auch der Auslandsumsatz der deutschen Hersteller deutlich über dem Vorjahresniveau. Die Exportquote lag damit im vergangenen Jahr bei knapp 59 Prozent. Die Anzahl der Mitarbeiter konnte 2007 mit rund 235.000 Beschäftigten um 4,8 Prozent gesteigert werden. Die Zahl der Branchenbetriebe entsprach mit einem leichten Plus von 1,2 Prozent und rund 2.690 Firmen etwa dem Wert des Vorjahres.
„Für das laufende Jahr gehen wir von einer Umsatzsteigerung von weiteren sieben Prozent aus“, sagte May.
16.06.2008
abendblatt Russland investiert in XFEL-Laser
Die Hafencity-Universität bleibt offenbar länger als geplant auf fünf Standorte in der Hansestadt verteilt. Wie \"Die Welt\" berichtete, hat Hamburg noch keinen geeigneten Investor für den 60 Millionen Euro teuren Neubau im neuen Stadtteil an der Elbe gefunden.
Mit einer Viertelmilliarde Euro beteiligt sich Russland am neuen europäischen Röntgenlaser XFEL beim Deutschen Elektronen Synchrotron (DESY). Damit übernehme Russland etwa ein Viertel der Gesamtkosten, Hamburg und Schleswig-Holstein investierten zusammen 90 Millionen Euro, allerdings sind die vom Bundesforschungsministerium geführten Verhandlungen noch nicht abgeschlossen.
Der Laser soll in einem 3,4 Kilometer langen Tunnel im Hamburger Westen Atome und Moleküle mittels hochintensiver, ultrakurzer Röntgenlichtblitze beobachten.
16.06.2008
idw Informationsdienst Antrittsvorlesung von Honorarprofessor Dr. Ulrich Buller an der Universität Potsdam am 26. Juni 2008
Honorarprofessor Dr. Ulrich Buller wird am 26. Juni 2008 seine Antrittsvorlesung an der Universität Potsdam halten. Er spricht über \"Fraunhofer-Forschungsplanung: WissenschaftlerInnen - Ideen - Programme\". Ulrich Buller ist Mitglied des Vorstands der Fraunhofer-Gesellschaft, sein Ressort ist die Forschungsplanung. Ulrich Buller wurde aufgrund seiner herausragenden Erfolge beim Aufbau des Wissenschaftsparks Golm sowie in Würdigung seines erfolgreichen Engagements für den Wissens- und Technologietransfer zum Honorarprofessor der Universität Potsdam bestellt. Dabei überzeugten seine wissenschaftliche Detailkenntnis, sein enormes Engagement für die Forschung und hierbei besonders für die Verknüpfung grundlagenorientierter und anwendungsbezogener wissenschaftlicher Tätigkeit.
18.06.2008
Forschungsverbund Berlin e.V. Physik mal nicht aus dem Lehrbuch
Am 13.06.2008 fand zum ersten Mal in Berlin der Tag der Technik statt. Das Zentrum für Mikrosystemtechnik Berlin (ZEMI) öffnete an diesem Tag seine Pforten, um interessierten Schülern und Schülerinnen von der achten bis zur zwölften Klasse den Stand der Technik in der Schlüsseltechnologie Mikrosystemtechnik fern vom Lehrbuch zu veranschaulichen.
Die ZEMI-Partner BESSY, Ferdinand-Braun-Institut (FBH) und Fraunhofer-IZM hatten sich für ihre Besucher/-innen viel einfallen lassen. Die Teilnehmenden haben bei BESSY nicht nur gelernt, wofür LIGA steht, sie wissen nun auch, wie man mit diesem Verfahren Mikrostrukturen mit kleinsten Abmessungen bis 0,2 µm herstellt.
18.06.2008
Berliner Zeitung EU will Glühbirne ausschalten
Die EU-Kommission plant einen schnellen Umstieg von Glühbirnen auf Energiesparlampen. Die EU erwägt, die klassische Glühbirne schon in etwa einem Jahr zu verbieten.
Das Unternehmen Osram, einer der weltweit größten Lampenhersteller, vollzieht in seiner Produktion bereits den Übergang zu energiesparenden Produkten. „Der Anteil von herkömmlichen Glühlampen an unserem Gesamtumsatz beträgt nur noch sieben Prozent“, sagte eine Sprecherin. In Deutschland produziert Osram keine Glühlampen mehr.
19.06.2008
Neues Deutschland Berlin im Licht
Ab 1. Juli wird im Märkischen Museum Haus sieben Monate lang der Blick der Besucher auf das Kunstlicht gelenkt: »Wir stellen dar, wie sich durch diese technische Innovation der Charakter und das Antlitz der Stadt veränderten«, erklärt die Generaldirektorin Stadtmuseum, Franziska Nentwig. Gezeigt werden mehr als 1400 verschiedene Objekte – teilweise aus eigenem Fundus.
Bereits im Jahr 1928 präsentierte das Märkische Museum eine Ausstellung mit dem Titel »Beleuchtung in alter Zeit«. Damals wurde der Einfallsreichtum der Menschen in vor- und frühindustrieller Zeit dokumentiert, unter anderem Kienspan, Talglicht, Spiritus- und Öllampen ausgestellt.
Zur aktuellen Ausstellung werden auf insgesamt 1400 Quadratmetern Themen wie »Licht und Schatten«, »Lichtspiele«, »Licht und Politik« sowie »Stadtinszenierung der Gegenwart« betrachtet.
Die Mitglieder von OpTecBB sind mit Exponaten beteiligt.
siehe auch (externer Link)

21.06.2008
welt.online Farbige Kanäle fürs Telefonieren
Wer mit dem Handy telefoniert, erwartet eine gute Verbindung. Eine wichtige Rolle spielt hierbei die Frequenzzuweisung.

Eines der Hauptprobleme der Funkkommunikation ist die beschränkte Verfügbarkeit von Frequenzen. In Deutschland beispielsweise sind dem GSM-Mobilfunk Frequenzbänder in den Bereichen um 900 und 1800 MHz gewidmet. Diese Frequenzbänder werden in kleine Intervalle, genannt Kanäle, aufgeteilt, über die dann die Handys mit den Mobilfunkantennen kommunizieren. Wären die Frequenzbänder im Bereich des sichtbaren Lichts, würde jedem Kanal eine Farbe entsprechen.
Bei nur rund 100 verfügbaren Kanälen gibt es dann immer viele Paare von Antennen, die jeweils auf demselben Kanal senden. Jetzt kommt die Mathematik ins Spiel. Die zu lösende Aufgabe besteht darin, den Antennen die vorhandenen Kanäle so zuzuweisen, dass die Summe aller entstehenden Interferenzen möglichst gering ist.
Die in der Praxis entstehenden Optimierungsprobleme haben mehrere Hunderttausend ganzzahlige Variablen und können derzeit noch nicht beweisbar optimal gelöst werden. Mit anwendungsspezifischen Heuristiken kann man jedoch Kanalzuweisungen berechnen. Das Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik in Berlin ist damit befasst.
23.06.2008
evertiq.de AEMtec baut Vertrieb weiter aus
Seit Anfang Mai ist Vertriebsexperte Andreas Schild für den Full-Service-Fertigungsdienstleister AEMtec mit Sitz in Berlin als Area Sales Manager tätig.
„Mit Andreas Schild konnten wir einen sehr erfahrenen Vertriebsexperten gewinnen, der unsere Kunden bestens beraten wird.\\\", betont Michael Roensch, Sales Director bei AEMtec. In seiner neuen Position ist er für die Gebiete Thüringen, Sachsen und Baden-Württemberg in Deutschland sowie für Teile Mittel- und Südeuropas verantwortlich.
24.06.2008
MaerkischeAllgemeine.de Rathenower Gründerzentrum feiert Jubiläum
„Das TGZ ist ein wichtiges Stück Wirtschaftsförderung, das mit neuen Konzepten inzwischen zukunftsweisend arbeitet“, sagte Rathenows Bürgermeister Ronald Seeger gestern zum zehnten Jahrestag des TGZ. Für die brandenburgischen Branchennetzwerke Optik und Biokraftstoffe sei das TGZ in Rathenow die „Heim-Basis“.
Sowohl Seeger als auch Martin Tauschke, jetzt Geschäftsführer des TGZ Havelland, räumten ein, dass man sich die Entwicklung der Einrichtung im Verlauf der vergangenen zehn Jahre sicher anders vorgestellt habe. Der Bürgermeister führte als Grund „zahlreiche Wettbewerbsnachteile“ ins Feld. Tauschke verwies drauf, dass der Gründungsboom, den man allerseits in der Bundesrepublik erwartet hatte, doch ausgeblieben sei, insbesondere in den infrastrukturarmen Regionen Ostdeutschlands.
„Umso mehr muss man aber anerkennen, dass unser TGZ im Havelland zu den Gründerzentren im Land Brandenburg gehört, die einigermaßen erfolgreich arbeiten, die mit den geringsten Zuschussbedarf haben und die eine klares Konzept haben.“
Es gebe inzwischen einen guten Branchenmix im TGZ, sagte Tauschke. „Telekommunikationsdienstleister, Medien, Optikunternehmen, Branchennetzwerke und Bildungsträger prägen die Struktur.“
24.06.2008
Photonik OpTecBB – Summer School 2008
Unter dem Motto „Beleuchtung, Bildgebung und Projektion“ wird das Kompetenznetz Optische Technologien Berlin/Brandenburg vom 25. bis 29. August in Berlin-Adlershof zum zweiten Mal eine internationale Sommerschule durchführen. Wissenschaftler und talentierte Studenten aus dem In- und Ausland werden ein anspruchsvolles Programm absolvieren, unterstützt durch das Institut für Physik der Humboldt-Universität und die WISTA-Management GmbH. Dabei wird es u.a. um Themen wie LEDs, Diodenlaser und RGB-Lasersysteme gehen, außerdem um neue Beleuchtungskonzepte, Holographie sowie Mikrodisplaytechnologie. Die Veranstaltung bietet neben Vorträgen und Diskussionen auch die Möglichkeit, innerhalb des Rahmenprogramms Kontakte zu knüpfen. Exponate werden die behandelten Themen sinnlich erlebbar machen.
01.08.2008
LTB Lasertechnik Berlin LTB Lasertechnik Berlin wird Familienunternehmen
Generationswechsel in Adlershofer High-Tech-Schmiede

LTB Lasertechnik Berlin GmbH, einer der weltweit führenden Hersteller von UV-Gas-Lasern und hochauflösenden Spektrometern mit Sitz im Wissenschafts- und Technologiepark Berlin Adlershof, wurde durch Kauf von freiwerdenden Geschäftsanteilen in ein Familienunternehmen umgewandelt. Die finanzielle Transaktion fand mit aktiver Unterstützung der Commerzbank statt. Ab sofort agieren in einer Doppelspitze der bislang allein tätige Geschäftsführer, Dr. Matthias Scholz – künftig für die strategische Entwicklung des Unternehmens zuständig – und sein Sohn, Christian Scholz, der das operative Geschäft verantwortet. Beide halten je 50 Prozent der Geschäftsanteile.

Dr. Matthias Scholz, geboren 1947, war Physiker in der ehemaligen Akademie der Wissenschaften der DDR, hier unter anderem Leiter des Bereiches Lasertechnik im Zentrum für wissenschaftlichen Gerätebau. 1990 initiierte er die Gründung der LTB Lasertechnik und hat maßgeblichen Anteil an der bisherigen Erfolgsgeschichte.
Christian Scholz, Jahrgang 1971, ist seit 14 Jahren im Unternehmen tätig und hat hier bereits den Spektrometerbereich geleitet. Zuvor studierte er physikalische Technik.

06.08.2008
OpTecBB Karrierechancen für Nachwuchsforscher - International Photonics Summer School 2008 in Adlershof (PDF)
Vom 25. bis 29. August findet auf dem Campus Berlin Adlershof die zweite
„International Photonics Summer School“ statt. Unter dem Motto „Illumination,
Imaging and Projection“ stehen vor allem neue Lichtquellen in deren
Mittelpunkt: Es geht um LEDs und RGB-Laser-Systeme sowie Scanner und
Micro-Display-Technologien.
25.08.2008
Berliner Glas KGaA BERLINER GLAS auf der IFA - Berliner Unternehmen veredelt Fernsehgeräte der Spitzenklasse (PDF)
Berliner Glas ist auf der IFA gleich dreimal vertreten. Renommierte TV- Geräte-Hersteller setzen bei den designgebenden Merkmalen Ihrer neuesten Geräte im Premium-TV-Markt auf die Fähigkeiten des Glasveredlers aus Berlin – und das zum Teil seit Jahren.
29.08.2008
MaerkischeAllgemeine.de WIRTSCHAFTSPOLITIK Standort Rathenow warb in Berlin für sich / Seeger: Gutes Ausbildungsangebot
Vom Flair Rathenows eingenommen war die märkische Landesvertretung in Berlin am Montagabend. Zur Präsentation der Kreisstadt begrüßte etwa Herrmann Duncker, Gründungsvater der Optikindustrie die Gäste – dargestellt von einem Schauspieler in historischer Tracht. Firmen und Bildungseinrichtungen hatten ihre Stände aufgebaut, die Musikschule sorgte für die musikalische Untermalung des Abends. Selbstredend stiefelte Biber Opti gut gelaunt durch den Lichthof an den Ministergärten – und nahezu alle, die Rang und Namen in Politik, Wirtschaft und Kultur Rathenows und des Umlandes haben waren gekommen.
10.09.2008
idw Informationsdienst Erwin Schrödinger Prize 2008 Goes to the Max Delbrück Center - First Map Showing Human Protein Interactions
In the opinion of the prize jury, the network map of protein-protein interactions constitutes a major step forward in gaining insight into the function of the human proteome. Furthermore, the jury\"s choice was based on the fact that researchers from different disciplines such as molecular biology, biotechnology, informatics, and engineering and from different research institutions collaborated on this project.
10.09.2008
BMBF Internationales Büro "Weltmaschine wird faszinierende Erkenntnisse über die Bausteine der Materie liefern"
Was geschah beim Urknall? Woraus besteht das Universum? Woher kommt die Masse? Solch fundamentalen Fragen gehen Wissenschaftler aus der ganzen Welt am Forschungszentrum CERN in Genf nach – viele von den Forschern kommen aus Deutschland. Nun haben die Wissenschaftler ein neues Instrument der Superlative, mit der die Suche nach den Elementarteilchen einen neuen Höhepunkt erreicht: den Teilchenbeschleuniger Large Hadron Collider (LHC). Am Mittwoch hat diese Weltmaschine nun den Betrieb aufgenommen.

12.09.2008
scinexx.de Gehirn-OPs per Laserstrahl
Operationen am Gehirn könnten in Zukunft auch mit einem Laser durchgeführt werden. Forscher entwickeln in einem EU-Projekt ein neues Gerät, das solche Eingriffe möglich macht. Der Laser soll eine sehr hohe Pulsenergie und hohe mittlere Leistung aufweisen und eine Wellenlänge von 6,45 Mikro­metern haben.
19.09.2008
pressebox Neuausrichtung der SPECTARIS-Verbandsaktivitäten in der Photonik & Präzisionstechnik
pressebox) Berlin, 19.09.2008 - Der Industrieverband SPECTARIS strukturiert seinen Fachverband Photonik & Präzisionstechnik neu. Angesichts der ständigen technologischen Weiterentwicklungen sei eine Anpassung der Unternehmens-Strukturen an die Anwendermärkte erforderlich. Kunden verlangen heute in erster Linie eine Lösung für ein Problem.
19.09.2008
BMBF Internationales Büro Für einen einfacheren Zugang zur EU-Förderung: ein neuer praktischer Leitfaden
Die Europäische Kommission hat einen neuen praktischen Leitfaden über Finanzierungsmöglichkeiten von Forschung und Innovation durch die EU veröffentlicht.

In dem facettenreichen Bereich der EU-Finanzierung soll dieser Leitfaden Interessengruppen auf benutzerfreundliche und umfassende Weise helfen, das richtige Förderprogramm für ihre Projekte zu finden. Er beschreibt jedes einzelne Programm, einschließlich des Siebten Rahmenprogramms (RP7) und des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP), sowie die Strukturfonds (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung und Europäischer Sozialfonds) und den Kohäsionsfonds, und erklärt die jeweiligen Strukturen und Gesamtbudgets, wer förderfähig ist und wie man sich bewirbt.


19.09.2008
BMBF Bundesministeriums für Bildung und Forschung von Richtlinien über die Förderung zum Themenfeld "Organische Leuchtdioden - Phase II" im Rahmen der Förderprogramme "Optische Technologi
Mit dieser Fördermaßnahme verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Ziel, deutsche Unternehmen und Forschungsinstitute bei der Erforschung von Organischen Leuchtdioden zu unterstützen. Sie sollen damit langfristig in die Lage versetzt werden, das erhebliche Marktpotenzial der Technologie zu erschließen und sich eine internationale Spitzenposition am Weltmarkt zu sichern um so Innovation und Wachstum in Deutschland zu generieren.
Wichtige Förderkriterien sind wissenschaftliche und technische Exzellenz, Umsetzungsstrategien sowie die Bedeutung des Beitrags zur Lösung der aktuellen gesellschaftlich relevanten Fragestellungen im Sinne der Hightech-Strategie.

25.09.2008
idw-online HZB-Forscher Dr. Christian Pettenkofer wird Professor an der Brandenburgisch Technischen Universität Cottbus (BTU)
Die Kombination von engagierter Lehre mit der Spitzenforschung am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) war für die BTU entscheidend, Pettenkofer enger an die Uni zu binden, so eine Sprecherin der BTU. Die Berufung zum Professor (apl) festigt die Zusammenarbeit des HZB mit der BTU und verdeutlicht die enge Vernetzung der Forschung am Helmholtz-Zentrum mit den Universitäten in der Region Berlin/Brandenburg.
25.09.2008
Informationsdienst Wissenschaft Schneller Bote
EU-Projekt TRIUMPH: Forscher am KIT entwickeln mit Partnern optische Technologie für den Versand großer elektronischer Datenmengen
Router sind elektronische Paketdienste. Sie bündeln Daten, machen sie versandfertig und bringen sie auf den Weg. Im EU-Projekt TRIUMPH entwickeln Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und ihre Partner eine neue Generation dieser Geräte: \\\"Unser Router bewältigt das Datenaufkommen von ganzen Städten\\\", sagt Professor Jürg Leuthold vom Institut für Photonik und Quantenelektronik. Der Kniff der Wissenschaftler: Ihr Router steuert die optischen Datensignale mit Hilfe von Lichtpulsen
08.10.2008
MaerkischeAllgemeine.de Grundsteinlegung im astrophysikalischen Institut
POTSDAM / BABELSBERG - Als Dreieck ohne Ecken präsentiert sich der Erweiterungsbau des Astrophysikalischen Instituts Potsdam (AIP). Noch existiert der dreistöckige, anthrazit-farbene Baukörper nur auf Zeichnungen. Bis 2010 soll er auf dem Forschungscampus an der Sternwarte in Babelsberg entstehen, zwischen denkmalgeschütztem Persiushaus und kantig-modernem Schwarzschildhaus. Gestern wurde der Grundstein für das Projekt gelegt.

10.10.2008
zdf Datenübertragung per Deckenlampe
Geräte sollen künftig mit LEDs statt Funkwellen kommunizieren
von Georg H. Przikling

Schnurlos-Telefone und Drahtlos-Netzwerke sorgen für Gedrängel bei den Funkfrequenzen. Immer mehr und immer schneller: Der Hunger nach Datenübertragung wird per Funkverbindung bald nicht mehr zu stillen sein. Der neue Hoffnungsträger: Licht.

15.10.2008
idw Informationsdienst Ungebremste Lichtblitze
Eine neuartige Faser leitet ultrakurze Lichtimpulse mit höchster Präzision weiter
Forscher des Max-Born-Instituts für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) haben eine neuartige optische Faser entwickelt, die mit noch nie dagewesener Präzision ultrakurze Lichtimpulse weiterleiten kann. Die Forscher übertrugen Lichtpulse einer Dauer von 13 fs (1 Femtosekunde = 1 fs = 1 Milliardstel einer Millionstel Sekunde) über eine Länge von einem Meter, wobei sich die Dauer der Impulse nur etwa verdoppelte. \"Keine andere Fasertechnologie kann das momentan leisten\", sagt Dr. Günter Steinmeyer.
15.10.2008
Tagesspiegel Berlins Super-Uni heißt jetzt Einstein-Stiftung
Der Senat will die Spitzenforschung in Berlin mit jährlich 35 Millionen Euro fördern. Die neue \"Einstein-Stiftung\" soll die Debatte um die Super-Uni schlichten.
Mathematik, Kulturwissenschaften, Systembiologie und optische Forschung: Auf diesen Gebieten könnten bald die ersten Wissenschaftler der neuen „Einstein-Stiftung“ arbeiten, mit der der Senat die Spitzenforschung in Berlin fördern will. Diese Bereiche nannte Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner (SPD), als er die Stiftung im Roten Rathaus vorstellte. Bereits Anfang 2009 sollen die ersten Projekte starten. Unter dem Stiftungsdach sollen Spitzenforscher aus Berliner Unis und außeruniversitären Instituten arbeiten sowie Wissenschaftler aus dem Ausland berufen werden. Auch Master-Studiengänge und Doktorandenprogramme sollen aufgelegt werden. Das Promotionsrecht bleibt aber bei den Unis.
18.10.2008
Tagesspiegel Berliner Glas stockt auf
Die Berliner Glas steckt 27 Millionen Euro in eine neue Fertigungshalle. \"Wir geben damit ein klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Berlin ab\", sagt Inhaber Herbert Kubatz.
Berlin - Bei der Berliner Glas KGaA ist es eng geworden. Die Geschäfte liefen gut, in den vergangenen beiden Jahren hat das Hightech-Unternehmen mit Sitz im Neuköllner Ortsteil Britz jeweils 50 Mitarbeiter eingestellt. Eine neue Fertigungshalle musste her. Der Rohbau steht nun, am Freitag war Richtfest. 17 Millionen Euro investiert das Unternehmen, das auf die Herstellung technischer Gläser und auf die Entwicklung und Produktion von optischen Komponenten (Photonics) spezialisiert ist, in die Halle mit 8000 Quadratmetern Produktionsfläche. In Maschinen und Messgeräte fließen noch einmal zehn Millionen Euro. Im zweiten Quartal 2009 soll die Halle bezugsfertig sein.
18.10.2008
BerliNews Hightech als Wachstumsmotor
Harald Wolf stellt den \"Branchenreport Optische Technologien - Mikrosystemtechnik\" in Berlin Brandenburg vor.
Kräftiges Umsatzplus, ein beachtlicher Zuwachs an Stellen und ein nach wie vor optimistischer Geschäftsausblick: Zu diesem Resultat kommt der Branchenreport Optische Technologien - Mikrosystemtechnik (OT-MST) in Berlin-Brandenburg, der heute im Technologiepark Berlin Adlershof vorgestellt wurde.

Die mehrheitlich kleinen und mittleren Unternehmen der Optischen Technologien und der Mikrosystemtechnik hatten 2007 einen Umsatz von insgesamt 1,9 Mrd. €, was einem Zuwachs von mehr als 6 Prozent gegenüber 2006 entspricht. Die Zahl der Beschäftigten stieg im selben Zeitraum um 5 Prozent von 12.200 auf 12.800.


21.10.2008
Tagesspiegel Innovator Herbert Kubatz
Die Berliner Industrie in der Sackgasse? Von wegen! Am Ende der Waldkraiburger Straße in Neukölln geht die Post ab bei diesem weltweiten Technologieführer.

Es ist eine wahre Freude, den charmanten, drahtigen, wohl gekleideten Siebziger mit den vollen Haaren von seinem Unternehmen, der Berliner Glas Gruppe, reden zu hören. Vom Anfang mit dem Glasermeister und „Gründervater“ – „streng aber ungerecht“, sagt sein Sohn –, mit dem Glasgroßhandel in Ost-Berlin, dem Umzug in den Westen 1952 und dem jahrelang extrem einträglichen Geschäft mit Dia-Rähmchen. Insgesamt mehr als eine Milliarde Stück haben rund 200 Frauen hergestellt. Das ergab einen Jahresumsatz von drei Millionen D-Mark, davon blieben 1,5 Millionen Gewinn.
22.10.2008
Informationsdienst Wissenschaft Prothesen mit Nervenimpulsen steuern
Patienten, die wesentliche Teile einer Hand, eines Arms oder eines Beins verloren haben, sollen eines Tages ihre Prothese mit Nervensignalen besser steuern können.
Eine bundesweite Forschergruppe hat dazu ein viel versprechendes Projekt entwickelt, das gestern mit dem Innovationspreis für Medizintechnik des Bundesforschungsministeriums ausgezeichnet wurde.
\"Es liegt doch nahe, die noch vorhandenen Nerven als Impulsgeber für Bewegungen zu verwenden\", erläutert Dr. Schulte-Mattler von der der Universität Regensburg. Dabei wird versucht, die Nervenenden mit einer speziellen Folie zu umwickeln, ihre elektrischen Impulse abzuleiten und damit eine Prothese zu steuern. In der Folie befinden sich Leiterbahnen und ein Mikrochip.
Zum Verbund unter der Federführung der Neurologischen Uni-Klinik gehören das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM in Berlin (Dr. Stefan Fiedler), die Technische Universität Berlin mit ihrem Forschungsschwerpunkt Mikroperipherik (Dr. Thomas Löher) und die Universität Rostock, Lehrstuhl für Biophysik (Institut für Biowissenschaften, Prof. Dr. Jan Gimsa). Prof. Dr. Hans Wolf vom Institut für Medizinische Mikrobiologie an der Universität Regensburg brachte die richtigen Leute zum richtigen Zeitpunkt in Kontakt.

24.10.2008
scinexx.de "Zwitschernde" Fasern für ungebremste Lichtblitze
Neuartige Faser leitet ultrakurze Lichtimpulse mit höchster Präzision weiter.
Berliner Forscher haben eine neuartige optische Faser entwickelt, die mit noch nie dagewesener Präzision ultrakurze Lichtimpulse weiterleiten kann. Sie übertrugen bei ihren Experimenten Lichtpulse einer Dauer von 13 Femtosekunden (fs) über eine Länge von einem Meter, wobei sich die Dauer der Impulse nur etwa verdoppelte. Eine Femtosekunde entspricht einem Milliardstel einer Millionstel Sekunde.

11.11.2008
Informationsdienst Wissenschaft Leibniz-Institut für Kristallzüchtung für Innovationspreis Berlin-Brandenburg nominiert
Mit KRISTMAG® haben die Projektpartner einen neuen Anlagentyp zur Kristallzüchtung entwickelt, der die Zuchtergebnisse für Kristalle zur Herstellung von Halbleitermaterialien für die Informations-, Kommunikations-, Sensor- und Solartechnologie verbessert.
Das Verbundprojekt KRISTMAG® ist eine von sieben Innovationen, die für den Innovationspreis Berlin-Brandenburg nominiert sind. Federführend im Projekt ist das Leibniz-Institut für Kristallzüchtung, weitere Partner sind das Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik, die STEREMAT Elektrowärme GmbH Berlin und die AUTEAM Industrie-Elektronik GmbH aus Fredersdorf-Vogelsdorf
14.11.2008
openPR Deutscher Optikstandort präsentiert sich in Riga
In einem hochkarätigen Fachsymposium der Augenoptik präsentiert sich der traditionsreiche deutsche Optikstandort Rathenow am 21. und 22. November in Riga vor einem interessierten Fachpublikum aus dem baltischen Raum.
Über 100 Augenoptiker haben sich pro Tag angekündigt, um gemeinsam mit namhaften Fachexperten wie Prof. rer. nat. habil. Methling aus Berlin und Herrn W. Marchwart, dem Vorsitzenden der Augenoptikerinnung des Landes Brandenburg sowie den Geschäftsführern wichtiger Augenoptikunternehmen aus Rathenow und dem baltischen Partner OPTO TENO SERVISS sowohl im Symposium, als auch in Workshops und einer Leistungs- sowie Produktdemonstration über Trends und Entwicklungen zu diskutieren und sich zu informieren.
18.11.2008
Berliner Morgenpost Astro Feinwerktechnik mit Großauftrag für Satelitenkomponenten
Hardy Schmitz begann mit einer guten Nachricht. Die Astro Feinwerktechnik aus Adlershof habe gerade einen großen Auftrag bekommen für den Bau von Komponenten für einen neuen Satelliten, verkündete der Chef des erfolgreichen Technologieparks im Berliner Südosten zu Beginn der 2. Berliner Wirtschaftskonferenz in Adlershof.
21.11.2008
Berliner Morgenpost Erste Adresse für renommierte Institute
4000 Wissenschaftler, 140 000 Einwohner: Mit diesem Zahlenverhältnis kann Potsdam glänzen - in keiner Stadt Deutschlands gibt es pro Einwohner mehr Forscher.
Sie arbeiten zum Beispiel im Astrophysikalischen Institut auf dem Telegrafenberg oder im Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Der Leiter Hans-Joachim Schellnhuber berät als Klimaexperte auch die Bundeskanzlerin. \"Der Potsdamer Telegrafenberg ist einer der schönsten und wichtigsten Forschungsstandorte weltweit\", sagt er.
01.12.2008
PhotonicNet Innovationen in der Optischen Sensorik gesucht - Start der Ausschreibung zum Kaiser-Friedrich-Forschungspreis 2009
Ab sofort können sich Wissenschaftler und Entwickler für den Kaiser-Friedrich-Forschungspreis 2009 bewerben.
Der den Optischen Technologien gewidmete Forschungspreis wird 2009 für innovative, praxisnahe Forschungsergebnisse in der Optischen Sensorik verliehen. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert.
Bewerbungsschluss ist der 15. März 2009.
Weitere Informationen sowie die vollständigen Bewerbungsunterlagen sind ab sofort im Internet unter (externer Link) zu finden.
01.12.2008
Gießener Allgemeine Besondere akademische Leistungen gewürdigt
Gießen (si). Die Justus-Liebig-Universität hat auch in diesem Jahr Preise und Auszeichnungen für besondere akademische Leistungen vergeben.
Den mit 7500 Euro dotierten Röntgen-Preis der Justus-Liebig-Universität überreichte »Röntgenlehrstuhl«-Inhaber Prof. Bruno K. Meyer an Privatdozentin Dr. Birgit Kanngießer von der Technischen Universität Berlin (Institut für Optik und Atomare Physik).
03.12.2008
Berliner Morgenpost Forschung aus Berlin komplett im Internet
Berlins Wirtschaftsförderer wollen eine Schwachstelle der Standortwerbung beseitigen: Berlins reiche Forschungs- und Wissenschaftslandschaft, ein wichtiges Pfund für die Investorensuche, werde \"noch nicht so vermarktet und bekannt gemacht, wie man es machen könnte\", sagte René Gurka, Chef von Berlin Partner.
Abhilfe soll nun der Berlin Science Navigator schaffen.
Ingolf Hertel, Sprecher der Adlershofer Forschungsinstitute, verwies bei der Präsentation des Navigators auf die lange Vorgeschichte des Projekts. Schon vor zehn Jahren habe er in seiner Zeit als Staatssekretär in der Senatswissenschaftsverwaltung die Grundidee entwickelt.
03.12.2008
BerliNews Erstmals Ehrenpreis zum 25. Jubiläum
Die vier Innovationspreise Berlin-Brandenburg 2008 wurden verliehen
Der Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen Berlin, Harald Wolf, und Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns haben die Innovationspreise Berlin-Brandenburg 2008 verliehen. Von den sieben Nominierten konnten im Jubiläumsjahr des 25. Innovationspreises vier die mit jeweils 10.000 Euro dotierten Preise entgegen nehmen.
Die Preisträger sind (in alphabetischer Reihenfolge):

1. Experimentelle Radiologie der Charité und der InnoRa GmbH mit: \"Arzneimittelbeschichteter Ballonkatheter zur Behandlung von Arterienverengungen und -verschlüssen\"
2. Leibniz-Institut für Kristallzüchtung, Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS), Steremat GmbH, Auteam GmbH mit: \"KRISTMAG® - Kristallzüchtung im wandernden Magnetfeld\"
3. PharmaSol GmbH/P.W. Beyvers GmbH/Institut für Pharmazie der FU Berlin mit: \"Nanodiamanten für die Haut - Smart Crystals®\"
4. Siemens AG, Energy Sector, Fossil Power Generation (Gasturbinenwerk) mit: \"Materialentwicklung und Herstellung von keramischen Hitzeschilden für Gasturbinen\"

06.12.2008
OpTecBB Unternehmen mit Weitblick
Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH als „Unternehmen mit Weitblick“ ausgezeichnet
München, 03. Dezember 2008. Die Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH erhält den Bundespreis „Unternehmen mit Weitblick 2008“. Dieser Preis ist fester Bestandteil des Programms „Perspektive 50plus“ des Bundesarbeitsministeriums.
Die Berliner Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH räumt der Beschäftigung und Einstellung älterer Mitarbeiter einen hohen Stellenwert ein. Deshalb wurde ihr in München von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz der Preis „Unternehmen mit Weitblick 2008“ überreicht. Mit der jährlich ausgelobten Auszeichnung werden Unternehmen im Rahmen des Programmes „Perspektive 50plus“ gewürdigt, die in Ihrer Personalpolitik über einschlägige Erfahrung mit alternden Belegschaften oder mit der Einstellung älterer Arbeitnehmer verfügen.
„Umfassendes Know-how und die langjährige Erfahrungen unserer älteren Mitarbeiter sind für uns von unschätzbarem Wert“ sagt Michael Scheiding, Geschäftsführer der Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH.
Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 70 Arbeitnehmer. Dabei handelt es sich um einen ausgewogenen Mix aus jungen und älteren, erfahrenen Mitarbeitern. Berufseinsteiger und jüngere Angestellte werden häufig von beruflich erfahrenen Beschäftigten betreut, sodass ein reger Transfer von Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten stattfindet.
Die Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH ist als langjähriger Partner von Industrie und Wissenschaft in den Bereichen Entwicklung, Herstellung sowie Testung feinwerktechnischer Bauelemente, Baugruppen und Geräten höchster Zuverlässigkeit tätig.
08.12.2008
Informationsdienst Wissenschaft Besser fernsehen mit Lasern
Bilder mit neuartiger Farbbrillanz, Klarheit und Farbtiefe - so werben Gerätehersteller seit Jahren für das Laserfernsehen und kündigen die baldige Markteinführung an. Noch allerdings ist keines der TV-Geräte kommerziell erhältlich, für die kompakte Laser in den Grundfarben rot, grün und blau benötigt werden. Dieses Ziel rückt nun mit einem neu entwickelten Laser des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik in greifbare Nähe.
10.12.2008
adlershof.de Neues Netzwerk Photovoltaik Berlin/Brandenburg
Länderübergreifender Arbeitskreis ins Leben gerufen
Am 10.12.2008 wurde in Anwesenheit von über 30 Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen der Photovoltaik-Branche aus Berlin und Brandenburg ein länderübergreifender Arbeitskreis ins Leben gerufen. \"Damit legen wir den Grundstein für ein Branchennetzwerk, das den Austausch zwischen Forschungsinstitutionen und Unternehmen der Region intensivieren wird\", sagt Ulrich Meyer, Energieexperte bei der ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH (ZAB), die das Branchentreffen im Berliner Rathaus gemeinsam mit der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH initiiert hatte.
15.12.2008
internationale-kooperation.de Internationales Jahr der Astronomie 2009
Das Jahr 2009 steht im Zeichen der Astronomie - dies hat die UN-Vollversammlung bereits im Oktober 2007 beschlossen. Initiiert wurde das Jahr von der „International Astronomical Union“ (IAU) und der UNESCO, in Erinnerung an den 400. Jahrestag der ersten Himmelsbeobachtungen durch ein Galileisches Fernrohr. Die zentrale Auftaktveranstaltung zum Internationalen Jahr der Astronomie (IYA) findet Mitte Januar 2009 in Paris statt. Feierlich eingeläutet wird das IYA 2009 in Deutschland mit einer hochkarätigen Eröffnungsveranstaltung im Museum für Kommunikation in Berlin am 20. Januar 2009.

17.12.2008
internationale-kooperation.de Photovoltaik-Bericht liefert Branchenüberblick
Die europäische Photovoltaik-Industrie nehme immer mehr an Fahrt auf und könne derzeit einen jährlichen Umsatz von 14 Milliarden Euro verzeichnen, heißt es im Photovoltaik-Statusbericht 2008 (Solarenergietechnologien), der diese Woche von der Gemeinsamen Forschungsstelle (Joint Research Center, JRC) der Europäischen Kommission herausgegeben wurde.

18.12.2008